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Adoro - Tour 2018
ADORO
Live mit Band und Orchester
Irgendwo auf der Welt Tour 2018


ADORO kommen 2018 mit ihrem aktuellen Album IRGENDWO AUF DER WELT auf große Deutschland Tournee.

ADORO faszinierten von Anfang an die Musikwelt. Bereits mit ihrem gleichnamigen Debütalbum ADORO schossen sie direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts und erhielten dafür eine Dreifach Platinauszeichnung.
Wenn am 24. November 2017 das neue ADORO Album IRGENDWO AUF DER WELT erscheint, dann sind 10 Jahre seit dem Debut von ADORO im Jahre 2008 vergangen.
In diesen 10 Jahren sind 8 Alben erschienen und es folgten unzählige Auftritte und Tourneen, nicht zuletzt mit Barbara Streisand in der Mercedes-Benz Arena in Berlin und mit Katherine Jenkins in der Royal Albert Hall in London.

Musikalisch wollen ADORO mit dem neuen Album die Musik in eine Ruhe kommen lassen. IRGENDWO AUF DER WELT vereint 13 unaufgeregt besinnliche Lieder, Winterlieder im wahrsten Sinne des Wortes. IST DA JEMAND von Adel Tawil findet sich auf dem neuen Album genauso wie ICH WILL NUR von Philipp Poisel. Aber erstmalig widmen sich ADORO auch den Liedern der stillen Zeit, Lieder wie LEISE RIESELT DER SCHNEE, STILL STILL STILL und STILLE NACHT fügen sich wunderbar in das Repertoire des aktuellen Albums IRGENDWO AUF DER WELT ein.

Nicht ganz so still wird es werden, wenn ADORO im Februar 2018 live mit Band und Orchester auf Tournee gehen. Stimmgewaltiger, experimentierfreudiger und mitreißender denn je präsentieren Sie sich im Frühjahr 2018 mit ihrem neuen Live-Programm. Die vier charismatischen Tenöre werden ihr Publikum mit ihrer einzigartigen Symbiose aus Klassik, Pop und Operngesang wieder einmal in Ihren Bann ziehen. ADORO hauchen mit ihren wunderschönen klassischen Stimmen populären Hits Gefühl und Romantik ein.
Die grosse Verdi - Nacht | Star-Tenor Cristian Lanza, Milano Festival Opera
Italiens Star–Tenor Cristian Lanza präsentiert mit den Star-Solisten, Chor, Orchester der Milano Festival Opera die große VERDI – NACHT

Die schönsten Chöre und Melodien aus Nabucco – Der Troubadour – Rigoletto – La Traviata – Aida, sowie als Zugabe „Berühmte Neapolitanische Volkslieder”

„Jede Musik hat ihren Himmel“, sagte Verdi einmal. Seine Musik entstand unter dem klaren Himmel von „Bella Italia“. Verdis Musik erregt starke Emotionen, bleibt dabei aber im¬mer echt und wahr – und schön, so schön, wie der Himmel über Italien.

In vielen Opern Verdis gibt es den „ganz besonderen“ Hit. Weltberühmt der „Gefangenen – Chor“ aus Nabucco oder „Preghiera di Desdemona“ (Ave Maria) oder „Ella giam¬mai m'amò“. Sie gehören zum Ergreifendsten, was die europäische Musik jemals hervorgebracht hat.
Sechsundzwanzig Opern schrieb Verdi im Laufe seines langen Lebens und hat seine Meisterschaft von einem zum anderen Werk vervollkommnet. NABUCCO, LA TRAVIATA, RIGOLETTO, IL TROVATORE oder AIDA sind Meisterwerke vom ersten bis zum letz¬ten Takt.

Das Allerschönste aus der unerschöpflichen Fülle großartiger Ouvertü¬ren, Chören, Arien und Duetten wurde für diese Produktion ausgewählt. Verdis unsterbliche Musik in mitreißenden Interpretationen, dargeboten von Star-Solisten, Chören und dem großen Orchester der Milano Festival Opera - das ist die Verdi-Nacht!

Italiens Star – Tenor Cristian Lanza,
der in Rom aufgewachsene Enkel des weltbekannten Tenors Mario Lanza, präsentiert Ihnen diesen einmaligen Abend mit den Star – Solisten Giulio Boschetti und Silvia Rampazzo sowie Chor und Orchester der Milano Festival Opera unter der Leitung von Silvano Frontalini

Cristian Lanza ist ein italienisches Ausnahmetalent.
Der WDR produzierte eine ganze Fernseh-Reihe mit dem Titel: „Lanza gibt sich die Ehre“. Lanzas Repertoire reicht von Verdi, Puccini, Flotow, Donizetti und Mozart bis zu den neapolitanischen Liedern, die ihm besonders am Herzen liegen.
Cristian Lanza ist ehrgeizig. Er möchte mit seiner Stimme die Menschen verzaubern – so wie einst sein Großvater Mario Lanza.

Glücklicherweise hat Cristian Lanza seinen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden: „Der Name Lanza ist nur bedingt hilfreich. Ich möchte einen neue Weg gehen, auf der Bühne überzeugen und die Herzen gewinnen – auf meine ganz besondere Weise!“

Die große Verdi - Nacht – das ist mein ganz besonderes Geschenk an die vielen Liebhaber der Lieder dieses genialen, italienischen Komponisten!
Cristian Lanza stand mit vielen, international bekannten Stars auf der Bühne wie z.B. Eva Lind, Eduardo Villa, Midia Palacois, Orfeo Zanetti und arbeitete mit internationalen Dirigenten wie Maestro Juri Gilbo und Michael Clark zusammen.
Zur Tournee hat Cristian Lanza seine brandaktuelle, neue CD im Gepäck.

Cristian Lanza präsentiert die schönsten italienischen Lieder, begleitet von Solisten und dem Ensemble der renommierten Milano Festival Opera.

Und so darf man also getrost ausrufen: Es lebe Verdi! Viva Verdi!
Die Große Gala-Nacht der Operette
Die Große Gala-Nacht der Operette

Die Ära der beliebtesten Operettenmelodien!
Ein internationales Starensemble mit Solisten, Ballett und dem Golden Star Orchester.

Große Stimmen, prachtvolle Kostüme und traumhafte Tanzszenen erwarten Sie zur
„Großen Gala-Nacht der Operette“.

Es erklingen Melodien wie DEIN IST MEIN GANZES HERZ, SCHENKT MAN SICH ROSEN IN TIROL, SO STELL ICH MIR DIE LIEBE VOR, DIE JULISCHKA AUS BUDAPEST, ZWEI MÄRCHENAUGEN, WIENER BLUT, HEUTE GEH ICH INS MAXIM, MAUSI SÜß WARST DU HEUT NACHT u. v. m.

Das Orchester, auf der Bühne musizierend, lädt ein zu einem Ausflug zu den Klassikern der Operette wie unter anderem: GRÄFIN MARIZA, MASKE IN BLAU, LAND DES LÄCHELNS, DER VIKTORIA UND IHR HUSAR, HOCHZEITSNACHT IM PARADIES, DIE ZIRKUSPRINZESSIN.

„Die Große Gala-Nacht der Operette“ entführt mit hervorragenden Solisten, Ballett und dem Golden Star Orchester das Publikum in die Welt der ewig jungen Operette.

Eine musikalische Reise zu den Lieblingen der Operette. Gute zwei Stunden triumphiert die heile Welt der Operette über jede Alltagssorge. Große Stimmen begeistern in ihrer ganzen Meisterschaft, das Ballett verzaubert mit prachtvollen Kostümen und traumhaften Choreografien.

Ein Erlebnis großer Gefühle und unvergessener Melodien in einem einzigartigen Rausch brillanter Stimmen, witzigem Spiel und farbiger Träume.

Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn Melodien, die vor vielen Jahrzehnten erschaffen wurden, heute immer noch in Konzertsälen tausende Besucher begeistern, so wie einst die Kompositionen eines Johann Strauß, Franz Lehar, Emmerich Kalman, J. Offenbach in einem wahren Siegeszug durch alle großen Theater Europas Millionen Operettenliebhaber verzauberten. Die Operette lebt wie eh und je und erfüllt immer noch Sehnsucht nach großen Gefühlen und vielleicht auch ein Stück Traumwelt.
Die Nacht der 5 Tenöre - Jubiläumstournee
DIE NACHT DER 5 TENÖRE
JUBILÄUMSTOURNEE – 15 Jahre


Diese Klassik-Konzert-Reihe, die in Fachkreisen zu Recht als Klassik-Konzert der Extraklasse bezeichnet wird, geht nun auf große Jubiläumstournee und begeistert nun im 15. Jahr viele treue Fans.

Tausende Besucher verschiedener Altersgruppen kommen aus aller Welt, um ein solches Konzert zu sehen und vor allem, um diese einzigartigen Stimmen zu hören. Denn: Diese gehören zu den fünf stimmgewaltigen Tenören, die sonst in den renommiertesten Opernhäusern der Welt auf der Bühne stehen, für DIE NACHT DER 5 TENÖRE jedoch regelmäßig zusammenkommen, um in Begleitung eines Sinfonieorchesters ihr Publikum mit den bekanntesten Highlights zu verzaubern, welche die Klassik-Welt zu bieten hat.

DIE NACHT DER 5 TENÖRE

Die Namen, die hinter diesem Programm stehen, sind jedem Opernkenner alles andere als fremd: Vincenzo Sanso, Luigi Frattola, Orfeo Zanetti, Daniel Damyanov und Momtchil Karaivanov.

Seit über einem Jahrzehnt begeistern diese Star-Tenöre Tausende von Opernfreunden mit ihrer begehrten Konzertreihe DIE NACHT DER 5 TENÖRE.

Begleitet werden sie dabei vom renommierten Plovdiv Symphonic Orchestra unter der Leitung des international gefeierten Dirigenten Nayden Todorov.

Das Plovdiv Symphonic Orchestra wurde im Jahr 1997 gegründet und kann mittlerweile auf über 700 Live-Auftritte allein in Europa zurückblicken. Der Schwerpunkt des Repertoires liegt dabei auf Arien bekannter Opern wie beispielsweise aus “Aida“, “Nabucco“, “Tosca“, “Carmen“ und “La Traviata“ oder auch aus Opern wie “Der Zigeunerbaron“. Zusätzlich erklingen berühmte italienische Canzone, was insgesamt eine faszinierende Mischung des Programms ausmacht.

Unterstützung erhalten Orchester und Tenöre von einer euphonisch weiblichen Stimme – von Andrea Hörkens. Die europaweit gefragte Sopranistin führt moderierend durch die Gala-Veranstaltung und avanciert mit ihrer charmanten, liebenswerten Art mit gleichbleibender Regelmäßigkeit binnen kürzester Zeit zum gefeierten Publikumsliebling. Gemeinsam mit den fünf Star-Tenören gestaltet Andrea Hörkens eine Klassik-Nacht, die nicht ohne Grund weltweiten Ruhm genießt.

Die durchweg hochwertig besetzte Produktion DIE NACHT DER 5 TENÖRE verspricht eine Vorstellung, die jedem Zuschauer den Atem stocken lässt. Ob langjähriger Opern-Kenner oder Klassik-Anfänger: Die Schönheit der einzelnen Stücke ist nicht nur für jeden Einzelnen hörbar, sondern auch unmittelbar spürbar.
Budapester Operettengala
Johann Strauß hätte seine Freude gehabt: Die Galas des weltberühmten Budapester Operettentheaters sind und bleiben ein Klassiker. Ohne die Melodien des großen Wiener Operettenkomponisten wäre ein Programm des beliebten Ensembles undenkbar. Zusammen mit seinen ungarischen Kollegen schuf Walzerkönig Johann Strauß jene Operettenseligkeit, die bis heute mit zündender Musik und träumerischen Liedern die Welt verzückt. Unversehens versetzen die Sänger und Tänzer des Budapester Ensembles die Zuschauer in eine Welt aus ungarischem Temperament und österreichischem Charme und mischen dabei eine ganze Reihe von Zutaten zu einem unwiderstehlichen Cocktail: unzählige farbenprächtige Kostüme, schnittige Herren, die mit ihren Damen zu feurigen Rhythmen über die Bühne wirbeln oder bei Walzerklängen durch den Saal schweben, perfekt ausgefeilte Choreographien und natürlich eine Reihe hervorragender Sängerinnen und Sänger. Mit München verbindet die Künstler eine besonders enge Beziehung, ist die Stadt doch „Geburtsort“ und Wiege des Erfolgs der Budapester Operettengala. Inzwischen sorgt das Ensemble auf der ganzen Welt für Begeisterung – egal ob in Moskau, London, New York oder in Japan. Doch natürlich ist München auch nach vielen Jahren immer noch etwas ganz Besonderes – zumal die Budapester Operettengala 2018 erstmals an den Faschingstagen in der Philharmonie gastieren wird. Das zeitlos schöne Repertoire der Gala präsentiert von Strauß über Lehár, Kálmán und Offenbach alles, was das Herz des Operettenfreunds erfreut. Denn wo sonst als in der Operette kann man sich so richtig dem Zauber der Melodien hingeben? Wo wird man vom Anfang bis zum Ende betrogen und belogen – und freut sich noch darüber? Mit Schelmereien und Verwicklungen, mit Maskeraden und Versteckspiel werden wir ohne Unterlass hinters Licht und schließlich doch zum glücklichen Ende geführt. Und wenn das Publikum dann trunken und beschwingt von den vielen schönen Melodien nach Hause geht, weiß man ja, woran es liegt: „Champagner hat’s verschuldet!“

Eine Produktion des Budapester Operettentheaters mit den Operetten-Stars, Orchester und Corps de Ballet des Budapester Operettentheaters
László Makláry Leitung
Kero Regie
Peer Gynt - Schauspiel Leipzig
Peer Gynt erzählt, und er ist bekannt für seine unerschöpflichen Geschichten, die die Anderen zum Staunen bringen. In einer Dorfgemeinschaft, die nur Spott für ihn übrig hat, gerät er ins Träumen über all das, was er sein könnte. Dieser Peer Gynt ist ein Außenseiter und ein Phantast. Er verpasst die Chance, reich zu heiraten, sich selbst und seine Mutter abzusichern, doch gleichermaßen weiß er, dass Größeres auf ihn wartet. Er lässt sich verführen von jeder Zerstreuung, der nächsten Schlägerei, von seinen Gedanken, die ihn sich als Kaiser sehen lassen, als einen, der Großes vollbringt. Taumelnd geht er diesem Bild nach. Er wird zum Verführer, der nach seinem lächerlichen Auftritt bei der Hochzeitsgesellschaft die Braut raubt und anschließend vogelfrei ins Reich der Trolle flieht, um dort das erstbeste Mädchen zu schwängern. Es ist aber auch Peer Gynt, der sich in Solveig verliebt, ihr ein Haus baut. Der Gleiche, der nicht ankommen will, der sich nicht für einen Weg entscheidet. Er füllt sich an mit Identität, getrieben von der Sehnsucht, jemand sein zu können, für sich und für die Anderen. Er reist um die Welt, arbeitet als Reeder in Amerika, wird zum Propheten, zum Kaiser der Selbstsucht und kommt seinem Ich trotzdem nicht näher. Gleich wie vom Duft der modernden Zwiebel, Haut um Haut, ist er betäubt, gerät in einen Wahn, der nicht mehr offenbart, was Realität oder Fiktion ist, was Gedankenvergehen oder utopischer Entwurf des gyntschen Ichs ist. Es ist eine ekstatische Flucht, angetrieben vom beständigen Scheitern der Lüge und der Angst, in der eigenen Erfindung verloren zu gehen — sein Dasein eine hohle Form, die am Ende nur dazu taugt, eingeschmolzen zu werden. Es ist der Peer Gynt, der zu seinem eigenen Abgrund wird.
Die Zauberflöte - Deutsche Oper am Rhein
Kaum ein Bühnenwerk hat eine solche Erfolgsgeschichte erlebt wie Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) letzte Oper „Die Zauberflöte“. Bereits die Uraufführung im Wiener Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791 war ein Triumph. Entscheidend für den Erfolg war jedoch nicht allein Mozarts Musik, sondern auch der Theatersinn seines Librettisten Emanuel Schikaneder. Ihre „Zauberflöte“ handelt im Stil des antiken Liebesromans vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet und schließlich zusammenkommt. Oper im Freihaustheater war ohne zahlreiche Bühneneffekte undenkbar. Insgesamt 14 komplizierte Verwandlungen hatte Schikaneder vorgesehen, die das Publikum dieser „Maschinen- und Zauberoper“ verblüfften.

Seit ihrer Uraufführung haben sich immer wieder Künstler mit dem visuellen Charakter der „Zauberflöte“ beschäftigt. Die britische Theatergruppe „1927“ steht mit ihren handgezeichneten und auf die musikalische Interpretation animierten Bildern in dieser Tradition. Für Regisseur Barrie Kosky besteht die Herausforderung der „Zauberflöte“ darin, ihre heterogene Natur anzunehmen: „Jeder Versuch, das Stück nur in einer Richtung zu deuten, muss scheitern. Man muss die Ungereimtheiten der Handlung und der Figuren ebenso wie die Mischung aus Fantasy, Surrealismus, Magie und tief berührenden menschlichen Emotionen geradezu zelebrieren.“ Seine gemeinsam mit „1927“ entwickelte Inszenierung, die 2012 an der Komischen Oper Berlin Premiere hatte und inzwischen auch in Los Angeles gefeiert wurde, verblüfft ihr Publikum durch ein virtuoses Spiel mit den eigenen Assoziationen und Sehgewohnheiten. Die Sängerdarsteller interagieren mit einem fantasievollen Animationsfilm, der dem musikalischen Zauber Mozarts folgt und die Märchenwelt, in der sich Tamino, Pamina und Papageno bewegen, lebendig werden lässt.
Tosca | Thurn und Taxis Schlossfestspiele
Im Untergrund eines repressiven Systems verbünden sich Künstler mit Freiheitskämpfern. Ein lüsterner Baron treibt sein perfides Spiel mit wehrlosen Geiseln. Eine begnadete Sängerin wird zur Verräterin, Mörderin und zum Opfer einer teuflischen Intrige und das Schicksal schlägt in dem Moment brutal zu, als ein glückliches Ende zum Greifen nahe scheint. Das ist der Stoff, aus dem große Dramen gemacht sind und Giacomo Puccini einen wahren Opern-Thriller schuf: „Tosca“ – eine Oper zwischen Kunst und Krimi und die wohl spannendste und ergreifendste Tragödie der Operngeschichte. In einem atemberaubenden Tempo wechseln Momente voller Liebe und Innigkeit mit denen von Eifersucht, Hass und kalter Brutalität ab. Es wird keine Sekunde vergeudet, jeder klingende Effekt und jedes gesungene Wort folgt der soghaften Dramaturgie. Dazwischen setzte Puccini mit den beiden berühmten Arien der Tosca und ihres Geliebten Cavaradossi, „Vissi d‘arte“ und „E lucevan le stelle“, zwei Gesangsnummern, die bei manchem Solo-Abend allein ausreichen, um jedes Opernhaus zu füllen. Kein Wunder, dass „Tosca“ seit ihrer triumphalen Uraufführung am 14. Januar 1900 in Rom ununterbrochen auf den Spielplänen steht und weltweit zu den fünf beliebtesten Opern zählt.

Puccinis Meisterwerk und die glanzvolle Eröffnung der Thurn & Taxis Schlossfestspiele 2018 erleben Sie in einer unvergesslichen Freilicht-Inszenierung mit den Solisten, Chor, Ballett und Orchester des Nationaltheaters Brünn, einem der angesehensten Opernhäuser Tschechiens. Die Hauptrolle der Tosca interpretiert Sopranistin Maida Hundeling.