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Foo Fighters bestätigen einzige Headline-Show in Deutschland
Am 10. Juni 2018 live auf der Trabrennbahn Bahrenfeld in Hamburg


Nach der Veröffentlichung ihres weltweiten Nummer 1 Albums „Concrete and Gold" in diesem September sind die Foo Fighters im Sommer 2018 hierzulande auch live zu erleben – allerdings nur ein einziges Mal als Einzelkonzert: Am 10. Juni kommen Dave Grohl & Co. für ihre einzige deutsche Headline-Show nach Hamburg. Die Live-Auftritte der Foo Fighters sind schlichtweg legendär. Und das nicht nur, weil sie durchaus locker mal die Drei-Stunden-Marke überschreiten können. Mit einem ganzen Arsenal voller Mega-Hits, das mit „Concrete and Gold“ noch weiter angewachsen ist, höchst infektiöser Spielfreude sind ihre Shows schnörkelose Rock`n´Roll-Offenbarungen, die ihresgleichen suchen.

Das neue Album „Concrete and Gold", über das Dave Grohl sagt: „Ich wollte das Foo Fighters-Album mit dem fettesten Sound aller Zeiten machen. Eine gigantische Rock-Platte, aber mit einem Greg-Kurstin-esken Feeling für Melodie und Arrangement… eine Motörhead-Version von 'Sgt. Pepper'… oder so etwas in der Art", hat allerorts begeisterte Kritiken geerntet – und ist mit Hits wie „Run“ und „The Sky Is A Neighborhood“ das bislang vielleicht ambitionierteste der Band.

Am 10. Juni 2018 werden die Foo Fighters, bestehend aus Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris Shiflett, Pat Smear und Rami Jaffee, fast exakt drei Jahre nach ihrer ausverkauften Show in der Hamburger Barclaycard Arena, nun die Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld mit „dem fettesten Sound aller Zeiten“, Hits ohne Ende und bis zu 60.000 Fans in Ausnahmezustand versetzen. Versprochen!
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Foo Fighters – Vita

 

Die Band Foo Fighters wurde 1995 gegründet. Einziges Gründungsmitglied war der ehemalige Nirvana Gitarrist und Schlagzeuger Dave Grohl. Dave begann bereits während der Zeit bei Nirvana, eigene, mäßig erfolgreiche Songs zu schreiben. Nach dem Tod des Frontmanns Kurt Cobain am 5. April 1994 veröffentlichte Dave seine selbstgeschriebenen, zu diesem Zeitpunkt auch bereits sehr erfolgreichen Singles This Is A Call, I'll Stick Around, For All the Cows und Big Me. Alle Auskopplungen schafften es in die US Charts.

 

Der Beginn der Foo Fighters

Erst anschließend entschied sich der Künstler dafür, statt eines Solo-Projektes eine eigene Band zu gründen. Die Erstbesetzung der Band Foo Fighters bestand im Jahr 1995 neben Dave aus Pat Smear, dem ehemaligen Gitarristen von Nirvana und The Germs, sowie dem Bassisten Nate Mendel und dem Schlagzeuger William Goldsmith.

 

Die gemeinsamen Alben der Band und der Weg zum Erfolg

 

An den Arbeiten zum zweiten Album waren die anderen Bandmitglieder dann auch beteiligt. Allerdings kam es hier bereits zu den ersten Streitigkeiten, welche zu personellen Umstrukturierungen führte. Das Album The Colour And The Shape aus dem Jahr 1997 wurde trotzdem ein Erfolg.

 

Bereits zwei Jahre später veröffentlichten die Foo Fighters das dritte Album There Is Nothing Left To Lose. Für das Werk erhielt die Band den Grammy für das beste Rock Album. 2002 wurde das vierte Album One By One herausgebracht. Damit erreichte die Band Platz Eins der UK Charts.

 

Kommerziell noch erfolgreicher war das Album In Your Honor aus dem Jahr 2005. Dafür wurde mit namhaften Künstlern aus dem Musikgeschäft, u.a. mit dem Bassisten von Led Zeppelin, John Paul Jones, zusammengearbeitet. Auch das Album von 2007 mit dem Titel Echoes, Silence, Patience & Grace konnte an diesen Erfolg anknüpfen.

 

Besondere Aufmerksamkeit zogen die Musikvideos der Foo Fighters nach sich. So war das Video Big Me aus dem Jahr 1996 als Parodie auf die damalige Werbekampagne der Firma Mentos ausgelegt. In der Folge entwickelte sich die ungeliebte Sitte, Dave auf Konzerten mit eben jenen Süßigkeiten zu bewerfen.

 

Besonderheiten der Foo Fighters Videos

Im Musikvideo zu Learn to Fly spielt jedes Bandmitglied eine bestimmte Rolle an Bord eines Flugzeugs. Die Crew und die Passagiere standen unter dem Einfluss von Drogen. Für das Video erhielt die Band ebenfalls einen Grammy. Als Skandalvideo wurde das Musikvideo zu Low eingestuft und aufgrund sexueller Anstößigkeiten und expliziter Bezüge zu Drogen von den TV Sendern gemieden. Für das Musikvideo zu Road To Ruin schlüpften die Foo Fighters in entsprechende Verkleidungen und persiflierten bekannte Soaps aus den 70er Jahren.


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