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Lord of the Dance: Dangerous Games 2018
In neuem Gewand präsentiert sich die Erfolgsshow Lord of the Dance, die aktuell den Untertitel „Dangerous Games“ trägt. Nach fast zwei Jahrzehnten des Siegeszuges rund um den Globus hatte Stepp-Superstar Michael Flatley seiner Produktion 2014 ein leicht verändertes Aussehen verliehen, während die wesentlichen Elemente von Story und populären Tanzformationen erhalten blieben. Lord of the Dance zeigt sich in einer von riesigen LED-Wänden geprägten Kulisse und mit variierten Kostümen als eine Art „Best of“, das den Fans ein brillantes Wiedersehen mit diesem Dauer-Hit und bis zu 40 herausragenden Tänzern ermöglicht.

Vom 25. Februar bis 01. April 2018 gastiert Lord of the Dance/Dangerours Games in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 31 Auftritte stehen auf dem aktuellen Tourneeplan. Und in Wien wird am 01. April die 1.000ste Show im deutschsprachigem Raum gefeiert. Und das ist kein Aprilscherz!

Seit 1996 begeistert Lord of the Dance, das zum Kultereignis aufgestiegen ist, die Menschen in aller Welt. Mehr als 4 Millionen Besucher allein im deutschsprachigen Raum, rund 80 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Kaum fassbare 1.000 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegen den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre in diesen Breitengraden.

Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show entwickelte sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten.

„Stepp wie Donnerhall“ lautete eine beispielhafte Schlagzeile, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times). Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung.

Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich nunmehr auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behält Lord of the Dance jedoch stets seine ursprüngliche Faszination, wie die nicht abreißende Resonanz auf die Welttourneen immer wieder unter Beweis stellt.

Schwanensee - Das Russische Nationalballett Moskau
Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert SCHWANENSEE

Der beliebteste Ballettklassiker
aller Zeiten in einer atemberaubenden Darbietung… „Schwanensee“ verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat – es fasziniert die Menschen bis heute.

Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze - und die unsterbliche Musik von Pjotr I. Tschaikowski. Weltbekannt wurde vor allem sein „Tanz der vier kleinen Schwäne“ – weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus.

Es gilt fürs Ballett überhaupt und für „Schwanensee“ im Besonderen:
Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück – „Schwanensee“ ist Gefühlsausdruck ohne Worte. Musik und Tanz vereinigen sich hier zu einer neuen Sprache, die jeder unmittelbar versteht.

Das Russische Nationalballett aus Moskau gehört zu den besten, die weltweit zurzeit zu erleben sind. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn es kann sich wie kein anderes Ensemble mit großen Namen schmücken, darunter die Star – Solisten des legendären Bolschoi – Ballett Moskau. Gründer und künstlerische Direktor, Sergeij Radchenko, war Erster Solist des Bolschoi – Ballett Moskau und 25 Jahre Bühnenpartner der weltberühmten Primaballerina Maja Plissezkaja. Mit seinem breit gefächerten Repertoire feierte das Russische Nationalballett weltweit seine großen Erfolge, so in England, den USA, Südafrika, China, Italien, Deutschland u.a.

Zum Inhalt:

Die Geschichte von Schwanensee von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlösen kann, ist auf der ganzen Erde bekannt: Im Ballett Schwanensee finden sich bekannte Motive aus vielen Märchen, vor allem die unglücklich verzauberte Prinzessin die durch die Liebe des Traumprinzen erlöst wird.

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos Schwanensee.
Schwanensee - Russisches Ballettfestival Moskau
Russisches Ballettfestival
Moskau
präsentiert
den Ballettklassiker „Schwanensee“

Im Rahmen des „Russischen Ballettfestivals Moskau“ präsentieren wir Ihnen den weltberühmten Ballettklassiker „Schwanensee“. Die jahrelange Zusammenarbeit mit namhaften Theatern Russlands und Weißrusslands bietet uns jedes Jahr die Möglichkeit, Ihnen neue Staatstheater und deren professionelle Ballettensembles vorzustellen. Durch die individuellen Choreographien, phantasievollen Bühnen- und Kostümgestaltungen und den meisterlichen künstlerischen Umsetzungen verleihen die Künstler den gezeigten Werken stets einen besonderen und einzigartigen Charakter.

All unsere Partnerhäuser fühlen sich der großen Tradition des klassischen russischen Balletts verpflichtet und schaffen es nichts desto trotz ihre selbst erarbeiteten Handschriften in die Aufführungen zu stecken. Die Tänzerinnen und Tänzer konnten bei nationalen und internationalen Wettbewerben bereits erste Plätze erringen.

Das 1877 uraufgeführte Ballett "Schwanensee" aus der Feder des bedeutendsten russischen Komponisten P.I. Tschaikowsky bestimmt seit jeher das klassische Ballett-Repertoire aller leistungsstarken klassischen Ballettensembles. Wer kennt nicht den Tanz der vier kleinen Schwäne oder die atemberaubenden Sprünge und innigen Pas de deux am verträumten Schwanensee? Dieses Ballett wird besonders geprägt durch höchste Anforderungen an die tänzerische Perfektion und die emotionale Ausstrahlung der Solisten und die atemberaubende Präzision des Corps de ballet in den SchwanenBildern am See.

Es ist das Märchen eines Prinzen, der sich in Odette verliebt, die von dem Zauberer Rotbart in einen weißen Schwan verwandelt wurde. Und diese Liebe wird auf die Probe gestellt. Lyrisches und Tragisches, Festliches und Intimes in dem stimmungsvollen Ambiente der "weißen Bilder" am See im Kontrast zu den prachtvollen und farbenfrohen Kostümen am Königshof, versprechen einen abwechslungsreichen festlichen Abend des großen russischen klassischen Balletts.

Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich von der Kunst, eine Geschichte mit Hilfe von Tanz und Musik zu erzählen, begeistern und mitziehen.
Der Nussknacker - Bolschoi Staatsballett Belarus
BOLSCHOIS NUSSKNACKER

Kein Jahr ohne großes Handlungsballett. Auch in diesem Jahr reist eine der weltweit exzellentesten Compagnien wie die des Bolschoi Staatsballetts Belarus/Minsk an, um die traditionelle Freunde der Ballettkunst mit Tschaikowskys Klassiker „Der Nussknacker“ zu verwöhnen.

Bei Bolschoi Balletten kann man sicher sein, dass das russische Erbe nicht durch fremde Eingriffe verunstaltet wird. Die kulturellen Errungenschaften würdigt auch die Weltkulturerbe UNESCO, die das Bolschoi Staatstheater Belarus mit dem großen Weltpreis „Fünf Kontinente“ für den bedeutenden Beitrag zur Weltkultur ausgezeichnet hat.

Nur wenige Ballettensembles stehen in so großer Besetzung an Startänzern, Staatspreisträgern, mehrfach preisgekrönten Goldmedaillen und Grand Prix Gewinnern internationaler Tanzwettbewerbe für die Bewahrung der russischen Kultur und Tradition, die durch höchste Qualität Weltruhm erlangt.

Das Ballett „Der Nussknacker“, das mit graziöser Eleganz und athletischer Sprungfertigkeit getanzt wird, gehört zu den berühmtesten Werken des klassischen Repertoires überhaupt. Seit mehr als hundert Jahren gehört der Ballettklassiker „Der Nussknacker” zu den unabdingbaren Bestandteilen eines gelungenen Weihnachtsfestes.

Die Starchoreografin Alexandra Tichomirowa legt in diesem Ballett hohen Wert auf die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkunst, inszeniert das Werk des legendären Marius Petipa choreografisch neu und schenkt in der Inszenierung beträchtliche Aufmerksamkeit dem Spitzentanz. Schneeflöckchen, Mäuse und Soldaten präsentieren in dieser Meisterleistung das technische Können des klassischen Tanzes, und durch die hohe Professionalität bietet das Gastspiel zudem auch für den jungen Zuschauer einen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das unbekümmerte Spiel des Märchens mit den Auftritten hochkarätiger Stars aus der schier unerschöpflichen Talentschmiede. Die Choreografie begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen, so dass der Besuch dieses kulturellen Highlights ein absolutes Muss ist.

Die schillernde Pracht vom Bühnenbild und die mit mehr als 1000 sündhaft teuren Swarovski-Kristallen verzierten Kostüme schaffen eine organische Einheit, die dieses vitale Meisterwerk voller Romantik und Lebensfreude vervollständigt.

Im Gegensatz zu den Tournee-Ballettproduktionen, die alljährlich pünktlich zur Winterzeit unter selbsterschaffenen Werbefantasiemarken die Landschaft der Ballettszene ausmachen, gehört das STAATSBALLETT, an dem aktuell ca. 110 Tänzer und Tänzerinnen engagiert sind, des Bolschoi Staatstheaters Belarus/Minsk zu den weltweit gefeierten Staatlichen Kulturinstitutionen und zu den renommiertesten der ehemaligen Sowjetunion.

Tipp: 50% Ermäßigung für Kinder bis 14 Jahre!
Schwanensee - Das Russische Nationalballett
Schwanensee – immer wieder Schwanensee

Klassisches Ballett – woran denken Sie zuerst? In neun von zehn Fällen entsteht vor dem geistigen Auge das Bild einer zierlichen Tänzerin im weißen schimmernden Tutu, das Gesicht von weißen Federn umrahmt. Hinzu kommt ein nobler Prinz, der sich unsterblich in das Traumwesen verliebt... Unwissend woher, und doch immer wieder dasselbe Bild aus Schwanensee. Diese eine Vorstellung verkörpert das, was für viele das klassische Ballett ausmacht – Damals wie Heute.

Über 100 Jahre unangefochtene Popularität beim internationalen Publikum, machen Schwanensee zu einem der beliebtesten Werke aus dem klassischen Ballettrepertoire! Ein überragendes Meisterwerk seiner Gattung. Nach Schwanensee kann man süchtig werden. „Wer Schwanensee nicht kennt, kann Ballett erst gar nicht verstehen.“ sagen Ballettkritiker.
„Es ist eine Liebe, derer sich niemand zu schämen braucht, denn nirgends sonst ist das klassische Ballett zu so künstlerischer Vollendung gelangt wie in dieser neoromantischen Choreographie von Lew Iwanow:“ (Horst Koegler) Die Uraufführung von Schwanensee 1877 im Bolshoi-Theater in Moskau war ein völliger Reinfall. Eine miserable Choreographie und eigenmächtige Veränderungen der eitlen Ballerina, haben das große Werk von Tschaikowsky fürs erste aus der Öffentlichkeit wieder verschwinden lassen. Erst 1894 wurde in St. Petersburg ein neuer Anfang mit Schwanensee anlässlich einer Gala zu Ehren des Komponisten gewagt. Das Publikum war begeistert.

Im folgenden Jahr inszenierte der großartige französische Choreograph Marius Petipa mit Hilfe von Lew Iwanow eine wunderbare Aufführung und führte das Ballett zu seinem verdienten Erfolg. Tschaikowskys Botschaft, dass wahre Liebe selbst den Tod überwinden kann, ist heute noch das Sinnbild eines klassischen „Happy-Ends“. Mit den Choreographien wurde Petipa zu Herz und Seele des russischen Balletts und Iwanow, mit der Choreographie der „Weißen Akte“ zum entscheidenden Wegbegleiter des sinfonischen Balletts ernannt. Es gilt fürs Ballett überhaupt und für Schwanensee im Besonderen: Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück – all die großen Empfindungen sind mit der Körpersprache so inbrünstig und überdimensional darzustellen, wie man es dem gesprochenen Wort niemals abnähme. „Wenn ich mit Worten ausdrücken könnte, was ich verspüre, brauchte ich nicht zu tanzen.“ So hat es die berühmte Margot Fonteyn in wenigen Worten zusammengefasst.

Die Geschichte der Schwanenprinzessin Odette ist auf der ganzen Welt bekannt:
Ein junger Fürstensohn soll heiraten, um die Dynastie zu erhalten. Prinz Siegfried verliebt sich aber leider nicht in eine der vorgesehenen jungen Damen, sondern in ein zauberhaftes fremdes Mädchen, der er ewige Treue schwört. Die wunderschöne Odette ist jedoch mit einem bösen Zauber belegt und darf nur nachts für wenige Stunden menschliche Gestalt annehmen. Der Magier Rotbart lässt daraufhin seine eigene Tochter in Gestalt von Odette auf einem rauschenden Fest im Schloss erscheinen, um den Prinzen zu täuschen. Der verblendete Prinz bricht ungewollt sein Treueversprechen. Als er dies erkennt, erbittet er Vergebung, die ihm auch gewährt wird. Am Ende besiegt er sogar noch den bösen Zauberer selbst, sodass der Triumph der Liebe vollkommen wird.

„...Mit der schwebenden Leichtigkeit und Eleganz von Porzellanfigürchen machten die Balletteusen und Tänzer die exakte Arbeit und athletische Strenge vergessen, die hinter der Aufführung steckt. Mit exaktem Flügelschlag entführte das Russische Nationalballett die Zuschauer in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie. „Das Publikum erlebte dank des bravourösen Einsatzes und der Ausdrucksstärke des Russischen Nationalballetts eine tanztechnisch brillant angelegte Bewegungssinfonie...“ (SZ)
Les Ballets Trockadero de Monte Carlo
LES BALLETS TROCKADERO DE MONTE CARLO

Erleben Sie die außergewöhnlichste Ballettcompagnie der Welt nach ausverkauften Gastspielen erneut in Deutschland

Schon lange sind Les Ballets Trockadero de Monte Carlo und ihre unnachahmliche Mischung aus großer Kunst und göttlichem Humor ein Phänomen von internationalem Rang. Wo auch immer diese grandiosen „Primaballerinen“ ihr Können zum Besten geben, ob in London, New York, Berlin, Paris, Peking oder am Bolschoi Theater in Moskau: Die Herzen, die Bewunderung und das Amüsement des Publikums sind ihnen gewiss. Meisterlich präsentiert die außergewöhnlichste Ballettcompagnie der Welt die großen Klassiker der Ballettgeschichte, originalgetreu, mit parodistischem Scharfblick – und in Spitzenschuhen der Größe 47. Denn Les Ballets Trockadero de Monte Carlo ist eine rein männlich besetzte Compagnie, ausschließlich bestehend aus herausragend klassisch ausgebildeten Balletttänzern. „Der absolut beste Comedy Act der Tanzwelt”, jubelt The Times.

Pirouettierend und en pointe, mit hinreißender Komik, unglaublicher Grazie und zwerchfellerschütterndem Witz persiflieren die „Trocks“, wie sie von ihren Fans genannt werden, die Eigentümlichkeiten einer vermeintlich „überirdischen“ Tanzwelt – und halten ihr mit hingebungsvoller Liebe für den Tanz virtuos den Spiegel vor. Mit Leichtigkeit begegnen diese Tänzer von Weltniveau dabei jeder Primaballerina traditionsreicher „seriöser“ Compagnien auf Augenhöhe. Denn das Schönste ist: ihre Parodien sind zugleich Ausdruck größter Verehrung für das Ballett, dafür sprechen Auszeichnungen wie der National Dance Award des Critics’ Circle in London für ein herausragendes klassisches Repertoire oder der renommierte „Positano Premia la Danza – Leonide Massine“-Preis.

Les Ballets Trockadero de Monte Carlo verstehen es wie keine zweite Tanzcompagnie der Welt, sowohl Ballettomanen als auch Ballettneulinge rückhaltlos zu begeistern. „Keep on Trockin‘!“
Schwanensee: Klassisches Russisches Ballett aus Moskau
Das Klassische Russisches Ballett aus Moskau präsentiert "Schwanensee"

Schwanensee ist eine einzigartige artistische Kreation, die unzählige Male von jedem genoßen werden kann. Die geniale Musik von P.I. Tchaikovsky, die exquisiten und raffinierten Tänze von Marius Petipa und Lev Ivanov drücken die feinsinnigen Nuancen der menschlichen Gefühle aus.

Geschichte:
Im Königsschloss feiert der junge Prinz Siegfried seinen 21.Geburtstag. Als der Prinz sich am Ufer des Schwanensees befindet erscheint im Mondlicht, aus dem Wasser tretend, ein wunderschönes Schwanenmädchen, Odette. Der Prinz erfährt von Odette und das sie vom Zauberer Rotbart mit dem Fluch belegt wurde, der nur dann gebrochen werden kann, wenn ihr die ewige Liebe und Treue geschworen wird. Prinz Siegfried und Odette verlieben sich. Der Zauber der Liebe wird durch die Tänze der Schwäne, Odette und dem Prinzen verdeutlicht, jedoch bemerkt keiner, dass sie von Rotbart belauscht wurden. Der Prinz soll am nächsten Tag seine zukünftige Braut wählen. Von allen anwesenden Bräuten, mit denen Siegfried tanzte erfüllte ihn keine so wie Odette und seine Gedanken waren nur bei ihr. Schließlich erscheint auch Rotbart auf dem Ball, mit Odile, einer erschaffenen Abbildung von Odette und der junge Prinz glaubt es sei seine wunderschöne Schwanenprinzessin. Siegfried, verfallen in der Liebe mit seiner „schwarzen Odette“ hält um ihre Hand an und schwört ihr ewige Liebe und Treue. Rotbarts Betrug hat funktioniert und er verlässt mit Odile den Ballsaal, doch Odettes weißer Geist erscheint und Siegfried erkennt seinen Fehler.
Am See warten die Schwäne auf die Rückkehr ihrer Prinzessin. Diese kommt und berichtet ihnen, was sich zugetragen hat. Als der Prinz den See erreichte, bittet er Odette um Verzeihung, besiegte den Zauberer Rotbart und bekam als Sieg über das Böse seine wahre Liebe Odette.
Flying Illusion
Die weltbeste urbane Tanzshow mit den Flying Steps

FLYING ILLUSION

Die Berliner Breakdance-Weltmeister Flying Steps ziehen mit ihrer beeindruckenden Bühnenshow vier Wochen lang an das Theater am Potsdamer Platz


Die „Flying Steps“, vierfache Breakdance-Weltmeister und Echo-Gewinner, sind mittlerweile eine Berliner Institution. Mit der „Flying Steps Academy“ im Szenebezirk Kreuzberg fördern sie seit 10 Jahren den Nachwuchs. Mit ihren Tanzshows „Red Bull Flying Bach“ und „Flying Illusion“ touren sie weltweit, ihre Fangemeinde im Netz geht in die Millionen. Nun beziehen die Steps im 25. Jahr ihres Bestehens vom 17. Mai bis 10. Juni 2018 erstmalig mit ihrer Show „Flying Illusion“ das Theater am Potsdamer Platz (TaPP). „Flying Illusion“ kombiniert Urban Dance auf höchstem Niveau mit der Magie der Illusion, modernen Sounds und kunstvoller 3D-Videografik. Ein akrobatischer Wirbelsturm wütet bald über dem Potsdamer Platz. Berlins „Flying Steps“ sind endlich zu Hause!

„Flying Illusion“ präsentiert zwölf der weltbesten Tänzer aus dem Urban Dance, die mit Popping, Locking und halsbrecherischen Power Moves das Publikum mit ihren Skills, die von verblüffend bis „geht eigentlich gar nicht“ reichen, in ihren Bann ziehen. Das Bühnenbild wurde von Jeremias Böttcher entworfen, der ein comicstriphaftes Setting in einer futuristischen Stadt in irgendeiner fernen Zukunft schuf, in welchem sich die Frage von Gut und Böse in einem sich auf der Bühne entfaltenden „Battle“ zwischen den „Flying Heroes“ und den „Dark Illusions“ entscheidet. In diesem Setting kämpfen die Tänzer mit ihren eigenen Schatten, führen die Zuschauer mit Illusionen in die Irre, tauchen auf und verschwinden. Die Bühne bleibt hier nicht einfach Hintergrund oder schmückendes Beiwerk, die Tänzer agieren in und interagieren mit den verblüffenden 3D-Projektionen aus der Kreativschmiede des Berliner Künstlerkollektivs Pfadfinderei. Der Soundtrack zu Flying Illusion ist ebenso ein Produkt dieses brodelnden, hauptstädtischen Kessels und stammt von den Berliner Komponisten und Produzenten Ketan und Vivan Bhatti. Mächtige, elektronisch erzeugte HipHop-Beats vermengen sich mit den Aufnahmen eines 34-köpfigen Symphonieorchesters.

„Wir wollten niemals stehen bleiben. Wir wollen zeigen, was Breakdance als Kunstform zu leisten imstande ist. Das Mögliche aus dem Unmöglichen zu schaffen. Der Antrieb ist immer: ‘Geht nicht, gibt´s nicht.’ Und so haben wir diese ganz verschiedenen Welten auf einer Bühne zusammengebracht – Urban Dance, Illusion, 3D Technik und coole Sounds“, erläutert der Flying Steps-Gründer und Kreativdirektor Vartan Bassil die Motivation der Flying Steps.

1993 im Berliner Wedding. Ein Jugendzentrum, das „Haus der Jugend“ am Nauener Platz. Zwei Jungs, die auf die Namen Vartan Bassil und Kadir „Amigo“ Memis hören, bestücken den Boden mit etwas Pappe. Anschließend widmen sie sich ganz ihrem Freiheitsgefühl: Tanzen zu Breakdance Beats, die aus einem Ghettoblaster wummern und dabei gleichzeitig, im wahrsten Sinne des Wortes, den mit Karton ausgelegten Boden küssen. Tanzen ist ihr Leben, die beiden teilen diese Leidenschaft, diesen Lifestyle. Diese Passion, ihre Passion. Keinem von beiden ist bewusst, dass sie in diesem Moment etwas „Großes“ in Gang setzen und den Grundstein für ihren eigenen Traum legen: Die „Flying Steps“ sind geboren.

Ihr oberstes Ziel: Raus aus den Hinterhöfen, die Musik der Straße „salonfähig“ machen. Über 20 Jahre später ist ihnen das mehr als gelungen: Die „Flying Steps“ sind eine der erfolgreichsten Urban-Dance-Crews weltweit. Breakdance ist heute auch dank ihrer Anstrengungen in der Mitte der Gesellschaft angekommen und hat immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vom Pappkarton auf dem Kurfürstendamm auf das Parkett der renommiertesten Bühnen weltweit. Der Erfolg der Flying Steps ist auch in Zahlen messbar: vierfache Breakdance Weltmeister, zweifache Sieger des „Battle of the Year“, ein Echo Klassik Sonderpreis, mehrere Sold Out Awards. Mit ihren zwei vielbeachteten Produktionen „Red Bull Flying Bach“ und „Flying Illusion“ bereisten sie über 35 Länder weltweit und erreichten damit schon mehr als 650.000 Zuschauer. Auch die Nachwuchsförderung und Ausbildung von Tänzern steht im Zentrum ihrer Arbeit: So eröffneten sie 2007 in Kreuzberg die Flying Steps Academy, die heute die größte urbane Tanzschule Deutschlands ist. Im zehnten Jahr ihres Bestehens platzt die Academy bereits aus allen Nähten und verdoppelt sich räumlich auf insgesamt 1.500 qm. Noch im November 2017 eröffnet die Flying Steps Academy ihre neuen Räume – inklusive eines Bereichs für Kraft- und Ausdauertraining sowie einer eigenen inhouse Gastronomie.

Nun ist es Zeit für den nächsten „Step“:
Nach jahrelangen Tourneen rund um den ganzen Globus kehren die weltbesten Breakdancer endlich an ihren Geburtsort zurück. Mit im Gepäck haben sie eine wunderschöne Hauptstadt-Hommage, die der im Berliner Wedding aufgewachsene Flying Steps-Papa Vartan Bassil so beschreibt: „Wir haben es vom Pappkarton aufs Parkett geschafft. Wir sind mit der Stadt aufgewachsen, verwachsen und hier groß geworden. Jetzt geben wir unserem Berlin vier Wochen lang unsere Show als Dank dafür zurück. Wir sind Berlin, leben in dieser Stadt und lieben sie.“

Eine Tanzshow aus Berlin für die ganze Welt, die nun ins Herz ihrer Heimat zurückkehrt: „Vom Pappkarton auf die großen Bühnen dieser Welt. Die Erfolgsgeschichte der Flying Steps steht beispielhaft für das, was in Berlin möglich ist. Für die #FreiheitBerlin Kampagne von be Berlin sind die Flying Steps authentische Botschafter und ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie in der deutschen Hauptstadt Wünsche und Ideen gelebt werden können.", sagt Christine Carboni, Leiterin Hauptstadt-Marketing, Berlin Partner.
The Nutcracker Reloaded - Tchaikovsky meets Streetdance
Fredrik Rydman‘s
THE NUTCRACKER RELOADED
Tchaikovsky meets Streetdance


Es ist eine grausame Geschichte mit fantastischer Musik. Was passiert, wenn man daraus ein Remake mit internationaler Tänzerbesetzung macht? Vom europäischen Breakdance-Champion zum außergewöhnlichen Bühnendarsteller–Tänzer vertiefen sich in einem Mix aus Musiktheater, R’n’B von Danny Saucedo, Tschaikowskyklassik, Electronic Dance Music und einem Pop-Song der schwedischen Sängerin Anna Ternheim…

Der schwedische Star-Choreograf Fredrik Rydman, ehemaliges Bounce-Mitglied und Choreograf des internationalen Bühnenerfolgs Swan Lake Reloaded, bringt den Nussknacker neu interpretiert auf die Bühne. THE NUTCRACKER RELOADED ist eine Streetdance-Version des klassischen Balletts und führt junges und altes Publikum zusammen – mit Tschaikowsky’s Meisterwerken und neuen Songs. Deutschlandpremiere feiert THE NUTCRACKER RELOADED am 18. Januar 2017 im Deutschen Theater in München. Ab Januar 2018 geht die neue Tanzsensation aus Schweden auf Tournee und wird dann erstmalig in Hamburg, Düsseldorf, Wien und Frankfurt zu sehen sein.

Die Neuinszenierung Rydman‘s bringt uns einen schönen Prinzen, den Nussknacker als amerikanischen R’n’B-Sänger, schmutzige Ratten, verwöhnte Candyfiguren als gelangweilte Blogger mit Instagram-Berühmtheit und einen kriminellen Organhändler im Smoking, in dessen Fittiche die kleine Clara gerät. Sowohl klassische als auch moderne Bösewichte und Helden spielen eine Rolle: Dracula, Super Mario und Darth Vader haben ihre besonderen Auftritte!

Das kleine Mädchen Clara ist alleine und auf sich selbst gestellt – sie lebt auf einer Müllhalde, während ihre Eltern in einem weitentfernten reichen Land auf den Straßen betteln gehen. In der Hoffnung ihre Eltern wiederzufinden, gerät Clara an einen gutgekleideten Mann, der entgegen dem äußeren Anschein Organhändler ist - auf der Pirsch nach einem jungen, gesunden Herz, das er auf dem Schwarzmarkt einer reichen, kranken Frau mit seltener Blutgruppe verkaufen will. Der Nussknacker, der Prinz, ist gebrochen und hat seinen früheren Glanz verloren. Während des ganzen Stücks gibt es einen Erzähler, der uns informiert über alles was wir gewollt (oder ungewollt) über die Show wissen müssen.

Breakdance, Hip Hop und Ballett vermischen sich mit atemberaubenden visuellen Effekten und Zügen von Tschaikowskys beliebtesten Teilen der Partitur zu einer verrückten Geschichte, die unserer heutigen Realität erschreckend ähnelt.

„Was wirklich gut ist am Nussknacker – die Geschichte wird erst wirklich interessant, wenn man seinen ‚eigenen‘ Sinn einbringt. Das hat mir die Möglichkeit eröffnet, die Geschichte von obdachlosen Kindern in Europa auf eine Weise zu erzählen, die gleichzeitig einfallsreich, beängstigend, lustig und verrückt ist. Ein modernes Märchen!“ sagt Fredrik Rydman.

„Diese Show dreht sich um die Sehnsucht eines Kindes wieder bei Ihren Eltern zu sein – etwas, was ich als Vater von drei Kindern sehr gut verstehen kann. Ich wollte etwas erschaffen, was wir durch die Augen eines Kindes sehen, da in ihrer Welt alles möglich ist. Als Erwachsene neigen wir dazu, uns selbst einzuschränken und mit dem Entwicklungsprozess im Stück möchte ich das Gefühl erwecken, dass es keinerlei Einschränkungen gebe.“ sagt Fredrik Rydman.

THE NUTCRACKER RELOADED ist ein familiäres Tanzspektakel für jedes Alter, das spielerisch, innovativ, zeitgenössisch und energiegeladen ist. Die schillernde Bühneninszenierung wird von einem Video-Design mit 3-D-Projektionen untermalt. Mit viel Humor und absurden Situationen überrascht es immer wieder, garantiert Lacher und berührt das Publikum wie bei einer rasanten Achterbahnfahrt.

Die klassischen Tschaikowski-Parts wurden vom Tschechischen National Symphony Orchestra eingespielt. Künstler wie Danny Saucedo, Anna Ternheim, Fredrik Wentzel oder auch Mario Perez Amigo kreierten zudem eigene Songs für THE NUTCRACKER RELOADED.
Dresden Frankfurt Dance Company: Workwithinwork / High Breed
Ab 21. Oktober präsentieren die Tänzerinnen und Tänzer der Dresden Frankfurt Dance Company die beiden Choreografien Workwithinwork von William Forsythe und die Frankfurtpremiere der Neufassung von Jacopo Godanis High Breed im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Das atmosphärisch karge und strenge Ballett Workwithinwork bietet eine detaillierte musikalische Darstellung scheinbar unendlicher Fortschreibungen klassischer Technik und befreit die Tänzer zugleich von deren konventioneller Logik. Wie in vielen anderen möglichen Anverwandlungen bildet eine Folge schöner Duette – von der kampfeslustigen Begegnung zweier Männer zu Beginn des Werks, die einander mit kantiger Athletik umkreisen, bis hin zum zärtlichen Pas de deux, in dem eine Frau in Arabeske mit langsamer, skulpturaler Zwangsläufigkeit durch die Luft gehoben wird – den Kern des Stücks. Diese von größeren Ensembles gerahmten Begegnungen sind unpersönlich und doch voller Leidenschaft, ein Zusammentreffen physischen Potenzials, Bewegung, die wie aus der Luft gemeißelt entsteht.

In High Breed präsentiert Jacopo Godani eine elementare Kreation, deren Choreografie, abstrakt und rein ästhetisch, als wichtigstes Mittel künstlerischen Ausdrucks dient. Mit einer physischen Intensität, die bewegungsreich und so exakt ist, dass sie in ihrer Präzision geradezu mathematisch wirkt, zeigt Godani die Quintessenz der Identität seiner Company. High Breed verzichtet auf Oberflächliches, legt die Betonung auf eine meisterhafte Beherrschung der Technik und läßt das Publikum Choreografie als Tanzschrift im wahrsten Sinne des Worts erleben.
Magic of the Dance - Live 2018
Ein Blick, eine herausfordernde Geste, ein furioser Tanz in atemberaubendem Rhythmus quer durch eine fesselnde Inszenierung: der Kampf zwischen Gut und Böse ist eröffnet. Mit explosiven Stepps und faszinierenden Formationen wird der Stepptanz bei MAGIC OF THE DANCE auf der kommenden Deutschlandtournee auf eine neue Spitze getrieben. Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt: Keine andere Irish Dance Show ist so authentisch wie MAGIC OF THE DANCE, keine andere Show ist tänzerisch so anspruchsvoll und akrobatisch. Die Süddeutsche Zeitung urteilte: „... Magic of the Dance zieht die Zuschauer in seinen Bann: Wirbelnde Fü.e, unterschiedliche Tempi, Lässigkeit im Ausdruck trotz äußerster Präzision, Rhythmus pur...“

MAGIC OF THE DANCE ist das Original unter den Irish Dance Shows weltweit – und kehrt ab dem 07. Januar 2018 zurück nach Deutschland. Mit einer neu inszenierten Show u.a. von Michael Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance.

Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Die Tänzer sind die aktuell führenden Künstler im irish Dance, Welt- und Vize-Weltmeister der All Ireland Champions, World Irish Dance Champions, British National Champions, Great Britain Champions, North American Champions und World Irish Dance Champions. Choreograph John Carey sagt dazu: “Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert,“ erzählt der weltweit führende Irish Dance Künstler. „Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“

Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt u.a. aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne"-Saga. Die Show erzählt eine Geschichte aus den Zeiten von unbeschwerter Lebensfreude und darbender Not. Mystische Szenen voller Hingabe und Entrücktheit erinnern an die keltischen Wurzeln Irlands. Es ist die ewig wahre Story von Gut und Böse, Unschuld und Intrige, Liebe, Sehnsucht und Hass. Getanzt wird das Schicksal der irischen Auswanderer zu Anfang des 20. Jahrhunderts, die eine unwägbare und gefährliche Schifffahrt in die Neue Welt dem sicheren Tod in der Heimat vorziehen. Mittellos aber nicht entmutigt trotzen sie dem Teufelspaar namens Armut und Hunger mit dem, was ihnen blieb: dem Mut und dem Tanz. Unter den Auswanderern befindet sich ein junges Paar, das seinen ganz eigenen Kampf um Liebe und Leben bestehen muss.

Die zweistündige Show begeistert in vielen Städten nicht nur auf der Bühne, sondern kann auch auf großen Seiten-Bildschirmen live verfolgt werden – damit kann das Publikum noch tiefer in die Inszenierung eintauchen und die Details der atemberaubenden Fußarbeit beobachten: Die Wucht der Leidenschaft, mit der diese Tänzer von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne agieren, drückt die Zuschauer in den Theatersitz. Scheinbar mühelos leicht tackern die Füße den Rhythmus in die Bühnenbretter, rasant wie ein Formel-1-Duell, mitreißend wie ein Sturmwind. Gänsehaut, es kribbelt in den Zehenspitzen, während das Auge kaum den unfaßbar schnellen Fußbewegungen folgen kann.

MAGIC OF THE DANCE bietet mehr als nur Stepptanz made in Ireland: Die Show präsentiert auch die „New York Tap All Stars“ – ganz sicher das Beste, was der US-Stepptanz heute zu bieten hat. Die Zuschauer können sich auf ein im wahrsten Sinne des Wortes „funkensprühendes Tanzereignis“ freuen. Die „Tap Stars“ schlagen den Bogen zwischen der alten und der neuen Welt, welche mit ihrem amerikanischen Tap-Dance und Showeinlagen die traditionellen irischen Szenen ergänzen. Bravorufe, donnernde Beifallsbekundungen mit Händen und Füßen sowie Standing Ovations zeigen: Dieser Rhythmus reißt jeden Zuschauer mit.

„’Magic of the Dance’ ist vollendete Körperbeherrschung, die energiegeladene Verbindung aus Eleganz, Kraft und Leidenschaft. Fantastisch!“, jubelt die Saarbrücker Zeitung. Die Berliner Zeitung meint: „Eine atemberaubende Show mit viel Feuer! Explosiv, rasant und temperamentvoll“. Und die Süddeutsche Zeitung findet: „’Magic of the Dance’ zieht die Zuschauer in seinen Bann: Wirbelnde Füße, unterschiedliche Tempi, Lässigkeit im Ausdruck trotz äußerster Präzision, Rhythmus pur.“

Pressestimmen
„... Magic of the Dance zieht die Zuschauer in seinen Bann: Wirbelnde Fü.e, unterschiedliche Tempi, Lässigkeit im Ausdruck trotz äußerster Präzision, Rhythmus pur...“ Süddeutsche Zeitung

„At a time when dance has never been hotter, this is as hot as it gets!“ Evening Post (UK)

„20 Minuten Jubel und Applaus“ Die Welt

„...IN: Magic of the Dance – der Kult jetzt wieder in Deutschland...“ BILD

“…The highlight is the demon, performing a fevered dance with his shoes alight. As the flames lick up his legs each leap becomes higher until his whole body appears to be aflame...” Times (UK)

“…The machine gun sound of the company’s lightning tap routines…is as breathtaking for the audience as it must be for the performers…” The Stage (UK)

“…The best dance show ever in Sweden!…” Svenska Dagblat (Schweden)

„...Magic of the Dance ist vollendete Körperbeherrschung, die energiegeladene Verbindung aus Eleganz, Kraft und Leidenschaft. Fantastisch!...“ Saarbrücker Zeitung


“…Some of the footwork seen in this show is truly incredible – you may not believe your eyes!…” Theatreworld Magazine (UK)

“...In fact the whole company shows excellent unison in lightning tap routines, which are so fast, that sitting in the circle, the sound of the taps didn’t always match the feet because it just couldn’t travel to our ears fast enough!...The lighting and effects are also very good, and in the finale, the lead proves that he really does have feet of fire as he does a sequence where real flames top his shoes while he dances. …The audience loved it!…In short, if you’ve loved shows like Riverdance and Lord of the Dance you will be equally impressed by this production. The dancing is brilliant and the visual effects very good…” BBC (UK)

„Eine atemberaubende Show mit viel Feuer!“ Berliner Zeitung

„Explosiv, rasant und temperamentvoll…“ B.Z. Berlin

Die Zauberflöte - Theater und Philharmonie Essen
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

“Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin”, schrieb der Mozart-Forscher Alfred Einstein.

Verbote, Pflichten und Prüfungen über Prüfungen, ein märchenhaftes, phantastisches Spiel mit menschlichen Wesen zwischen den Gefühlen und Mächten des Weiblichen und Männlichen: Die Handlung erzählt von jungen Menschen – zwei gegensätzlichen, aber sich ergänzenden Paaren –, die auf der Suche nach der Liebe und dem Guten durch das Dunkel ins Licht und zum Glück gelangen. Begleitet werden sie dabei von drei geheimnisvollen Damen sowie drei wissenden Knaben und von ihren Zauberinstrumenten, die sie vor verschiedenen Gefahren, darunter auch durch wilde Tiere, schützen.

Der Theaterdirektor Emanuel Schikaneder griff bei seinem Text auf ganz unterschiedliche Quellen zurück. Oftmals wurde dieses heterogen gestaltete Libretto bekrittelt, bearbeitet oder der Dialog auch ganz weggestrichen – die Musik Mozarts erzeugt aber immer wieder Begeisterung wie Bewunderung bei Jung wie Alt. “Die Zauberflöte” ist Mozarts letzte Oper, die 1791 nur wenige Wochen vor seinem Tod in Wien uraufgeführt wurde. Bis heute hat dieses über Werk, das Märchen und Mythos, Freimaurerweisheit und vitale Komödie, Ernst und Spaß, Liebe, Lust und Eifersucht, Rätsel und Aufklärung, adelige Geisteshaltung und unterhaltsame Volkstümlichkeit, Feuer und Wasser, Tag und Nacht vereint, nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt.

“Welcher göttliche Zauber weht vom populärsten Liede bis zum erhabensten Hymnus in diesem Werke! Welche Vielseitigkeit, welche Mannigfaltigkeit! Die Quintessenz aller edelsten Blüten der Kunst scheint hier zu einer einzigen Blume vereint und verschmolzen zu sein. Welche ungezwungene und zugleich edle Popularität in jeder Melodie, von der einfachsten zu den gewaltigsten! – In der Tat, das Genie tat hier fast einen zu großen Riesenschritt, denn indem es die deutsche Oper erschuf, stellte es zugleich das vollendetste Meisterstück derselben hin, das unmöglich übertroffen, ja dessen Genre nicht einmal mehr erweitert und fortgesetzt werden konnte.” Richard Wagner