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Chris De Burgh Karten für ihre Events 2017
Chris de Burgh präsentiert neue CD „A Better World“ im Frühsommer 2017 live

Die Deutschlandtour im Mai 2017 benennt Chris de Burgh wie sein 21. Studio-Album - „A Better World“. Der Titel dieser Veröffentlichung (VÖ: 23. September, Starwatch Entertainment/ Sony), deren mit wenigen Strichen gemaltes Cover eine aus dem verdörrten Erdboden wachsende bunte Blume zeigt, ist Programm. „Bethlehem“, die überraschend rockige erste Single (im Geiste seiner früheren kantig-tempogeladenen Lieder wie beispielsweise „Don’t Pay The Ferryman“ von 1982), setzt das Weltgeschehen in poetischen Bezug zu dem biblischen Schlüsselort. Der Song „Homeland“ stellt sogar die Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt und zeigt Chris de Burgh als lyrischen Gegenwartschronisten. 15 Lieder umfasst die inhaltlich komplexe, musikalisch abwechslungsreiche und dennoch in sich stimmige Platte. Sie beinhaltet all das, was die Fans an den Kompositionen des irischen Singer/Songwriters lieben: Balladen und Episches plus Lieder, die irisch-folkloristisch gefärbt sind, aber auch mal dezent-swingend daherkommen können. Die Shows von Chris de Burgh wären natürlich nicht rund, wenn er nicht auch seine größten Hits wie „The Lady In Red“, „Missing You“ oder „Don’t Pay The Ferryman“ sowie „High On Emotion“ spielen würde. Eintrittskarten für „A Better World“ gibt es im Vorverkauf zu Preisen zwischen 30 und 95 Euro (zzgl. Gebühren). Sie bieten sich als Weihnachtsgeschenk an, denn die energiegeladenen Live-Auftritte dieses Sängers/Gitarristen/ Pianisten sind stets ein Erlebnis.
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Chris de Burgh – Vita

Chris de Burgh ist seit den 1970ern im Musikbusiness tätig. Seit Jahren veröffentlicht er erfolgreich Alben und Singles, welche oft auf Platz eins der Charts landeten, und tritt erfolgreich vor einem großen Publikum auf der Bühne auf. - Geburtsname: Christopher John Davison - geboren: 15. Oktober 1948 in Argentinien - tätig als: Sänger, Komponist.

Chris de Burghs Karrierebeginn

Chris de Burgh lernte bereits als Kind Gitarre zu spielen. Während seines Studiums am Trinitiy College in Dublin lernte er zusätzlich das Klavierspiel. Es folgten Soloauftritte sowie Mitgliedschaften in Bands. 1972 beschloss de Burgh nach London zu gehen. Dort erhielt er einen Plattenvertrag bei A&M Records und entschied den Namen Chris de Burgh als Künstlernamen zu führen. 1974 veröffentlichte er sein Debütalbum Far Beyond These Castle Walls. Zum Erfolg verhalf ihm 1975 die Single Turning Round, welche später in Flying umbenannt wurde. Die Single schaffte es auf Platz eins der brasilianischen Charts. Noch im selben Jahr erschien sein zweites Album Spanish Train and Other Stories.

Chris de Burghs internationaler Durchbruch

Seinen internationalen Durchbruch schaffte Chris de Burgh mit dem 1982 erschienenen Album The Getaway, welches Platz eins der deutschen Charts belegte. Besonders beliebt war die Singleauskoppelung Don‘t Pay the Ferryman. Sein nächstes Album Man on the Line schaffte es 1984 ebenfalls an die Spitze der Charts. Die im gleichen Jahr erschienene Single High on Emotion war ebenfalls in den Charts vertreten. Mit der 1986 veröffentlichten Single Lady in Red gelang ihm ein Welthit, welcher bis heute noch zu seinen größten Erfolgen zählt. Power of Ten 1992 war sein nächstes Nummer-eins-Album. Es folgten zahlreiche Alben, welche alle in den Charts vertreten waren. Obwohl mit Ende der 1990er sein Erfolg nachließ, ging Burgh weiterhin auf Tour. So trat er unter anderem bei Holiday on Ice und der Nokia Night of Proms auf. 2006 gründete er seine eigene Plattenfirma Ferryman Productions.