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Cyndi Lauper – Vita

 

Cyndi Lauper wurde am 22. Juni 1953 in Queens, New York, USA geboren. In einem Einwandererviertel aufgewachsen, war das Leben für Cyndi Lauper nicht leicht, jedoch begeisterte sie sich früh für Musik und lernte Gitarre spielen. Heute ist sie als Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin bekannt.

 

Cyndi Lauper wandelt auf steinigen Pfaden: Sehr früh verließ Cyndi Lauper das schützende Elternhaus und hangelte sich zunächst mit Aushilfsjobs in Secondhand-Läden durch das Leben. Hierbei entwickelte sie ihre Vorliebe für extravagante Kleidung, welche für ihre spätere Musikkarriere noch sehr wichtig sein sollte. Sie tourte mit verschiedenen Cover-Bands durch die New Yorker Clubszene, obwohl die Musik nicht ihrem Stil entsprach und Cyndi Lauper sich mehr als Rocksängerin sah.

 

Dank Pat Benatar als Vorreiterin etablierte sich 1979 in den USA ein ganz neuer musikalischer Frauentyp, welchem auch Rocksongs zugetraut wurden. Cyndi fiel es somit leichter, von den Plattenfirmen Aufmerksamkeit zu erhalten. 1983 erhielt sie von Epic ihren ersten Vertrag und produzierte sogleich ihr erstes Album She's So Unusual. Die erste Auskopplung Girls Just Wanna Have Fun wurde dank der hohen Rotation des Musikvideos auf MTV zu einem Hit. Das Album verkaufte sich 15 Millionen Mal und wurde damit zum erfolgreichsten Debütalbum eines Solokünstlers. Ihr extravaganter Kleidungsstil prägte die Mode der 1980er Jahre entscheidend mit.

 

Cyndi Lauper wird zur Ikone einer Generation

 

Ebenso konnte Time After Time hohe Chartsplatzierungen einfahren und Cyndi Laupers Musikvideos wurden für die Branche als stilprägend angesehen. Laut Lauper kostete die Promotion des Albums so viel Zeit, dass sie auf die Idee kam, Familie und Freunde in ihren Videos mitspielen zu lassen, da sie selbige sonst gar nicht gesehen hätte.

 

Im Jahr 1985 produzierte sie den Song Good Enough als Beitrag zum Film Die Goonies. Das begleitende Musikvideo endete für Cyndi Lauper mit einer schweren Erkältung, welche sie zur Absage ihrer Mitwirkung bei Live Aid zwang. 1986 veröffentlichte Cyndi Lauper ihr zweites Studioalbum True Colors, aus welchem die vier Songs True Colors, Boy Blue, Change of Heart und What's Going On ausgekoppelt wurden. Jeder Song erhielt ein Musikvideo, wobei das Video zu Boy Blue wenig Eindruck hinterließ, da es nur eine Live-Performance zeigte.

 

1988 stand Cyndi Lauper für ihr Hollywood-Debüt Vibes vor der Kamera, konnte dafür aber keine Lorbeeren ernten. Auf dem Weg zu sich selbst und der Neuerfindung ihrer Person begegnete sie David Thornton, der sie überredete, erneut ein Album aufzunehmen. So kam 1993 Hat Full Of Stars in die Läden, welches positive Kritiken erhielt. Jedoch war die Unterstützung der Plattenfirma Epic sehr gering, was sich nur für das Album Twelve Deadly Cyns…and Then Some von 1994 noch einmal änderte. Auf dieser Scheibe ist auch Cyndi Laupers letzter großer Hit Hey Now - Girls Just Want To Have Fun enthalten. Diese Version des Songs erhält ein eigenes Video, in welchem die schrille Cyndi ganz im alten Stil zu sehen ist.

 

Bis heute erscheinen immer wieder Alben von Cyndi Lauper, welche aber bisher nie an ihren Erfolg der 1980er Jahre anknüpfen konnten.


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