Eisbrecher Tickets

Eisbrecher Karten für ihre Events 2017
Bevor es im Herbst auf große „Sturmfahrt“ geht, wühlt EISBRECHER-Kult-Frontmann Alex Wesselsky noch die Gewässer von Deutschlands TV-Landschaft auf: am 27. Februar startet das neue DMAX-Format „Goldtimer“ mit ihm als Moderator. Darin dreht sich alles ums Thema Traumautos aus vergangenen Jahrzehnten. A propos „vergangen“: Vorbei ist die Chance für all diejenigen, die noch Tickets fürs Adventssingen am 15. Dezember im Augsburger Spectrum haben wollten: innerhalb von nur einer Stunde waren alle 700 Tickets vergriffen. Der Vorverkauf für die „Sturmfahrt“ Tour und das Eisbrecher & Freunde - „Volle Kraft Voraus“ Festival am 08. Juli in Ulm / Ratiopharm Arena ist hingegen in vollem Gang.

In der DMAX-Sendung „Goldtimer – Wertanlage mit PS“ hilft Alex Wesselsky investitionsfreudigen KFZ-Fans bei der Suche nach ihrem ganz persönlichem „Goldtimer“ – ab 27. Februar 2017, immer montags um 20:15 Uhr, exklusiv und in deutscher Erstausstrahlung auf DMAX.

Ein gut erhaltener Golf der ersten Generation, die „Ente“ aus seligen Studentenzeiten oder ein 911er Porsche der wilden 70er: Die Oldtimerpreise legten 2015 laut dem Verband der Automobilindustrie im Schnitt um 5,6 Prozent zu. Dabei liegen die Spitzenwerte weitaus höher. Wer auf das richtige Auto setzt, kann in wenigen Jahren ordentliche Renditen erzielen. So steigerte sich beispielsweise ein Golf GTI von 1976, den man noch vor drei Jahren für ca. 7.000 € kaufen konnte, auf heute über 20.000 €. „Wir suchen die Klassiker, und jene, die es bald sein werden. Oldtimer-Experte Christoph Hecken und ich sind eine Mischung aus Stil- und Investitionsberater, und versuchen gleichzeitig, durch gezielte Analyse und unseren Instinkt die geeignetsten Modelle zu finden“, verrät Moderator Alex Wesselsky. „Wertsteigerungspotential steht dabei an erster Stelle. Wir bringen die ‚Goldtimer‘-Wünsche unserer Protagonisten mit der aktuellen Marktrealität in Einklang - das ist manchmal schmerzhaft, oftmals knifflig, immer spannend und vor allem: echt echt!“ Egal ob ehemalige Tennishalle, Industriegebäude in der Großstadt oder verlassener Supermarkt auf dem Land – die Garagen der „Goldtimer“ sind so vielfältig wie die Schätze selbst. Bei der Suche legte das Team der ausführenden Produktionsfirma Maximus Film über 40.000 Kilometer zurück. Entstanden sind dabei insgesamt vier Episoden, in denen jeweils ein Kandidat am Ende die Qual der Wahl hat. 


Im Sommer 2017 wird ein neues EISBRECHER Studioalbum erscheinen – der Nachfolger zum bislang erfolgreichsten Werk „Schock“. In diesem Jahr erhielt die Band eine Goldauszeichnung dafür, ebenso für das Vorgängeralbum „Die Hölle Muss Warten“. Beide Alben stiegen auf #2 in die deutschen Media Control Albumcharts ein. Insgesamt 33 Wochen hielt sich „Schock“ darin und belegte eine Top 50 Platzierung in den Jahrescharts 2016.
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Eisbrecher – Vita

Die 2002 gegründete Band wurde von zwei ehemaligen Mitgliedern der Band Megaherz ins Leben gerufen. Sänger und Songwriter Alexander Wesselsky und DJ Jochen Seibert riefen die dem Deutschrock zuzuordnende Band ins Leben. Bekannt wurden die Eisbrecher bereits durch ihr erstes Album, dem zwei CD-Rohlinge beilagen. Diese sollten als Aufforderung zum Kopieren der CD gelten, womit die beiden Künstler gegen die Musikindustrie und deren Kriminalisierung der Verbraucher angehen wollten. 2006 wurde Antikörper veröffentlicht. Es folgten in Abständen von jeweils zwei Jahren die Alben Sünde, Eiszeit und Die Hölle muss warten. Das 2015 veröffentlichte Album Schock schaffte es bis auf Platz 2 der Charts. Zuvor hatte Die Hölle muss warten Platz 3 erreicht und konnte diesen 13 Wochen lang halten. Die ersten größeren Erfolge der CD Eiszeit ließen schließlich erstmals Plattenlabel auf die Band aufmerksam werden. Seit August 2010 steht Eisbrecher bei Sony Music/Columbia Records unter Vertrag.

Stil und Besetzung

Der Stil der Rockband wird der Neuen Deutschen Härte zugeschrieben, wobei die Band selbst dieser Genre-Kategorisierung allerdings nicht zustimmt. Alexander Wesselsky bezeichnete die Musikrichtung der Eisbrecher selbst als „deutschsprachige Rockmusik mit Elektroelementen“. Die Besetzung wechselte im Laufe der Jahre mehrmals. Ehemalige Mitglieder der Band waren: - Michael Behnke, Martin Motnik, Olli Pohl und Dominik Palmer am Bass - Felix Homeier an der Gitarre und - René Greil sowie Sébastien Angrand am Schlagzeug 2015 besteht die Band neben den beiden Gründungsmitgliedern noch aus Jürgen Plangger (seit 2006) an der Gitarre, Achim Färber (seit 2011) am Schlagzeug, Maximilian Schauer (seit 2004) am Keyboard und Rupert Keplinger (seit 2013) am Bass.