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J.B.O. – Vita

Kontoversen, Blödsinn und gute Laune gehören seit über 25 Jahren zu J.B.O.s Motto. Ursprünglich als Spaßprojekt gestartet, hat sich die Metal-Band heute eine treue Fangemeinde aufgebaut, die für jeden Blödsinn zu haben ist.

J.B.O. – Mehr als ein Spaßprojekt

Als Hannes Holzmann und Veit Kutzer die Band James Blast Orchester 1989 gründeten, hatten die beiden eigentlich nur einen einmaligen Spaßauftritt in ihrer Heimatstadt Erlangen im Sinn. Da sich aber damals schon zeigte, dass für die Comedy-Elemente der Band ein Publikum vorhanden war, entschlossen sie sich einfach weiterzumachen. Ein frühes Stilmittel der Gruppe war dabei das Vermetalen bekannter Songs, inklusive neuer witziger Texte. Für ihr erstes Album ließen sich J.B.O. allerdings einige Zeit. Erst 1995 erschien mit Explizite Lyrik das Debütalbum. Die Freude über die erfolgreiche Veröffentlichung wurde jedoch durch rechtliche Probleme getrübt: Die Plattenfirma des Sängers James Last verklagte die Band, da der Name James Blast Orchester zu viel Verwechslungsgefahr bieten würde. Aus diesem Rechtsstreit ging schließlich die Änderung des Namens zu J.B.O. hervor, den die Band bis zum heutigen Tag trägt.

Über 25 Jahre Blödsinn

Mit wachsendem Bekanntheitsgrad begannen J.B.O. zunehmend weniger auf Coversongs in ihren Alben zurückzugreifen. Dies resultierte oftmals auch daraus, dass sie nicht die Rechte erhielten, um die entsprechenden Songs covern zu dürfen. Bestimmte Lieder wurden deshalb nur auf der Homepage von J.B.O. veröffentlicht. Dem Erfolg der Band schadete dies jedoch kaum. Im Jahr 2014 feierten J.B.O. mit der Platte Nur die Besten werden alt ihr 25. Bandjubiläum. Das Album sicherte sich den fünften Platz in den deutschen Albumcharts und lag damit nur einem Platz hinter der Vorgängerveröffentlichung Killeralbum.