Beatsteaks Tickets

Zu Ihrer Suche sind bisher keine Ergebnisse verfügbar

Beatsteaks – Vita

 

Arnim Teutoburg-Weiß, Bernd Kurtzke, Peter Baumann, Thomas Götz und Thorsten Scholz bilden die seit 1995 existierende Alternative-Rock/Punk-Band Beatsteaks aus Berlin. Der Club in Berlin SO36 ist mit einem gewonnenen Musikwettbewerb 1996 der Ausgangspunkt der Band, denn endlich durften die Beatsteaks vor einem breiteren Publikum auftreten, was ihren Bekanntheitsgrad enorm steigerte. 1997 erschien das erste Album namens 48/49, welches als einziges Album der Beatsteaks noch deutschsprachige Songs enthält. Während dieses und das Folgealbum Launched noch relativ unspektakulär waren, gelang den Beatsteaks mit dem dritten Studioalbum Living Targets der Durchbruch.

 

Erstmalig wurden Singles ausgekoppelt und der Song Summer war erstmals sowohl im Radio als auch im Fernsehen zu hören. Auch Let Me In wurde ausgekoppelt - dank des Musikvideos dazu wusste die Welt auch endlich, wie die Jungs aussehen. Auch Die Ärzte zollten den coolen Jungs Tribut, indem sie die Beatsteaks im Songtext zu Unrockbar positiv erwähnten. Der endgültige Durchbruch gelang den Beatsteaks mit dem vierten Album Smack Smash im Jahre 2004, welches mit einigen Krachern daherkam. So konnten sich die drei Singles Hand in Hand, I Don't Care As Long As You Sing und Hello Joe auch wegen genialer Musikvideos gut in den deutschen Charts platzieren.

 

Einzigartige Videos machen die Beatsteaks populär

 

Die Band reagierte prompt auf den riesigen Erfolg, indem sie Ende 2005 eine DVD mit einer Dokumentation der Bandgeschichte sowie aller bis dahin erschienenen Musikvideos auf den Markt brachte. Wer meint, die Beatsteaks ruhten sich ab diesem Moment auf den frisch geernteten Lorbeeren aus, der irrt. 2007 erscheint die Scheibe Limbo Messiah, welche mit der Vorabsingle inklusive Video zu Jane Became Insane promotet wurde. Auch alle weiteren Singles wie Demons Galore oder Cut Off the Top wurden mit Musikvideos versehen. Man könnte vermuten, die Beatsteaks hätten Spaß daran, Videos zu drehen.

 

Auch während der folgenden Tour schafften es die Jungs, ein Album zu produzieren und lieferten den Fans 2008 das erste Live-Album Kanonen auf Spatzen, zu welchem passenderweise auch ein Live-Video existiert. Nach der Tournee legten die Beatsteaks erstmal eine Pause ein, um neue Songs zu kreieren.

 

Anfang 2011 erschien das Album Boombox der Beatsteaks. Von den Fans lang erwartet, erfuhr es gleich die erwartete Resonanz und konnte erstmals den ersten Platz der Media-Control Charts erobern. Zu den Singles Milk & Honey und Cheap Comments wurden erneut Musikvideos gedreht, so dass mittlerweile eine große Sammlung an Videos existiert, welche den Reife- und Alterungsprozess der Beatsteaks dokumentieren. Ob dieser Erfolg noch zu toppen ist.


Mehr Tickets in den Locations, in denen Beatsteaks auftritt

Mehr Tickets aus den Orten, in denen Beatsteaks auftritt