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Chris Norman Karten für ihre Events 2017
Mit neuem Album im Gepäck kommt Chris Norman 2018 wieder nach Deutschland auf Tour. „Don’t Knock The Rock“ - das ist auch die Devise für seine Konzerte, bei denen er neue Songs, aber auch ein Best-Of seiner größten Hits präsentieren wird.

Es verwundert kaum, dass Chris Norman bereits als Kleinkind die Musik für sich entdeckte, wo doch schon zwei Generationen vor ihm im Rampenlicht gestanden hatten: Mit drei Jahren gesellte er sich erstmals zu seinen Eltern auf die Bühne, mit sieben bekam er die erste eigene Gitarre – und schon mit 12 lernte der Sänger aus Yorkshire (*1950) Alan Silson und Terry Uttley kennen, mit denen er ab 1975 als Smokie weltberühmt werden sollte. Komplettiert von Pete Spencer, gingen allein in Deutschland in den Jahren danach 17 ihrer Singles (u.a. „If You Think You Know How To Love Me“, „Living Next Door To Alice“, „Mexican Girl“, „It’s Your Life“ und „Lay Back In The Arms Of Someone“) in die Top-10 – und zählen bis heute zu den Klassikern dieser Ära.

Nachdem Chris Norman mit seinem Duett „Stumblin’ In“ (aufgenommen mit Suzi Quatro) schon Ende der Siebziger einen Hit außerhalb der Band gelandet hatte, kehrte er Smokie 1986, nach zehn erfolgreichen Jahren den Rücken und belegte schon mit seiner ersten Solo-Single, dem „Tatort“-Hit „Midnight Lady“, ganze sechs Wochen lang Platz 1 der deutschen Charts. Seither ließ der „Videokünstler des Jahres“ (CMT, 1994) unzählige Solo-Hits folgen (u. a. „No Arms Can Ever Hold You“ und „Broken Heroes“ aus den Achtzigern, „Amazing“ von 2004), sodass seine Clips bei YouTube inzwischen zum Teil über 10 Millionen Views verzeichnen.

Aktuell meldet sich Chris Norman, der zuletzt die Alben „Time Traveller“ (2011), „There and Back“ (2013) und „Crossover“ (2015) veröffentlicht hat, nun also mit dem neuen Album „Don´t Knock The Rock“ (VÖ September 2017) zurück. Und es ist alles dabei, was ein gutes Chris Norman Album ausmacht: Rocksongs, aber auch Blues und Balladen. Als Vorgeschmack wurde bereits im Mai 2017 die erste Single, der Gute-Laune-Titel „Sun Is Rising“ veröffentlicht.

Chris Norman gehört zu der Generation von Musikern, für die es immer wieder ein großes Vergnügen ist, auf der Bühne zu stehen und mit einer Band live Musik zu machen. Die Konzerte des 67-jährigen Briten sind ein Feuerwerk an erstklassiger, handgemachter Rockmusik. Sein Publikum goutiert dies seit Jahrzehnten mit seiner Treue. Denn wo Chris Norman draufsteht, bekommen die Fans auch verlässlich alles, was ein großartiges Chris Norman Konzert ausmacht: seine größten Hits, aber auch Musik von seinem neuen Album. Darauf können sich seine Anhänger während seiner 17 Städte umfassenden Tour „Don’t Knock The Rock“ durch Deutschland im Frühjahr 2018 wieder 100%ig verlassen.

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Chris Norman – Vita

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist der englische Sänger, Songwriter und Gitarrist Chris Norman im Musikbusiness. Seine ersten Erfolge gelangen dem 1950 geborenen Christopher Ward Norman – wie die Musiklegende mit bürgerlichem Namen heißt – mit der Band Smokie. Vor allem die Singles If You Think You Know How to Love Me und Living next Door to Alice machten die Band in den 1970er-Jahren bekannt, bevor sich Norman im Jahr 1986 endgültig von den anderen Gründungsmitgliedern, Alan Silson und Terry Uttley, trennte.

Vor allem in Deutschland erfolgreich

Solo-Erfolge gelangen Chris Norman anschließend vor allem in Deutschland. Bereits Stumblin’ In (1978) war ein Erfolg, Midnight Lady (1986) erreichte sogar Goldstatus. Some Hearts Are Diamonds und Broken Heroes stiegen ebenfalls hoch in den Charts ein. Mehrmals arbeitete Chris dabei mit Dieter Bohlen zusammen, einige Lieder schrieb er jedoch auch selbst. Viele seiner Hits wurden extra für deutsche TV-Produktionen aufgenommen, so etwa Wild Wild Angel aus dem Soundtrack der Serie Die Stadtindianer oder Fearless Hearts für Alarm Code 112. Rund drei Jahrzehnte lang veröffentlichte Norman beinahe jedes Jahr ein neues Album.

Comeback vor laufenden Kameras

Zu seinen größten Erfolgen zählen Sarah (You Take My Breath Away), I Need Your Love, zusammen mit der Sängerin Suzi Quatro, sowie Jealous Heart und The Growing Years, für dessen Video er 1995 als Videokünstler des Jahres ausgezeichnet wurde. Das Album Christmas Together aus dem Jahr 1997 enthielt zum ersten Mal klassische Songs. In Lettland wurde es zum Album des Jahres ernannt. 2003 erschien das Album Handmade mit dem Lied Angel of Berlin, das Martin Kesici schließlich auf Platz eins der Charts brachte. Mit dem Song Amazing gelang dem Engländer 2004 erneut ein eigener Erfolg, nachdem er die Sendung Comeback – Die große Chance gewann. Es folgte ein Akustik-Album namens Close Up sowie einige DVDs, Konzerte und Auftritte in TV-Shows.