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Die Rockröhre der 80er Jahre spielt live mit Band alle ihre Hits, u.a. „Total Eclipse of the Heart“ und „Holding Out for a Hero“.
Sie wurde 1984 für drei Grammy Awards, 1984 und 1986 zweimal für den Brit Award nominiert und vertrat 2013 mit ihrer Single „Believe in Me“ aus ihrem aktuellen Album „Rocks & Honey“, das Vereinigte Königreich beim Eurovision Song Contest. Sie ist wie ein guter Wein, je älter, desto besser.

Ihren internationalen Durchbruch hatte Bonnie Tyler 1983. Sie wechselte 1982 zu CBS Records und veröffentlichte 1983er das Album „Faster Than the Speed of Night“. Die Single „Total Eclipse of the Heart“, komponiert von Jim Steinman, erklomm die Charts weltweit und blieb für Wochen auf Platz 1 auf beiden Seiten des Atlantiks (Platz 16 in Deutschland). Das millionenfach verkaufte Album, das in Großbritannien gleich auf Platz 1 einstieg, brachte Bonnie Tyler 1984 zwei Grammy- Nominierungen für die beste Popsängerin und die beste Rockmusikerin ein.

Im gleichen Jahr nahm sie mit Shakin’ Stevens das Rock'n'Roll-Duett „A Rockin' Good Way“ auf und landete damit einen weiteren Top-5-Hit in den britischen Singlecharts. Ebenfalls 1984 hatte sie einen weiteren großen Erfolg mit der Single „Holding Out for a Hero“ (Platz 2 in Großbritannien, Platz 19 in Deutschland). 1985 erhielt sie erneut eine Grammy-Nominierung als beste Rockmusikerin und für den Song „Here She Comes“.

Nach der Veröffentlichung weiterer Alben zog sie 1989 sich aus dem internationalen Musikgeschäft zurück. 1991 verhalf ihr Dieter Bohlen zu einem Comeback mit dem Titel Bitterblue (Platz 17 in Deutschland), den er unter dem Pseudonym Howard Houston schrieb. Insgesamt produzierten Bohlen und Tyler drei gemeinsame erfolgreiche Alben „Bitterblue“ (1991), „Angel Heart“ (1992) und „Silhouette in Red“ (1993). Auch ein 1993 veröffentlichtes Hitalbum „The Very Best of Bonnie Tyler“ wurde in den deutschsprachigen Ländern mit Platin veredelt. Ihr aktuelles Album „Rocks & Honey“ erschien 2013 und ist eine hervorragende Mischung aus erstklassischen Rocksongs und großen Balladen.
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Bonnie Tyler – Vita

Die Sängerin Bonnie Tyler wurde 1951 in Wales geboren. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie viele erfolgreiche Singles. 2013 unternahm sie ein Comeback und trat mit dem Song Believe in Me beim Eurovision Song Contest in Malmö an. Bekannt ist Bonnie Tyler vor allem wegen ihrer Stimme. Nach einer Operation an ihrem Stimmband durfte sie eigentlich für längere Zeit nicht sprechen. Dies tat sie trotzdem, woraufhin ihre Stimme rau wurde. Ihre Karriere schien beendet, da sie nicht mehr richtig singen konnte. Aber gerade diese Stimme wurde von vielen Leuten gern gehört und zu einem ihrer Markenzeichen.

Musikrichtung

Während ihrer Karriere probierte Bonnie Tyler mehrere Musikrichtungen aus. So wurde sie am Anfang ihrer Karriere durch rockige Lieder bekannt, ihr Stil ging aber mit der Zeit immer weiter Richtung Country. Da sie dies selbst nicht wollte, nahm sie wieder vermehrt Rocklieder auf. Auch mit Pop- und Softpopliedern, vor allem von Dieter Bohlen, war sie erfolgreich.

Bonnie Tylers Karriere

Bereits 1975 wurde Bonnie Tyler weltweit bekannt. Dies gelang ihr mit ihrer zweiten Single Lost in France. Nach weiteren Erfolgen nahm ihr Zuspruch ab und sie selbst wurde mit ihrem Management immer unzufriedener, da dieses sie zu einer Countrysängerin machen wollte. Mit ihrem neuen Management gelangten Bonny Tyler Erfolge wie die Single Holding Out For a Hero. Ab 1991 gelang ihr ein Comeback mit einem Song von Dieter Bohlen, Bitterblue. Mit Dieter Bohlen produzierte sie in der Folgezeit drei erfolgreiche Alben. 2013 versuchte sie erneut ein Comeback durch den Eurovision Song Contest, bei dem sie für England antrat. Im Finale erreichte sie zwar nur Platz 23, bei den ESC Radio Awards wurde sie jedoch als beste Sängerin und ihr Song Believe in Me als bester Song ausgezeichnet.