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David Garrett mit Band und großem Orchester - Explosive Live!
Aufgrund der riesigen Nachfrage für die EXPLOSIVE Live! Tour 2016: David Garrett gibt 7 Zusatzshows in 2017

Aufgrund der sensationellen Nachfrage für die neue Crossover-Tour von David Garrett, mit der der Weltstar im November und Dezember zu sehen sein wird, beginnt ab morgen der Vorverkauf für sieben weitere Shows im Frühling 2017!

„Die kommende Tour ist mit nichts zu vergleichen, was ich vorher gemacht habe!“, verrät der Star-Violinist. „Explosive“ lautet daher nicht umsonst der Titel der Tour zum gleichnamigen aktuellen Album (Universalmusic). Energiegeladener denn je präsentiert David Garrett ein Showdesign, das alles in den Schatten stellt, was bislang von ihm zu sehen war. David Garrett wird erstmals auf einer Centerstage spielen und steht dabei auf einem drehenden Bühnenpodest, so dass von jedem Platz aus eine perfekte Sicht garantiert ist. Gigantische Spotlight-Ringe werden wie Licht-Ufos über David Garrett, der Band und dem Orchester schweben und die Bühnenshow mit einer rasanten Light-Performance begleiten. Das explosive Show-Design ist die sichtbare Kulisse für das Sound-Feuerwerk, das David Garrett für seine Fans bereit hält: Nie hat David Garrett so viele eigene Songs präsentiert und nie hat er dabei so vielseitige künstlerische Facetten gezeigt: Von pulsierende House-Rhythmen über poetische Balladen bis hin zu adrenalingetriebenen Songs wie der Titeltrack „Explosive“ - nie war David Garrett so gut und so er selbst!
Lang Lang in Hannover
Mit noch nicht einmal 30 Jahren gilt Lang Lang bereits als einer der erfolgreichsten Pianisten der Welt. Klavierunterricht erhielt der 1982 in Shenyang geborene Künstler bereits mit drei Jahren. Mit fünf gewann er seinen ersten Wettbewerb und spielte sein erstes Solokonzert. Der Umzug nach Peking brachte ihn in seine erste Lebenskrise; seine Lehrerin warf ihn aus dem Konservatorium wegen "Tatenlosigkeit". Doch er überwand die Mutlosigkeit des Augenblicks und fand mit Hilfe eines Briefes seiner ersten Lehrerin aus Shenyang bald einen neuen Lehrer. Mit unbedingtem Willen setzte er die Ausbildung fort. Zunächst in Peking an der Zentralen Musikhochschule, dann in den USA am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia. Lang Lang folgte dem Ruf des damaligen Direktors und Horowitz-Schülers Garry Graffmann, der sagte: "Der Junge soll hier studieren."

Mit 13 Jahren ist er in Asien bereits so bekannt, dass nach dem Saisoneröffnungskonzert des Nationalen Chinesischen Symphonie-Orchesters im Jahre 1996, bei welchem Lang Lang den Solopart bestreitet, sogar eine Biographie des jungen Musikers erscheint! Mit 17 Jahren schafft Lang Lang dann den internationalen Durchbruch: Er springt beim Ravinia-Festival Chicago für den erkrankten Pianisten André Watts ein. Isaac Stern persönlich kündigt den damals in den USA noch völlig unbekannten Künstler dem Publikum an. Mit seiner Interpretation des b-Moll Klavierkonzertes von Tschaikowsky zusammen mit dem Chicago Symphony Orchestra erntete er Beifallsstürme.

Lang Langs Spezialität: genau genommen alles, was profunde, betörende Spieltechnik, inspirierte Interpretation und wirkungsvolle Präsentation anbelangt. Sein Spiel atmet trotz ungebrochener jugendlicher Abenteuerlust und atemberaubender Parforceritte ein erstaunlich hohes Maß an Konsequenz und Einfühlungsvermögen.
The 12 Tenors: The Greatest Hits Tour
Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zurück mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer Show, die aufräumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik. In den vergangenen Jahren ersangen sich THE 12 TENORS vor allem in China, Japan und Deutschland einen hervorragenden Ruf. Aus unterschiedlichen Nationen zusammen gekommen, kennen sie nur ein Ziel: ihr Publikum anzustecken. Anzustecken mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik.

Von ernsthaften klassischen Arien wie "Nessun Dorma", über Pop-Hymnen wie "Music", bis hin zum neu arrangierten und choreografierten Michael- Jackson-Medley: nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielfältig. Denn Tenöre können sogar mehr. Sie können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein Leckerbissen für Augen und Ohren.

The 12 Tenors verbinden durch ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den Geschmack von mehreren Generationen. Wenn es eine Boygroup gibt, die jung und alt vereint, dann sind es The 12 Tenors. Sie begeistern nicht nur optisch und musikalisch, sondern vor allem durch ihre mitreißende Energie auf der Bühne. Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmesänger, dass kein Genre vor Ihnen sicher ist und kein Publikum ihrem Charme widerstehen kann. Die aufwendig inszenierte Lichtshow setzt ein weiteres Ausrufezeichen hinter eine in dieser Form einmalige Produktion!

Ihrer Tradition, beliebte einheimische Lieder des Gastgeberlandes neu zu interpretieren und auf die Bühne zu bringen, bleiben The 12 Tenors natürlich treu - und verneigen sich damit vor ihrem großartigen Publikum. Jetzt The 12 Tenors Tickets sichern!
Daniel Barenboim - Das Waldbühnenkonzert 2017
Die Tradition wird fortgeschrieben:
Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra 2017 wieder zu Gast in Berlin

Liszt und Wagner unterm Sternenzelt: Mit seinem Waldbühnenkonzert am 13. August 2016 unter Leitung von Daniel Barenboim setzte das West-Eastern Divan Orchestra erneut einen der sommerlichen Höhepunkte des Berliner Konzertlebens. Vor 16 000 Zuschauern glänzte das arabisch-israelische Orchester unter seinem Dirigenten in einem Programm aus Werken von Jörg Widmann, Franz Liszt und Richard Wagner und begeisterte das Publikum. Gefeiert wurde ebenfalls Pianistin Martha Argerich, die als Solistin in Liszts Klavierkonzert Nr. 1 brillierte. Die 110 Musiker, die nach ihrem einzigen Deutschland-Konzert im Rahmen ihrer Sommertournee nach Luzern und London weiterreisten, zeigten sich ebenfalls von der einzigartigen Stimmung und Atmosphäre der Waldbühne begeistert – und freuen sich auf die Rückkehr 2017!

Denn auch im kommenden Jahr bleibt das traditionelle Open-Air-Event erhalten: Am Sonntag, den 13. August 2017, kehrt das West-Eastern Divan Orchestra zum bereits siebten Mal in Folge mit Maestro Barenboim in die Berliner Waldbühne zurück – Karten sind dafür bereits im Vorverkauf erhältlich. Besonderen Grund zur Vorfreude haben erneut die Fans von Martha Argerich: Die argentinische Pianistenlegende konnte ebenfalls als Solistin des Waldbühnenkonzerts 2017 gewonnen werden. Mit Dmitri Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 1 wird die 2015 zum Ehrenmitglied des West-Eastern Divan Orchestra ernannte Argerich erneut ihren Status als eine der bedeutendsten Musikerinnen der Gegenwart unterstreichen. Mit der fünften Symphonie Peter I. Tschaikowskys präsentiert das Orchester unter Dirigent und Mitbegründer Daniel Barenboim eines der beliebtesten Werke des Komponisten, bevor es das Berliner Publikum in eine musikalisch erfüllte Sommernacht entlässt.

Das West-Eastern Divan Orchestra hat sich seit seiner Gründung 1999 in die erste internationale Orchesterliga gespielt hat. Von Daniel Barenboim und Edward Said ins Leben gerufen, vereint das Orchester junge Musiker aus Israel, Palästina, Syrien, Ägypten, dem Iran und anderen Staaten des Nahen Ostens und unterstützt den interkulturellen Dialog durch die Kraft der Musik. Es tritt bei den wichtigsten internationalen Festivals sowie im Rahmen einer jährlichen Residenz in Buenos Aires auf.
Im März 2016 ernannte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon das Orchester zum „United Nations Global Advocate for Cultural Understanding“ – die Arbeit des Orchesters sei „Zeugnis für die Macht der Musik, um Barrieren abzubauen und Brücken zwischen Gemeinschaften zu bauen.“ Wie sich die Orchestermusiker im Geiste der Musik verständigen, kann auch bereits in Einspielungen des Orchesters mit Daniel Barenboim auf dessen Digital-Label „Peral Music“ sowie bei der Deutschen Grammophon/Decca nachgehört werden.

Programm:

Dmitri Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1 c-moll op. 35

Peter I. Tschaikwosky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Rolando Villazón
Tenor Rolando Villazón 2017 mit
„Schätzen des Belcanto“ auf Tournee!

Liederabende mit Rolando Villazón und Werken von Rossini, Bellini, Scarlatti und Verdi.

Rolando Villazón
– einer der weltweit erfolgreichsten Tenöre – kehrt zu den Wurzeln der romantischen italienischen Gesangstradition zurück und präsentiert mit „Schätze des Belcanto“ eine wunderbare Liederauswahl der romantischen Belcanto Zeit.

Wenn sich Rolando Villazón im nächsten Herbst mit Liederabenden auf Tournee begeben wird, stehen seine Konzerte ganz im Zeichen der Könige der italienischen Oper: Verdi, Rossini, Scarlatti und Bellini. Dabei präsentiert der mexikanische Ausnahmetenor sie von ihrer weniger bekannten, aber nicht minder faszinierenden Seite: Neben unsterblichen Opernklassikern wie „La Traviata“, „La Cenerentola“ oder „Norma“ haben die großen Italiener eine Fülle herzzerreißender Lieder geschrieben – gleichsam die leichtfüßig gezeichnete Form der großen Opernarie. Jedes für sich birgt das intensive Ereignis einer Miniatur-Oper, in der große Gefühle und sinnliche Lebensfreude überströmen. Villazóns Hingabe an den Gesang und musikalische Perlen der italienischen Meister – dieses Zusammenspiel dürfte nicht nur für Belcanto-Liebhaber ein besonderes Erlebnis werden. Begleitet wird Rolando Villazón am Klavier von der kanadischen Pianistin Carrie-Ann Matheson.

Rolando Villazón ist ein Multigenie und es gibt kaum etwas, was er nicht kann: Neben seinen weltweiten Auftritten als einer der begnadetsten Operntenöre unserer Zeit widmet sich der temperamentvolle Publikumsliebling zahllosen weiteren Leidenschaften: Er führt Regie, er moderiert, er schreibt Bücher, er zeichnet... Bei allen Begabungen ist er jedoch der Musik stets treu geblieben und hat seit seinem triumphalen Debüt bei den Salzburger Festspielen 2005 an der Seite von Anna Netrebko Standing Ovations in den bedeutendsten Opernhäusern der Welt geerntet und unzählige Auszeichnungen entgegengenommen.