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Die Geschichte der Popkultur mit Bastille
Einer der erfolgreichsten Newcomer der letzten Jahre
Zweites Album „Wild World“ erscheint im September


Mit dem 2010 gegründeten Quartett Bastille blickt England auf eine aufregende Band jenseits aller gängigen Raster – und doch so einnehmend und mitreißend, dass die mit nur einem Album zu weltweiten Stars aufstiegen. Mit Verve, Mut und Unverfrorenheit wildert die Formation um Mastermind Dan Smith in der Geschichte der Popkultur und des Films, verbindet Zitate, Samples und entliehene Klangbausteine zu einem vollkommen eigenen Sound zwischen Pop, R’n’B und Independent Rock. Via Internet stießen Bastille bereits kurz nach Gründung auf große Gegenliebe. Ihre erste offizielle Single „Flaws“ erreichte in England Platz 21 der Charts. Als noch erfolgreicher erwies sich ihr Debütalbum „Bad Blood“, das in England auf Anhieb die Spitzenposition erreichte und sich auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA in den Hitlisten platzierte. Insgesamt verkauften Bastille von dem Debütalbum und den daraus ausgekoppelten Singles allein in den USA mehr als fünf Millionen Tonträger, in England sind es weit über 2,5 Millionen. Nun steht für September mit dem zweiten Album „Wild World“ der nächste Schritt an. Gleich im Anschluss gehen Bastille auf Europatour, die sie zwischen dem 17. und 29. November auch für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, München und Düsseldorf nach Deutschland führt.

Als der junge Songwriter und Filmfreak Dan Smith nach einem passenden Namen für seine eklektischen, musikalischen Ambitionen suchte, stieß er auf Bastille: „Ich strebte nach etwas Bezugsoffenem, das gleichzeitig gut klingt und mir Freiheit lässt.“ Er wählte diesen Namen, weil er am 14. Juli, dem Tag des Sturmes auf die Bastille, Geburtstag hat. Anfangs war sein Projekt noch eine Ein-Mann-Show. Er schrieb und produzierte die ersten Songs allein in seinem Schlafzimmer. Den Song „Flaws“ stattete Smith Anfang 2011 mit einem Video aus, das er mit Szenen aus Terrence Malicks Roadmove „Badlands“ von 1973 bestückte. Der Track geriet auf YouTube sofort zum Hit, wurde innerhalb weniger Wochen mehr als 250.000 Mal angeklickt und weltweit von anderen Musikern interpretiert und gecovert.

Smiths nächste Meldung im Februar 2012 war ein Mixtape mit dem Titel „Other People’s Heartache“, das gratis über die Bastille-Homepage heruntergeladen werden konnte. Es bestand aus Coverversionen quer durch die Musikgeschichte, von Haddaways Eurodance-Klassiker „What Is Love“ bis zu Rose Royces Soul-Ballade „Love Don’t Live Here Anymore“, angereichert durch zahlreiche Filmsequenzen und atmosphärische Klänge im Stil von David Lynch-Soundtracks.

Zu diesem Zeitpunkt waren Bastille bereits zu einer vierköpfigen Band angewachsen, auch wenn Dan Smith die Songs des Debüts „Bad Blood“ noch alleine mit einem Freund aufgenommen hatte. Über das Album sagt er: „Ich wollte keinen unbeweglichen Sound. Ich möchte von Song zu Song verschiedene Dinge ausprobieren können. Jedes Stück auf dem Album sollte wiedererkennbar sein und gleichzeitig herausstechen.“ Auf diese Weise gelang ihm ein aufregender Spagat zwischen Melancholie und Euphorie, der seine tiefe Verbundenheit zu Filmdramen und der Historie der Popkultur widerspiegelt.

Seit Ende 2011 spielen Bastille, verstärkt um Kyle Simmons an den Keyboards, Will Farquarson am Bass und Chris ‚Woody’ Wood am Schlagzeug, auch live. Sie tourten gemeinsam mit Fenech-Soler und Emeli Sandé, spielten auf einigen der größten Open Airs Europas wie den Glastonbury-, Reading-, Leeds- und Isle of Wight-Festivals sowie dem Zwillingsfestival Rock am Ring/Rock im Park. Mit der Nr. 1 in den UK-Albumcharts sowie sieben Singles, die es in die UK-Top-50 schafften, bewiesen Bastille ihre Konsistenz als eine der aufregendsten neuen Bands. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das im September erscheinende, zweite Album „Wild World“, dem ersten, das Bastille vom ersten Ton bis zur letzten Sequenz als Band aufnahmen. Entsprechend darf man davon ausgehen, dass die Bezüge, Inspirationen und kulturhistorischen Zitate noch breiter und vielschichtiger ausfallen werden als bei dem Debüt.
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Bastille

Am 14. Juli findet der französische Nationalfeiertag statt, der den Sturm auf die Bastille feiert. Dieser Tag ist zugleich der Geburtstag von Musiker Dan Smith. Als Smith 2010 ein Indie-Projekt mit dem Namen Bastille startet, plant er es eigentlich als Einmann-Projekt. Später entscheidet er sich um und holt seine Freunde Simmons, Farquarson und Wood dazu. - Mitglieder: Dan Smith (Vocals), Kyle Simmons (Gitarre/Keyboard), Will Farquarson (Bass/Keyboard), Chris „Woody“ Wood (Schlagzeug), Charlie Barne (Tour-Mitglied) - Herkunft: London, Großbritannien - Gründungsjahr: 2010 - Genre: Indie

Vom Einmann-Projekt zum Gruppen-Erfolg

Zu den ersten Songs der Band zählen die Titel Flaws, Icarus und Laura Palmer. Letzterer Titel spielt auf die Protagonistin der Erfolgsserie Twin Peaks an und ist Smiths Liebe zum Film zu schulden. Die Band veröffentlicht zunächst digitale Mixtapes. Die Musikvideos schneidet der filmbegeisterte Smith aus Filmszenen. Da die Männer mit diesem Vorgehen Aufmerksamkeit gewinnen, dürfen sie bald auf Festivals spielen und sichern sich so einen Plattenvertrag bei Virginia. 2012 erscheint ihre Single Overjoyed unter den Fittichen Virginias. Mit einer Wiederauflage von Flaws schrammen Bastille einen Platz an den Top 20 der UK-Charts vorbei. Mit Pompeii landen sie 2013 sowohl in den deutschen, als auch englischen Top 10. Ihr Debütalbum Bad Blood sichert sich sogar den ersten Platz der britischen Charts.

Bastilles Musikvideos wie ein eigener Film

Die Filmbegeisterung ihres Frontmanns Dan Smith können Bastille beim besten Willen nicht leugnen. Mindestens genauso wie für ihre Indie-Songs mit Pop-, Rock- und Synthpop-Elementen sind die vier Männer für ihre cineastisch wirkenden und stimmungsvollen Musikvideos bekannt. Alle Videos zu den Bad-Blood-Singles hängen erzählerisch zusammen und bauen fast schon eine eigene Filmwelt auf, die an Größen wie David Lynch erinnert. Die rätselhafte Stimmung und die verstörende Handlung der Videos erklärt die Band regelmäßig als darum bemüht, dem Zuschauer nachhaltig in Erinnerung zu bleiben. Frontmann Smith hat in verschiedenen Interviews betont, wie sehr er das Interpretieren von Filmen liebt. Bastilles Videos laden den Zuschauer daher ein, zu interpretieren und aus Bastilles Kunst etwas über sich selbst zu erfahren.

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