Iron Maiden Tickets

Iron Maiden Karten für ihre Events 2017
Aufgrund der immensen Nachfrage haben sich Iron Maiden entschlossen mit ihrer The Book of Souls World Tour 2017 ein Zusatzkonzert in der 14.000 Plätze fassenden Frankfurter Festhalle zu spielen. Nach Start des Vorverkaufs war das Konzert in Frankfurt innerhalb von 24 Stunden ausverkauft.

Mit der The Book of Souls World Tour 2017 setzen die Rocklegenden von IRON MAIDEN ihren extrem erfolgreichen Tourneezyklus mit mehreren Hallenkonzerten in Europa fort. Auftakt ist am 22. April in Antwerpen (Belgien), wo die Rocker seit der Killers Tour 1981 erstmals wieder auftreten. Anschließend kommt die Band für Auftritte in Oberhausen, Frankfurt und Hamburg auch nach Deutschland, bevor es für eine umfassende Konzertreihe im Mai nach Großbritannien geht.

„Die ganze Band genießt diese Tour. Auch wenn wir unheimlich gern bei Festivals und in Stadien spielen, ist die intime Atmosphäre in Konzerthallen ein einfach unbeschreibliches Erlebnis. Es ist der Hammer, wieder einige solche Shows zu spielen. Die Songs des Albums The Book Of Souls sowie das Maskottchen Eddie und die Bühnenbilder im Maya-Stil kamen super an, und die Reaktion der Fans war der Wahnsinn. Wir wissen auch, dass viele Fans unsere älteren Songs hören wollen. Deshalb werden wir sie natürlich auch weiterhin spielen“, so Gründungsmitglied und Bassist Steve Harris.

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Iron Maiden – Vita

 

1975 in England gegründet, ist Iron Maiden die Metal-Band des 20. Jahrhunderts überhaupt. Ihr Stil muss als prägend bezeichnet werden. Die aktuelle Besetzung besteht aus Bruce Dickinson (Gesang), Dave Murray, Adrian Smith, Janick Gers (alle Gitarre), Steve Harris am Bass und Nicko McBrain am Schlagzeug.

 

Die 1980er Jahre mit zahlreichen Live Videos

Erst 1980 erschien das selbstbetitelte Debütalbum Iron Maiden. Das Cover zeigte zum ersten Mal das Bandmaskottchen, den Zombie Eddie the 'Ead, der die Band von da an begleiten sollte und später als Animation in mehreren Musikvideos zu sehen war. Gleich 1981 folgte Killers, das zweite Iron Maiden-Album. Das 1982er Album The Number of the Beast sollte schließlich zur Definition von Heavy Metal werden, der absolute Durchbruch der noch jungen Band. Einen guten Eindruck der Band in ihren Anfängen liefern zahlreiche Live Videos, zum Beispiel von Fernsehauftritten. Musikvideos, wie wir sie heute kennen, kamen erst später.

 

Noch ganze vier Studioalben sollten in diesem Jahrzehnt produziert werden. Allesamt sind sie mittlerweile digital überarbeitet und neu aufgelegt.

 

Iron Maiden in den 1990ern

Im letzten Jahrzehnt des vergangenen Milleniums tourte die Band exzessiv. Neben Reisen nach Israel, Südafrika und Lateinamerika war die Band auch erstmals Headliner beim bekannten Monsters of Rock-Festival im Donington Park, England. 80.000 Fans kamen, um Iron Maiden zu sehen. Der Auftritt ist auch als Live Video erhältlich.

 

Doch als sich kurz darauf der Sänger Bruce Dickinson verabschiedete - er wurde, wie im Musikvideo zu seinem Abschiedskonzert Raising Hell zu sehen ist, standesgemäß in eine Eiserne Jungfrau eingeschlossen - geriet die Gruppe in schwieriges Fahrwasser. Blaze Bayley, der neue Sänger, enttäuschte mit seinem vergleichsweise eingeschränkten Stimmvermögen die Fans. Die Live-Auftritte der Band waren weit weniger erfolgreich.

 

Glücklicherweise kehrte Dickinson nach dieser Pause wieder zu Iron Maiden zurück. Mit frischem Mut für neue Aufgaben spielte die Metal-Band 2001 beim Rock-In-Rio vor einer Viertelmillion Menschen und veröffentlichten kurz darauf auch den Video Mitschnitt des Gigs. Außerdem wurden auf der Visions of the Beast DVD 2004 alle bis dahin erschienenen Promo Videos gebündelt veröffentlicht.


Mehr Tickets in den Locations, in denen Iron Maiden auftritt

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