Rock & Pop Tickets

Midnight Oil
MIDNIGHT OIL
The Great Circle 2017

Australische Rock-Band nach 21 Jahren zurück in Deutschland
Konzerte im Juni/Juli 2017 in Köln, Berlin und Frankfurt bestätigt


Midnight Oil sind zurück! Im Rahmen ihrer großen Welt-Tournee zwischen April und November 2017 wird die legendäre australische Rockband nach 21 Jahren auch zurück nach Deutschland kommen. Die Band um den charismatischen Sänger Peter Garrett hat drei Konzerte im Juni/Juli 2017 bestätigt und spielt am 21. Juni 2017 in Köln im E-Werk, am 25. Juni 2017 in Berlin im Huxleys Neue Welt und am 18. Juli 2017 in Frankfurt in der Batschkapp. Es ist die erste komplette Headline-Tournee der Band in Deutschland seit der „Breathe“-Tour 1996.

Midnight Oil haben weltweit über 12 Millionen Alben verkauft und zählen zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Rockbands Australiens. Rob Hirst (drums, vocals) und Jim Moginie (guitars, keys & vocals) beginnen noch zu Schulzeiten zusammen Musik zu machen. 1975 stößt Sänger Peter Garrett zur Band, Gitarrist Martin Rotsey folgt ein Jahr später. Das Gründungsmitglied, Bassist Andrew “Bear” James, wird von 1979 bis 1987 durch Peter “Giffo” Gifford ersetzt, auf ihn folgt Bones Hillman. Ihre Lehrjahre verbringen sie in einem Hotelclub in Sydney, in dem sie zwischen 1976 und den frühen 80ern beinah 1000 Mal auftreten. Die Erfahrungen und Begegnungen verarbeiten sie in ihren Songs. Musikalisch befindet man sich in der Post-Punk-Ära, was auf den frühen Werken (das selbstbetitelte Debüt von 1978, Head Injuries von 1979 und Place Without A Postcard aus dem Jahr 1981 plus die EP Bird Noises) deutlich zu hören ist. In der legendären australischen Pubrock-Szene machen sie sich einen Namen mit Klassikern wie “Bus To Bondi”, “Cold Cold Change”, “Back On The Borderline”, “Stand In Line” und “Don’t Wanna Be The One”. Dabei spielt die Band nach ihren eigenen Regeln, sie nimmt z.B. keine Auftritte in populären TV-Shows wie ‘Countdown’ an. Gleichzeitig engagieren sich Midnight Oil für den Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. 1982 ändern sie mit ihrem vierten Album 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 ihren Sound, es entstehen komplexe Agitrock-Hymnen wie “US Forces” und “Power And The Passion”. Dadurch erweitern sie nicht nur ihre Themen, sondern auch ihr Publikum. Das Album ist ein Riesenerfolg in Australien und bleibt dort für mehr als 200 Wochen in den Charts. 1984 erreicht Red Sails In The Sunset die Spitze der Charts. Der Nachfolger Diesel And Dust (1987) bringt schließlich den globalen Durchbruch, die Singles “The Dead Heart”, “Put Down That Weapon”, “Dreamworld” und natürlich “Beds Are Burning” machen Midnight Oil zu weltweiten Stars. Am Ende einer langen Tour bis in das Jahr 1988 hinein haben über 6 Millionen Fans das Album gekauft und die Band wurde für einen Grammy nominiert. Neben anderen Ehrungen ist “Beds Are Burning” inzwischen in die U.S. Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen, als einer der “500 Songs That Shaped Rock’n’Roll”. Erst kürzlich wird Diesel & Dust als Spitzenreiter im Buch “100 Best Australian Albums” geehrt. 1990 folgt Blue Sky Mining mit Hits wie “One Country”, “Blue Sky Mine” und “Forgotten Years”, es erreicht die Top 5 in vielen Ländern Europas und die Top 20 in den USA. In Australien gewinnt es fünf ARIA Awards und wird fünfmal mit Platin ausgezeichnet. Mit Earth And Sun And Moon spielen sie weltweit auf dem WOMAD-Festival und sind eine der ersten internationalen Künstler, die in Südafrika nach der Wahl Nelson Mandelas zum Präsidenten auftreten. Diese Erfahrungen führen 1996 zum experimentellen, atmosphärischen Breathe. Im Jahr 2000 werden Midnight Oil während der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Sydney von über einer Milliarde TV-Zuschauer gesehen. Im Dezember 2002, nach den Alben Redneck Wonderland (1998) und Capricornia (2002), verlässt Peter Garrett die Band zugunsten einer politischen Laufbahn. 2004 wird er Regierungsmitglied und Minister, u.a. für Erziehung und Umwelt. Trotzdem kommen Midnight Oil 2005 wieder zusammen, um in Sydney das “Waveaid”-Tsunami- Benefiz-Konzert vor über 50.000 Menschen zu headlinen. 2009 spielen sie erneut als Hauptact beim “Sound Relief” in Melbourne Cricket vor 80.000 Fans. Neben diesen legendären Wohltätigkeits-Auftritten und ein paar intimen Warm-Up-Gigs davor verteilen sich die Mitglieder über ein Jahrzehnt lang in verschiedenen Bands, u.a. The Break. Im Mai 2016 verkünden Midnight Oil ihre Reunion und im Februar 2017 Tourdaten, die sie in diesem Sommer endlich auch nach Deutschland führen werden. Begleitend erscheinen demnächst drei Boxsets, mit allen bisherigen Vinyl-Veröffentlichungen, allen CD-Formaten und Videos plus eine neue 4 CD/8 DVD-Schatztruhe mit bisher unveröffentlichten und rarem Material namens “The Overflow Tank”.
Wirtz: 10 Jahre Tour
Vor einem Jahrzehnt traf Daniel Wirtz, bis dahin vielbeachteter Frontmann der auch international erfolgreichen deutschen Band Sub7even, eine folgenschwere Entscheidung. Statt weiter eher konventionellen, angloamerikanischen Rock zu adaptieren, setzte er ganz auf die Kraft der deutschen Sprache und eine kompromisslose künstlerische Authentizität. Das Ergebnis: Musik mit Charakter und Individualität, aufrichtige, sich hinterfragende deutsche Lyrik und ein enthusiastischer „Do It Yourself“-Ethos. Das „Wirtz-Jahrzehnt“ wird natürlich im Mai mit einer Tour zum Jubiläum gefeiert.

Zehn Jahre, fünf Studioalben, Hunderte von Konzerten und Zehntausende Konzerttickets später zählt Wirtz zu den profilschärfsten deutschen Künstlern zwischen Rock, Indie und Singer-/Songwriter. Entsprechend vielfältig sind seine Fans, die der Aufrichtigkeit und Konsequenz des Interpreten Daniel Wirtz und seiner Musik vertrauen. Zwischen dem 15. und 27. Mai kann man sich einmal mehr davon im Rahmen der zehn Konzerte seiner „WIRTZ - 10 Jahre Tour!“ überzeugen.

Aus Sicht vieler Beobachter hatte es Daniel Wirtz bereits zu Beginn des neuen Jahrtausends „geschafft“: Das Album seiner Band Sub7even chartete, mit „Weatherman“ war der Formation bereits zuvor ein veritabler Hit geglückt. Die Konzerthallen wuchsen ebenso wie das Interesse im Ausland, Sub7even wurden sogar in die USA eingeladen. Dennoch entschied sich Daniel Wirtz bei den Aufnahmen zum zweiten Album für ein Ende dieser Zusammenarbeit. Mit Sub7even hatte er Marktmechanismen erlebt, die seiner grundsätzlichen Einstellung widersprachen.

Sein anschließendes Soloprojekt, schlicht Wirtz genannt, folgte neben einer kompletten musikalischen Neuorientierung dem Wunsch, seine pointiert formulierten Gedanken künftig in der Muttersprache auszudrücken. So entstanden Songs voller Seele und Glaubwürdigkeit. Auch verband er künstlerische Freiheit mit beruflicher Selbstbestimmung.

2007 stellte Daniel Wirtz, frisch gebackener Chef seines eigenen Indie-Labels, das bis heute all seine Musik veröffentlicht, seine ersten drei deutschsprachigen Songs auf die neu installierte MySpace-Seite. Ohne jede Promotion sammeln diese Songs innerhalb weniger Wochen mehr als eine Million Klicks. Die Fans signalisieren damit deutlich ihr Interesse und ihre Begeisterung für den neuen Weg.

Zwischen 2008 und 2011 erscheinen auf dem eigenen Label mit „11 Zeugen“, „Erdling“ und „Akustik Voodoo“ drei Wirtz-Alben. Mit jeder CD wächst sein Erfolg, mit dem dritten Album gelingt ihm erstmals der Einstieg in die deutschen Top 5. 2014 folgt ein „Unplugged“-Album. Die anschließende Tournee bestreitet Wirtz mit einem klassischen Pianisten und einem Streicher-Ensemble, was sogar das Feuilleton auf ihn aufmerksam macht. Einem noch breiteren Publikum erschließt er sich 2015 als Teilnehmer der zweiten Staffel der VOX-Sendung „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“. Prominente Kollegen und die Fernsehzuschauer werden mit eigenständigen, gefühlvollen Interpretation regelmäßig in seinen Bann gezogen. Diese Qualität wirkt sich auch auf den Erfolg seines zeitgleich erscheinenden, vierten Albums „Auf die Plätze, fertig, los“ aus, das auch in Österreich und der Schweiz chartet.

Für sein Jubiläum hat sich Daniel Wirtz ein ganz besonderes Tourkonzept ausgedacht, dass seinem ersten Solo-Jahrzehnt Tribut zollt. Im Frühjahr erscheint ein Best Of Album, später im Jahr wird die neue Studio-CD veröffentlicht.

Ina Müller: Juhu Tour 2017
Ich bin die … Ina Müller
Lieblingslieder für große Mädchen …
… und Jungs
oder
Wie Currywurst mit Champagner

„Ich bin die“ trifft den Nagel auf den Kopf. Ein Album mit einem Titel, der das Müllerin-Phänomen in einem Dreiwort-Satz einfängt. „Die“ ist für jede Schublade zu sperrig. Kein Klischee passt und auch kein musikalischer Vergleich à la „Die singt ja wie …“ trifft zu. Ein Einzelstück. Beliebig ist an Ina Müller so gut wie nix – natürlich.

Die Müllerin moderiert, singt und lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Mit 51 noch mehr als mit 48. Unbeirrbar, klug, frech und bei Bedarf auch jedem Trend zum Trotz. Oder gibt es im Kosmos des deutschsprachigen Showbusiness noch eine Frau, die erst zwölf Jahre durch die Kabarett-Theater der Republik tourte, bevor sie mit über 40 auf die große Showbühne wechselte? Eine, die den TV-Zuschauer genauso verzückt, wie Hunderttausende in ausverkauften Arenen von Flensburg bis nach München, Zürich oder Wien? Die kurze Antwort auf eine lange Frage: Nö, gibt’s nicht!

Konventionen zu widerstehen, unbequem und einmalig zu sein und trotzdem das große Publikum zu erreichen, ist ein Teil des kleinen ‚Ina-Wunders’. „Das wahre Privileg des Älterwerdens ist die Radikalität“ heißt das Müller’sche Credo, das sie auf „Ich bin die“ in tolle neue Songs bettet. Thematisch taucht sie tiefer ein, schaut feiner und findet in ihren Texten noch bessere Wendungen als je zuvor. Statt stehen zu bleiben, geht Ina auf „Ich bin die“ noch einen großen Schritt weiter auf ihrem künstlerischen Weg. Musikalisch, stimmlich und inhaltlich.

Sie hat den Blick, dem nichts entgeht, der jedes Detail heranzoomt – jede Falte, jede Verletzung und jede verpasste Chance. Dabei wird der Müller’sche Zugriff auf die Welt nie gnadenlos oder anstrengend. Denn das Leben gilt es zu feiern. Genauso, wie es ist.

Das beste Beispiel für die Müller’sche Sicht der Dinge: der Titelsong. Eine Ballade, die zart instrumentiert ein neues Licht auf Inas stimmliche Möglichkeiten wirft. Der Kontrapunkt zu so viel Schönheit bleibt natürlich nicht aus: In „Ich bin die“ gibt Ina endlich mal zu, dass sie gerne zu laut und oft zu spät ist und überhaupt auch ziemlich auf die Nerven geht. Die Erlösung kommt im Song mit dem Refrain ...

Dabei wäre es jammerschade, sie schwiege. Die Welt wäre um viele erstklassig arrangierte Kurzgeschichten ärmer.
Frauen um die 50 beklagen gerne, dass sie für Männer unsichtbar werden. In „Wenn Du jetzt aufstehst“ schaut ein junger Mann in der Bahn plötzlich wieder sehr genau hin. Allerdings nur, um abzuchecken, ob die Betrachtete schon so gebrechlich ist, dass man ihr aus Höflichkeit den Platz anbieten sollte … Wie dieses Drama für das weibliche Ego ausgeht? Auf jeden Fall anders als erwartet.

Sehr gut steht Frau Müller ihre neue Ernsthaftigkeit. Lieder wie „Klammerblues“, „Tag eins nach Tag aus“ oder „Wie Du wohl wärst“ gehören zu den wunderbar stillen Höhepunkten dieses Albums. Stimmlich und musikalisch ausgereift, inhaltlich zutiefst bewegend und dabei garantiert frei von Plattitüden.

Natürlich wird man auf dem neuen Album auch die schnellen Nummern wie „Kommando heulen“, „Immer eine mehr wie Du“ oder „Das war’s“ lieben. Sie liefern den prallen Müller-Sound. Ein musikalisches Genre, das irgendwo zwischen Pop, Rock, Chanson und Country liegt, mit den Jahren immer besser wird und unglaublich groovt.

Die neuen Lieblingssongs für große Mädchen und Jungs wurden wieder mit exzellenten Kräften auf den Weg gebracht: Mit dem genialen Frank Ramond ging Ina Müller ins Textlabor. Den Großteil der Kompositionen hat Ina zusammen mit Johannes Oerding in langen Nächten am Küchentisch entstehen lassen.

Wer übrigens glaubt, Männer würden Ina nur mögen, weil sie sonst die häusliche Harmonie gefährden, der irrt: Inas Plattenfirma hat das in einer Studie genau untersucht. Die überraschende Botschaft: Männer lieben Ina genauso wie Frauen, im Norden wie im Süden, und zudem komplett ohne Zwang. Ina Müller sei wie „Champagner mit Currywurst“ attestiert die Herrenwelt der Müllerin.

Auf ein Müller-Erlebnis für fast alle Sinne dürfen sich also Männer und Frauen ab Januar 2017 freuen – da geht Ina dann endlich wieder auf Tour, mit Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Als Zusatzbonbon gibt es dieses Mal übrigens das Album auch auf Vinyl: in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. 13 neue Lieder, eine Schallplatte und 60 Konzerttermine: Viele Gründe sich zu freuen und zu hoffen, dass Ina Müller noch lange, lange nicht für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird und bis dahin weiter so konsequent bleibt – mit sich und der Welt drumherum.
James Blunt: The Afterlove Tour
James Blunt hat seinen Sinn für Ironie nicht verloren: „If you thought 2016 was bad – I’m releasing an album in 2017“, twitterte der Star vor einigen Wochen. Nun gibt es weitere Neuigkeiten: Es geht im Oktober mit neuem Album auf Tour!

Sein Durchbruch gelang ihm im Jahr 2005 mit dem Megahit „You’re Beautiful“ und dem dazugehörigen Album „Back To Bedlam“, welches in seiner Heimat zur meistverkauften Platte der Nuller-Jahre wurde, auf Platz 17 der bestverkauften Platten der vergangenen 60 Jahre landete, weltweit rund 80 Platinauszeichnungen erhielt und, das sollte man keinesfalls vergessen, seinerzeit auch von der kritischen Presse sehr gut aufgenommen wurde. Seither macht Blunt, was er will: Genau die Musik, die ihm gefällt. Und seinen Fans gefällt die sowieso.

Mittlerweile hat er weltweit über 20 Millionen Alben und über 12,8 Millionen Singles verkauft. Verlässlich erscheint alle paar Jahre ein neues Werk, das ebenso verlässlich Erfolg hat. Jedes seiner inzwischen vier Studioalben wurde vielfach ausgezeichnet und millionenfach verkauft. Stets merkt man den Songs an, dass sich Blunt bei der Komposition Zeit gelassen hat, um am Songwriting zu feilen und die Arrangements zu perfektionieren. Dass er sich im Studio die Zeit genommen hat, um eine perfekte und ausgewogene Produktion zu garantieren und seine Soundvorstellung zu 100 Prozent umzusetzen. Und das gilt sicher auch für das kommende Album. Schon die erste Auskopplung „Love Me Better“, welche am 27.01. erscheint, wird uns einen kleinen Vorgeschmack davon geben. Blunt zeigt sich dank der modernen Pop-Produktion seines Produzenten Ryan Tedder, dem Sänger von OneRepublic, in einem neuen und frischen Licht. Gelassenheit ist Blunts Markenzeichen - nicht zuletzt, weil er über seine Musik hinaus noch so viel erlebt hat. Mit 16 hat er seinen Pilotenschein gemacht, er war während seiner Militärzeit mit der KFOR im Kosovo – und unterstützt seither Ärzte ohne Grenzen wo er nur kann –, er war Sargträger der Queen Mum und gewann Skiwettbewerbe (in der Schweiz ist sogar ein Lift nach ihm benannt). Vor allem aber will der Brite auch ganz viel von dem weitergeben, was ihm Gutes widerfahren ist. Darum geht James Blunt selbstverständlich mit der neuen Platte auch auf ausgedehnte „Afterlove“-Tour.
blink-182
BLINK-182 sind zurück! Die legendären Skatepunker haben bestätigt, dass sie im kommenden Jahr hierzulande vier Headlineshows spielen werden. Seitdem BLINK-182 vor knapp einem Vierteljahrhundert in einer Garage in San Diego ihre Karriere gestartet haben, ging es fast immer steil nach oben. Über 50 Millionen verkaufte Tonträger – weltweit veredelt durch rund 30faches Platin und Gold und Silber dazu – sprechen eine deutliche Sprache für den Erfolg der Kalifornier. Aber auch der hohe Wiedererkennungswert, der spätestens seit ihrem Durchbruch mit dem dritten Album „Enema Of The State“ 1999 einsetzte, hat die Jungs zu einer der charismatischsten und energetischsten Rockbands dieses Planeten gemacht. Der rotzige Punkrock, die abwechslungsreichen Hochgeschwindigekeitsbeats von Schlagzeuger Travis Barker, die immer leicht infantile, aber immer reichlich aufsässige Präadoleszenz-Haltung der Lyrics: Das war prägend für den Charakter von BLINK-182. Nicht umsonst lautet das Bandmotto immer noch „Crappy Punk Rock Since 1992“. Auch Rückschläge konnten sie nicht stoppen: Nicht die zwischenzeitliche vierjährige Pause und auch jetzt nicht die eher unerfreuliche Trennung von Sänger, Gitarrist und Gründungsmitglied Tom DeLonge. Stattdessen wurde mit Matt Skiba von Alkaline Trio einfach ein großartiger Nachfolger gefunden und mit ihm das richtungweisende neue Album eingespielt. Es trägt einfach den programmatischen Titel „California“ und geht nach der etwas experimentellen letzten Platte „Neighborhoods“ wieder zurück zu den Wurzeln. Kurz, schnell, rough und laut lautet das Motto, und das hat BLINK-182 sehr gut getan. Und für die immer schon legendären Live-Shows des Trios verspricht das wieder einmal ein Punkfest vom Feinsten.
Neil Diamond: 50 Year Anniversary World Tour
Welttour zum 50-jährigen Jubiläum
Pop-Ikone Neil Diamond live
Legendärer Performer mit spektakulärer Show


Sein 50-jähriges Jubliäum im Showbusiness, ein Meilenstein in der Geschichte der Popmusik, feiert Neil Diamond, einer der größten Live-Performer aller Zeiten, 2017 mit einer Welttournee. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt Neil Diamond fünf Konzerte vom 13. bis 26. September in Zürich, Mannheim, Wien, München und Hamburg.

Über fünf Jahrzehnte erstreckt sich seine schier unglaubliche musikalische Karriere. 130 Millionen Alben weltweit, 37 Top-10-Singles und 16 Top-10-Alben verdeutlichen den einzigartigen Erfolg eines charismatischen Künstlers, der nach wie vor zu den überragenden Live-Attraktionen zählt. Publikumsmagnet und Pop-Ikone Neil Diamond präsentiert seinen Song-Kanon in einer spektakulären Bühnenshow, bei der er Hit an Hit reiht.

Der gefeierte Interpret, dessen kometenhafter Aufstieg mit der Single „Solitary Man“ 1966 begann, avancierte vom erfolgreichen Songschreiber zu einem der populärsten Entertainer weltweit. Das Publikum darf sich auf eine Vielzahl von Pop-Klassikern freuen, zu denen „Sweet Caroline“, „I’m A Believer“, „Cherry Cherry“, „I Am... I Said“, „Song Sung Blue“, „Holly Holy“, „Cracklin’ Rose“ und Titel aus seinen Blockbuster-Alben „The Jazz Singer“ sowie „Die Möwe Jonathan“ (Jonathan Livingston Seagull) gehören.

Neil Diamond wurde als Sohn polnisch-russischer Emigranten im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Eine Gitarre als Geschenk zum 16. Geburtstag sollte sich als positives Omen erweisen. Im Highschool-Chor sang er an der Seite von Barbra Streisand, mit der er 1978 das Duett „You Don’t Bring Me Flowers“ interpretierte, ein gigantischer Welterfolg. Sein Studioalbum „Home Before Dark“ erreichte 2008 auf Anhieb die Nr. 1 der US-Charts.

Neil Diamond macht sich in den frühen Jahren seiner illustren Karriere zunächst einen Namen als Hitkomponist, bevor er die Musikwelt als dynamischer Sänger überzeugt. 1966 verzeichnet er mit „Cherry Cherry“, „Girl, You’ll Be A Woman Soon“ und „Solitary Man“ seine ersten wichtigen Charterfolge, während die Monkees mit Diamonds „I’m A Believer“ die Spitze der Hitparaden stürme. Sein Pop-Rock-Stil mit Country- und Gospeleinflüssen fasziniert die Massen. Deren bleibende Anerkennung gewinnt er auch mit der Filmmusik von „Jonathan Livingston Seagull“ sowie seiner Rolle als „Jazz Singer“ 1980, dessen Soundtrack er ebenfalls liefert.

Bis heute begeistert Grammy- und Golden Globe-Gewinner Neil Diamond ein weltweites Millionenpublikum, das ihm stets die Treue gehalten hat. Immer wieder überrascht und verzaubert er die Besucher seiner Konzerte, die trotz ihrer Größe zu intimen Begegnungen zwischen Künstler und Fans werden. Begleitet von einem großen Ensemble genialer Instrumentalisten und Sänger präsentiert sich Neil Diamond in einem perfekten Klangbild.

„Neil Diamond ist einer der größten Live-Performer überhaupt und wir sind stolz darauf, mit ihm zusammenzuarbeiten“, erklärte Michael Rapino, Präsident und CEO von Live Nation Entertainment. „Die Tiefe und Kraft von Neil Diamonds Songbuch, von den frühen Hits bis zu ‚Melody Road‘, sind ein absoluter Genuss für Fans weltweit.“ Seine Songs und sein Stil haben die populäre amerikansche Kultur über fünf Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt.

Parallel zu seiner Tournee erscheint Ende März die CD „Neil Diamond: The 50th Anniversary Collection“ mit 50 Songs aus der 50jährigen Karriere des Künstlers.
Tim Bendzko + Band: Immer noch Mensch Tour 2017
Nach drei Jahren erscheint Tim Bendzkos drittes Album „Immer noch Mensch“.

Erstmalig ist Tim Bendzko auf „Immer noch Mensch“ nicht nur Sänger, Texter und Musiker, sondern auch Produzent. In den Texten der 11 Titel reflektiert er über die kleinen zwischenmenschlichen Themen unserer Zeit und fasst sie als Sänger in klare, einfache Worte: „Ich bin im letzten Jahr nach ca. fünf Jahren des „Unterwegsseins“ nach Hause gekommen und hatte den großen Drang endlich wieder Songs zu schreiben. Ich hab‘ „alles auf Null“ gesetzt und, als wäre in den Jahren davor nichts passiert, versucht, leere Blätter mit Musik zu füllen.“

Tim Bendzko war es bei der Produktion ein Anliegen, echte Musik zu machen. Jeder Ton auf „Immer noch Mensch“ ist von einem echten Menschen an einem physisch existierenden Instrument eingespielt worden. „Immer noch Mensch“ ist vor allem ein organisch entstandenes Album, eingespielt von befreundeten Profi-Musikern in Tims Home-Studio in Berlin.

Tim Bendzko: „Viele Künstler sprechen davon, sich selbst zu suchen und immer wieder ‘neu’ zu erfinden. Das fühlt sich für mich irgendwie komisch an... Hat es nicht mehr Sinn, das, was schon da ist, klarer zu sehen? Für mich geht es vielmehr um das immer feinere Herausarbeiten des eigenen Kerns. Wenn ich neue Musik mache, möchte ich jedes Mal ein Stück näher an diesen musikalischen Kern herankommen. Das dritte Album bedeutet für mich vor allem meinen eigenen Stil zu definieren.“

„Immer noch Mensch“ erscheint als CD, als Vinyl, als Download & Stream, sowie als limitierte, handsignierte Special Edition mit einem 36-seitigen Fotobuch mit privaten Bildern von Tim. Tim Bendzko hat übrigens visuell als Fotograf den gesamten Entstehungsprozess des Albums begleitet - fotografische Momentaufnahmen der vergangenen Jahre zieren Cover und Booklet.

Dem lang erwarteten Album geht die Veröffentlichung der ersten Single „Keine Maschine“ am heutigen 2. September als Stream und als Download voraus. Das Video zu „Keine Maschine“ ist in Zusammenarbeit mit Lars Timmermann auf Teneriffa und in Stuttgart entstanden. Im Zusammenspiel der Bilder mit dem Song wird Tim Bendzkos persönliche Botschaft zu „Keine Maschine“ deutlich: „‘Keine Maschine’ spiegelt inhaltlich total das Albumthema — Mensch sein — wider. Und ich finde, dass der Track auch musikalisch gleich klarmacht, in welche Richtung das Album geht. Als junger Mensch hat man ja immer eine Vorstellung, in welche Richtung das eigene Leben gehen soll. Oft ist es so, dass man sich Jahre später, gefühlt ist es nur ein Wimpernschlag, in einer völlig anderen Lebenssituation wiederfindet. Sollte man sich vielleicht hier noch mal die Frage stellen, ob es das schon gewesen ist oder man vielleicht doch noch mal seinen Träumen nachgehen will?“

Denn bevor Tim Bendzko mit seinen ersten beiden Alben „Wenn Worte meine Sprache wären“ (2011) und „Am seidenen Faden“ (2013) über einer Million Platten verkaufte und zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Sänger unserer Zeit aufstieg, hat er das Leben noch aus einer ganz anderen Perspektive erlebt: „Ich wollte Sänger werden, aber stattdessen stand ich auf einem Podium, habe Autos versteigert. Ich habe zehn Stunden am Tag Leute bequatscht, Autos zu kaufen. Ich habe mich oft gefragt, was das eigentlich mit dem zu tun hat, was ich eigentlich machen wollte? Der junge Mann in diesem Song stellt das fest und entscheidet, aus diesen festen Strukturen auszubrechen, um sich seinem Lebenstraum zu widmen. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Der Song soll ein bisschen dazu ermutigen, sich zumindest die Frage zu stellen: Ist es das schon gewesen? Vielleicht kann eine kleine Veränderung das eigene Leben schon ein bisschen lebenswerter machen.“

In einer Zeit des Umbruchs voller Ungewissheiten ist es schön, wenn man sich auf Gewissheiten verlassen kann. „Keine Maschine“ zeigt noch vor der Albumveröffentlichung am 21. Oktober 2016, dass Tim Bendzko immer dann ein emotionaler Fels in der Brandung sein kann, wenn wir seine aufgeschlossene, sympathische Stimme und seinen unkomplizierten Charakter am meisten brauchen.

Unvergessen ist der Auftakt zu Tim Bendzkos letzter Tour in der ausverkauften Berliner Waldbühne 2013. Um den echten Sound des neuen Albums eins zu eins auch live vorstellen zu können, wird Tim Bendzko im Frühjahr 2017 mit großer Band durch die größten Arenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz touren.

Broilers
2017 wird ein fettes Jahr für die Broilers werden. Die Band hat an neuen Liedern gearbeitet, neue Ideen entwickelt, sich neu sortiert und Energie nachgetankt. Ziemlich bereit, endlich wieder auf die Bühnen zu steigen und dem gerecht zu werden, wofür sie bekannt ist: Eine der besten Live-Bands des Landes zu sein.

Die Broilers gehören spätestens seit der 2014 erfolgten Veröffentlichung ihres Nummer-Eins-Albums „NOIR“ zu den erfolgreichsten Gruppen des deutschen Sprachraums. Der Longplayer wurde für seine Verkäufe ebenso wie das vorangegangene Epos „Santa Muerte“ mit einer Goldauszeichnung geehrt.

Die anschließende Tournee dauerte bis in den Herbst 2015, über 150.000 Fans waren bei den fast überall ausverkauften Konzerten am Start. Allein in ihrer Heimatstadt Düsseldorf feierten mehr als 20.000 Fans an zwei aufeinanderfolgenden Abenden mit der Band.

Der Erfolg der Broilers, einer Band, bei der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit Grundvoraussetzungen sind, fußt auf drei Säulen: Furiosen Konzerten mit einer engagierten Livepräsenz. Einem über die Jahre entwickelten eigenständigen Sound, der auf ungewöhnliche Weise Punk, Streetrock und Singer/Songwriter-Elemente in sich vereint, sowie den Texten von Sänger und Gitarrist Sammy Amara, der mit trockener Poesie Privates, Politik und Alltag treffend kommentiert.

Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges zog sich die Band in eine längere Pause zurück. Für ihre Fans gibt es nun endlich Licht am Ende des Tunnels: Die Broilers kündigen eine große Tournee für den Beginn des kommenden Jahres an!
Westernhagen: MTV Unplugged Tour 2017
MARIUS MÜLLER-WESTERNHAGEN – mit seinem aktuellen Album „MTV Unplugged“ direkt auf die #2 der Charts – und 2017 auch auf großer Tour!

Im Sitzen, mit Gästen und akustischen Instrumenten – so simpel ist das Konzept von „MTV Unplugged“ und so wirkungsvoll, wenn die Musik eines Künstlers ganz speziell zu leuchten beginnt. Marius Müller-Westernhagen hat für tiefe Glücksgefühle gesorgt, als er in der Berliner Volksbühne 24 seiner Songs „unplugged“ präsentierte. Das Ergebnis erschien am 28. Oktober bei Virgin Records (A Division of Universal Music) als Live-Album auf CD sowie als Konzertfilm auf DVD/BluRay, von keinem Geringeren als dem vielfach prämierten Regisseur Fatih Akin („Gegen die Wand“, „Soul Kitchen“, „Tschick“) filmisch in Szene gesetzt. Es folgte der Direkteinstieg auf Platz 2 der deutschen Album Charts! Ab dem Spätsommer 2017 wird WESTERNHAGEN das Programm auch auf Tournee bringen.

„Wir haben ‚Unplugged‘ als künstlerische Herausforderung gesehen“, sagt Marius Müller-Westernhagen über die Show. „Wir wollten uns nicht einfach nur akustische Gitarren umhängen und die originalen Arrangements als verkapptes Best of runterspielen. Es galt, das Material von über vier Jahrzehnten meiner Arbeit als Songschreiber zu sichten und sich mit ausschließlich analogen Mitteln völlig neu zu erarbeiten. Wir hatten die Ambition, es für uns wie für das Publikum auf den heutigen Stand unseres Verständnisses von guter Musik zu bringen.“

Mit seiner Lebenspartnerin Lindiwe Suttle präsentiert Marius die Neukomposition „Luft um zu atmen“ – womit sie Gänsehaut auslösen. „Lass uns leben“ bekommt eine neue Bedeutung im Duett mit Tochter Mimi. „Durch deine Liebe“ teilt MMW mit der Berliner Straßenmusikerin Elen Wendt. Für „Mit 18“ kommt Selig-Frontmann Jan Plewka auf die Bühne. Und dann sitzt da unverhofft ein guter alter Freund am Schlagzeug: Udo Lindenberg, und trommelt den „Pfefferminz“. „Ich wollte keine Gäste einladen, nur weil sie im Augenblick populär sind und schon dadurch das Projekt kommerzieller gemacht hätten. Es sollten Freunde sein, Menschen, die mir nahestehen, Weggefährten. Alles andere hätte ich als unehrlich empfunden.“ Marius Müller-Westernhagen und seine Band führen uns durch die gesamte Karriere eines Künstlers, dessen Kompositionen und Texte den Soundtrack mehr als einer Generation lieferten.

Vor vielen Jahren war Marius Müller-Westernhagen der erste deutsche Künstler, dem der Musiksender MTV anbot, im „Unplugged“-Format aufzutreten. Damals lehnte er ab, es gab so viel anderes zu tun für den Marius. Jetzt konnte der Zeitpunkt nicht besser sein, die Einladung zum Spiel ohne Stecker zu einer sehr persönlichen und höchst atmosphärisch inszenierten Werkschau zu nutzen. Sein Übriges tat Westernhagens Wahl des Spielorts: die Volksbühne in Berlin, die gerade wieder zum deutschen Theater des Jahres gekürt wurde. Eine Bühne, die für Marius die Energie lieferte für seinen Wunsch, etwas Besonderes zu schaffen.

Und diese ganz besondere Atmosphäre will WESTERNHAGEN nun auch allen seinen Fans live auf Tour nahebringen: Ende August 2017 startet seine „MTV Unplugged“ Tour mit einigen Open Airs, im Oktober folgenden weitere Arena-Shows.
Tom Jones
Sir Tom Jones Live in Dresden und Meersburg
Fünf Jahrzehnte Erfolg als Live-Performer und Hitlieferant


In den 50 Jahren seiner Karriere hat Tom Jones immer wieder seine erstaunlichen Stärken unter Beweis gestellt. Über fünf Jahrzehnte hinweg begeistert der inzwischen 76-Jährige sein Publikum als Live-Performer sowie mit seinen zahlreichen Hits. Und gerade die Kritiken für seine letzten Alben „Long Lost Suitcase“, „Spirit In The Room“ und „Praise & Blame“ zählen zu den besten seiner Laufbahn. Am 12. Juli macht Tom Jones in Dresden und am 3. August in Meersburg Station.

Der Sohn eines Bergarbeiters aus dem walisischen Pontybridd stieg vom Hilfsarbeiter und Staubsaugervertreter zur Ikone des Showgeschäfts auf. Überschäumende Bühnenpräsenz und eine enorme Variabilität machten ihn international zu einem der gefragtesten Live-Performer.

Hits wie „It’s Not Unusual“, „Thunderball“ für den gleichnamigen James Bond-Blockbuster, „Delilah“, „What’s New Pussycat?“, „She’s A Lady“, „Help Yourself” oder „Green Green Grass Of Home” zeigen eine ungewöhnliche Bandbreite und haben sich mehr als 100 Millionen Mal verkauft.

Seinen Adelsschlag erhielt er 2006, als Queen Elizabeth ihn zum Ritter des Empire kürte. Für sie trat er 2012 zu ihrem diamantenen Thronjubiläum im Buckingham Palace auf. Sir Tom ist tatsächlich eine lebende Legende. Seine unwiderstehliche Show verbindet musikalische Ären und Genres, überschreitet mühelos alle Generationsgrenzen. Tom Jones, das war und ist stets die Kraft der Songs und die Power seiner Stimme.
Amy Macdonald
Amy Macdonald kommt im März auf Tour

Jedem schießt beim Namen Amy Macdonald sofort ihr großer Adoleszenzsong „This Is The Life“ in den Kopf, und auf der Stelle ist er wieder da, dieser wunderbare Ohrwurm, mit dem es sich herrlich leichtfüßig durch den Tag tänzeln lässt. Seit Macdonald mit diesem Hit und der gleichnamigen Platte im Jahr 2007 ins Rampenlicht trat, ist sie ein Star. Ein überaus erfolgreicher noch dazu: Jedes ihrer Alben wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet, insgesamt hängen um die 30 solcher Auszeichnungen an ihrer Wand und etliche goldene Schallplatten noch dazu. Das beweist wohl hinreichend die Qualitäten der Schottin: Ihre folkigen und locker-leichten Melodien zu eingängigen Lyrics, die nie den Bezug zur alltäglichen Realität verlieren, hat sie zu einem ihrer Geheimrezepte gemacht. Das andere ist: Keinesfalls einfach schnell eine Platte produzieren, sich Zeit nehmen, Melodien reifen lassen, über die Texte lieber etwas länger nachdenken, um am Ende alles einfach und einfach rund wirken zu lassen. Das ist die große Kunst der Amy Macdonald. Darum hat sie sich auch jetzt wieder fünf Jahre Zeit gelassen, um ihr kommendes Album, was am 17. Februar erscheint, zu schreiben, und mehrere Monate im Studio zugebracht, um es perfekt zu produzieren. Einige Songs könnten den Zuhörern bereits bekannt vorkommen, die sie im Sommer bei einem der Sommerfestivals – zum Beispiel bei ihrem umjubelten und mitreißenden Auftritt bei A Summer’s Tale – schon live erlebt haben. „Es hat mich viel Zeit und Mühe gekostet, an diesen Punkt zu kommen, aber es war all das wert“, sagt Macdonald. Der erste neue Song ist am Freitag erschien, die ersten Konzerte in Großbritannien sind selbstverständlich schon ausverkauft. Jetzt hat Amy Macdonald bestätigt, dass sie im Frühjahr auch zu uns kommt. Im März geht Amy Macdonald auf große Deutschland-Tour. Für das Vorprogramm wurde der wunderbare Newton Faulkner bestätigt, der die Abende eröffnen wird.
Alter Bridge
Alter Bridge – Könige des Modern Hardrock
Fünftes Album „The Last Hero“ Top Ten weltweit
Exklusives Deutschland-Konzert am 24. Juni in Leipzig


Alter Bridge ist eine seit einem Jahrzehnt andauernde Erfolgsgeschichte. Die Vorgänger-Band Creed verkaufte weltweit über 40 Millionen Alben. 2004 trennten sich Creed von ihrem Sänger Scott Stapp. Nur wenige Monate später gründeten die verbliebenen drei Musiker mit dem Sänger Myles Kennedy Alter Bridge und setzten die Erfolgsserie fort: Alle fünf Alben, „One Day Remains“, „Blackbird“, „AB III“, „Fortress“ sowie das aktuelle, im Oktober erschienene Album „The Last Hero“, stiegen hoch in die internationalen Hitlisten, wobei sich das letzte als das kommerziell erfolgreichste erwies: Top Ten-Platzierungen in USA, Australien, Deutschland, England, Italien, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern. Mit der aktuellen Welttournee etablierten sie sich endgültig als Superstars des Modern Rock mit durchweg ausverkauften Konzerten. Nach ihrer vielumjubelten Deutschland-Tournee im vergangenen November/Dezember kommen Alter Bridge am 24. Juni noch einmal für eine exklusive Deutschland-Show nach Leipzig.

USA zum Ende des letzten Jahrtausends. Auf dem Fundament der ersten Grunge-Protagonisten wie Nirvana, Pearl Jam oder Soundgarden hat sich eine neue Szene sogenannter Post-Grunge-Künstler etabliert, die das Genre kommerziell bestimmt. Allen voran Creed, der erfolgreichste Vertreter dieser Ära. Mit drei Alben platziert sich das Quartett im Olymp des Alternative Rock. Trotzdem führen die häufig zitierten ‚persönlichen Differenzen’ 2004 zur Trennung der Band.

Zwei Monate später kündigen die ehemaligen Mitglieder Mark Tremonti, Bassist Brian Marshall und Schlagzeuger Scott Phillips die Gründung einer neuen Band an. Zusammen mit dem ehemaligen Mayfield Four-Sänger Myles Kennedy heben sie Alter Bridge aus der Taufe. Bereits im August 2004 veröffentlichen sie ihr Debüt „One Day Remains“. Der kraftvolle, melodiegetriebene, dynamische Rocksound ist geblieben, wird aber durch Elemente aus Blues, Soul, Hardrock und Heavy Metal ergänzt.

Alter Bridge werden sofort akzeptiert und auf Tourneen gefeiert. Zurück in ihrer Heimat Orlando/Florida trennen sie sich von ihrer Plattenfirma. Ohne einen Vertrag mieten sie auf eigene Rechnung ein Studio in Nashville an und produzieren ohne Druck den vielschichtigen Nachfolger „Blackbird“ (2007). Mit dem dritten Album „AB III“ (2010) stürmen sie erneut in die internationalen Charts, mit Top 20-Platzierungen in Deutschland, Österreich, England, der Schweiz und den USA. Ein Album von großer stilistischer Spannbreite und kompositorischer Vielschichtigkeit, wie sie nur die wenigsten Rockbands beherrschen. „Und doch“, so Tremonti, „sind wir in erster Linie eine Live-Band. Wir machen Platten, damit wir einen Grund haben, auf Tour zu gehen.“

Diese Aussage unterstreicht das 2012 veröffentlichte CD-/DVD-Paket „Live At Wembley“, auf dem sich Alter Bridge von ihrer intensivsten Seite präsentieren. Dieser Mitschnitt diente als Zäsur im bis dahin kontinuierlichen Arbeitsprozess der Band. Vorübergehend verfolgten die Mitglieder andere Projekte. Mark Tremonti veröffentlichte sein Solo-Debüt „All I Was“ – dem seither noch zwei weitere Soloalben folgten –, Myles Kennedy fungierte als Frontmann auf den letzten beiden Alben der Gitarren-Legende Slash und Scott Phillips spielte mit der Metal-Supergroup Projected das Album „Human“ ein. Noch aufsehenerregender war 2011 die Rückkehr von Creed. Dies sollte indes keine Auswirkungen auf Alter Bridge haben, deren individuelle Kraft noch immer ungebremst ist. Mittlerweile existieren beide Formationen parallel.

Im vergangenen Oktober veröffentlichten Alter Bridge mit „The Last Hero“ ihr bislang erfolgreichstes Album in Deutschland: Es landete auf dem fünften Platz der Charts und verdeutlichte damit nachdrücklich, welch treue Anhängerschaft sie hierzulande im Laufe des letzten Jahrzehnts aufgebaut haben. Was sich einmal mehr im Rahmen ihrer letzten Deutschland-Tournee im vergangenen Winter erwies, wo Alter Bridge selbst die großen Hallen der Metropolen im Handumdrehen ausverkauften.
Deichkind
"REISE NACH DISNEYLAND ZU VERSCHENKEN!! +5000€ oder 10x IPAD! Gratis!

Doch zunächst die Zusammenfassung der Message (Attention!):
Deichkind gönnen sich eine heftige Inspirations- und Verschnaufpause und eine noch längere Neuheiten-Herstellungssphase, um dann die Messlatte riesig viel höher zu hängen.
Also gibt es nur noch wenige Möglichkeiten, bei der jetzt voll ausgefeilten, epochalen Deichkind Omnipod-Show V3.4 mitzumachen, bevor sie nach China ins Museum verkauft und bis 2047 nie wieder aufgeführt wird. Sichert euch jetzt schnell die auf wenige Millionen limitierten Tickets, bevor Deichkind auf unbestimmte Zeit ins Nirwana abtauchen. Letzte Chance sozusagen, Euer heiß geliebtes Deichkind noch mal so zu erleben, wie Ihr es kennt und …..mögt?? (only few Deichkind concerts left till long pause)

Doch nun zurück zum Gewinnspiel mit Disneyland und so… oder einfach die Langform der Zusammenfassung:

Es ist völlig wahrscheinlich, dass Ihnen diese Form des Fishings schon mal begegnet ist in Ihrem täglichen Gebrauch des Internets! Es ist eine Methode, um Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen lieber Online-Gast. Tatsächlich geht es heute um etwas ganz Anderes, nämlich um die Zukunft von DEICHKIND!!!
(the future of Deichkind is great!)

Wir müssen gestehen, dass die Uralten und Weisen (#wirsindnuralt) recht hatten. Es geht immer schneller, je älter man wird und die Geschwindigkeit zieht den Äther in eine Art Trichter.
Ruuuummms und schon is das Jahr wieder rum! Wer kennt das nicht? Album, ZACK! Tour ZACK! Noch ne Tour ZACK, BUMM und ferdich. Das Schlaraffenland wurde gefühlte 10 Jahre durchtourt. (Life is fast, tour is over, we say goodbye!)

Also was nun?
Clinton oder Trump, Pischi oder Kacka, Sekt oder Selters, Hack oder Tofu, Board oder Blades, Schwarz oder Weiß, Berlin oder HH, Elvis oder Sinatra, UDO oder Westernhagen, Knarre oder Messer, Gleitcreme oder Anlauf?????

Wir wissen es nicht… (Don´t ask us)

Also,
was will uns der Autor sagen?? Ok jetzt kommt’s!!

Alte Show in Müll, neues Album und neue Show kommen irgendwann ungefähr, bis dahin noch nur noch wenige Festivals. PUNKT! Bock?? Möglicher Albumtitel? Noch geheim... Irgendwas mit Love oder so.. oder "Liebling, ich habe die Biere geleert“... (New great album and new Supershow are coming somewhen soon)

Wäre auch kürzer gegangen... Aber meine Frau denkt sonst ich sitz nur rum.

. Also Waaaas? Ich bin noch nich alt. Udo is alt und der kann auch noch. Macht Ihr noch ne Runde mit?? Beste Zeit um’n Kind zu zeugen,

denn wenn Ihr aus’m Windelalter raus seid, kommt’n neues Deichkindalbum.. PS:
Was macht eigentlich Sebi? (Rest in Peace beloved Sebi!)"