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Casper – Vita

 

Benjamin Griffey, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Casper, wurde am 25. September 1982 als Sohn einer Deutschen und eines US-Soldaten in Extertal bei Lemgo geboren.

Bereits in seinem ersten Lebensmonat zog die Familie nach Georgia in die Südstaaten der USA, wo er schon als Kind wegen seiner stets hellen Haut von seinem Vater den Spitznamen „Casper“ nach dem Geist in der Cartoon-Serie bekam.

Mit 11 Jahren kehrte Casper nach Bösingfeld, NRW zurück, wo er mit Mutter und Schwester lebte. Da er nicht zweisprachig aufgewachsen war und kein Wort Deutsch verstand, hat er anfangs in der Schule große Sprachprobleme, denen er durch das Lernen deutscher Liedtexte entgegenwirken wollte. Damals legte Casper so den Grundstein für eine Musikerkarriere auf Deutsch.

 

Rasante Karriere 

 

2004 veröffentlicht der bekennende Arminia Bielefeld Fan mit den Rappern Abroo und Separate das erste - und einzige - Album der gemeinsam gegründeten HipHop – Combo Kinder des Zorns, Rap Art War genannt.

2006 kam Caspers Solo Hip-Hop-Mixtape Die Welt hört Mich beim Label 667 auf den Markt, dem eine zweijährige Tour durch Deutschland folgte.

2008 erschien Caspers erstes Soloalbum Hin zur Sonne, ebenfalls via 667.

2010 zieht Casper aus Bielefeld nach Berlin, wo er sich künstlerisch weiterentwickeln will, versteht aber Bielefeld weiterhin als seine Heimat.

 

Mit dem Wechsel zum Label Four Music und dem zweiten Album XOXO beginnt sein kometenhafter Aufstieg: Die Platte erlangt 2012 Gold- und 2013 Platinstatus, die Singleauskopplungen So perfekt, Michael X. und Auf und davon werden von Kritikern und Fans gleichermaßen begeistert aufgenommen und setzen Caspar unter Zugzwang für nachfolgende Projekte.

Aber auch das Album „Hinterland“ (2013) kann an den großen Erfolg anknüpfen und erreicht Platz 1 der deutschen und österreichischen Albumcharts. Die Zusammenarbeit mit namhaften Gaststars wie Tom Smith von The Editors (beim Lied Lux Lisbon) oder Kraftklub (Ganz schön okay) geben dem Album eine ganz besondere Note. Das Musikvideo zur Single Hinterland, das dem Album seinen Namen gab, und Jambalaya thematisieren Caspers Kindheit in den Südstaaten.