Green Day Tickets

Green Day Karten für ihre Events 2017
Green Day: Die Rückkehr der Punkrock-Giganten!
12. Album „Revolution Radio“ im Oktober 2016 erschienen
Arena-Konzert im Juni in München bestätigt


Mit unverwüstlichen Punk-Idealen, Kritik am Chaos unserer Zeit und mitreißenden Rock-Songs veröffentlichten Green Day im vergangenen Oktober mit „Revolution Radio“ ein spektakuläres neues Werk und ihr nunmehr 12. Studioalbum. Vier Jahre nach Erscheinen der Album-Trilogie „¡Uno!“, „¡Dos!“ und „¡Tré!“ richtet „Revolution Radio“ den Blick nach vorn und ist ein ambitioniertes Statement zum Geist unserer Zeit und den Gefühlen ihrer Generation. Bereits zu Beginn des Jahres haben Green Day auf ihrer Europatournee ausverkaufte und gefeierte Konzerte in Mannheim, Berlin und Köln gespielt. Nun kommen sie am 7. Juni für eine exklusive Headline Show in die Münchener Olympiahalle.

Billie Joe Armstrong (Gesang, Gitarre), Mike Dirnt (Bass) und Tré Cool (Schlagzeug) gelten als Ausnahmekünstler. Und dies nicht nur auf der von ihnen perfekt beherrschten musikalischen Ebene. Verblüffend ist die aufrichtige Bodenständigkeit, die sie trotz des Erfolges auszeichnet. Keine Star-Allüren, stattdessen Punkrock mit durchweg brillanten Melodien und klugen Texten. Seit fast drei Jahrzehnten gehören Green Day daher zu den spannendsten, kraftvollsten und erfolgreichsten Rock-Acts der USA. Mit ihrem dritten Album „Dookie“ läuteten sie 1994 das große Punk-Revival ein, waren Wegbereiter der Neo-Punk-Ära und Vorreiter für Gruppen wie The Offspring oder Blink 182. Sie bewiesen, dass kraftvoller Punk und Pop kein Widerspruch sein müssen. 75 Millionen verkaufte Tonträger, zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen sowie fünf Grammys untermauern die einzigartige Popularität der Kalifornier.

Green Day sind dabei stets um Weiterentwicklung bemüht. Mit jeder Platte erfinden sie sich ein Stück weit neu. Ob auf dem gesellschaftskritischen, gedankenvollen „Insomniac“ (1995) oder ihrem Exkurs in den Singer-Songwriter-Rock mit „Warning“ (2000), immer wieder lernt man neue Facetten kennen. Ihren bislang größten Triumph erlebten sie 2004 mit „American Idiot“. Inhaltlich eine Rockoper im Stile von The Who‘s „Quadrophenia“, verkaufte sich das überwältigende Werk weltweit über 15 Millionen Mal. Sieben MTV-Awards, ein Grammy sowie die Ernennung zur „besten Band des Planeten“ und „besten Live-Band aller Zeiten“ durch die britische Musikzeitschrift „Kerrang!“ verdeutlichen dies eindrucksvoll. Auf dem 2009er Album „21st Century Breakdown“ kehrten Green Day sodann zu den begeisternden Drei-Minuten-Krachern der frühen Jahre zurück, integrierten aber ebenso Elemente aus Folk, Alternative Rock und kunstvoll komponierten Pop-Momenten.

2012 bot das eingespielte Trio, das seit Jahren sowohl live als auch im Studio von dem zweiten Gitarristen Jason White unterstützt wird, ein weiteres, so noch nicht erlebtes Ereignis: Innerhalb von drei Monaten erschienen mit „¡Uno!“, „¡Dos!“ und „¡Tré!“ gleich drei komplett neue Studioalben. Die Entstehungsgeschichte dazu erzählte die eindringliche Dokumentation „¡Quatro!“, der im vergangenen Oktober mit „Heart Like a Hand Grenade“ eine weitere Filmdokumentation folgte, die die gesamte Geschichte hinter „American Idiot“ aufrollt. Mit dem kämpferischen „Revolution Radio“ wird nun die nächste Phase ihrer künstlerischen Entwicklung angegangen. Das Album seziert messerscharf die Verwerfungen unserer Zeit. „Es ist mehr als offensichtlich, dass die Welt ihren Zusammenhalt verloren hat“, sagt Billie Joe Armstrong. „Revolution Radio“ ist ein Aufruf für alle verlorenen Seelen, zusammen zu kommen, zusammen zu tanzen, zu singen und vor allem sich zusammen zu finden. Das ist der Spirit, den Green Day seit dem allerersten Tag gelebt haben.“ Diesen Geist werden die Fans auf eindrucksvolle Weise im Juni erneut erleben können, wenn die Band die Olympiahalle in München zum Beben bringt.
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Green Day – Vita

Die amerikanische Punkrock-Band Green Day wurde bereits 1987 von den Freunden Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt gegründet. 1990 erschien das erste Studioalbum 39/Smooth, dem 1992 Kerplunk! folgte. Der Erfolg des zweiten Albums in der Independent-Szene rief das Musiklabel Warner auf den Plan, der Startschuss für die große Karriere.

 

Durchbruch Mitte der 1990er

Als der Punk in den 1990er Jahren einen zweiten Frühling erlebte, wurde 1994 mit Dookie das dritte Studioalbum der Amerikaner auf den Markt gebracht. Unglaubliche elf Millionen Verkäufe, ein Grammy Award und eine Nominierung für den MTV Video Music Award mit der Singleauskopllung Basket Case bedeuteten den Durchbruch für Green Day. Die Neopunker legten daraufhin direkt nach: Das Nachfolgealbum Insomniac wurde noch 1995 veröffentlich und erzielte im Windschatten von Dookie einen ansehnlichen Erfolg. Für den Song Walking Contradiction gab es die nächste Nominierung bei den MTV Video Music Awards, und zwar in der Kategorie Best Special Effects.

 

Der erste Sieg bei den MTV Video Music Awards war jedoch Good Riddance (Time of Your Life) vom 1997 erschienenen, fünften Green Day Album Nimrod vorbehalten. Das darauf folgende Album Warning von 2000 kündigte in seiner Stilsuche allerdings schon die Probleme an, denen sich die Musiker dann auch stellen mussten. Die Harmonie in der Band war dahin, doch man ging die Sache gemeinsam an, fand über eine Therapie wieder zueinander.

 

Green Day erklimmen erneut den Punkrock und Musikvideo -Olymp

Als Ergebnis des Neubeginns wurde 2004 das Album American Idiot auf den Markt gebracht, das direkt die Charts stürmen sollte. Mit den Singles Boulevard of Broken Dreams, American Idiot, Holiday und Wake Me Up When September Ends war die Platte überaus erfolgreich. Dieses Mal räumten die Punk-Rocker auch bei den MTV Video Music Awards richtig ab. In acht Kategorien nominiert gewannen sie insgesamt sieben Preise, unter anderem für das Video des Jahres und das beste Rock Video. 

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