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Helene Fischer: Die Stadion-Tour 2018
HELENE FISCHER
DIE STADION-TOUR 2018

DAS Open-Air-Event im nächsten Jahr!
12 Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz


Helene Fischer kehrt 2018 wieder auf die große Stadion-Bühne zurück – mit einer neuen atemberaubenden Show auf Weltklasse-Niveau, einem sensationellen Bühnendesign und natürlich jeder Menge Musik. Nach dem gigantischen Erfolg ihrer letzten Stadion-Tour und der schon nahezu ausverkauften Hallen-Tournee „Helene Fischer Live 2017/2018“ steht auch der Sommer 2018 wieder ganz im Zeichen der erfolgreichsten Live- Künstlerin Europas.

Live-Shows von Helene Fischer gehören zu den absoluten Höhepunkten in jedem Konzertkalender. Sie sind mitreißend, bombastisch, sprühen nur so vor Ideen und schaffen immer wieder einzigartige Erlebnisse, die ihre Fans nie vergessen werden. Helene Fischer spielt seit Jahren in ihrer eigenen Liga, in der es keine Grenzen zu geben scheint. „Mit jeder unserer Shows wollen wir wieder in neue Dimensionen vorstoßen und den Fans Erlebnisse und Eindrücke schenken, die es vorher so noch nicht gab. Das sind natürlich hohe Ansprüche und eine riesige Herausforderung für das Team und natürlich auch für mich. Wenn das Publikum dann aber genau so viel Spaß im Stadion hat wie ich, dann weiß ich, dass es sich wieder einmal gelohnt hat und dass es eine großartige Sommerparty für uns alle wird“, freut sich Helene Fischer.

Mit der Idee, im kommenden Jahr zum zweiten Mal auf Stadion-Tour zu gehen, wird sie ihrem Ruf als Power-Zentrum der deutschen Pop- und Schlagermusik einmal mehr gerecht. Denn aktuell hat die Ausnahmekünstlerin gleich drei Herzensprojekte, die sie mit voller Kraft vorantreibt: Am 12. Mai erscheint ihr neues Album „Helene Fischer“, auf das die Fans schon so lange gewartet haben. Im Herbst geht sie auf Hallen-Tournee und spielt 69 Mal die mit Spannung erwartete neue Show, die gleichzeitig die Premiere ihrer Zusammenarbeit mit 45 DEGREES – a division of Cirque du Soleil – ist. Im Sommer 2018 folgt dann die große Stadion-Tour vor hunderttausenden Fans in Basel, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart und Wien.
The Kelly Family: Das Comeback des Jahres - We Got Love - Die Tour 2018
Als Angelo Kelly in einer Fernsehsendung im November 2016 verkündete, dass The Kelly Family zurückkommt und im Mai 2017 ein Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle geben wird, waren die Karten für die Show nach 18 Minuten ausverkauft und auch die Tickets für die zwei Zusatzkonzerte waren innerhalb von Stunden vergriffen. Ein Liebesbeweis, den die Kellys überwältigte und zum Nachdenken brachte. Sie entschlossenen sich, gemeinsam ins Studio zu gehen und ihr neues Album „We Got Love“ (VÖ: 24.03., Airforce1 records) aufzunehmen. Monatelang haben Fans in ganz Europa auf weitere Live Konzerte gehofft und jetzt ist es Wirklichkeit geworden. The Kelly Family ist zurück und sie gehen 2018 zum ersten Mal seit 1999 gemeinsam auf eine große Arena Tour.

The Kelly Family, eine Familie, die mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Gold- und Platinawards, über 50 Auszeichnungen, wie ECHO, Bambi, Goldenen Kamera oder Goldene Europa und Live-Rekorden in ganz Europa, Amerika und Asien, zu den erfolgreichsten irischen Bands aller Zeiten gehören. Das aktuelle Album „We Got Love“ mit Neuaufnahmen ihrer größten Hits und einigen neuen Songs ist auch das, was die Zuschauer bei den Live Konzerten erwarten dürfen. Es wird eine musikalische Reise, die die Besucher durch 40 Jahre Bandgeschichte begleiten und verzaubern wird. Die Konzerte von The Kelly Family waren legendär und so wird es für viele Fans ein besonderes Erlebnis, das sehr emotional sein wird. Über 20 Konzerte voll mit Gänsehautmomenten, einer authentischen Power, die so keine andere Band hat, und das was sie am meisten ausmacht: das Gefühl von Zusammenhalt und Hoffnung. Das Kelly Feeling ist wieder da und geht bald auf Tour!
All Time Low
Sie sind immer für eine packende Liveshow gut, die Jungs von ALL TIME LOW. Gerade eben haben sie zwei gefeierte Konzerte vor ausverkauftem Haus in Hamburg und Köln abgeliefert. Im Oktober kommen ALL TIME LOW dann für weitere Konzerte in deutsche Hallen.

„Last Young Renegade“ ist zugleich ihr Labeldebüt bei „Fueled By Ramen“ und folgt auf das letzte Studioalbum „Future Hearts“, das 2015 erschien und die internationalen Charts erobert hatte.

Auf ihrem neuen Werk machen sie einen beherzten Schritt nach vorne und erkunden neue klangliche Gefilde. Geschrieben bei Aufenthalten in den Bergen des Big Bear Valley und der Wüste von Palm Springs in Kalifornien, ist „Last Young Renegade“ eine Reise kritischer Selbstreflexion und Katharsis, die sich von allen bisherigen Werken der Band abhebt. Ausladend und nostalgisch zugleich erarbeiten ALL TIME LOW auf der neuen Platte einen Sound, der mit Songs wie den Singles "Dirty Laundry" und aktuell, „Life Of The Party“, sowie weiteren packenden Songs wie "Last Young Renegade", „Good Times“ und „Ground Control“ (feat. Tegan and Sara) neue Maßstäbe setzt.

Gegründet 2003 in einem Vorort von Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben es ALL TIME LOW zu einer der am meisten geschätzten Rockbands unserer Tage gebracht, die für ihre positive Einstellung, ihren Erfindungsreichtum und ihre unerschöpflichen Songwriting-Fähigkeiten gerühmt wird. Die drei letzten Alben der Band erreichten allesamt die Top-Ten der US-Charts, zuletzt 2015 „Future Hearts“, das Platz 2 in den Billboard-Charts verbuchte und damit die bislang höchste Platzierung in den USA. In England eroberte das Album gar Platz 1 der dortigen Charts.

Banks
Die 28-jährige Sängerin Banks hat sich mit nur einem Album, wenigen Singles und einer Reihe von überragenden Konzerten auf der ganzen Welt ihre eigene musikalische Nische zwischen klassischem Songwriting, elektronischer Musik, kunstvollem Pop und düsterem R'n'B geschaffen. Nur so lässt sich erklären, dass die von Fachleuten zum Vergleich herangezogenen Referenzpunkte ihrer Musik – darunter Feist, Kate Bush und Erykah Badu, Aaliyah, Lauryn Hill und Fiona Apple – kaum gegensätzlicher sein könnten. Doch vom ersten veröffentlichten Ton an war die Kalifornierin ihre eigene Marke, die sich in keiner Weise kategorisieren ließ. Dies bewies ihr 2014 veröffentlichtes Debütalbum „Goddess“ ebenso, wie auch das im September erschienene, zweite Album „The Altar“ belegt, das weltweit hohe Charts-Platzierungen notierte: Ihre Mischung an Genres, die Architektur ihrer Songs, die gesamte Klangästhetik, aber auch ihre lyrische Balance zwischen mutvoller Selbstbehauptung und intimer Verletzlichkeit zeigen eine Künstlerin, die jenseits aller Schubladen und Trends ihr vollkommen eigenes Ding macht.

„Mit ihrem Debüt meldet sich eine betörende, einzigartige Stimme zu Wort, die an Avant-Pop-Vorfahren erinnert und einen Hang zu düsteren Synthesizer-Produktionen hat“, schrieb etwa der US-Rolling Stone 2014 – und wurde von nahezu allen großen Gazetten begeistert flankiert. So frohlockte die New York Times: „Das Fundament dieser Songs sind düster-gedrosselte Klavierballaden: Purer Herzschmerz, Anklage, Selbstzweifel, Wut aufs eigene Ich. Allerdings hat Banks eine ganz neue Umgebung für ihre brodelnde Melancholie gefunden: die körperlosen, aus der Zeit gefallenen Synthesizer-Sounds des Minimal-R'n'B beziehungsweise Future Soul.“ Und das ehrwürdige TIME Magazine befand: „Bei Banks wirkt selbst das Schmachten wie eine sinnvolle Beschäftigung, wenn sie sich dieses Themas mit ihrer verführerischen Stimme annimmt.“

Kein Zweifel: Die Fachpresse war sich einig, dass sich hinter der in Orange County geborenen Jillian Rose Banks eine atemberaubende Neuentdeckung verbirgt, deren Musik mit den üblichen Genre-Begriffen nicht zu greifen ist. Bereits viele Monate, bevor sie 2014 mit „Goddess“ ihr Debütalbum veröffentlicht hatte, sprach man auf der ganzen Welt über sie. Anlass dafür war ihre Nennung auf der renommierten Liste „BBC Sound Poll 2014“ sowie ihre Welttournee im Vorprogramm von The Weeknd, wo sie allabendlich das gesamte Publikum für sich einnahm. Als „Goddess“ sodann erschien, war der Boden bereitet, ihr Erfolg wuchs stetig. Das Album kletterte in zahllosen Nationen in die Top 20 – darunter auch in Deutschland, England, der Schweiz, Australien, Schweden und natürlich in ihrer Heimat USA. Zum Ende des Jahres befand sich das Werk auf vielen Jahresbestenlisten, unter anderem beim US-Rolling Stone, Slant, dem Guardian und dem SPIEGEL.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen an ihr zweites Album „The Altar“, das ebenjene sogar locker übertraf. Die drei vorab veröffentlichten Singles „Mind Games“, „Fuck With Myself“ und „Gemini Feed“ – ein Song, der in nur vier Wochen rund fünf Millionen Plays bei Spotify einsammelte – wiesen die Richtung: Auch „The Altar“ befand sich zum Jahresende wieder auf vielen Listen als „Must Have“ und eroberte hohe Charts-Notierungen auf der ganzen Welt. Dies nicht zuletzt auch dank der aufregenden Texte von Banks, die bei aller Zerbrechlichkeit kein Blatt vor den Mund nehmen.

Wie man auch an dem heftig diskutierten „Fuck With Myself“ sehen kann. „Ich mag daran, dass der Begriff so viele Bedeutungen haben kann“, sagte Banks kürzlich in einem Interview. „Von 'ich gehe schlecht mit mir um' bis hin zu 'ich bin zärtlich zu mir selbst' kann es alles bedeuten.“ Genauso vielschichtig und unberechenbar stellt sich auch die Musik von Banks dar.

James Blunt: The Afterlove Tour
James Blunt hat seinen Sinn für Ironie nicht verloren: „If you thought 2016 was bad – I’m releasing an album in 2017“, twitterte der Star vor einigen Wochen. Nun gibt es weitere Neuigkeiten: Es geht im Oktober mit neuem Album auf Tour!

Sein Durchbruch gelang ihm im Jahr 2005 mit dem Megahit „You’re Beautiful“ und dem dazugehörigen Album „Back To Bedlam“, welches in seiner Heimat zur meistverkauften Platte der Nuller-Jahre wurde, auf Platz 17 der bestverkauften Platten der vergangenen 60 Jahre landete, weltweit rund 80 Platinauszeichnungen erhielt und, das sollte man keinesfalls vergessen, seinerzeit auch von der kritischen Presse sehr gut aufgenommen wurde. Seither macht Blunt, was er will: Genau die Musik, die ihm gefällt. Und seinen Fans gefällt die sowieso.

Mittlerweile hat er weltweit über 20 Millionen Alben und über 12,8 Millionen Singles verkauft. Verlässlich erscheint alle paar Jahre ein neues Werk, das ebenso verlässlich Erfolg hat. Jedes seiner inzwischen vier Studioalben wurde vielfach ausgezeichnet und millionenfach verkauft. Stets merkt man den Songs an, dass sich Blunt bei der Komposition Zeit gelassen hat, um am Songwriting zu feilen und die Arrangements zu perfektionieren. Dass er sich im Studio die Zeit genommen hat, um eine perfekte und ausgewogene Produktion zu garantieren und seine Soundvorstellung zu 100 Prozent umzusetzen. Und das gilt sicher auch für das kommende Album. Schon die erste Auskopplung „Love Me Better“, welche am 27.01. erscheint, wird uns einen kleinen Vorgeschmack davon geben. Blunt zeigt sich dank der modernen Pop-Produktion seines Produzenten Ryan Tedder, dem Sänger von OneRepublic, in einem neuen und frischen Licht. Gelassenheit ist Blunts Markenzeichen - nicht zuletzt, weil er über seine Musik hinaus noch so viel erlebt hat. Mit 16 hat er seinen Pilotenschein gemacht, er war während seiner Militärzeit mit der KFOR im Kosovo – und unterstützt seither Ärzte ohne Grenzen wo er nur kann –, er war Sargträger der Queen Mum und gewann Skiwettbewerbe (in der Schweiz ist sogar ein Lift nach ihm benannt). Vor allem aber will der Brite auch ganz viel von dem weitergeben, was ihm Gutes widerfahren ist. Darum geht James Blunt selbstverständlich mit der neuen Platte auch auf ausgedehnte „Afterlove“-Tour.
Mark Forster - Tape Tour 2017
Mark Forster kommt im Herbst 2017 zurück in die großen Hallen um ein weiteres Mal sein goldprämiertes Album „TAPE“ (Four Music), in einem angemessenem Rahmen mit seinen Fans zu feiern. Nach dem geradezu bombastischen Erfolg von „Au Revoir“ (900.000 verkaufte Singles, deutscher Musikautorenpreis), gefolgt durch den Albumerfolg von "TAPE“, ist Mark Forster ohne Zweifel kaum aus der deutschen Musik- & TV-Szene wegzudenken.

Mit Hits wie „Wir sind groß“, dem offiziellen Fußball EM-Song 2016 des ZDF, der Mark Forster ganz nebenbei den Platin-Status bescherte, und der aktuellen, mit gold ausgezeichneten Single „Chöre“, ist sein Name jedem musikbegeisterten Radio-Hörer ein Begriff. Als Juror und Coach bei der erfolgreichen Casting-Show „The Voice Kids“ (Sat.1) überzeugt er zudem nicht nur mit seinem musikalischen Talent, sondern gewinnt auch hier die Herzen der Zuschauer mit seiner natürlichen und sympathischen Art. Auch in der diesjährigen Staffel von „Sing meine Song – Das Tauschkonzert“ (VOX) wird Mark Forster mit von der Partie sein.

Sein aktuelles Album „TAPE“, das auch Namensgeber seiner diesjährigen Tour ist, schickt sich mit einer unerhörten Leichtigkeit an, seinen Status zu untermauern. Mutig schloss er sich für „TAPE“ mit Größen wie den Harlem Gospelsingers, der Streicher Arrangeurin Rosie Danvers (u. a. Adele) und dem Arrangeur Jason Yarde, der unter anderem die Bläsersektion des Plan B Hits „She Said“ arrangierte, zusammen. Das führte ihn und seine Produzenten Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt von ersten Aufnahmen im spanischen Motril, über London und New York schließlich nach Teneriffa, wo Forster die Produktion abschloss.

Wohl auch aufgrund dieser Eindrücke zeigt uns „TAPE“, trotz der gewohnt melancholischen Töne, auch einen fröhlichen Mark Forster, einen gelösten. Das war ihm wichtig, er wollte, so sagt er, ein Album machen, dass seinem Gemütszustand entspricht und eigentlich auch ganz grundsätzlich seinem Naturell.

„TAPE“ ist, genau wie früher, als Forster noch vor dem Radio saß und sich selbst Kassetten aufnahm, ein Album voller Lieblingslieder geworden. „TAPE“ ist verspielt und größenwahnsinnig, kleinteilig und klug ohne verkopft zu wirken und für all jene, die schon lange keinen Tapedeck mehr haben (oder nicht einmal mehr wissen was das ist) eine Erinnerung daran, wie schon es ist vor dem Radio zu sitzen und wie zufällig Lieder fürs Leben zu entdecken. Denn „TAPE“ ist mehr als voll davon.

Mit der „TAPE TOUR 2017“ setzt sich Mark Forster nun kein geringeres Ziel, als den Erfolg des Albums als Live-Show erneut auf die großen Bühnen Deutschlands und Österreichs zu bringen. Bereits im letzten Jahr spielte er über 60 Shows und begeisterte das Publikum nicht zuletzt wegen einer eindrucksvoll detailverliebten Live-Inszenierung. Laut und leise, bunt und voller energetischer Überraschungen wird es auch 2017 wieder.
Wincent Weiss: Irgendwas gegen die Stille Tour 2017
Wincent Weiss – Irgendwas Gegen Die Stille

Den passenden Soundtrack für die großen emotionalen Momente im Leben gesucht? Wincent Weiss gefunden!

„Da müsste Musik sein, überall wo du bist!“ – mit seiner 2016er Single „Musik Sein“ hat Wincent Weiss viel mehr als eine künstlerische „Duftmarke“ gesetzt. Die musikalische Hymne auf die Liebe avancierte zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Hits des letzten Jahres!

Der Song hielt sich monatelang in den Charts und auf den Playlisten der Radiostationen. Top 10 der iTunes-Charts, zeitweise über 1500 Plays pro Woche im Radio, über 10 Millionen Streams bei Spotify, über siebeneinhalb Millionen Aufrufe für das Musikvideo auf YouTube, „GOLD“ für über 200.000 verkaufte Einheiten, ein begehrter „Bayersicher Musiklöwe“ als „Bester Newcomer National“ 2016! Auch in Österreich und in der Schweiz erreichte „Musik Sein“ die Top 10 der offiziellen Charts.

Bei der zweiten „eigenen“ Single des gerade einmal Anfang 20jährigen, in Eutin geborenen und mittlerweile in Berlin lebenden Sängers darf man getrost – und sogar erneut – das Wort „Hit“ bemühen.

Schon 2015 war die warme Stimme von Wincent Weiss vielen bereits buchstäblich „unter die Haut“ gegangen. Als Featuring Artist und Sänger des Elif-Songs „Unter meiner Haut“ in der Version des DJ-/Produzentenduos „Gestört aber Geil“. Der Song erreichte über 25 Millionen Klicks auf YouTube, mehr als zwei Millionen Plays auf Soundcloud, über 30 Millionen Spotify-Hits (laut GEMA der meist gestreamte Song 2015), Top 3 der iTunes-Charts, war mehrere Wochen in den Top-10 der deutschen Single-Charts notiert und erreichte PLATIN“-Status.

Danach folgte der erste Schritt in die Unabhängigkeit. Auf seiner Solo-Debüt-Single „Regenbogen“ zeigte er sich erstmals als moderner, „Pop“- gewandter „Songpoet“.

In welch großer Vielfalt er dieses Metier beherrscht, beweisen die insgesamt 13 Songs seines Debut-Albums „Irgendwas Gegen Die Stille“, das am 14.04. veröffentlicht wird. Sie erzählen Geschichten, auf eigenen Erfahrungen und eigenen Gedanken beruhen. Sie teilen Emotionen und Stimmungen. Mal euphorisch laut, mal nachdenklich leise. Aber immer „unter die Haut“. Denn sie liefern Nachvollziehbarkeit. Nicht nur in den Lebens- und Gefühlswelten zwischen Teen und Twen. Songs, die man mühelos mit besonderen Lebensmomenten verbinden kann und die das Potential haben zum Soundtrack des eigenen Lebens zu werden.

In welcher Qualität, das zeigt sich auch dann, wenn Wincent Weiss sie mit seiner Band live auf der Bühne präsentiert. Zuletzt – nach diversen „Gastspielen“ als Support bei den Konzerten von zum Beispiel Andreas Bourani, Max Giesinger, Unheilig und Niila – bei den ersten eigenen und restlos ausverkauften Headliner-Tourneen im Dezember 2016 und März 2017. Im Zusammenspiel mit seiner vierköpfigen Band zeigen sich zudem die verblüffenden Entertainmentqualitäten und der trockene, norddeutsche Humor des 24jährigen. Die Fortsetzung folgt im November 2017, nachdem am 14.04. das Debütalbum „Irgendwas Gegen die Stille“ erschienen ist.
Santiano: Die große Arena-Tournee - Live 2018
Die große Arena Tour
SANTIANO
Live 2018


Gerade erst startet SANTIANO ihre restlos ausverkaufte Akustik Tour „Die Ruhe vor dem Sturm - Das Akustik-Erlebnis 2017“. Seit Monaten sind schon keine Tickets für dieses Live Erlebnis mehr erhältlich, bei welchem die 3-fachen ECHO-Gewinner ihren Fans ein anderes musikalisches Gesicht zeigen. Wie es sich gehört, folgt aber auf die Ruhe, auch immer wieder der große Sturm. 2018 hisst die Band wieder die großen Segel und macht Halt in den großen Arenen Deutschlands.

Wenn sie auf die Bühne gehen, dann kreischen die Möwen, dann peitscht der Wind, dann bäumt sich das Schiff im Sturm auf. Egal ob in Flensburg am Meer oder in München, weit weg vom Salzwasser - SANTIANO live ist eine Naturgewalt.

Wenn SANTIANO auf Tour sind, dann machen sie keine halben Sachen, das kann jeder in ihrem „Logbuch“ nachlesen, das die Band schon seit 2013 für ihre Fans führt. Dort zeigt sich oft genug per Videobotschaft, was vor und hinter der Bühne auf einem Konzert von SANTIANO passiert. Dass sich am Spaß der Mannschaft rein gar nichts geändert hat, dass sie noch immer scherzen, improvisieren, mit dem Publikum auf Tuchfühlung gehen und unterwegs manche Panne verfluchen.

Nur die Häfen, welche die Santiano anläuft, haben sich über die Jahre geändert. Und so spielt die Band mittlerweile in den größten Arenen des Landes regelmäßig vor ausverkauften Häusern. Mit dem phänomenalen Konzert in der Berliner Waldbühne im Sommer 2016 haben Santiano einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere gesetzt. 2013 noch als Vorband von Helene Fischer, füllt sich drei Jahre später die legendäre Freilichtbühne mit über 20.000 SANTIANO-Fans.

Eines wird klar, wenn man die Bilder und die Musik aus der Waldbühne auf sich wirken lässt: So vielseitig sich das Publikum von SANTIANO zeigt, Metalheads neben Großeltern mit ihren Enkeln, Familien, Paare oder ganze Cliquen - bei SANTIANO trennt sie nichts. Sie singen aus voller Kehle, lachen und tanzen und feiern gemeinsam mit der Band ihr Fest. Die Band besitzt die Gabe, in den richtigen Momenten aufs Tempo zu drücken, zum richtigen Zeitpunkt inne zu halten und genau an der richtigen Stelle wieder in den Sturm zu steuern. Das macht nicht nur vor Ort Spaß, sondern ist auch beim zweiten und dritten Mal ein echtes Erlebnis.
Papa Roach: Crooked Teeth Tour 2017
Platin-Rockband aus Kalifornien erneut live in Deutschland
Sieben Hallenkonzerte im September/Oktober 2017 bestätigt
Support von Callejon und Frank Carter & The Rattlesnakes
Aktuelles Album „Crooked Teeth“ ab 19. Mai 2017 im Handel

Schon ihre letzte Co-Headliner-Tournee gemeinsam mit Five Finger Death Punch im November 2015 wurde mit dem LEA Award als „Hallentournee des Jahres“ ausgezeichnet, jetzt hat die kalifornische Platin-Band Papa Roach erneut ein attraktives Line-Up zusammengestellt, um im Rahmen von sieben Hallenkonzerten im Herbst 2017 ihr am 19. Mai 2017 erscheinendes Album „Crooked Teeth“ (Seven Eleven/Warner ADA) live vorzustellen: Unterstützt vom deutschen Metalcore-Quintett Callejon und der britischen Hardcore Formation Frank Carter & The Rattlesnakes tritt das Grammy-nominierte Quartett um den charismatischen Frontmann Jacoby Shaddix in folgenden Städten auf: in Hamburg am 15. September 2017 in der Sporthalle, in Berlin am 16. September 2017 im UFO im Velodrom, in München am 21. September 2017 im Zenith, in Ludwigsburg am 25. September 2017 in der MHP Arena, in Fürth am 27. September 2017 in der Stadthalle, in Offenbach am 28. September 2017 in der Stadthalle und in Oberhausen am 3. Oktober 2017 in der Turbinenhalle.

Über die letzten zwei Jahrzehnte haben sich Papa Roach als echter Trendsetter im Heavy-Genre etabliert: Sie wurden für zwei Grammys nominiert, tourten weltweit mit unterschiedlichen Künstlern von Eminem bis Marilyn Manson und erschufen die Nu-Metal-Hymne „Last Resort“, die siebzehn Jahre nach Erscheinen noch immer auf Heavy Rotation in den Rock-Radios läuft. Das kalifornische Quartett hat bis jetzt über 17 Millionen Tonträger weltweit verkauft und gilt als mitreißende Live-Band.

Die Mitglieder von Papa Roach lernen sich während der High School kennen: Sänger Jacoby Shaddix, Gitarrist Jerry Horton, Bassist Will James und Schlagzeuger Dave Buckner. In ihrer Heimatstadt Vacaville, einem Ort in Solano County im kalifornischen Hinterland, steigen sie schnell zu einer lokalen Größe auf und eröffnen für bekanntere Bands wie die Deftones, Fu Manchu oder Suicidal Tendencies. 1994 veröffentlicht die Band eigenständig die EP „Potatoes For Christmas“. Bassist Will James wird kurz danach durch den erst 16-jährigen Ex-Roadie Tobin Esperance ersetzt. Im Februar 1997 erscheint ein Demotape mit dem Namen „Old Friends From Young Years“, 1998 dann die EP „Five Tracks Deep“. Mit einer weiteren EP („Let ’em Know“) bekommt die Band einen Plattenvertrag. Dann geht es Schlag auf Schlag: Mit dem Dreifach-Platin-Debüt „Infest“ (April 2000) und den Hitsingles „Last Resort“ und „Broken Home“ gelingt auf Anhieb der weltweite Durchbruch. Top 5- Platzierungen dies- und jenseits des Atlantiks machen Papa Roach quasi über Nacht zu globalen Superstars der Nu Metal-Bewegung. Eher als andere Genre-Bands experimentieren sie mit ihrem Stil, die nächsten Alben wie „Lovehatetragedy“ „(2002) und „Getting Away With Murder“ (2004) erreichen auch Platin- und Goldstatus. Nach der vierten Scheibe „The Paramour Sessions“ 2006) steigt Drummer Buckner aus und wird durch Tony Palermo ersetzt. „Metamorphosis“ von 2009 schafft es wieder in die Top 10. Nach einem Best Of- und einem Live-Album mit fünf neuen Tracks kommt 2012 das Top 20-Album „The Connection“ auf den Markt und 2015 „F.E.A.R.“, das an alte Erfolge anknüpfen kann (in Deutschland Platz 6, in den USA Platz 17).

Das neue Album der Band „Crooked Teeth“ markiert nun die Rückkehr zu ihren ursprünglichen – hungrigen – Wurzeln. Aufgenommen wurde es mit den aufstrebenden Produzenten Nicholas „RAS“ Furlong und Colin Brittain in einem kleinen Studio in North Hollywood. Furlong und Brittain sind mit der Musik von Papa Roach aufgewachsen und haben die Band dazu inspiriert, sich auf einige der Tugenden zu besinnen, die sie an Papa Roach immer besonders gemocht hatten – allen voran die bemerkenswerte Rap-Technik von Frontmann Jacoby Shaddix. Die Produktion von „Crooked Teeth“ erinnert ihn in vielerlei Hinsicht an die Anfänge der Band, lange bevor sie Millionen Platten verkauften und jeder sie kannte. „Als wir im Proberaum waren, ging es sich für mich nicht darum, jemanden zu beeindrucken – es ging darum, wie sehr ich es genieße, mit den Typen in dieser Band Musik zu machen“, betont Shaddix und Esperance ergänzt: „Es fühlt sich ehrlich und es fühlt sich pur an.“ Passenderweise hat sich Shaddix während des Prozesses von Bands wie Led Zeppelin und Faith No More inspirieren lassen, Acts, die sich ständig neu erfinden und nie damit zufrieden gegeben haben, sich auf den Lorbeeren einer Hitsingle auszuruhen. „Diese Band hat einige der größten Triumphe möglich gemacht, aber auch ein paar meiner schlechtesten Charaktereigenschaften zu Tage gefördert“, gibt Shaddix zu, „es ist also eine Art Hass-Liebe, die ich zu dieser Musik empfinde, aber ich kann nicht aufhören, weil zu viel von meinem Leben darin steckt. Wir sind eine Band, die dafür lebt, ein Ziel zu haben und ich habe eine Verantwortung mir selbst und meinen Fans gegenüber, immer wieder Neues zu erschaffen.“ Mit den hochkarätigen Gästen Callejon und Frank Carter & The Rattlesnakes kündigt sich mit der „Crooked Teeth Tour 2017“ vielleicht das Heavy Rock – Highlight in diesem Herbst an!
Deep Purple: "inFinite" The Long Goodbye Tour
EILMELDUNG!
Deep Purple kündigen „inFinite -
The Long Goodbye Tour“ an!


(Guestyprlondon) „inFinite“ heißen das neue Deep-Purple-Album (VÖ: Frühjahr 2017) und die dazugehörige Konzertreise. Diese trägt noch den Zusatz „The Long Goodbye Tour“. Acht Stopps im Mai/Juni sind für Deutschland bestätigt. Sie bieten die Möglichkeit, jene Ikone noch einmal live zu erleben, die im April 2016 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen worden ist. Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboards) – unter Fans als “Mark VIII”-Besetzung bekannt – loten einmal mehr das breite Feld des Hardrock aus. Auf „inFinite“ (deutsch: grenzenlos) ist hörbar, dass sie das tun, ohne sich selbst zu kopieren. Deshalb zählt das 20. Studio-Opus unter all ihren Veröffentlichungen seit der Gründung 1968 zu den Paradebeispielen rockmusikalischen Schaffens.
Während der vergangenen Jahre erschlossen sich Purple dank ihrer progressiven Haltung Neuland und sprachen dabei auch ein Publikum an, das noch nicht geboren war, als die Band bereits mit tonangebend war. Ihre Schlüsselwerke „In Rock“ (1970), „Machine Head“ (1972) und „Made In Japan“ (1973) katapultierten das Quintett in die erste Liga internationaler Alben- und Konzertkarten-Bestseller, wobei das Lied „Smoke On The Water“ Mega-Status erlangte.
Die Tatsache, dass Purple derart viele Kompositionen im Repertoire haben, die als Klassiker gelten, sorgt unter alten wie neuen Fans regelmäßig für Diskussionen, was die Formation im Konzert spielen soll – unter anderem auch deswegen, weil es mit der 2013 veröffentlichten „Now What ?!“ einen weiteren Kassenknüller gab, der sich weltweit unter den Top Ten platzierte und vergoldet wurde. Dieser verkaufte sich über 500.000 Mal und trägt dazu bei, dass sich die Zahl verkaufter Purple- Platten auf insgesamt mehr als 120.000 Millionen Stück summiert. Ebenfalls ganz vorne in den UK-Charts platzieren konnten sich die Videos „from the Setting Sun … in Wacken“ und „…to the Rising Sun in Tokyo“, welche die Faszination, die von ihren Bühnenshows ausgeht, in mitreißende Bilder übersetzt.
Dem besonderen Anlass angemessen, soll es bei den Events neben Steh- und Sitzplätzen diverser Preiskategorien einen abgetrennten „Golden Circle“ für 700 bis maximal 1000 Besucher geben. Von diesem aus ist das Geschehen besonders nah mitzuerleben!

Eine Rocklegende setzt zum Endspurt an: Mit „The Long Goodbye Tour“ wollen sich Deep Purple von allen ihren Fans verabschieden. Viele Möglichkeiten, sie dann noch einmal live zu erleben, wird es nicht mehr geben. Das macht die Shows zum Pflichttermin für jeden Liebhaber abwechslungsreicher, melodiöser, virtuos präsentierter Rocksongs wie „Black Night“, „Strange Kind Of Woman“ oder „Highway Star“.