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Beck – Vita

 

Der US-amerikanische Musiker, Sänger und Gitarrist Beck wurde am 8. Juli 1970 als Bek David Campell in Los Angeles geboren. Nachdem seine Eltern David Campell und Bibbe Hansen sich scheiden ließen, änderte er seinen Namen in Beck Hansen.

 

Die Anfänge von Becks Karriere waren äußerst steinig. Erst brach er mit 14 die Schule ab, dann trat er als Straßenmusiker auf. Besonders Blues und Folk, aber auch Hip Hop und lateinamerikanische Musik hinterließen ihre Spuren bei dem jungen Künstler. 1988 nahm er schließlich sein erstes Album The Banjo Story auf Kassette auf, welche aber nie offiziell veröffentlicht wurde.

 

Irrwege führten ihn zu einem globalen Megaerfolg - zu sehen im Musikvideo Loser

 

Im Jahre 1993 konnte er bei Bong Load Custom Records seine 12''-Vinyl-Single Loser veröffentlichen, welche mit einer Erstauflage von nur 500 Kopien produziert wurde. Dieses Lied jedoch mauserte sich zur Hymne einer ganzen Szene und führte dazu, dass Beck freie Wahl beim Plattenlabel hatte. Schlussendlich entschied er sich für Geffen Records, da diese ihm eine gewisse Freiheit einräumten. 1994 veröffentlichte er bei Geffen sein erstes Album Mellow Gold, welches ihm unter anderem mit dem Song und Video Pay No Mind (Snoozer) einen Mainstream-Erfolg einbrachte und ihn zum Repräsentant der sogenannten Slacker-Bewegung machte.

 

Noch immer als One Hit Wonder verschrien, überzeugt er 1996 die Kritiker mit dem Album Odelay, worauf diese fast gänzlich verstummten.

 

Gleich die erste Single Where It's At erzielte hohe Airplay-Zeiten und das Video lief bei MTV hoch und runter. Dieses Album wurde mit Auszeichnungen nur so überhäuft. 1999 brachte Beck das lang erwartete Album Midnight Vultures in die Läden, auf welchem unter anderem der Song Mixed Bizness zu finden ist - ebenso atemberaubend ist das Musikvideo dazu.

 

Ganze fünf Jahre lässt Becks nächstes Studiowerk auf sich warten: Guero erscheint 2005. Über MSN wird das Video zur ersten Single E-Pro der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schon 2006 folgt der nächste Kracher The Information - neben einer DVD mit Low-Budget-Videos zu sämtlichen Songs der CD findet man ein leeres Cover, welches in Eigenregie mit beigelegten Stickern höchst individuell verziert werden kann. Im Jahr 2008 stellt Beck sein mittlerweile neuntes Studioalbum Modern Guilt in die Regale der Musikläden und auch zukünftig wird man mit einigen Überraschungen von Seiten Becks rechnen müssen.


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