Depeche Mode Tickets

Depeche Mode Karten für ihre Events 2017
Depeche Mode auf Rekordkurs
Bereits mehr als 450.000 Tickets in Deutschland und der Schweiz verkauft

Depeche Mode befinden sich auf Rekordkurs. Rund 450.000 Tickets sind bisher für die zehn Open Air Shows in Deutschland und der Schweiz verkauft. Der jetzt angekündigte Auftritt am 7. Juni in Dresden, Ostragehege (Rinne) ist definitiv das letzte deutsche Open Air-Konzert im Rahmen der Global Spirit Tour. Bereits am ersten Wochenende sicherten sich 25.000 Fans ihr Ticket für das finale Zusatzkonzert in Dresden.

Die Shows in Leipzig, Berlin, Frankfurt und das erste Konzert in Hannover sind ausverkauft. Für Köln und München gibt es nur noch Restkarten.
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Depeche Mode – Vita

Ein Anfang und viele Namen

Depeche Mode gehören mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands der Welt. Ihr unverwechselbarer elektronischer Sound und Dave Gahans charismatische Stimme – die laut Q-Magazin zu den 100 besten aller Zeiten gehört – begeistern Fans seit fast vier Jahrzehnten.

 

Mitte der 70er Jahre heißen Depeche Mode erst „No Romance in China“, dann „French Look“ und anschließend „Composition of Sound“. Zu der Zeit ist Sänger Dave Gahan noch kein Teil der Band und auch der Sound ist nicht zu vergleichen mit dem schwermütigen Synthie-Pop-Rock, für den das Trio aus England heute bekannt ist. Die Verbannung aller Rockinstrumente und die Verlagerung hin zum elektronischen Sound vollzieht sich tatsächlich erst 1980 mit Dave Gahans Einstieg als Sänger und auch von ihm kommt die Idee die Band nach einem französischen Modemagazin zu benennen: Depeche Mode.

 

1981 veröffentlichen Depeche Mode ihr erstes Album „Speak & Spell“ in der heute noch bestehenden Bandbesetzung mit Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher. Der unbekümmerte tanzbare Synthie-Pop Sound auf „Speak & Spell“ trifft mit dem damals aufkommenden Synthesizer-Boom Anfang der 80er Jahre den Nerv der Zeit. Das Album wird in Großbritannien zum kommerziellen Erfolg (Platz 10 der UK-Charts) und mit dem darauf befindlichen Disco-Song „Just Can’t Get Enough“ landen Depeche Mode sogar gleich einen Top Ten Hit.

Der Erfolgssprung und ein Sprung in die Düsternis

Die beiden Nachfolger „A Broken Frame“ (1982) und „Construction Time Again“ (1983) lassen nicht lange auf sich warten und deuten bereits die melancholische Seite von Depeche Mode an. Mit „Construction Time Again“ knackt die Band die Top Ten der deutschen Charts, nicht zuletzt wegen des pulsierenden-Industrial-Songs „Everything Counts“, der bis heute auf keiner Depeche Mode Best of Platte fehlen darf.

 

Nach einem guten Start legen Depeche Mode mit jedem weiteren Longplayer konsequent nach. Das in den Berliner Hansa-Studios aufgenommene Album „Some Great Reward“ (1984) enthält kanonische Songs wie „People Are People“ und „Master and Servant“ und sprengt damit endlich US-amerikanischen Billboard Charts. In Deutschland feiern Depeche Mode mitunter ihre größten Erfolge und landen mit „People Are People“ einen Nummer-Eins-Hit.

 

Das Folgealbum „Black Celebration“ (auf Deutsch „schwarze Messe) erscheint auch schon zwei Jahre später und ist – wie der Titel bereits vermuten lässt – düsterer: Depeche Mode bewegen sich immer mehr weg vom Synthie-Pop Sound ihrer Anfangstage und hin zum Dark-Wave. Obwohl der Erfolg von „Black Celebration“ nicht an die Chart-Erfolge der Vorgänger anknüpfen kann, erreichen Depeche Mode in Deutschland, sowohl mit dem Album als auch mit den Singles „Stripped“, „A Question of Lust“ und „A Question of Time“, abermals Top-10 Platzierungen.

Music for the Masses

Mit „Music for the Masses“ greifen Depeche Mode 1987 mit Gitarrenriffs und akustischen Instrumenten wie Klavier, Akkordeon und Flöte wieder auf eine klassischere Instrumentierung zurück und machen somit ihren Sound einer breiteren Masse zugänglich. Diesen Ansatz verfolgen Depeche Mode weiter und übertreffen 1990 mit „Violator“ all ihre bisherigen Verkaufszahlen, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Band in den vereinigten Staaten die Top-Ten der US-Billboard Charts erreicht. Songs wie „Personal Jesus“ und „Enjoy the Silence“ brennen sich in das Gedächtnis popkultureller Musik.

 

Im Laufe der Jahre 90er Jahre können Depeche Mode nach wie vor Erfolge nachweisen, dennoch veröffentlichen sie bis zur Jahrtausendwende nur die beiden Alben „Songs of Faith and Devotion“ und „Ultra“. Der Grund für das produktive Tief ist Dave Gahans Kokain- und Heroinsucht, die ein Suizidversuch mit sich bringt.

Eine Band von Welt und ihre Welttouren

2002 erscheint die Live-DVD „One Night in Paris“ zu der Tour ihres Studioalbums „Exciter“. Dieser Praxis bleiben Depeche Mode auch bei ihrer „Playing the Angel“-Welttournee 2005 treu, zu der sie die Live-DVD „Touring the Angel – Live in Milan“ veröffentlichen. Mit dem letzte Album „Delta Machine“ (2012) und der dazugehörigen Single „Heaven“ erreichen Depeche Mode Platz 2 der deutschen Charts und sind damit – neben den Beatles – die Band mit den meisten Top-Ten Platzierungen in Deutschland. Die anschließende „Delta-Machine-Tour“ landet sogar auf Platz 1 der erfolgreichsten Tourneen 2013.

The Global Spirit Tour

Im Oktober 2016 verkündet die Band auf einer Pressekonferenz in Mailand, dass im Frühjahr 2017 ein Album mit dem Titel „Spirit“ erscheint und eine umfassende „Global Spirit Tour“ folgt.

 

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