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David Garrett – Vita

„Ich glaube, dass es ganz wichtig ist, dass man  Musik nicht generationsabhängig macht.“ So äußert sich David Garrett in einem Making-of-Video zum Album Music. Seine Fangemeinde zeigt, dass ihm das gelingt, denn der Violinist hat in den letzten Jahren viele junge Leute für klassische Musik begeistern können.

 

Dies gelingt ihm mit einer Mischung aus Klassik und Pop. Der gebürtige Aachener bekommt als Vierjähriger seine erste Geige, im Alter von Zehn tritt er das erste Mal mit den Hamburger Philharmonikern auf und hat bereits mit dreizehn Jahren seinen ersten Plattenvertrag in der Tasche. Mit Yehudi Menuhin, einem der größten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts, darf Garrett bereits als Zwölfjähriger auftreten. Dieser bezeichnet ihn als größten Violinisten seiner Generation. Nach dem Abitur geht er nach New York, um nach Jahren der Förderung durch seine Eltern endlich seinen eigenen Weg zu gehen. Er studiert an der Juilliard School und finanziert mit diversen Nebenjobs, wie zum Beispiel dem Modeln, seinen Lebensunterhalt.

 

Ansporn, Erfolg und Abwege

 

Nach dem Studium ist David Garrett klar, was er erreichen möchte: Junge Leute an klassische Musik heranführen. Und der Erfolg gibt ihm Recht: seine Verbindung von Klassik mit Elementen der Rock- und Pop-Musik findet großen Anklang bei den Fans, seine Alben und Singles belegen hohe Positionen in den internationalen Charts.

 

Neben vielen Plattenveröffentlichungen ist er gern gesehener Gast in Fernsehshows und absolviert jede Menge Live-Auftritte. Nicht nur davon zeugen Videoclips, er bringt auch zu einigen Songs Musikvideos raus. Zu The 5th, einem Song aus dem Album Rock Symphonies, dreht er ein Video in New York, welches den Violinisten zeigt, wie er auf den Straßen New Yorks von geheimnisvollen Gestalten in venezianischen Masken verfolgt wird. Anerkennung erhält David Garrett  auch durch diverse Preise und Auszeichnungen, u.a. erhält er mehrere Echos und außerdem den Verdienstorden NRWs.

 

2012 wagt er den Schritt zum Film und spielt in Der Teufelsgeiger den Geigenvirtuosen Paganini. Leider schneidet der Film bei den Kritikern nur unterdurchschnittlich ab. Aber ein Teufelsgeier wie du lässt sich davon doch nicht kleinkriegen, nicht wahr, Garrett?