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Stillstand bedeutet Tod! Getreu diesem Motto ließ Azad keine weiteren fünf Jahre vergehen, um sein neues Album „NXTLVL“ zu schreiben. Mit grenzenlosem Elan und Spaß an der Sache arbeitete er an neuen Songs, die trotz neuer Nuancen von einem klaren roten Faden durchzogen sind und den klassischen Azad-Sound erkennen lassen.

Nach seinem Platz-1-Comeback-Album „Leben II“ und einer anschließenden nahezu komplett ausverkauften Tournee 2016 schloss Azad sich sofort im Studio ein um seine Vision von „NXTLVL“ Realität werden zu lassen. In kürzester Zeit setzte er seine Ideen in die Tat um und steht nun bereit, um Euch auf das nächste Level mitzunehmen!

Dabei folgt er treu seiner Devise, die er auch in den Text seines Songs „Veritas“ vom Album „Leben II“ einpflegte: „Und ich geb' einen Fick, was Ihr hören wollt, Ich mach' nur das, was ich fühl´ bis ich sterben soll.“

„NXTLVL“ ist zu 100% Azad, gegen jede Konvention, sein bisher bestes Album, kurz: Das, was er persönlich feiert! Und umso mehr freut er sich, sein neuestes Werk im September und Oktober bei zehn ausgewählten Konzerten dann auch auf die Bühne zu bringen!

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Azad – Vita

 

Azad wurde als Azad Azadpour am 1. Januar 1974 in Sanandadsch, Iran geboren. Er kam als kurdisches Flüchtlingskind nach Deutschland und lebt heute in Frankfurt am Main.

 

Schon 1984 kam Azad mit Hip Hop in Berührung. 1989 schloss er sich mit D-Flame, A-Bomb und Combad zusammen, um extrem harten Straßen-Rap zu produzieren. Bis 1994 ist die Truppe nur lokal bekannt, kann aber mit der EP Told Ya! überregional auf sich aufmerksam machen. Es dauerte nicht lange, bis man sich nicht mehr leiden konnte und beschloss, von nun an getrennte Wege zu gehen. So unterschrieb Azad 1999 schließlich einen Plattenvertrag bei 3p.

Azad – Rückkehr in die Szene zur Jahrtausendwende

2000 veröffentlicht Azad seine erste Solosingle Napalm/Heartcore, welche seine furiose Rückkehr in die Szene bestätigt. Ein Jahr später steht sein erstes Album Leben in den Läden und genießt auch heute noch Kultstatus bei den Fans. Sein drittes Album Der Bozz von 2004 veröffentlicht Azad bei seinem eigenen Label BozzMusic. Die Stücke Phoenix und Kopf hoch können sich einen Platz in den Top 100 sichern. Zur Single von Kopf hoch wurde neben drei Remixversionen auch ein Musikvideo produziert.

 

Das Album wurde 2005 auf Grund von Gewaltschilderungen und frauenfeindlichen Äußerungen in den Texten zu Blackout und Judgement Day indiziert. Daraufhin wurde eine entschärfte Version des Albums veröffentlicht. Großen Erfolg erzielte das Gemeinschaftsprojekt ONE (2005) mit Kool Savas, aus dem unter anderem Monstershit ausgekoppelt und mit einem Video bekannter gemacht wurde. Der Track Eines Tages aus dem Soloalbum Game Over (2006) erreichte sogar die Top 30 der Single-Charts. Das Video zeigt neben Azad auch Cassandra Steen, mit der er dieses Lied performt.

 

Azad wirkt in internationalen Musikvideos mit: 2006 wird Azad von dem weißrussischen Rapper Seryoga zum Kollaborationspartner erwählt und wirkt im Video des gemeinsamen Tracks 2Kaiser mit. Im Jahr 2007 nimmt Azad mit Adel Tawil von Ich+Ich das Lied Ich glaub an dich für die Serie Prison Break auf. Auch hierzu wird ein Musikvideo gedreht, der Song verkauft sich 150.000 Mal und erhält damit Goldstatus. Er ist der dritte Rapper, der es an die Spitze der Media-Control-Single-Charts schafft.

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