Hard & Heavy Tickets

Volbeat: Seal The Deal 2017
Volbeat kündigen neue Sommer-Shows an!
Nach ausverkaufter Arena-Tour neue Open-Air-Shows im August/September 2017
Konzerte in Hamburg, Berlin, Mönchengladbach & Schweinfurt

Die dänischen Rocküberflieger Volbeat haben unlängst ihre europaweite Arenatour abgeschlossen, mit dem größten Rock'n'Roll-Package, das man in diesem Jahr finden konnte. Bei ihren durchweg ausverkauften Konzerten in den größten Hallen des Landes fungierten die Australier Airbourne als direkter Support, die US-Amerikaner Crobot eröffneten die Abende. Alle acht Deutschland-Shows gerieten zu wahren Messen des Rock'n'Roll und bewiesen die Ausnahmestellung von Volbeat, die mit ihrem aktuellen Album „Seal The Deal & Let's Boogie“ in zwölf Ländern in die Top Ten der Charts stiegen. Nun haben Volbeat für den Zeitraum zwischen dem 23. August und dem 3. September 2017 vier weitere, große Sommershows in Deutschland unter dem Titel „Seal The Deal 2017“ angekündigt. Es werden erneut zweifellos unvergessliche Open Air-Auftritte werden. Die Stationen ihrer Deutschland-Tournee sind Hamburg, Berlin, Mönchengladbach und Schweinfurt.

Im Rahmen dieser Tour werden Volbeat erneut die weltweiten Erfolge ihres sechsten Studioalbums feiern. In sieben Ländern stieg die Platte bis an die Spitze der Charts, darunter Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Belgien, Österreich und die Schweiz. In Kanada und Norwegen enterte die Platte Platz 2 der Hitlisten, in den USA Platz 4 (mit einem 2. Platz unter den besten aktuellen Alben), und in England stieg das Werk bis auf Platz 16.

Seit der Bandgründung im Jahr 2001 blickt die Grammy-nominierte dänische Rockband Volbeat auf große Begeisterung seitens der Kritik und ebenso große kommerzielle Erfolge für ihre einzigartige und mitreißende Fusion von klassischem Rock'n'Roll, Heavy Metal und Rockabilly. Die Band destillierte diese unterschiedlichen Einflüsse von Johnny Cash über Elvis Presley bis Metallica und Slayer in einen frischen, druckvollen Sound, der sich zügig absetzen konnte von allen vergleichbaren Formationen oder engen Szene-Zugehörigkeiten.

Schon mit dem zweiten Album „Rock The Rebel / Metal The Devil“ aus dem Jahr 2007 erfolgte der internationale Aufstieg von Volbeat: Erstmals erreichten die Dänen in ihrer Heimat die Spitze der Albumcharts und konnten sich auch in Deutschland, Österreich, Finnland und Schweden hoch in den Hitlisten platzieren. Seither wuchs die globale Begeisterung stetig, jedes Album kletterte in mehr Ländern höher in die Charts als je zuvor. Seit ihrem fünften Album „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“ zählen Volbeat zu den international erfolgreichsten Rockbands der Gegenwart, mit Spitzenplätzen in den Hitlisten aller bedeutenden Musiknationen – inklusive der USA, wo es Volbeat 2013 erstmals auch in die Top Ten der Albumcharts schafften. Dabei entwickelte sich die Band stilistisch stets weiter – viele ihrer Alben unterliegen einem übergeordneten Konzept und bezeugen auch inhaltlich einen roten Faden, der die Songs eines jeden Longplayers zu einer aufregenden Momentaufnahme im Schaffen dieser Band verdichtet.

Das aktuelle Studioalbum, das, wie schon das Volbeat-Debüt „The Strength/The Sound/The Songs“ im dänischen Ribe von Studiobesitzer Jacob Hansen und Volbeat-Gitarrist Rob Caggiano produziert sowie von dem US-Amerikaner Joe Barresi gemischt wurde, setzt diesen Weg fort. Es zementiert Volbeats Ruf ebenso nachhaltig wie jenen ihres Frontmanns Michael Poulsen als einen einzigartigen Visionär und Geschichtenerzähler, der die Figuren seiner Songs zu intensivem Leben erweckt. Wie Poulsen sagte: „Dieses Album ist Volbeat durch und durch, aber es gibt auch einige Fortschritte und Entwicklungen bezüglich des Songwritings und großer Melodien. Das Album beinhaltet die Songs, die ich schon seit Jahren zu schreiben bemüht war. Diesmal schien es der richtige Zeitpunkt zu sein, um alle Teile zusammenzufügen.“ Neben Michael Poulsen (Gitarre/ Gesang) und Rob Caggiano (Gitarre) besteht die Band aus Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass).
Five Finger Death Punch & In Flames
Mit den beiden Modern-Metal-Größen Five Finger Death Punch aus den USA und In Flames aus Schweden wurde eines der wohl aufregendsten Doppel-Headline-Packages dieses Jahres geschnürt. Ob der Heavy-, Thrash- und Groove-Metal des aus Las Vegas stammenden Quintetts Five Finger Death Punch, die mit ihrem bislang letzten, sechsten Album „Got Your Six“ u.a. in Deutschland und den USA in die Top 5 einstiegen, oder der etwas verspieltere, aber nicht minder druckvolle Alternative- und Death-Metal der Göteborger Legenden von In Flames, die auch mit ihrem zwölften Album „Battles“ 2016 wieder die Top Ten in vielen Nationen eroberten: Wer ‚State-of-the-art‘-Modern Metal hören und erleben möchte, ist bei diesen beiden Formationen absolut richtig. Im Zuge ihrer Doppel-Headline-Tournee werden diese beiden Helden der Härte gemeinsam in den großen Hallen sechs deutscher Städte auftreten.

Seit einem Jahrzehnt zählen Five Finger Death Punch aus Los Angeles zu den Speerspitzen der amerikanischen Heavy Metal-Szene. Mit ihrer griffigen und angriffslustigen Melange aus brutal-krachigen Metal-Passagen und stimmungsvoll melodiösem Alternative Rock bedienen sie die Fans mit einem Sound, der den Zeitgeist repräsentiert und zugleich stark verwurzelt ist in den Traditionen des Heavy Metal.

Trotz ihrer kompromisslosen Härte gerieten ihre ersten drei Alben zum Erfolg und erhielten Gold-Auszeichnungen für jeweils mehr als 500.000 verkaufte Einheiten. Am bislang erfolgreichsten erwies sich jedoch ihr bislang letztes Album „Get Your Six“, das weltweit in die Top Ten der Albumcharts stieg. Die Band um Gitarrist und Gründer Zoltan Bathory, den ex-Ghost Machine-Frontmann Ivan Moody, den ehemaligen W.A.S.P.-Drummer Jeremy Spencer und zwei weiteren profilierten Musikern changiert gekonnt zwischen den melodiösen Momenten eines druckvollen Alternative Rock und der eruptiven Wut und temporeichen Brachialität zeitgenössischer Heavy Metal-Musik.

Seit über zwei Jahrzehnten überzeugen die ursprünglich im Melodic Death Metal angesiedelten, mittlerweile stärker dem Modern Metal zuzurechnenden In Flames mit einer kreativen Konstanz, die beeindruckt. Ständig entwickeln sich die Schweden weiter, öffnen sich für neue Genres und Einflüsse. Diese so mutigen wie unvorhersehbaren Entwicklungen demonstrieren ihre zwölf Alben, von denen sie weltweit rund drei Millionen Einheiten verkaufen konnten. Dabei wächst ihr internationaler Ruf stetig: Ihr zehntes Werk „Sounds Of A Playground Fading“ erwies sich als ihr bis dato erfolgreichstes, stieg erstmals an die Spitze der deutschen Charts, notierte in den Top Ten Schwedens, Finnlands und Österreichs und konnte auch in England und den USA auf beachtliche Chart-Erfolge blicken. Damit verortete sich die Band trotz ihres progressiven Ansatzes auch im Mainstream und sensibilisierte immer mehr Menschen für die Klasse und Qualität ihres ausgezeichneten Metal-Sounds.

Die Anfänge von In Flames gehen zurück auf das Jahr 1990. Damals fühlte sich der Sänger, Schlagzeuger und Gitarrist Jesper Strömblad nicht mehr wohl mit dem Sound seiner angestammten Band Ceremonial Oath und gründete In Flames. Nach ersten Demos erschien 1994 das Debütalbum „Lunar Strain“, das einzige Album in Urbesetzung. Denn bereits zum Nachfolger „The Jester Race“ zeichnete sich etwas ab, das In Flames bis heute in Bewegung hält: Stetige Besetzungswechsel brachten immer neue Sound-Ansätze. Mittlerweile ist kein Gründungsmitglied mehr dabei. Die Kreativität der Band wird bestimmt von dem 1995 zunächst als Schlagzeuger, später als Gitarrist hinzugekommenen Björn Gelotte sowie dem Gitarristen und Sänger Anders Fridén. Ergänzt um drei weitere Musiker, loten sie die stilistische Vielfalt des Modern Metal immer wieder neu aus – und blicken weltweit gleichzeitig auf eine stetig wachsende Fangemeinde.

Neben Five Finger Death Punch und In Flames wird ein weiterer Special Guest auftreten, welcher in Kürze bekanntgegeben wird.

Stone Sour
Mit Stone Sour kehrt im Juni eine Speerspitze des US-amerikanischen Rockzirkus zurück und legt mit „Hydrograd“ den sehnlich erwarteten Nachfolger für das 2012 und 2013 in zwei Teilen veröffentlichte Konzeptwerk „House Of Gold & Bones“ vor. Mit diesen beiden Alben hatten sich Stone Sour endgültig in die globale Rock-Oberliga gespielt. Beide Werke stiegen weltweit hoch in die Charts und konnten unter anderem Top-Ten-Plätze in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in vielen weiteren Ländern verbuchen. Zudem stiegen sie bis an die Spitze der US-Hard Rock Charts sowie der britischen Rock Charts. Seither überzeugte die Band mit zwei kraftvollen EPs voller Coverversionen, zusammengefasst unter dem Namen „The Burbank Dualogy“. Nun ist die Zeit reif für ein neues Album, das die Band im Rahmen einer Welttournee live vorstellen wird. Nach Europa kommt sie zum Ende des Jahres. Als Special Guests mit dabei: The Pretty Reckless.

Stone Sour galten lange als loses Nebenprojekt des sonst bei Slipknot beschäftigten Sängers Corey Taylor. Bereits in den 90ern gegründet, wurde die Band aber für mehrere Jahre wieder auf Eis gelegt. 2002 erfolgte die Wiederbelebung der Idee zu Stone Sour, als Gitarrist Josh Rand mit frisch geschriebenen Songs an Taylor herantrat. 18 Monate arbeiteten sie am selbstbetitelten Debüt, das 2002 mit großem Erfolg erschien. Zwei Songs des Albums wurden sogar für einen Grammy in der Kategorie ‚Best Metal Performance‘ nominiert.

Durch Verzögerungen bei Slipknot gewann Taylor viel Zeit und Freiraum, Stone Sour voranzutreiben. In Abständen von jeweils vier Jahren entstanden die Alben „Come What(ever) May“ und „Audio Secrecy“, die beide in die US-Top 10 stiegen und zahlreiche, internationale Erfolge verbuchen konnten. So landete „Audio Secrecy“ in Deutschland auf Platz 3 und knackte in England die Top 10. Die Kontinuität in der Arbeit hatte der Band zwischen Metal, Grunge und Hard Rock offenbar sehr gut getan.

So gut, dass Corey Taylor, Josh Rand, James Root (Gitarre), Roy Mayorga (Drums) und der erst 2012 hinzugestoßene Studio-Bassist Johny Chow, als nächste Veröffentlichung gleich zwei komplette Alben aufnahmen. Der Zweiteiler „House Of Gold & Bones“, 2012 und 2013 veröffentlicht, ist ein ausuferndes Konzeptwerk traditioneller Güte, wie man es in den 70ern in der Rockmusik aufnahm. Es erzählt eine zusammenhängende Geschichte und erhielt flächendeckend überragende Kritiken. Mit dieser Konzeptarbeit, die laut Frontmann Corey Taylor eine „Mischung aus Pink Floyds ‚The Wall’ und Alice in Chains‘ ‚Dirt’“ darstellt, untermauerte die Band ihre Ausnahmestellung in der Rock- und Metal-Szene.

Im Anschluss an diese Mammut-Unternehmung – und auch bedingt durch einen Besetzungswechsel, bei welchem James Root 2014 durch Christian Martucci ersetzt wurde – musste die Band erst mal einen neuen Anfang für das nächste Album finden. Sie nahm den Umweg über einen Plan, der laut Taylor „schon seit den Anfangstagen von Stone Sour bestand: Songs unserer größten Helden in der uns eigenen Art zu covern.“ Mit „Meanwhile In Burbank...“ und „Straight Outta Burbank...“ erschienen 2015 und 2016 zwei EPs, auf denen sich Songs von Alice In Chains, Black Sabbath, Kiss, Metallica, Bad Brains, den Rolling Stones und anderen Rock-Größen befanden. Zum eigentlich geplanten dritten Teil dieser EP-Reihe kam es nicht mehr, denn plötzlich sprudelten auch wieder die neuen Songs. 18 davon wurden Anfang des Jahres aufgenommen, 15 werden sich nun auf dem kommenden Album „Hydrograd“ finden, das laut Taylor „weniger Metal, dafür mehr Rock'n'Roll, Groove und vor allem große Melodien“ aufbieten wird.

Helloween: Pumpkins United World Tour
»Während der Entstehung des Hellbook zum 30. Jubiläum wurde uns erst richtig klar, was wir geschafft haben – und dass unsere Geschichte noch lange nicht zu Ende geschrieben ist.«
Michael Weikath

Stop! Alles Stehen Und Liegen Lassen. Trommelwirbel.

Jetzt kommt die Sensation für alle Helloween-Fans: Jahrelang habt ihr daran geglaubt und immer wieder danach gefragt – jetzt ist es soweit: Im Herbst 2017 stehen Michael Kiske und Kai Hansen wieder gemeinsam auf einer Helloween -Bühne und lassen das legendäre Origi-nal-Line-up der Band auferstehen. Zum Mitschreiben: Weikath, Kiske, Hansen, Grosskopf spielen Helloween -Klassiker live und auf einer gemeinsamen Tour. Riesennummer. Wahn-sinn. Aber setzt euch lieber nochmal, denn das ist noch nicht alles! Unter der Flagge Pumpkins United gehen sogar alle Kürbisköpfe an den Start – also Andi & Michi an den Vo-cals, Kai & Weiki & Sascha an den Gitarren und Markus & Dani in der Rhythmusfraktion.

Pumpkins United World Tour 2017/2018: Mehr. Geht. Nicht.

Die Idee.

Helloween sind zweifellos einer der respektiertesten Metal-Exporte Deutschlands und werden gemeinhin als die Gründer des Melodic Speed Metal angesehen. Als Urväter des Genres sind sie eine der einflussreichsten Metalbands des Planeten. Im Laufe einer unglaublichen Karriere, die 1984 startete, haben Helloween weltweit auf unzähligen Festivals gespielt – wie z.B. auf dem Rock in Rio, dem Loudpark in Tokio, Wacken oder auch dem Woodstock in Polen, wo sie als Headliner vor über 500.000 Fans performten. Die Band hat zahllose Headliner-Welttouren und spektakuläre Shows mit Größen wie Iron Maiden, Black Sabbath, Dio, Slayer oder Ozzy Osbourne gespielt und ist in exotischen Locations wie Borneo, Indonesien, Manaus, Brasilien oder auf 3200 m in der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt, dem bolivianischen La Paz, aufgetreten. Der aufsehenerregende Gig beim »Monsters Of Rock« 1988 in Castle Donington vor über 100.000 Menschen war genauso unvergesslich wie die MTV »Headbanger’s Ball« US-Tour mit Anthrax und Exodus. Inklusive der Meisterwerke »Keeper of the Seven Keys« Part I & II haben sie bis heute15 Studio- und drei Live-Alben veröffentlicht, die mehr als acht Millionen Platten verkauft und der Band 14 Gold- und sechs Platin-Awards gesichert haben. Helloween begeistern die Fans seit 30 Jahren mit fantastischen Riffs, großartigen Songs und bewegenden Melodien – das macht drei Jahrzehnte Weltkarriere, die sie 2015 mit dem »Hellbook« offiziell feierten. Dabei entstand auch die Idee zu Pumpkins United: Sowohl die ‚Jubiläumsbibel’ als auch die Touren mit Kai haben den Jungs vor Augen geführt, dass diese Bandgeschichte nach einem weiteren Kapitel schreit. Michael Kiske beschreibt es so: »Mit Unisonic einen Original- Helloween-Track zu spielen war schon ein Flashback, aber im Original-Line-up und mit Andi Gas zu geben wird etwas ganz Besonderes. Die Zeit ist reif!« Die Chemie zwischen Kiske, Hansen, Weikath und Grosskopf ist einzigartig – und erlebt nicht zuletzt euretwegen ihr Revival: Ihr habt nie aufgehört es euch zu wünschen – jetzt kommt das Mega-Event live, in voller Besetzung und schwer verkabelt!

Im Detail.

Das erste bestätigte Date der Super-Tour startet am 28. Oktober 2017 in Sao Paulo und führt die versammelte PUMPKINS-Entourage quer durch ausgewählte Städte und Venues in Latein Amerika, Europa, Asien und den USA. Extrem großes Kino, das, inklusive ein paar noch ge-heimen Überraschungen, wohl knapp drei Stunden mit den größten Hits aus drei Jahrzehnten Helloween ergibt, denn die Männer werden es sich natürlich nicht nehmen lassen, eine ge-pflegte Fullspeed-Zeitreise durch das Helloween-Repertoire hinzulegen. »Wir hatten ja schon auf der Hellish Rock Part 1 & 2 einen Mordsspaß, aber diesmal werden wir definitiv noch einen drauflegen« grinst Kai Hansen und Markus Grosskopf ergänzt: »Es werden auf jeden Fall Songs dabei sein, die wir sehr lange nicht mehr oder sogar noch nie live gespielt haben.« Wer sich für diese Tour keine Tickets sichert, hat vermutlich echt nicht mehr alle Kürbisse am Zaun: Die Original-Pumpkins wollen mit euch eine globale Party feiern, die auch deswegen so emotional wird, weil diese SPECIAL-WORDLTOUR eben keine Reunion ist und so wohl nie wiederkommen wird. Andi spricht uns aus dem Metal-Herzen, wenn er sagt: »Ich freue mich unglaublich, zusammen mit Michi seine und meine Tunes live zu spielen. Das wird absolut einzigartig.«

– Und jetzt: Weiteratmen.
Nothing More
Erstmals seit ihrer Support-Tour mit Five Finger Death Punch und Papa Roach im November 2015 touren Nothing More wieder durch Deutschland. Die Alternative Metal-Band aus San Antonio/Texas hat drei Shows im November und Dezember 2017 bestätigt, um ihr am 15. September 2017 erscheinendes Album „The Stories We Tell Ourselves“ (Better Noise/Warner) live vorzustellen.

Mit ihrem eigenwilligen Stil gehören Nothing More zu den vielversprechendsten neuen Vertretern des US-amerikanischen Alternative-Metal, da sie sich an keine Vorgaben halten. Das texanische Quartett ist spielend in der Lage, zwischen der Verrücktheit von System Of A Down, dem progressiven Ansatz von Mars Volta und epischen Pop-Melodien hin und her zuspringen. Ihre musikalische Unabhängigkeit speist sich dabei aus dem Aufbegehren gegen die Langeweile ihrer ländlichen Umgebung und der fanatischen Liebe zum Rock´n´Roll. Aber es sind vor allem ihre Live-Shows, mit denen sie ihr treues Publikum im Laufe der Jahre erspielt haben. Dabei ist der Ansatz simpel: Den Fans soll ein völlig anderes Erlebnis auf der Bühne geboten werden. Das gelingt dem Quartett immer besser, auch weil es eine lange gemeinsame Geschichte vorweisen kann:
Jonny Hawkins (v, dr), Daniel Oliver (b) und Mark Vollelunga (g) lernen sich in der 7. Klasse kennen, 2003 gründen sie in San Antonio/Texas die Band Nothing More. Nach Beenden der High School beschließen sie, nicht einen vorgegebenen Berufsweg einzuschlagen, sondern stattdessen auf Tour zu gehen. Deswegen fügen sie sich mit der erhitzten Rückseite eines Messers Brandwunden auf dem rechten Oberarm zu, ein Tribut an ihre Lieblinge Thrice. Die Besetzung ändert sich mehrere Male, aber Jonny, Daniel und Mark bleiben stets Bestandteile der Band. 2008 steigt der damalige zweite Gitarrist und der Sänger aus, Jonny Hawkins, zunächst Drummer, wird Sänger. 2012 komplettiert Paul O'Brien als neuer Schlagzeuger das Line-Up. Von den ersten fünf Alben werden vier ohne Plattenvertrag veröffentlicht. Der Durchbruch gelingt Nothing More 2014 mit ihrem selbstbetitelten Album auf Eleven Seven. Die beiden Singles „This Is The Time (Ballast)“ und „Mr. MTV“ erreichen Platz 2 bzw. Platz 12 der Billboard Mainstream Rock Songs-Charts, das Album „Nothing More“ kommt in den regulären Billboard-Charts auf Platz 33, die dritte Single „Jenny“ landet auf Platz 6 der Mainstream Rock Songs-Charts. Das Quartet erhält den 'Radio Contraband Rock Radio Award' als 'New Artist of the Year'. Im September 2015 steigt O’Brien aus und wird durch Ben Anderson ersetzt. Danach geht die Band wieder auf Tour, supportet in Deutschland im November 2016 Five Finger Death Punch und Papa Roach, überzeugt aber auch auf den während der Off Dates gebuchten Clubshows. Die Songs des am 15. September erscheinenden Albums „The Stories We Tell Ourselves“ (Better Noise Records) entstehen schnell und werden auf Tournee aufgenommen, um den Live-Charakter zu stärken. Schon die Vorab-Single „Got To War“ beweist, wie sicher Nothing More in ihrem Bemühen geworden sind, auch mit elektronischen Klängen eine organische Instrumentierung zu kreieren. Der Song landet übrigens auf Platz 25 der Mainstream Rock Songs-Charts.

Auf der Tour im November/Dezember kann man vor allem das Unerwartete erwarten, denn Nothing More-Live-Shows sind immer ein Erlebnis für sich. Motto: Denn sie wissen nicht, was sie wollen, aber sie wissen genau, was sie können.

Anathema & Special Guest: Alcest
ANATHEMA
Special Guests: ALCEST
„The Optimist“ - Europe 2017


Nach den gefeierten Alben „Weather Systems“ (2012) und „Distant Satellites“ (2014) melden sich Anathema nun mit ihrem elften Studiowerk „The Optimist“ (Kscope/Edel, VÖ: 09.06.2017) zurück und kommen im Oktober/November auch auf Deutschland-Tour.

Wie aus Bandkreisen zu hören war wartet das neue Album mit der „dunkelsten, herausfordernsten und ungewöhnlichsten Musik“ der Bandgeschicht auf. Die Fans dürfen vom im Winter 2016 von Tony Doogan (Mogwai, Belle And Sebastian, Super Furry Animals) in Studios in Donegal und Glasgow aufgenommenen Werk also einiges von den versierten Ambient-Rockern erwarten. Die elf Tracks von „The Optimist“ reissen noch mehr Grenzen nieder denn je. Bei aller Experimentierfreude bleiben sich Anathema dennoch treu. Vom schreienden gitarrengetriebenen Postrock des Songs „Springfield“ über die Film-Noir-artige, jazzige Brillianz von „Close Your Eyes“ bis hin zur klugen Electronic bei „San Francisco“ ist das Album eine Reise voller Wunder. Zweifelsohne ihr bisheriges Meisterwerk!

Anathema werden von den Gitarre spielenden Brüdern Daniel und Vincent Cavanagh angeführt. Mit dabei sind Drummer John Douglas, Sängerin Lee Douglas, Bassist Jamie Cavanagh und Keyboarder Daniel Cardoso.

Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Prog-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album „A Fine Day To Exit“ (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks.

Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre ›Blackgaze‹, indem sie auf ihrer ersten EP ›Le Secret‹ von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden – eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, "mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt."

Mit "Kodama" ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: 
„Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt“, schreibt Eclipsed
und Intro stellt fest: 
„Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat „Kodama“ kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren – und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.“

Sabaton: The Last Tour 2017
SABATON kündigen die ersten Shows der THE LAST TOUR 2017 in Europa an!

Schwedens Heavy Metal Heroes SABATON haben soeben die ersten Tourdaten ihrer massiven Europa Tour 2017 veröffentlicht. THE LAST TOUR ist die bisher größte Tour von SABATON und wird am 7. Januar 2017 in der König Pilsener Arena in Oberhausen starten. Very Special Guest ist niemand geringerer als die Heavy Metal Legende ACCEPT.

SABATONs Bassist Pär Sundström: „Soeben haben wir unser neues Album fertiggestellt, welches THE LAST STAND heißen wird. Wir wissen, dass wir ein sehr starkes Album gemacht haben, das hoffentlich auch alle SABATON Fans lieben werden. Ob es das beste Album von uns ist? Das wird die Zeit zeigen... Was wir aber mit Sicherheit sagen können, ist, dass THE LAST TOUR die größte und beste Tour in der Geschichte von SABATON werden wird. Dies ist die Tour, auf die wir uns in all diesen Jahren am meisten gefreut haben!“

ACCEPT- Gitarrist Wolf Hoffmann fügt hinzu: „Eine Tour mit SABATON ist das Resultat einer sehr coolen Freundschaft mit der Band. Es war eine große Freude, mit den Jungs in den USA zu touren und wir haben ihre Karriere über die Jahre mit Respekt verfolgt. Wir kennen keine andere Band mit so einer klaren Vision und es ist äußerst rar, dass eine Band diese Vision auch noch in die Realität umsetzen kann. SABATON sind eine hart arbeitende Band und ein starkes Vorbild für aufstrebende Musiker und junge Bands. Wir freuen uns auf eine aufregende Tour – insbesondere nach einer langen Zeit im Studio haben wir sicherlich ein wenig Lagerkoller…“
Deine Lakaien: XXX. - The 30 Years Retrospective
WEGEN DES GROSSEN ERFOLGS: DEINE LAKAIEN GEBEN FÜR 2018 WEITERE TERMINE IHRER AUFWENDIGEN WERKSCHAU „XXX. THE 30 YEARS RETROSPECTIVE“ BEKANNT

+++ Nach den von Kritik und Fans gefeierten „XXX. The 30 Years Retrospective“-Konzerten 2017 kündigen Ernst Horn und Alexander Veljanov fünf weitere Termine an. Anfang 2018 geben Deine Lakaien wegen des überwältigenden Erfolgs eine Zugabe ihrer einmaligen Retrospektive +++

Eigensinn und Experimentierfreude dieser Band sind legendär: Auch im 30. Jahr ihrer Karriere haben Ernst Horn und Alexander Veljanov ein ebenso emotionales wie einzigartiges Konzertkonzept auf die Beine gestellt: „XXX. The 30 Years Retrospective“ beschränkt sich auf handverlesene Konzertsäle – Orte mit Geschichte, Atmosphäre und brillantem Klang – und verbindet einen höchst intimen Rückblick auf unvergessliche Erinnerungen an die berührendsten Momente ihrer Geschichte mit einem faszinierenden Ausblick auf die Zukunft von Deine Lakaien.

„Noch nie haben wir so lange über Programm, Abläufe und aufwendigste Licht- und Tontechnik nachgedacht. Dazu bedeutete die Wahl von Sälen oberster Kategorie ein Risiko für Management und Konzertagentur, das diese mit viel Idealismus auf sich genommen haben. Für die Herausforderungen, die solch ein Mammutprojekt birgt, wurden wir überreichlich belohnt! Es war eine große Freude, wie erfolgreich die Konzerte liefen und wir fühlten uns manchmal wie staunende Kinder bei der Schlussverbeugung. Die gespannte Stille in den leisen Passagen, das Toben zwischen den Zugaben haben uns im wahrsten Sinne des Wortes Luft unter die Flügel geblasen.“

Aufgrund der riesigen Nachfrage setzen Ernst Horn und Alexander Veljanov ihre bewusst sinnliche und detailliert choreographierte Jubiläums-Retrospektive im Februar und März 2018 fort und zeigen „XXX. The 30 Years Retrospective“ dann in fünf anderen ausgewählten Städten und Konzertsälen.
Trivium
Massive Thrash-Metal-Walzen mit Trivium
Achtes Album in Arbeit
Im August vier Konzerte in Dortmund, Nürnberg, Frankfurt & Karlsruhe


Die Urgewalt der US-amerikanischen Thrash-Metal-Heroen Trivium ist legendär. Ihre intensiven Konzerte zählen zu den besten des Genres, ihre kommerziellen Erfolge wachsen seit einem Jahrzehnt stetig. So stiegen Trivium mit ihrem 2011er-Album „In Waves“ erstmals in die deutschen Top 10 ein, in den USA und England in die Top 20. Der 2013 veröffentlichte Nachfolger „Vengeance Falls“ erwies sich als ebenso erfolgreich, was ihnen die Ehre einbrachte, 2014 die magische Grenze von mehr als einer Million verkauften Tonträgern zu erreichen – und dies mit höchst fordernder, progressiver Musik. Ende 2015 erschien „Silence In The Snow“, Triviums siebtes Studiowerk, an dessen Gesamtkonzept die Band seit 2007 engagiert gefeilt hat. Mittlerweile wurde auch eine Vielzahl neuer Songs für das kommende, achte Album komponiert; wenn man den Gerüchten glauben darf, ist eine Veröffentlichung im Herbst angepeilt. Unlängst bekanntgegeben wurden nach ihrer vielumjubelten Frühjahrstournee durch Deutschland nun noch drei weitere Konzerte: Am 15. August gastieren Trivium in Dortmund, am 16. August in Nürnberg, am 17. August in Frankfurt und am 20. August in Karlsruhe.

Trivium aus Orlando/Florida gehören nicht nur zu den fleißigsten Heavy-Metal-Vertretern, sie sind auch eine der progressivsten Kräfte der Szene. Ihre fulminante Mischung aus brachialen Arrangements, kunstvoller Instrumentierung und komplexem Songwriting verhalf ihnen zu großer Anerkennung dies- und jenseits des Atlantiks. Ihr Arbeitsethos ist enorm: In fünf Jahren erschienen vier Alben, parallel spielten sie weit über 800 Konzerte. Gitarrist Matthew Heafy ist das letzte verbliebene Gründungsmitglied der einstigen Schülerband Trivium, aus der innerhalb von 20 Jahren eine der versiertesten modernen Metal-Formationen reifte. Von großen Melodiebögen bis zu brutalen Thrash-Metal-Momenten, von kompakten Song-Peitschen bis zu ausufernden Epen bieten sie ein breites Spektrum. Ihre Qualität liegt im perfektionierten Zusammenspiel der Elemente.

Auf „In Waves“ bündelten Trivium die stilistischen Exkursionen der Vorgänger erfolgreich. Die Kritiker sahen dies nach Erscheinen des Albums ähnlich: „Die Songs klingen wie ein Querschnitt aus ihrem gesamten Repertoire und ergeben den Charakter eines definierenden und definitiven Trivium-Sets“, urteilte das britische Fachblatt ‚Kerrang!‘. Ein 8 Platz in den deutschen Charts sowie hohe Notierungen in zahlreichen Ländern markierten Triviums bisherigen kommerziellen Höhepunkt.

Das 2013 veröffentlichte Album „Vengeance Falls“, auf dem sich Trivium ganz auf die traditionellen Elemente des Thrash Metal besannen, untermauerte ihren Status als weltweit führende Formation des Genres, die dem Thrash Metal immer wieder neue Impulse verleiht. Dies belegte in bestechender Weise auch das bislang letzte Album „Silence In The Snow“, ein komplexes Biest von Platte, das den Sound und insbesondere die Aufnahmetechniken aus den frühen Tagen des Metal aufgreift: Rund um die Aufnahmen zur Platte studierten Heafy und seine Mitstreiter Corey Beaulieu (Gesang, Gitarre), Paolo Gregoletto (Bass) und der neue Schlagzeuger Paul Wandtke all die großen Klassiker-Alben von Metallica, Dio, Judas Priest, Iron Maiden und anderen und versuchten, die besondere Magie dieser Platten mit neuen Eigenkompositionen auszudrücken, in denen jeder Ton eine klare Funktion und Aufgabe hat.

Trivium beweisen damit erneut ihre Ausnahmestellung im zeitgenössischen Metal und blieben auch im 16. Bandjahr nicht stehen. Wie auch die anschließende Tournee bewies, die sie zwei Mal rund um den Globus brachte, wobei die Band immer wieder auch Zeit fand, neues Material zu komponieren. Und so betonte Matthew Heafy erst kürzlich, dass die Songs des nächsten Albums in großen Zügen bereits stehen, man sich nur noch zurückhalten wolle mit einem konkreten Veröffentlichungstermin, um nicht unter Druck zu geraten.

Enter Shikari
Enter Shikaris ‚Trancecore’ ist eine Mischung aus wütend-getriebenem Post-Hardcore und raumgreifender Trancemusik – Stile, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Damit gelang ihnen mit großem Erfolg ein Spagat, den nur wenige Künstler schaffen. So stieg auch ihr viertes, 2015 veröffentlichtes Studioalbum „The Mindsweep“ hoch in die internationalen Charts. Anfang des Jahres befand sich die Band nun für zwei Monate im Studio, um den Nachfolger zu „The Mindsweep“ aufzunehmen. Noch sei das Album nicht komplett im Kasten, sagte die Band – verriet bei der Gelegenheit aber auch, dass die kommende Platte neue musikalische Gefilde erforschen werde und „deutlich extremer“ ausfallen werde als die vier bisherigen Longplayer. Ende des Jahres kommen Enter Shikari im Rahmen ihrer großen Europa-Tour zum neuen Album für vier Konzerte zu uns: Zwischen dem 3. und 12. Dezember gastiert die Band in Köln, Hamburg, Berlin und München.

Die Arbeiten von Roughton „Rou“ Reynolds (Vocals, Electronics, Keyboards), Chris Batten (Bass, Vocals), Liam „Rory“ Clewlow (Gitarre) und Rob Rolfe (Drums) bestehen zu gleichen Teilen aus transzendentalen, episch-elektronischen Flächen, die den Hörer besänftigen, und der wütenden, eruptiven Urgewalt eines Noise-infizierten Post-Hardcore. Gegensätze, die sich anziehen. Ein Sound, der den Hörer auf eine schillernde Reise durch Zeit und Raum schickt.

Im März 2007 stieg das Debütalbum „Take To The Skies“ in die Top 5 der britischen Hitlisten. Auch der im Juni 2009 veröffentlichte Nachfolger „Common Dreads“ zeugten von künstlerischer Brillanz und einem Hitpotenzial, das in herrlichem Kontrast zur Komplexität ihrer Musik stand. Nach einer ausgedehnten Welttournee, die auf der beeindruckenden CD/DVD „Live From Planet Earth“ dokumentiert wurde, landete das 2012 veröffentlichte Album „A Flash Flood Of Colour“ auf Platz 4 der britischen Charts und erreichte hohe Notierungen in Deutschland, den USA sowie Australien. 2014 wurden die Arbeiten zu ihrem bislang letzten Album „The Mindsweep“ aufgenommen, das erneut eine Erweiterung ihres Sounds bot und in Sachen Groove und epischem Trance noch einen Schritt weiterging als die Vorgänger.

Seither haben Enter Shikari mit zwei weiteren Veröffentlichungen ihren unglaublichen Facettenreichtum bewiesen: Zunächst erschien Ende 2015 mit „The Mindsweep – Hospitalized“ ein Remix ihres letzten Albums, auf dem die Künstler des britischen Drum'n'Bass-Labels Hospital Records ihre Tracks neu bearbeiten. Ende 2016 nun veröffentlichte die Band mit „Live At Alexandra Place“ das erste Livealbum ihrer verzweigten Geschichte, das die unbändige Energie, die auf Enter Shikari-Konzerten entsteht, perfekt einfängt. Insbesondere die letzte Erfahrung – das Spielen in zahlreichen gigantischen Arenen – habe auch den Sound ihres kommenden, derzeit noch unbetitelten Albums beeinflusst. Damit bleiben Enter Shikari eine der aufregendsten britischen Bands der Gegenwart.