Judas Priest Tickets

Judas Priest Karten für ihre Events 2018
Ihre „Redeemer Of Souls“-Welttournee endete am 17. Dezember 2015 in Oberhausen. Jetzt haben Judas Priest sowohl mit „Firepower“ ihr 18. Studioalbum für das kommende Frühjahr angekündigt als auch die ersten Termine der dazugehörigen Tournee bestätigt. In Deutschland ist die britische Heavy Metal-Legende um „Metal God“ Rob Halford auf vier Konzerten zu sehen.

Es gibt nur eine geringe Anzahl von Bands, die so viel erreicht und so viele Musiker beeinflusst haben wie Judas Priest. Allein die Anzahl der erfolgreichen Gruppen, die sich nach bekannten Judas Priest-Songs benannt haben, spricht Bände. Judas Priests Debütalbum „Rocka Rolla“ erscheint 1974, seit dem Klassiker „British Steel“ (1980) lieferten Rob Halford, K. K. Downing, Glenn Tipton und Ian Hill gemeinsam mit verschiedenen Schlagzeugern im Laufe der Jahre weitere Genre-Meilensteine: „Screaming For Vengeance“ (1982) und „Painkiller“ (1990) stehen in jeder Metal-Sammlung dieser Welt. Die Engländer sind nicht nur verantwortlich für den prägenden Lederlook vieler anderer Bands, sie haben auch unzählige Klassiker geschrieben: Ohne „Breaking The Law“, „You´ve Got Another Thing Coming“ oder „Living After Midnight“ findet auch 2017 keine Rock- und Metal-Party statt. Bis heute haben Judas Priest weltweit über 45 Millionen Alben verkauft. Seit 2004 erlebt die Band außerdem eine Renaissance nach der anderen: Im Jahr 2009 jährt sich die Veröffentlichung von „British Steel“ zum 30. Mal, auf der dazugehörigen Tour spielt das Quintett das vollständige Album. 2010 erscheint eine erweiterte Doppelalbum-Version inklusive einer DVD mit einer Live-Show aus Hollywood/Florida. Als Gitarrist und Gründungsmitglied K.K. Downing 2010 die Band verlässt, stößt mit dem jungen Briten Richie Faulkner ein herausragendes Talent zu Judas Priest. Auch danach verbucht die verjüngte Band einen Erfolg nach dem anderen: ihr Auftritt beim Finale von ‚American Idol‘, die Veröffentlichung der Live-DVD „Epitaph“, die 2012 im Hammersmith Apollo im Vereinigten Königreich aufgenommen wird, das 17. Studioalbum „Redeemer of Souls“ 2014 (Platz 3 in Deutschland) und die Live-Veröffentlichung „Battle Cry“ auf CD/DVD/BluRay, die 2015 beim Wacken Open Air in Deutschland gefilmt wird. Jetzt bekommen Fans durch ihr neues Studioalbum „Firepower“, das Anfang 2018 veröffentlicht werden soll und erstmals seit 1988 („Ram It Down“) wieder von Tom Allom produziert wurde und der anschließenden Welttournee eine weitere Chance, mit Judas Priest, die ultimative Heavy Metal-Band an einem Veranstaltungsort in ihrer Nähe zu genießen. Bevor Judas Priest nach Deutschland kommen, touren sie von März bis Mai 2018 in den USA mit Saxon und den Black Star Riders.

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Judas Priest – Vita

Heavy Metal und Judas Priest – das sind zwei Begriffe, die nicht selten in einem Atemzug genannt werden. Gegen Ende der Sechzigerjahre wurde die Band aus Birmingham von Sänger Alan Atkins, Gitarrist John Perry, Bassist Bruno Stapenhill sowie Drummer John Partidge gegründet. Anfangs spielte die Formation jedoch noch Blues Rock. Des Weiteren wechselte die Besetzung im Laufe der Jahre mehrmals. Zur aktuellen Bandbesetzung gehören der Sänger Rob Halford, die beiden Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, der Bassist Ian Hill sowie der Drummer Scott Davis. In den Siebziger- und Achtzigerjahren trugen Judas Priest wesentlich zur Entwicklung des Genres Heavy Metal bei.

Judas Priest – der typische Sound

Gegen Ende der Siebzigerjahre konzentrierte sich die Band Judas Priest vollends auf einen Heavy-Metal-Sound. Wer die harten Songs von Judas Priest hört, denkt sofort an laute Motorräder, Lederkluften, Nieten und natürlich an lange Haare. Es gibt aber auch Stücke, die sehr experimentell klingen – das gilt in erster Linie für die Songs, die in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre entstanden sind. Hier kamen zum Beispiel auch Synthesizer zum Einsatz. In den Neunzigerjahren näherte die Musik von Judas Priest sich jedoch wieder ihren Ursprüngen an.

Die Alben

Das erste Album von Judas Priest kam 1974 heraus – es hieß Rocka Rolla. Rund zwei Jahre später folgte Sad Wings Of Destiny. Bis zum Jahr 1979 wurden die Alben Sin After Sin, Stained Class, Hell Bent For Leather und Unleashed In The East veröffentlicht. Zu den Alben aus den Achtzigern gehören unter anderem British Steel, Point Of Entry, Screaming For Vengeance, Defenders Of The Faith, das eher experimentelle Album namens Turbo sowie Ram It Down. Zu den jüngeren Alben der Band zählen zum Beispiel Jugulator, Demolition, Angel Of Retribution, Nostradamus und das im Jahr 2014 erschienene Redeemer Of Souls.

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