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Die Prinzen – Vita

Die Prinzen können nicht nur den erfolgreichsten, sondern auch zu den originellsten deutschen Bands zugeordnet werden. In den 80er-Jahren wurde der musikalische Grundstein der ostdeutschen Band gelegt.– Damals musizierten die Gründungsmitglieder nämlich noch in diversen Chorgruppen. Die Gründung der Band Die Prinzen erfolgte im Jahr 1991. Zur Formationen gehören Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Wolfgang Lenk, Jens Sembdner, Henri Schmidt, Matthias Dietrich und Alexander Zieme. Die ersten Platten der Prinzen wurden von Annette Humpe, einer der wichtigsten Vertreterinnen der Neuen Deutschen Welle, produziert. Vor allem in der ersten Hälfte der 1990er bestimmten Die Prinzen das Bild der deutschen Musiklandschaft maßgeblich.

Die Prinzen – Sound und Liedtexte der Band

Das wohl offensichtlichste Merkmal der Formation ist der mehrstimmige Gesang, der die Chorvergangenheit der Bandmitglieder unschwer erkennen lässt. Bei ihren ersten Alben setzte die Band Instrumente nur sehr spärlich ein. Auf diese Weise entstand ein Sound, der in der deutschen Poplandschaft kräftig für Furore sorgte, da er in dieser Form neuartig war. Erst im Laufe der Jahre kamen vermehrt Instrumente zum Einsatz –die Musik wurde experimenteller, teilweise stark von elektronischen Musikinstrumenten geprägt und vielschichtiger. Die Prinzen singen auf Deutsch. Gesellschaftskritische Texte sind bei der Formation nicht selten anzutreffen. Besonders erwähnenswert ist in dieser Hinsicht das vierte Album, Schweine, das durchaus auch härtere Töne anschlägt. Eins sind die Prinzen jedoch immer geblieben– schlichtweg sympathisch.

Die Veröffentlichungen der Popband aus dem Osten Deutschlands

Die Prinzen haben bis zum Jahr 2015 insgesamt elf Studioalben herausgebracht. Das erste Studioalbum namens Das Leben ist grausam erschien im Jahr 1991. Zu den bekanntesten Liedern der Prinzen gehören Millionär, Mann im Mond, Gabi und Klaus, Küssen verboten und Alles nur geklaut.

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Die Prinzen gründen sich im Jahr 1987 in der DDR zunächst unter dem Namen „Die Herzbuben“, heute gehören sie mit fast 6 Millionen verkauften Tonträgern zu einer der erfolgreichsten Bands Deutschlands.

Nachdem „Die Herzbuben“ bereits in der DDR von sich reden machen konnten, begann die eigentliche Erfolgsgeschichte der Band mit der Umbenennung in „Die Prinzen“ 1991 erst so richtig. So wird in diesem Jahr Annette Humpe auf die Band aufmerksam und verhilft ihnen mit dem Album „Das Leben ist grausam“ und den Singles „Gabi und Klaus“ und „Millionär“ zum Durchbruch. Bereits ein Jahr später gewinnen Die Prinzen Die Goldene Stimmgabel und den Echo, im selben Jahr gehen sie auch mit Udo Lindenberg auf Tour. Das Folge-Album „Küssen verboten“ wird ein ähnlich großer Erfolg mit 800.000 verkauften Einheiten und einer Tour, die vor 50.000 Zuschauern auf dem Leipziger Marktplatz endet.

Die Zusammenarbeit 1995 mit Stefan Raab verheißt wiederum großen Erfolg, entgegen aller Erwartungen floppt das Album „Alles Mit’m Mund“ jedoch und landet gerade noch so in den Top 100 der deutschen Album Charts. Erst 1999 schaffen Die Prinzen mit dem Album „Soviel Spaß für wenig Geld“ den Sprung zurück an die Chartspitze.

2001 folgt dann nach dem siebten Studioalbum „D“ die ausgedehnte Jubiläumstour „10 Jahre Prinzen“. Zwei Jahre später folgt direkt die nächste Studio-Platte „Monarchie in Germany“.
Nach dem Album „Die neuen Männer“ aus dem Jahr 2008 wird es zunächst ruhig um die Band, bis Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel 2015 gemeinsam mit Christina Stürmer, Yvonne Catterfeld, Andreas Bourani, Daniel Wirtz, Hartmut Engler und Gastgeber Xavier Naidoo am VOX-Format „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ teilnehmen. Im selben Jahr erscheint auch die bis dato neueste Platte „Familienalbum“ die wiederum eine Tour nach sich zieht.

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