Konzerte Tickets

The Kelly Family: Das Comeback des Jahres - We Got Love - Die Tour 2018
Als Angelo Kelly in einer Fernsehsendung im November 2016 verkündete, dass The Kelly Family zurückkommt und im Mai 2017 ein Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle geben wird, waren die Karten für die Show nach 18 Minuten ausverkauft und auch die Tickets für die zwei Zusatzkonzerte waren innerhalb von Stunden vergriffen. Ein Liebesbeweis, den die Kellys überwältigte und zum Nachdenken brachte. Sie entschlossenen sich, gemeinsam ins Studio zu gehen und ihr neues Album „We Got Love“ (VÖ: 24.03., Airforce1 records) aufzunehmen. Monatelang haben Fans in ganz Europa auf weitere Live Konzerte gehofft und jetzt ist es Wirklichkeit geworden. The Kelly Family ist zurück und sie gehen 2018 zum ersten Mal seit 1999 gemeinsam auf eine große Arena Tour.

The Kelly Family, eine Familie, die mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Gold- und Platinawards, über 50 Auszeichnungen, wie ECHO, Bambi, Goldenen Kamera oder Goldene Europa und Live-Rekorden in ganz Europa, Amerika und Asien, zu den erfolgreichsten irischen Bands aller Zeiten gehören. Das aktuelle Album „We Got Love“ mit Neuaufnahmen ihrer größten Hits und einigen neuen Songs ist auch das, was die Zuschauer bei den Live Konzerten erwarten dürfen. Es wird eine musikalische Reise, die die Besucher durch 40 Jahre Bandgeschichte begleiten und verzaubern wird. Die Konzerte von The Kelly Family waren legendär und so wird es für viele Fans ein besonderes Erlebnis, das sehr emotional sein wird. Über 20 Konzerte voll mit Gänsehautmomenten, einer authentischen Power, die so keine andere Band hat, und das was sie am meisten ausmacht: das Gefühl von Zusammenhalt und Hoffnung. Das Kelly Feeling ist wieder da und geht bald auf Tour!
James Blunt: The Afterlove Tour
James Blunt hat seinen Sinn für Ironie nicht verloren: „If you thought 2016 was bad – I’m releasing an album in 2017“, twitterte der Star vor einigen Wochen. Nun gibt es weitere Neuigkeiten: Es geht im Oktober mit neuem Album auf Tour!

Sein Durchbruch gelang ihm im Jahr 2005 mit dem Megahit „You’re Beautiful“ und dem dazugehörigen Album „Back To Bedlam“, welches in seiner Heimat zur meistverkauften Platte der Nuller-Jahre wurde, auf Platz 17 der bestverkauften Platten der vergangenen 60 Jahre landete, weltweit rund 80 Platinauszeichnungen erhielt und, das sollte man keinesfalls vergessen, seinerzeit auch von der kritischen Presse sehr gut aufgenommen wurde. Seither macht Blunt, was er will: Genau die Musik, die ihm gefällt. Und seinen Fans gefällt die sowieso.

Mittlerweile hat er weltweit über 20 Millionen Alben und über 12,8 Millionen Singles verkauft. Verlässlich erscheint alle paar Jahre ein neues Werk, das ebenso verlässlich Erfolg hat. Jedes seiner inzwischen vier Studioalben wurde vielfach ausgezeichnet und millionenfach verkauft. Stets merkt man den Songs an, dass sich Blunt bei der Komposition Zeit gelassen hat, um am Songwriting zu feilen und die Arrangements zu perfektionieren. Dass er sich im Studio die Zeit genommen hat, um eine perfekte und ausgewogene Produktion zu garantieren und seine Soundvorstellung zu 100 Prozent umzusetzen. Und das gilt sicher auch für das kommende Album. Schon die erste Auskopplung „Love Me Better“, welche am 27.01. erscheint, wird uns einen kleinen Vorgeschmack davon geben. Blunt zeigt sich dank der modernen Pop-Produktion seines Produzenten Ryan Tedder, dem Sänger von OneRepublic, in einem neuen und frischen Licht. Gelassenheit ist Blunts Markenzeichen - nicht zuletzt, weil er über seine Musik hinaus noch so viel erlebt hat. Mit 16 hat er seinen Pilotenschein gemacht, er war während seiner Militärzeit mit der KFOR im Kosovo – und unterstützt seither Ärzte ohne Grenzen wo er nur kann –, er war Sargträger der Queen Mum und gewann Skiwettbewerbe (in der Schweiz ist sogar ein Lift nach ihm benannt). Vor allem aber will der Brite auch ganz viel von dem weitergeben, was ihm Gutes widerfahren ist. Darum geht James Blunt selbstverständlich mit der neuen Platte auch auf ausgedehnte „Afterlove“-Tour.
Mark Forster - Tape Tour 2017
Mark Forster kommt im Herbst 2017 zurück in die großen Hallen um ein weiteres Mal sein goldprämiertes Album „TAPE“ (Four Music), in einem angemessenem Rahmen mit seinen Fans zu feiern. Nach dem geradezu bombastischen Erfolg von „Au Revoir“ (900.000 verkaufte Singles, deutscher Musikautorenpreis), gefolgt durch den Albumerfolg von "TAPE“, ist Mark Forster ohne Zweifel kaum aus der deutschen Musik- & TV-Szene wegzudenken.

Mit Hits wie „Wir sind groß“, dem offiziellen Fußball EM-Song 2016 des ZDF, der Mark Forster ganz nebenbei den Platin-Status bescherte, und der aktuellen, mit gold ausgezeichneten Single „Chöre“, ist sein Name jedem musikbegeisterten Radio-Hörer ein Begriff. Als Juror und Coach bei der erfolgreichen Casting-Show „The Voice Kids“ (Sat.1) überzeugt er zudem nicht nur mit seinem musikalischen Talent, sondern gewinnt auch hier die Herzen der Zuschauer mit seiner natürlichen und sympathischen Art. Auch in der diesjährigen Staffel von „Sing meine Song – Das Tauschkonzert“ (VOX) wird Mark Forster mit von der Partie sein.

Sein aktuelles Album „TAPE“, das auch Namensgeber seiner diesjährigen Tour ist, schickt sich mit einer unerhörten Leichtigkeit an, seinen Status zu untermauern. Mutig schloss er sich für „TAPE“ mit Größen wie den Harlem Gospelsingers, der Streicher Arrangeurin Rosie Danvers (u. a. Adele) und dem Arrangeur Jason Yarde, der unter anderem die Bläsersektion des Plan B Hits „She Said“ arrangierte, zusammen. Das führte ihn und seine Produzenten Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt von ersten Aufnahmen im spanischen Motril, über London und New York schließlich nach Teneriffa, wo Forster die Produktion abschloss.

Wohl auch aufgrund dieser Eindrücke zeigt uns „TAPE“, trotz der gewohnt melancholischen Töne, auch einen fröhlichen Mark Forster, einen gelösten. Das war ihm wichtig, er wollte, so sagt er, ein Album machen, dass seinem Gemütszustand entspricht und eigentlich auch ganz grundsätzlich seinem Naturell.

„TAPE“ ist, genau wie früher, als Forster noch vor dem Radio saß und sich selbst Kassetten aufnahm, ein Album voller Lieblingslieder geworden. „TAPE“ ist verspielt und größenwahnsinnig, kleinteilig und klug ohne verkopft zu wirken und für all jene, die schon lange keinen Tapedeck mehr haben (oder nicht einmal mehr wissen was das ist) eine Erinnerung daran, wie schon es ist vor dem Radio zu sitzen und wie zufällig Lieder fürs Leben zu entdecken. Denn „TAPE“ ist mehr als voll davon.

Mit der „TAPE TOUR 2017“ setzt sich Mark Forster nun kein geringeres Ziel, als den Erfolg des Albums als Live-Show erneut auf die großen Bühnen Deutschlands und Österreichs zu bringen. Bereits im letzten Jahr spielte er über 60 Shows und begeisterte das Publikum nicht zuletzt wegen einer eindrucksvoll detailverliebten Live-Inszenierung. Laut und leise, bunt und voller energetischer Überraschungen wird es auch 2017 wieder.
Elton John and his Band: Wonderful Crazy Night Tour
Die Shows von ELTON JOHN sind ein „Dankeschön“ an all seine Fans, die ihm über Jahre hinweg treu geblieben sind und in den vergangenen Jahren Verständnis für seinen Wunsch, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen, gezeigt haben. „Ich werde es wohl nicht schaffen, überall hinzukommen, wo meine Fans sind und waren – aber ich werde es versuchen“ verspricht das britische Pop-Idol. Mit seinem Greatest Hits Programm nimmt er seine Fans nicht nur auf Reisen in die Vergangenheit, sondern wird bei seinen kommenden Konzerten ebenso einige Lieder seines aktuellen Top 10 Albums „Wonderful Crazy Night“ präsentieren. Nach dem äußerst erfolgreichen und von Kritikern hochgelobten Album „The Diving Board“ entstand „Wonderful Crazy Night“ wieder in Zusammenarbeit mit Producer-Legende T-Bone Burnett. Neben Elton Johns Text-Partner Bernie Taupin haben allerdings auch viele andere Wegbegleiter bei dem Album ihre Finger mit im Spiel gehabt. An vorderster Front Drummer Nigel Olsson, mit dem Elton John seit seinem Durchbruch in den frühen 1960er Jahren tourt und Gitarrist Davey Johnstone, seit 1971 fester Bestandteil der Elton John Band. Aber auch Bassist Matt Bissonette, Keyboarder Kim Bullard und Percussionist John Mahon begleiten den Sir auf seinem neuen Album.

Bei seinen Konzerten können sich die Fans wieder auf über zwei Stunden Programm mit weltweit erfolgreichen Hits wie „Your Song“, „Rocket Man“ oder „Candle In The Wind“ freuen. Doch auch mit energiegeladenen Rocksongs wie „Bitch is Back“, „Bennie and the Jets“ oder natürlich “Crocodile Rock” begeistert der „Ritter des Pop“. Für diese Vielseitigkeit ist der britische Entertainer bekannt und stellt – wie bei allen seinen Shows – sein Talent und seine über die Jahre gereifte Stimme mit einer unglaublichen Souveränität gekonnt unter Beweis. Dabei greift er auf ein schier unendliches Repertoire aus Tophits seiner nun fast 50 Jahre andauernden Karriere und der Erfahrung von über 4.000 gespielten Konzerten zurück.
Udo Lindenberg: Stärker als die Zeit Live 2017
Hunderttausende kamen zu ihm in die Stadien. JETZT KOMMT UDO LINDENBERG ZU SEINEN FANS!

Es ist das Dankeschön des deutschen Rock’n’Roll- Paten an seine Millionen Fans – und eine Geste an mehr als 800.000 Besucher. Sie waren ihm auf Schalke oder nach Leipzig, ins Berliner Olympiastadion oder ins Hamburger Volksparkstadion gefolgt, um seine spektakulären Shows zu sehen.
Die letzten Jahre waren nicht nur die musikalische Wiedergeburt des UDO LINDENBERG, es waren auch Momente bisher nicht gekannter Stadienshows. Fast drei Stunden Power pur. Schneller. Höher. Weiter. Drei Jahre Gigantomania.

Spektakel, die mit dem Spiritus Rector UDO an der Rampe und der Panikfamilie eine ganz neue Ära von Musikevents eröffneten: Von den höchsten Rängen flog UDO LINDENBERG zu seinen Fans. „Ich wollte eine Rockrevue ins Stadion bringen, mit Flugakrobatik, UFOs und ich als Raketenmann.“ LED-Technik, größer als bei den Rolling Stones im Hyde Park und ein Soundsystem, dicker als das von AC/DC. Der Panikpräsident lud seine Experten ein - Artisten, Tänzerinnen und Dutzende Stars, von Bryan Adams bis Otto Waalkes, von Jan Delay bis Clueso und viele, viele mehr – zu dieser größten Rockshow der Welt. Nun kommt UDO LINDENBERG im nächsten Jahr zu seinen Fans. Nah wie nie werden sie 18 Mal die Chance haben, diese Bühnenereignisse noch ein letztes Mal mitzuerleben. „Es war für mich immer ein Hammermoment, wenn ich vor der Show irgendwo von oben im Stadion auf das Arenarund guckte und die vielen tausend Fans da stehen und sitzen sah… Aber andererseits“, sagt Udo, „weiß ich, wie viele traurig darüber waren, nicht die Reisen zu den Stadien oder großen Hallen unternehmen zu können. Deshalb habe ich mich entschlossen, 2017 mit meiner Show noch einmal zu ihnen zu kommen.“ Start: Am 3. Mai in der Sparkassen-Arena in Kiel! 17 weitere Stationen werden folgen, Schwerin, Chemnitz, Riesa, Oberhausen, Freiburg undundund… Eine Chance, UDO LINDENBERG Live Stärker als die Zeit mit dieser Show noch einmal zu sehen. Mit neuen Songs aus dem aktuellen Hitalbum, mit alten Freunden und vielen Überraschungen. Panikparty.

UDO LINDENBERG LIVE 2017. Stärker als die Zeit.
Mike + The Mechanics: Let Me Fly Tour 2017
MIKE + THE MECHANICS:
Ihr neues Album „Let Me Fly“ erscheint am 07. April bei BMG
Im September auf großer Tour durch Deutschland!


Nach ihrer erfolgreichen Tournee letzten Jahres kommen Mike + The Mechanics im nächsten September für zwölf Konzerte wieder live nach Deutschland! Dabei stehen Dresden (07.09., Schlachthof), München (17.09., Muffathalle), Mainz (18.09., Halle 45), Essen (20.09., Lichtburg), Berlin (21.09., Columbiahalle), Leipzig (22.09., Haus Auensee), Köln (24.09., Gloria) und Mannheim (25.09., Rosengarten), Stuttgart (26.09., Theaterhaus T1), Hannover (28.09., Theater am Aegi), Hamburg (29.09., Laeiszhalle) und Magdeburg (30.09., Stadthalle) auf dem Tourneeplan.

Mike Rutherford hat derzeit allen Grund dazu, glücklich zu sein, denn „Let Me Fly“ destilliert alles, was Mike + The Mechnics ausmacht: Das Songwriting, das erbaulich-Lebensbejahende und die typisch-eigenartigen Untertöne. Ihr neues Album „Let Me Fly“ (VÖ 07.04, BMG) besitzt jene Form von Lebensfreude, für die Mike + The Mechanics seit jeher stehen. Und wie immer taucht ein Haufen Charaktere in den Songs auf, die nicht zwangsläufig aufrechte Menschen sind, wie der glücklose Aufreißer in „Don’t Know What Came Over Me“, welches auch die erste Singleauskopplung des Album ist.

Mike beschreibt den Typen so: „Da ist dieser Kerl, glücklich verheiratet und verliebt in seine Frau. Eigentlich ist alles fein für ihn. Aber plötzlich, in dieser einen Nacht, ist er weg und verliert alles wegen eines One-Night-Stands, wegen einer Situation, die komplett verrückt war. Der Mann bittet um Vergebung, aber wird sie ihm gewährt? Der Song lässt ihn im Ungewissen hängen. Und nein, er ist nicht autobiografisch zu verstehen“, lacht Mike.

Mike Rutherford rief Mike + The Mechanics vor inzwischen bereits 32 Jahren ins Leben, mit der Veröffentlichung von „Let Me Fly“ am 07. April 2017 liegt das mittlerweile achte Album der Band vor. Nach ihrer Frühjahrstour durch UK steht als nächstes Highlight für 2017 im Juni der Auftritt als Special Guest bei Phil Collins’ Konzert im Rahmen des British Summer Time Festival im Hyde Park London an.

„Let Me Fly“ nahm an Fahrtwind auf als die Band 2011 mit „The Road“ auf Tour war, dem ersten Album mit der momentanen Besetzung: Rutherford (Gitarre/Bass), Luke Juby (Keyboards), Gary Wallis (Schlagzeug), Anthony Drennan (Gitarre), Andrew Roachford (Gesang), Tim Howar (Gesang). „Live waren die Mechanics nie richtig präsent gewesen“, sagt Mike Rutherford. „Deswegen begann das aktuelle Line Up so, wie ich vor 40 Jahren angefangen hatte. Wir machten uns live einen Namen. Wir spielten überall in Europa Festivals-Gigs, gingen ein paar Mal in England auf Tour und spielten kleinere Venues. Das war interessant, denn ich fragte mich, ob es in meinem Alter überhaupt okay wäre, noch mal die Bühne der Guildhall von Portsmouth zu betreten. Aber alle Zweifel konnten schnell ad acta gelegt werden, weil wir eine richtig gute Live-Band wurden. Die Chemie zwischen uns stimmt einfach, weil wir ganz unterschiedliche Leute sind, ein lustig-spleeniger Haufen. Wir brauchten allerdings neue Songs.“

Mikes Freund Brian Rawling, der für David Bowie, Tina Turner, auf Chers „Believe“ und beim Mike + The Mechanics-Hit „Now That You’ve Gone“ Produzenten-Regie geführt hatte, nahm die Sounding Board-Rolle für „Let Me Fly“ ein. Rawling stellte Mike den ehemaligen Johnny Hates Jazz-Sänger Clark Datchler vor, woraufhin im Dezember 2015 eine neue Songwriting-Partnerschaft geboren worden war. „Wir trafen uns und vom ersten Tag an funktionierte unsere Zusammenarbeit“, erzählt Mike. „Clark ist ein ausgewiesener Songwriter und er brachte frischen Wind in meine Ideen. Ich schickte ihm ein paar Zeilen, die er zu Leben erweckte. Es gab keinen einzigen trägen Moment.“

Die Resultate überzeugten schließlich auch den selbstkritischen Chef-Mechaniker, wie er ausführt. „Das ‚The Road’-Album haute keinen vom Hocker, weil wir es direkt aufnahmen, nachdem sich das aktuelle Line Up der Band kennengelernt hatte. Inzwischen haben wir gelernt, das Beste aus uns herauszuholen. Mir geht’s in erster Linie darum, mir selbst zu beweisen, dass ich einen guten Song schreiben kann. Je älter man wird desto weniger findet man sich mit Gedanken wie ‚ist ganz okay’ ab. Man macht sich nichts mehr vor und geht mit sich selbst härter ins Gericht. Das Schwierigste an meinem Musiker-Dasein ist der Wunsch, relevant bleiben zu wollen. Jeder, der behauptet, dass Erfolg nicht wichtig sei, sagt nicht die ganze Wahrheit. Man wünscht sich, dass die Musik, die man schreibt, den Leuten gefällt. Wenn dem so ist, wird man von dem Gefühl belohnt, dass sich die Mühe gelohnt hat. So einfach ist das. Übrigens, meine Frau liebt das Album mehr als etliche meiner Alben, an denen ich in den letzten zwei Dekaden arbeitete. Glauben Sie mir, das ist ein sehr gutes Zeichen.“

Auf ihrer Tournee haben Mike + The Mechanics, die weltweit schon über 10 Millionen Alben verkauft haben, u.a. ihre größten Hits wie The Living Years, Silent Running, All I Need Is A Miracle, Word Of Mouth, Another Cup of Coffee und natürlich den unvergesslichen Radiohit Over My Shoulder sowie jede Menge Soul und eine Auswahl der neuen Stücke im Gepäck.
Deichkind
"REISE NACH DISNEYLAND ZU VERSCHENKEN!! +5000€ oder 10x IPAD! Gratis!

Doch zunächst die Zusammenfassung der Message (Attention!):
Deichkind gönnen sich eine heftige Inspirations- und Verschnaufpause und eine noch längere Neuheiten-Herstellungssphase, um dann die Messlatte riesig viel höher zu hängen.
Also gibt es nur noch wenige Möglichkeiten, bei der jetzt voll ausgefeilten, epochalen Deichkind Omnipod-Show V3.4 mitzumachen, bevor sie nach China ins Museum verkauft und bis 2047 nie wieder aufgeführt wird. Sichert euch jetzt schnell die auf wenige Millionen limitierten Tickets, bevor Deichkind auf unbestimmte Zeit ins Nirwana abtauchen. Letzte Chance sozusagen, Euer heiß geliebtes Deichkind noch mal so zu erleben, wie Ihr es kennt und …..mögt?? (only few Deichkind concerts left till long pause)

Doch nun zurück zum Gewinnspiel mit Disneyland und so… oder einfach die Langform der Zusammenfassung:

Es ist völlig wahrscheinlich, dass Ihnen diese Form des Fishings schon mal begegnet ist in Ihrem täglichen Gebrauch des Internets! Es ist eine Methode, um Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen lieber Online-Gast. Tatsächlich geht es heute um etwas ganz Anderes, nämlich um die Zukunft von DEICHKIND!!!
(the future of Deichkind is great!)

Wir müssen gestehen, dass die Uralten und Weisen (#wirsindnuralt) recht hatten. Es geht immer schneller, je älter man wird und die Geschwindigkeit zieht den Äther in eine Art Trichter.
Ruuuummms und schon is das Jahr wieder rum! Wer kennt das nicht? Album, ZACK! Tour ZACK! Noch ne Tour ZACK, BUMM und ferdich. Das Schlaraffenland wurde gefühlte 10 Jahre durchtourt. (Life is fast, tour is over, we say goodbye!)

Also was nun?
Clinton oder Trump, Pischi oder Kacka, Sekt oder Selters, Hack oder Tofu, Board oder Blades, Schwarz oder Weiß, Berlin oder HH, Elvis oder Sinatra, UDO oder Westernhagen, Knarre oder Messer, Gleitcreme oder Anlauf?????

Wir wissen es nicht… (Don´t ask us)

Also,
was will uns der Autor sagen?? Ok jetzt kommt’s!!

Alte Show in Müll, neues Album und neue Show kommen irgendwann ungefähr, bis dahin noch nur noch wenige Festivals. PUNKT! Bock?? Möglicher Albumtitel? Noch geheim... Irgendwas mit Love oder so.. oder "Liebling, ich habe die Biere geleert“... (New great album and new Supershow are coming somewhen soon)

Wäre auch kürzer gegangen... Aber meine Frau denkt sonst ich sitz nur rum.

. Also Waaaas? Ich bin noch nich alt. Udo is alt und der kann auch noch. Macht Ihr noch ne Runde mit?? Beste Zeit um’n Kind zu zeugen,

denn wenn Ihr aus’m Windelalter raus seid, kommt’n neues Deichkindalbum.. PS:
Was macht eigentlich Sebi? (Rest in Peace beloved Sebi!)"
Deep Purple: "inFinite" The Long Goodbye Tour
EILMELDUNG!
Deep Purple kündigen „inFinite -
The Long Goodbye Tour“ an!


(Guestyprlondon) „inFinite“ heißen das neue Deep-Purple-Album (VÖ: Frühjahr 2017) und die dazugehörige Konzertreise. Diese trägt noch den Zusatz „The Long Goodbye Tour“. Acht Stopps im Mai/Juni sind für Deutschland bestätigt. Sie bieten die Möglichkeit, jene Ikone noch einmal live zu erleben, die im April 2016 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden ist. Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboards) – unter Fans als “Mark VIII”-Besetzung bekannt – loten einmal mehr das breite Feld des Hardrock aus. Auf „inFinite“ (deutsch: grenzenlos) ist hörbar, dass sie das tun, ohne sich selbst zu kopieren. Deshalb zählt das 20. Studio-Opus unter all ihren Veröffentlichungen seit der Gründung 1968 zu den Paradebeispielen rockmusikalischen Schaffens.
Während der vergangenen Jahre erschlossen sich Purple dank ihrer progressiven Haltung Neuland und sprachen dabei auch ein Publikum an, das noch nicht geboren war, als die Band bereits mit tonangebend war. Ihre Schlüsselwerke „In Rock“ (1970), „Machine Head“ (1972) und „Made In Japan“ (1973) katapultierten das Quintett in die erste Liga internationaler Alben- und Konzertkarten-Bestseller, wobei das Lied „Smoke On The Water“ Mega-Status erlangte.
Die Tatsache, dass Purple derart viele Kompositionen im Repertoire haben, die als Klassiker gelten, sorgt unter alten wie neuen Fans regelmäßig für Diskussionen, was die Formation im Konzert spielen soll – unter anderem auch deswegen, weil es mit der 2013 veröffentlichten „Now What ?!“ einen weiteren Kassenknüller gab, der sich weltweit unter den Top Ten platzierte und vergoldet wurde. Dieser verkaufte sich über 500.000 Mal und trägt dazu bei, dass sich die Zahl verkaufter Purple- Platten auf insgesamt mehr als 120.000 Millionen Stück summiert. Ebenfalls ganz vorne in den UK-Charts platzieren konnten sich die Videos „from the Setting Sun … in Wacken“ und „…to the Rising Sun in Tokyo“, welche die Faszination, die von ihren Bühnenshows ausgeht, in mitreißende Bilder übersetzt.
Dem besonderen Anlass angemessen, soll es bei den Events neben Steh- und Sitzplätzen diverser Preiskategorien einen abgetrennten „Golden Circle“ für 700 bis maximal 1000 Besucher geben. Von diesem aus ist das Geschehen besonders nah mitzuerleben!

Eine Rocklegende setzt zum Endspurt an: Mit „The Long Goodbye Tour“ wollen sich Deep Purple von allen ihren Fans verabschieden. Viele Möglichkeiten, sie dann noch einmal live zu erleben, wird es nicht mehr geben. Das macht die Shows zum Pflichttermin für jeden Liebhaber abwechslungsreicher, melodiöser, virtuos präsentierter Rocksongs wie „Black Night“, „Strange Kind Of Woman“ oder „Highway Star“.
Amy Macdonald
Amy Macdonald kommt im März auf Tour

Jedem schießt beim Namen Amy Macdonald sofort ihr großer Adoleszenzsong „This Is The Life“ in den Kopf, und auf der Stelle ist er wieder da, dieser wunderbare Ohrwurm, mit dem es sich herrlich leichtfüßig durch den Tag tänzeln lässt. Seit Macdonald mit diesem Hit und der gleichnamigen Platte im Jahr 2007 ins Rampenlicht trat, ist sie ein Star. Ein überaus erfolgreicher noch dazu: Jedes ihrer Alben wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet, insgesamt hängen um die 30 solcher Auszeichnungen an ihrer Wand und etliche goldene Schallplatten noch dazu. Das beweist wohl hinreichend die Qualitäten der Schottin: Ihre folkigen und locker-leichten Melodien zu eingängigen Lyrics, die nie den Bezug zur alltäglichen Realität verlieren, hat sie zu einem ihrer Geheimrezepte gemacht. Das andere ist: Keinesfalls einfach schnell eine Platte produzieren, sich Zeit nehmen, Melodien reifen lassen, über die Texte lieber etwas länger nachdenken, um am Ende alles einfach und einfach rund wirken zu lassen. Das ist die große Kunst der Amy Macdonald. Darum hat sie sich auch jetzt wieder fünf Jahre Zeit gelassen, um ihr kommendes Album, was am 17. Februar erscheint, zu schreiben, und mehrere Monate im Studio zugebracht, um es perfekt zu produzieren. Einige Songs könnten den Zuhörern bereits bekannt vorkommen, die sie im Sommer bei einem der Sommerfestivals – zum Beispiel bei ihrem umjubelten und mitreißenden Auftritt bei A Summer’s Tale – schon live erlebt haben. „Es hat mich viel Zeit und Mühe gekostet, an diesen Punkt zu kommen, aber es war all das wert“, sagt Macdonald. Der erste neue Song ist am Freitag erschien, die ersten Konzerte in Großbritannien sind selbstverständlich schon ausverkauft. Jetzt hat Amy Macdonald bestätigt, dass sie im Frühjahr auch zu uns kommt. Im März geht Amy Macdonald auf große Deutschland-Tour. Für das Vorprogramm wurde der wunderbare Newton Faulkner bestätigt, der die Abende eröffnen wird.
Matthias Schweighöfer: Lachen Weinen Tanzen Tour 2017
Matthias Schweighöfer — Lachen Weinen Tanzen

Matthias Schweighöfer hat ein Album gemacht, weil Musik und Matthias Schweighöfer einfach zusammengehören. Er sucht seit jeher die Musik für seine Filme selbst aus oder bringt sich bei der Komposition der Scores mit ein. Er sang mit Philipp Poisel das Duett »Eiserner Steg« und im letzten Jahr steuerte er mit »Fliegen« einen eigenen Song zum Soundtrack für seinen Film »Der Nanny« bei. Jetzt veröffentlicht er mit »Lachen Weinen Tanzen« sein erstes eigenes Album.

»Ich habe in meinem Leben viele Konzerte gesehen. Meist bin ich nach einer guten Stunde gegangen, weil mich die Auftritte nicht wirklich umgehauen haben«, erinnert sich Matthias. »Das Coldplay- Konzert in 2006 in der Berliner Waldbühne war anders. Die Band war toll, aber vor allem waren sie berührend. Das ist für mich das Wichtigste.« Nach und nach reift in Matthias die Idee heran, Musik zu erschaffen, die etwas im Hörer auslöst. »Es sollten Songs sein, die dich – egal ob sie mit kleinem oder mit großem Besteck aufgenommen wurden - etwas fühlen lassen, die etwas mit Dir machen.«

Um das zu erreichen, hätte Matthias Schweighöfer mit allen arbeiten können: Die größten Produzenten der Pop-Mainstream, die für ihn die Arbeit übernehmen. Aber stattdessen hat Matthias eine Vision und macht sich dafür mit seinen Jungs an die Arbeit. Seine Jungs, das sind Arne Schumann und Josef Bach, die schon den Score zu Matthias’ letztem Film »Der Nanny« beisteuerten. Zwei genial-findige Komponisten, die in Sachen Klang überall zuhause sind und von erhabener Filmmusik über frickelige Electronica bis hin zu Werbung und den ganz großen Pop-Würfen alles beherrschen.

»Meine größte Angst war, dass die beiden sagen: ›Jetzt dreht er völlig durch«, erinnert sich Matthias Schweighöfer. Aber stattdessen nehmen die beiden seine Idee ernst. Ganz bescheiden produzieren und komponieren die drei vor sich hin. Es entstehen die ersten gemeinsamen Songs – und aus Nichts wird schon bald etwas ganz Großes.

Dass Matthias Schweighöfer nur, wie er selbst sagt, »ganz okay Klavier und sehr schlecht Gitarre« spielen kann, ist dabei kein Problem. Wenn er den beiden ein paar Akkorde oder eine Melodie gibt, dann bauen die zwei das Ganze einfach weiter. »Ein guter Autor bringt genau das zu Papier, was du dir ausgedacht hast«, sagt Matthias. »Aber er denkt es auch weiter und verbessert es. Arne und Ioos machen genau das mit meinen musikalischen Ideen. Wir empfinden Musik ganz gleich. Das hilft im Studio ungemein.«

Aus musikalischen Ideen werden erste Skizzen und schließlich instrumentale Songs, die wiederum Inspiration für die Texte werden, die Matthias Schweighöfer während intensiven Sessions gemeinsam mit Nisse und Jasmin Shakeri geschrieben hat. Anschließend ging es an die Aufnahmen im Funkhaus Berlin und in den Hansa Studios. Dort standen aber nicht nur Matthias und seine Band vor dem Mikrofon, sondern auch Musiker aus dem Orchester des legendären Filmmusikkomponisten Danny Elfmann.

»Als die losgelegt haben, hat es uns alle einmal komplett umgenietet«, erinnert sich Matthias. »Wie unsere ganz simple und ehrliche Musik mit Orchester-Sound verbunden wurde, hat sich angefühlt wie im Film. Als ob ein Schauspieler sich durch 10.000 Menschen auf dem Times Square zu dieser ganz bestimmten Person kämpft, einem dabei die Streicher um die Ohren fliegen und man die Leinwand anbrüllen will: ›Du musst das schaffen! Lauf!‹«, sagt Matthias und grinst. »Genau das war das Ziel.« In der Tat gelingt es »Lachen Weinen Tanzen« auf eine bis dahin ungekannte Weise, klassische Popmusik mit einem filmästhetischen Anspruch zu verbinden. Ganz so, als ob Coldplay mit Hans Zimmer Musik machen und deutsche Texten singen würde. In der Tat kann man sich jedes der Stücke in einem Film vorstellen. Die Songs sind mal laut, dann wieder leise. Mal fröhlich und gut gelaunt, mal in sich gekehrt und nachdenklich. Mal sind sie nur Szenen, dann wieder ganze Filme, aber jeder für sich erzählt von kleinen und ehrlichen Gefühlen oder großen Träumen. Sie machen Mut und geben Kraft, lassen einen träumen, erinnern und vergessen, lassen einen lachen, weinen und tanzen.

Letztlich hat ihm seine Unsicherheit, sein Laiendasein als Musiker die Tür geöffnet mit Selbstbewusstsein und gewachsener Vertrauensstruktur ein Album zu machen, das am Ende der Ära der neuen Deutschpoeten beeindruckender nicht hätte sein können. Was diese Ära geschaffen hat, wird von Matthias Schweighöfer noch einmal im Namen Aller unterschrieben. Wer danach kommt, darf ein neues Kapitel an Emotionen aufschlagen – aber das Gleiche nur besser? Wird nicht gehen.

Text: Jan Wehn
Tim Bendzko + Band: Immer noch Mensch Tour 2017
Nach drei Jahren erscheint Tim Bendzkos drittes Album „Immer noch Mensch“.

Erstmalig ist Tim Bendzko auf „Immer noch Mensch“ nicht nur Sänger, Texter und Musiker, sondern auch Produzent. In den Texten der 11 Titel reflektiert er über die kleinen zwischenmenschlichen Themen unserer Zeit und fasst sie als Sänger in klare, einfache Worte: „Ich bin im letzten Jahr nach ca. fünf Jahren des „Unterwegsseins“ nach Hause gekommen und hatte den großen Drang endlich wieder Songs zu schreiben. Ich hab‘ „alles auf Null“ gesetzt und, als wäre in den Jahren davor nichts passiert, versucht, leere Blätter mit Musik zu füllen.“

Tim Bendzko war es bei der Produktion ein Anliegen, echte Musik zu machen. Jeder Ton auf „Immer noch Mensch“ ist von einem echten Menschen an einem physisch existierenden Instrument eingespielt worden. „Immer noch Mensch“ ist vor allem ein organisch entstandenes Album, eingespielt von befreundeten Profi-Musikern in Tims Home-Studio in Berlin.

Tim Bendzko: „Viele Künstler sprechen davon, sich selbst zu suchen und immer wieder ‘neu’ zu erfinden. Das fühlt sich für mich irgendwie komisch an... Hat es nicht mehr Sinn, das, was schon da ist, klarer zu sehen? Für mich geht es vielmehr um das immer feinere Herausarbeiten des eigenen Kerns. Wenn ich neue Musik mache, möchte ich jedes Mal ein Stück näher an diesen musikalischen Kern herankommen. Das dritte Album bedeutet für mich vor allem meinen eigenen Stil zu definieren.“

„Immer noch Mensch“ erscheint als CD, als Vinyl, als Download & Stream, sowie als limitierte, handsignierte Special Edition mit einem 36-seitigen Fotobuch mit privaten Bildern von Tim. Tim Bendzko hat übrigens visuell als Fotograf den gesamten Entstehungsprozess des Albums begleitet - fotografische Momentaufnahmen der vergangenen Jahre zieren Cover und Booklet.

Dem lang erwarteten Album geht die Veröffentlichung der ersten Single „Keine Maschine“ am heutigen 2. September als Stream und als Download voraus. Das Video zu „Keine Maschine“ ist in Zusammenarbeit mit Lars Timmermann auf Teneriffa und in Stuttgart entstanden. Im Zusammenspiel der Bilder mit dem Song wird Tim Bendzkos persönliche Botschaft zu „Keine Maschine“ deutlich: „‘Keine Maschine’ spiegelt inhaltlich total das Albumthema — Mensch sein — wider. Und ich finde, dass der Track auch musikalisch gleich klarmacht, in welche Richtung das Album geht. Als junger Mensch hat man ja immer eine Vorstellung, in welche Richtung das eigene Leben gehen soll. Oft ist es so, dass man sich Jahre später, gefühlt ist es nur ein Wimpernschlag, in einer völlig anderen Lebenssituation wiederfindet. Sollte man sich vielleicht hier noch mal die Frage stellen, ob es das schon gewesen ist oder man vielleicht doch noch mal seinen Träumen nachgehen will?“

Denn bevor Tim Bendzko mit seinen ersten beiden Alben „Wenn Worte meine Sprache wären“ (2011) und „Am seidenen Faden“ (2013) über einer Million Platten verkaufte und zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Sänger unserer Zeit aufstieg, hat er das Leben noch aus einer ganz anderen Perspektive erlebt: „Ich wollte Sänger werden, aber stattdessen stand ich auf einem Podium, habe Autos versteigert. Ich habe zehn Stunden am Tag Leute bequatscht, Autos zu kaufen. Ich habe mich oft gefragt, was das eigentlich mit dem zu tun hat, was ich eigentlich machen wollte? Der junge Mann in diesem Song stellt das fest und entscheidet, aus diesen festen Strukturen auszubrechen, um sich seinem Lebenstraum zu widmen. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Der Song soll ein bisschen dazu ermutigen, sich zumindest die Frage zu stellen: Ist es das schon gewesen? Vielleicht kann eine kleine Veränderung das eigene Leben schon ein bisschen lebenswerter machen.“

In einer Zeit des Umbruchs voller Ungewissheiten ist es schön, wenn man sich auf Gewissheiten verlassen kann. „Keine Maschine“ zeigt noch vor der Albumveröffentlichung am 21. Oktober 2016, dass Tim Bendzko immer dann ein emotionaler Fels in der Brandung sein kann, wenn wir seine aufgeschlossene, sympathische Stimme und seinen unkomplizierten Charakter am meisten brauchen.

Unvergessen ist der Auftakt zu Tim Bendzkos letzter Tour in der ausverkauften Berliner Waldbühne 2013. Um den echten Sound des neuen Albums eins zu eins auch live vorstellen zu können, wird Tim Bendzko im Frühjahr 2017 mit großer Band durch die größten Arenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz touren.