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J.B.O. – Kündigen Tour und neues Album für Frühjahr 2018 an – die „Deutsche Vita“ startet am 31. März

Die Frühjahrsblümchen werden 2018 eine Nuance rosaroter blühen als sonst: Die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. kündigen ein neues Album mitsamt dazugehöriger Tour an, die beide den Titel „Deutsche Vita“ tragen. Freuen darf man sich – der Name lässt es erahnen – auf J.B.O.-urtypische Versionen etlicher Klassiker der deutschen Musikgeschichte, mit denen die Band selbst etwas verbindet.
Tourstart ist am 31. März.

Im Moment arbeiten die vier Erlanger mit Hochdruck an den neuen Songs, die in Form eines vollständigen Albums noch vor Tourstart erscheinen werden und befindet sich mitten im Songwriting. „Wir planen dieses Mal mit einigen Songs, die uns auch persönlich sehr am Herzen liegen“, können die Musiker bereits verraten. „Für etliche Song-Ideen braucht es im Moment noch die notwendigen Freigaben, um das Original entsprechend textlich verändern zu dürfen, einige Lieder sind dagegen schon in trockenen Tüchern. Im Herbst werden sich J.B.O. dann ins Studio begeben.

Die Erlanger Spaß-Rocker von J.B.O. sind ein absolutes Unikat der deutschen Musikszene.
Die ungewöhnliche Melange aus beinharter Rockmusik und schräg-geistreichem Humor, getarnt in quietschbuntes Rosa besitzt längst Kultstatus. Ihre Alben landen regelmäßig auf den vorderen 5 Plätzen der deutschen Charts. Besonders auf den großen Sommerfestivals entpuppen sich J.B.O. Mal für Mal zum Publikums- und Unterhaltungsmagneten: eine riesige Palette an jedem bekannten Mitsing-Hits und eine spektakuläre Live-Show kommen bei den Festivals völlig unterschiedlicher Couleur an. Wie kaum eine andere Band begeistern sie Zuhörer aus den unterschiedlichsten Genre-Schichten.
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J.B.O. – Vita

Kontoversen, Blödsinn und gute Laune gehören seit über 25 Jahren zu J.B.O.s Motto. Ursprünglich als Spaßprojekt gestartet, hat sich die Metal-Band heute eine treue Fangemeinde aufgebaut, die für jeden Blödsinn zu haben ist.

J.B.O. – Mehr als ein Spaßprojekt

Als Hannes Holzmann und Veit Kutzer die Band James Blast Orchester 1989 gründeten, hatten die beiden eigentlich nur einen einmaligen Spaßauftritt in ihrer Heimatstadt Erlangen im Sinn. Da sich aber damals schon zeigte, dass für die Comedy-Elemente der Band ein Publikum vorhanden war, entschlossen sie sich einfach weiterzumachen. Ein frühes Stilmittel der Gruppe war dabei das Vermetalen bekannter Songs, inklusive neuer witziger Texte. Für ihr erstes Album ließen sich J.B.O. allerdings einige Zeit. Erst 1995 erschien mit Explizite Lyrik das Debütalbum. Die Freude über die erfolgreiche Veröffentlichung wurde jedoch durch rechtliche Probleme getrübt: Die Plattenfirma des Sängers James Last verklagte die Band, da der Name James Blast Orchester zu viel Verwechslungsgefahr bieten würde. Aus diesem Rechtsstreit ging schließlich die Änderung des Namens zu J.B.O. hervor, den die Band bis zum heutigen Tag trägt.

Über 25 Jahre Blödsinn

Mit wachsendem Bekanntheitsgrad begannen J.B.O. zunehmend weniger auf Coversongs in ihren Alben zurückzugreifen. Dies resultierte oftmals auch daraus, dass sie nicht die Rechte erhielten, um die entsprechenden Songs covern zu dürfen. Bestimmte Lieder wurden deshalb nur auf der Homepage von J.B.O. veröffentlicht. Dem Erfolg der Band schadete dies jedoch kaum. Im Jahr 2014 feierten J.B.O. mit der Platte Nur die Besten werden alt ihr 25. Bandjubiläum. Das Album sicherte sich den fünften Platz in den deutschen Albumcharts und lag damit nur einem Platz hinter der Vorgängerveröffentlichung Killeralbum.