Busted Tickets

Busted Karten für ihre Events 2017
BUSTED
Zwei exklusive Shows Mitte März in Hamburg und Köln

Schon ihr Bandname zeugt von Ironie: „Busted“ heißt schließlich nichts anderes als „geschnappt“ oder „ruiniert“ – was angesichts ihrer unglaublichen Erfolge der blanke Hohn ist. Immerhin konnte das aus Sänger und Gitarrist James Bourne, Sänger und Bassist Matthew James „Matt“ Willis und Sänger, Gitarrist und Drummer Charlie Simpson bestehende Trio Anfang des neuen Jahrtausends die Charts geradezu nach Belieben dominieren. Vier Nummer eins Singles – darunter der Brit-Pop-Klassiker „What I Go To School For“ – , zwei Triple-Platin-Alben, über fünf Millionen verkaufte Tonträger und dazu die unglaubliche Zahl von 750.000 verkaufter Konzert-Tickets. Am Höhepunkt ihrer Karriere gelang dem damals blutjungen Dreier die Rekordleistung, 13 Mal hintereinander Londons Wembley Arena auszuverkaufen. Busted? Das blanke Gegenteil!

Doch die Erfolgsgeschichte war so großartig wie kurz: Bereits 2005 beschlossen James, Matt und Charlie zukünftig getrennte Wege zu gehen. „Ich war damals zutiefst frustriert, wie man uns wahrgenommen hat“, sagt Charlie Simpson, „die Leute bezweifelten, dass wir unsere Songs selbst schreiben, dass wir selbst die Instrumente spielen.“ Man habe Busted, nur weil sie drei junge, attraktive Jungs waren, sofort in die Boygroup-Ecke gestellt. Zu Unrecht, wie Simpson klar macht: „Eine Boygroup, das sind meistens singende Tänzer, die mit ihrer Musik so gut wie nichts zu tun haben. Ein Industrieprodukt. Doch wir waren echt.“ Der Ärger darüber ist nach einer fast elfjährigen Bandpause aber längst verflogen. „Wir sind gereift“, sagt Matthew James Willis, der wie seine Bandkollegen heute Anfang 30 ist, „und wir sind jetzt in einer Position, in der wir machen können, was wir wollen.“ Diese künstlerischen Freiheiten beflügelte das hochtalentierte Trio jetzt zu einer musikalischen Glanztat – zu ihrem Comeback-Album „Night Driver“. Die in Philadelphia und New York eingespielte CD zeigt die Band facettenreicher denn je: Grandiose Disco-Songs wie die an Pharrell Williams erinnernde Single-Auskopplung „On What You’re On“ reihen sich an stadiontaugliche Electro-Pop-Hymnen wie „Coming Home“ und Gänsehaut-Balladen vom Schlage „Those Days Are Gone“.

Diese neuen Pop-Perlen machen klar, dass die herausragende Chemie zwischen den drei Ausnahmekönnern selbst nach einer derart langen Pause nicht verpufft ist. Im Gegenteil. „Es war einfach magisch“, sagen sie unisono. Und James Bourne fügt hinzu: „Wir wollten nicht einfach die Musik von damals neu aufleben lassen, sondern etwas Neues machen.“ Mit Erfolg. Das Album beschert den zweifachen BRIT Award-Gewinnern erstklassige Kritiken und top Chart-Platzierungen. Jetzt gehen James, Matt und Charlie mit ihrer jüngsten Glanzleistung auf Reisen: Die Busted-Tour startet Ende Januar 2017 in Norwich; nach Shows in prestigeträchtigen Locations – wie Londons Hammersmith Eventim Apollo und der O2-Arena in Birmingham – gastieren Busted auch in Deutschland: am 11. März in Hamburg (Grünspan) und am 15. März in Köln (Underground). Man darf sich auf eine Formation freuen, die wohl niemals weiter von der Bedeutung ihres Bandnamens entfernt war als heute.
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