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Das zehnte Album von Eko Fresh "König von Deutschland" beinhaltet nicht nur 16 brandneue Songs mit zeitgenössischem, aber auch klassischem Hip-Hop-Sound, sondern sogar noch zwei weitere Alben. Die Songs behandeln ernste Themen wie das Leben auf der Straße, politische Missstände in Deutschland und der Welt, sowie die Situation der Immigranten; sind aber auch von Ekos geliebten Humor und Wortwitz geprägt, die er mit unvergleichlichem Können auf die Beats packt.

Eines der Alben trägt den Namen "Ekaveli II" und ist geprägt von dem Klangbild der West Coast sowie dem populären Dirty South-Stil der sicken 2000er. "Ek To The Roots II" hingegen ist durch und durch eine Hommage an die prägende East Coast Era, dessen Signature-Sound die Hip-Hop-Landschaft bis heute beeinflusst.

Die erste Videoauskopplung des Albums "All Eyez on Us" ist die offizielle Single der 2PACs Filmbiographie "All Eyez on Me". Der Track wird von niemand geringerem gefeatured als von 2PACs Crew "The Outlawz" und "Akay".

Eko sucht neue Grenzen um Maßstäbe zu setzen. So ist er der wahrscheinlich einzige Rapper in der Geschichte, der einen Track live rückwärts einrappt – wie im Song "Der Beste“, der auf "Ek To The Roots II" zu bestaunen ist.

Mit "König von Deutschland" schliesst sich auch für Eko Fresh ein Kreis: Er war mit 17 Jahren der jüngste Rapper, der in Deutschland je einen Major Plattenvertrag unterschrieb. 2002 war seine Single "König von Deutschland" die bis dato erfolgreichste Single eines Newcomer-Rappers.

Mittlerweile selber ein gestandenes TV-Gesicht, zeigt Eko in seiner eigenen Sitcom "Blockbustaz", welche aufgrund seines bahnbrechenden Erfolgs bereits in die zweite Staffel geht, sein schauspielerisches Talent. Eko Fresh ist bis dato das wohl jüngste Rap-Urgestein Deutschlands, den viele als den produktivsten Rapper der Szene beschreiben.

Mit seiner Beliebtheit und seinem Erfolg ist er folgerichtig im Mainstream angekommen. Mit mehr als 1 Million Facebookfreunden, mehr als 130 Millionen Video-Views auf youtube, mehr als eine Million verkaufte Tonträger sowie mehrere goldene und Platin-Scheiben gehört Eko Fresh zu den Größten des deutschen Rap und hat sich so seine Platz im Rap-Olymp gesichert.
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Eko Fresh – Vita

Eko Fresh wurde am 3. September 1983 in Mönchengladbach als Ekrem Bora geboren. Er startete seine Karriere als Rapper bereits während seiner Jugend. Seit Jahren ist er mehrfach mit seinen deutschen Songs in den Charts vertreten.

Eko Freshs Karrierebeginn – mit deutschem Rap zum Star

Eko Fresh begann bereits im Alter von 15 Jahren zu rappen. Zwei Jahre später traf er auf Rapper Kool Savas. Dieser bot Fresh an, nach Berlin zu kommen. Dort brachte er 2001 seine erste EP, welche den Titel Jetzt kommen wir auf die Sachen trug, auf den Markt. Produziert wurde sie von Savas’ Produzenten Melbeatz beim Label Royal Bunker. Als Savas 2002 sein Label Optik Records gründete, unterzeichnete Fresh dort 2002 einen Vertrag. Zunächst steuerte er mehrere Gastbeiträge zu Kool Savas Debütalbum, Der erste Tag meines Lebens, bei, bis er Mitte 2003 König von Deutschland, eine Maxi-Single, veröffentlichte. Im November erschien sein Debütalbum namens Ich bin jung und brauche das Geld. Danach verließ Eko Fresh das Label.

Eko Fresh und sein Label

Nach seiner Trennung vom Label, wurde Produzent Thomas Stein auf Eko Fresh aufmerksam. Dieser engagierte ihn als Songwriter für Sängerin Yvonne Catterfeld. Fresh selbst war weiterhin als Rapper tätig und brachte 2004 seine nächsten Alben, L.O.V.E. und Dünya Dönüyor – Die Welt dreht sich, heraus. Kurz darauf gründete Fresh sein eigenes Label, German Dream Entertainment, welches er letztendlich in German Dream Evangelium umbenannte. Es folgten Kollaborationen mit Rapper Bushido und 2006 das Album Hart(z) IV. Im Dezember desselben Jahres, bekam Fresh einen Vertrag bei dem Label ersguterjunge angeboten, welchen er unterzeichnete. Nach dem Album Ekaveli von 2007, wurde es ruhiger um den Rapper. Erst 2010 erschien sein nächstes Album mit dem Titel Was kostet die Welt?, 2011 folgte Ekrem. Mit seinem 2013 veröffentlichten Album Eksodus schaffte es Eko Fresh erstmals auf Platz 1 der Charts.