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Element Of Crime – Vita

 

Element Of Crime, die gibt s auch schon ewig, oder? Naja, fast. Mitte der 80er tat sich die Formation um den damaligen Musikstudenten Sven Regener in West-Berlin zusammen, damals noch mit englischen Texten und wechselnden Musikern. Eins macht jedoch die Beständigkeit von Elements Of Crime seit jeher aus: ihre bitter-süßen Texte.

 

Benannt nach dem gleichnamigen Film von Lars von Trier veröffentlichte die Band zunächst ausschließlich Songs auf Englisch. 1989 dann das alles entscheidende Experiment: Mit Damals Hinterm Mond erschien zum ersten Mal ein komplett deutschsprachiges Album. Und das sollte nicht ohne Erfolg bleiben. 1992 gingen Element Of Crime mit Herbert Grönemeyer auf Tour, was der Band mit den schönsten traurigen Liedern und Videos ein breites Publikum bescherte, aus dem nach über 20 Jahren Band-Geschiche treue Fans wurden.

 

Musikvideos so authentisch wie Berlin

 

Neben den doppeldeutigen, teils ironischen, sehr nachdenklichen Texten, die meist aus der Feder von Sven Regener stammen, sind es auch die Element Of Crime Musikvideos, die zum Charme der Band beitragen. Nie gefällig, sehr authentisch, vermitteln sie ein Bild von der Stadt, die ihre Musik geprägt hat, und deren Einfluss man nicht verleugnen kann: Berlin.

 

Das kommt gut an und brachte Element Of Crime mit dem Album Mittelpunkt Der Welt erstmals auch eine Single-Charts-Platzierung ein.

 

Doch die Musikvideos sind nicht die einzige Form, in der sich Element Of Crime szenisch austoben. Immer wieder verschlägt es die Band ins Kino, z.B. für den Soundtrack von Leander Haußmanns Filmen Sonnenallee oder Herr Lehmann, dessen Story übrigens aus der Feder von Sven Regener höchstpersönlich stammt.