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Josef Hader: Hader spielt Hader
Hader spielt Hader

Der Österreicher Josef Hader ist Kabarettist, Schauspieler und Autor. Seit den 1980er Jahren ist Hader einer der bekanntesten und populärsten Kabarettisten des Landes und auch als Hauptdarsteller und Drehbuchautor für einige der erfolgreichsten österreichischen Filmproduktionen wieDas ewige Leben, die rabenschwarze Tragikomödie um Kommissar Brenner, mitverantwortlich. Hader spielt Hader ist ja nichts Besonderes, denn das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern zu spielen und dazwischen Lieder zu singen. Aus den letzten fünf Programmen, die durchwegs geschlossene Theaterabende sind, hat Josef Hader Teile herausgenommen und zu kleinen Monologen geformt und dazwischen gibt´s von Topfpflanzen bis zu So ist das Leben alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Manches kommt einem so bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo. Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Bei dem guten Verhältnis von Täter und Opfer… Aus der Fülle der Figuren entsteht eine Geschichte, die eines für sich beanspruchen kann: ein neues Hader-Programm zu sein. Ein echtes. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust… „Es gibt weltweit keinen besseren Hader als Hader.“ taz. Ein kabarettistischer Hochgenuss!
Hagen Rether
Hagen Rether - LIEBE

Die Welt wird täglich ungerechter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer dichter: Vor diesem Hintergrund lässt Hagen Rether Strippenzieher, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen. Den so genannten gesellschaftlichen Konsens stellt er vom Kopf auf die Füße und die Systemfragen gleich im Paket: Von der Religions„freiheit“ über das Wirtschaftswachstum bis zur staatlichen „Lizenz zum Töten“ kommt alles auf den Tisch. Doch die Verantwortung tragen nicht „die Mächtigen“ allein – wir, ihre mehr oder weniger willigen Kollaborateure, müssen uns wohl am eigenen Schopf aus unserer Komfortzone ziehen, um nicht in den Abgrund zu stürzen, den wir gemeinsam geschaufelt haben.

Der wahrhaft unbequeme Kabarettist entlarvt so manchen Volkszorn samt seiner auf „Die da oben“ zielenden Empörungsrhetorik als Untertanentum – den Unwillen, unsere eigenen, fatalen Gewohnheiten zu überwinden. Kabarett verändert nichts? Rethers ebenso komisches wie schmerzhaftes, bis zu dreieinhalbstündiges Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass wir alle die Kraft zur Veränderung haben.

LIEBE, so der seit Jahren konstante Titel des ständig mutierenden Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Was aber in seinem fulminanten Plädoyer für das Mitgefühl sichtbar wird, ist die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr noch am Abgrund glaubt.
Dietmar Wischmeyer: Vorspeise zum jüngsten Gericht
Die Insassen des hiesigen Wohlstands-Archipels suhlen sich in ihrer Furcht vor der ungewissen Zukunft. Digitalisierung, Industrie 4.0., Migration und Globalisierung werden vorwiegend als Verlust wahrgenommen. Es zählen nicht die Chancen, sondern Askese und Verzicht werden zur Staatsreligion: nicht mehr rauchen, weniger saufen, kein Fleisch, kein Weizen, kein Atom, keine Kohle, keine Dieselautos, kein Garnichts mehr. Eine Gesellschaft tut Buße, um der endgültigen Bestrafung doch noch zu entgehen. Stilvolles Verwelken vor der Zukunft ist das Credo der satten Gespenster am Ende der Gegenwart. Doch was tatsächlich geschieht, ist Selbstverwirklichung als Volkskrankheit. Dietmar Wischmeyer lässt die Saturierten und Gestrandeten auf dem alten Seelenverkäufer „Deutschland“ noch einmal zu Wort kommen. Die Art, wie wir heute leben, war schon gestern vorbei, doch morgen werden auch wir es merken.

Was wird das für ein Gefühl sein, wenn einem der Pflegeroboter einen Blasenkatheter durch den Harnleiter schiebt? Ist in Zukunft die Erotik eine App auf dem Smartphone? Bringt uns Lieferando dann den Fertigfraß aus okkulten Schmurgelküchen und Sterberando räumt im Herbst den toten Opa ab? Sieht so unsere Zukunft aus? Unternehmer, Turbo-Landwirte, Pastorinnen, Rentner, Praktikanten, Politiker, Aktivistinnen ... der ganz normale Bestand an Insassen dieser Republik erzählt in Wischmeyers Worten vom Verschwinden seiner gewohnten Lebenswelt. Dietmar Wischmeyer zeichnet in seinem neuen Programm „Vorspeise zum Jüngsten Gericht“ ein Sittenbild der Gegenwart als wohligen Grusel vor dem, was kommt.
Django Asül: Letzte Patrone
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und jetzt ist es richtig schön. Doch das Schöne ist: Eigentlich ist es schöner denn je. Also macht Django Asül weiter. Denn endlich kehrt Ruhe ein. Die Zeit der Ungewissheiten ist vorbei. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung hat die Implosion Deutschlands auf der Agenda. Und auch der Allerletzte hat kapiert: Europa gibt es nicht.

Django Asül zieht daraus den richtigen Schluss: Raus aus dem Makrokosmos. Rein in den Mikrokosmos. Wo andere in die Midlife-Crisis schlittern, verirrt sich Django Asül zurück ins wahre Leben. Doch die Realität verzeiht nichts. Da muss jeder Schuss sitzen. Und irgendwann hat man nur noch eine Patrone. Die letzte Patrone. Im Visier: Das Wesentliche. Doch wer oder was muss in Deckung gehen? Und so bleibt zu befürchten: Es wird ein furioses Finale statt eines geordneten Rückzugs.

Django Asül ist türkischer Abstammung und mit ganzem Herzen Niederbayer. Geboren in Deggendorf und aufgewachsen in Hengersberg absolvierte er nach dem Abitur eine Ausbildung zum Bankkaufmann und packte als Autodidakt den Tennislehrer noch obendrauf. Mitte der 90er Jahre unternahm er erste Schritte in Richtung Kabarett, 1997 startete er sein erstes Bühnenprogramm "Hämokratie". Unzählige Male gastierte er im Fernsehen. Er war außerdem Darsteller u.a. bei den "Rosenheim Cops" und auch im Münchner Tatort hatte er schon mal eine Gastrolle, aber sein Hauptfach ist und bleibt das Kabarett.

Legendär ist seine Fastenrede auf dem Münchner Nockherberg 2007, seit 2008 tritt er im Staatlichen Hofbräuhaus beim traditionellen Maibockanstich als Festredner auf. Seit 2011 spielt er einen satirischen Jahresrückblick "Rückspiegel", der vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird, hat seine eigene Kabarett-Sendung "Asül für alle" und war bis 2015 mit seinem 5. Solo "Paradigma" unterwegs. Im Herbst folgte das Sonderprogramm "Boxenstopp": Nach 20 Jahren auf der Bühne war einmal Innehalten und Reflektion angesagt! Immer höchst amüsant, kurzweilig und mit dem Blick nach vorn.

Apropos Blick nach vorn: "Letzte Patrone" ist Djangos 6. Soloprogramm!
Christian Chako Habekost - de Weeschwie'sch-MÄN
Christian CHAKO Habekost kehrt zurück als de Weeschwie’sch-MÄN
Premiere am 13. Oktober 2016 im Capitol Mannheim

(Mannheim, 30. Mai 2016). Er ist Kämpfer für die Sache des niveauvollen Humors. Er ist Prediger für den Hintersinn des Witzes. Er ist der unbestrittene Meister der Mundart und dialektischer Comedy-Guru. Mit seinem neuen Programm wird er zum rhetorischen Superhelden, der die Pointen hageln lässt und das Gebabbel zum Feuerwerk macht. Er ist nicht Superman, nicht Batman, nicht Spiderman. Christian CHAKO Habekost ist zurück als de Weeschwie’sch-MÄN!

Aus den brodelnden Weinkellern und gefüllten Dubbegläsern der sogenannten Pfälzer Provence hinaus auf die große Bühne der Weltpolitik in weniger als drei Schlucken Rieslingschorle und mit 1000 Worten pro Minute – das schafft nur Chako. Dabei bleibt er äußerlich seinem minimalistischen Stil treu – ein Mann, ein Stuhl, ein Tisch, ein Dubbeglas – mehr braucht er nicht. Auch formal bewegt er sich wieder auf vertrautem Terrain weinsinnigniveauvoller Mundart-Comedy. Inhaltlich geht Chako konsequent seinen Weg weiter, indem er die Provence seiner pfälzischen High-mat zum Zerrspiegel und Kontrastprogramm für die große weite Welt der Politik und des Alltagswahnsinns macht.

Denn:
Ein Blick ins Dubbeglas sagt oft mehr als alle Nachrichten. Ein Schluck daraus gibt tiefere Einblicke als alle heiligen Schriften. Und wenn das Glas geleert ist, öffnet sich das Universum...

Mit Rieslingschorle zur Erleuchtung

Nach mehr als 20 Jahren im Humor-Geschäft muss Chako niemandem mehr etwas beweisen. Umso entspannter und lustiger wird es, wenn er sich als de Weeschwie’sch- MÄN auf die Suche nach Antworten auf die großen Rätsel des Universums macht: Meditation oder Religion, Yoga oder Zumba, Superfood oder Kaffeepads, Reiki oder Raki, Schorle oder pur. Viele neue Figuren erleben dabei ihren Auftritt: Prediger, Urlauber, Meditations-Lehrer, Motzer, Integrationsbeauftragte. Aber natürlich wird auch diesmal Chakos Alter Ego mit seinem Frieher hot’s des net gewwe nicht fehlen.

Auch als de Weeschwie’sch-MÄN lauscht Chako seiner Sprache Laute, Geheimnisse und Bedeutungen ab, die sonst keiner darin vermutet hätte. Dabei gibt er Antworten auf unangenehme Fragen wie z.B. ,warum die Pfalz die höchste Dichte von peinlichen Prominenten aufweist‘, ,warum der Ludwigshafener Tatort Teil einer Anti-Pfälzer-Welt- Verschwörung sein muss‘ oder ‚warum Satire für vegetarische Comedyanten lebensgefährlich sein kann‘. Das Publikum kann sich also auch bei Chakos neuem Programm, bei dem Bettina Habekost erneut Regie führt, auf ein heftiges Wortgewitter als dialektales Gesamtkunstwerk freuen!

Ein Comedian ohne Mittelfinger, ein Kabarettist ohne Zeigefinger, ein MundArtist mit Musik in der Gosch

Christian CHAKO Habekost ist in der Kurpfalz geboren und in der Pfalz zu Hause. Er lebt zwischen Rhein und Wein, Eingeborenen und Touristen, Schoppen und Spätlesen in Bad Dürkheim. Seit 1996 rockt der Pfälzer MundArtist die Bühnen vun hiwwe bis driwwe, wo er zuletzt von mehr als 50.000 Zuschauern mit seinem Erfolgsprogramm Der Palatinator gefeiert wurde. Den Grundstein für seinen charakterisierenden Stilmix aus Sprach-Akrobatik, Brain-Comedy und karibischem-kur/pfälzischem Groove legte er mit seinem ersten Solo- Programm De MundArtischt. Zu weiteren Programm-Highlights seiner Karriere gehören das Best-Of-Programm HabeKostbarkeiten – ’s Beschde vum Beschde, die umjubelte Weihnachtstrilogie Schäni B’scherung I und II mit Dinner for One uff pälzisch und (F)Rohe Woinacht, sowie die Programme De Lokalpatri(di)ot und MundARTacke. Zudem ist Chako auch als Autor tätig und veröffentlichte zuletzt gemeinsam mit seiner Ehefrau Britta Habekost den Krimi Elwenfels. Eine Fortsetzung des Buches folgt in Kürze.

Nun präsentiert der Vollblut-Entertainer aus Bad Dürkheim sein lang erwartetes, neues Programm de Weeschwie’sch-MÄN, das am 13. Oktober 2016 im Mannheimer Capitol Premiere feiert – gefolgt von einer ausgedehnten Tour.
Herr Schröder: World of Lehrkraft
Herr Schröder „World of Lehrkraft“
Ein Trauma geht in Erfüllung

„Was macht einen guten Lehrer aus? Empathie – SPÜREN, in welche Schublade das Kind passt.“

„Es ist auch für mich die 6. Stunde!“ - Lehrer. Haben die uns nicht schon genug gequält!
Mit ihren Neurosen und Eigenheiten! Muss das nun auch auf der Bühne sein? Herr Schröder, vom Staat geprüfter Deutschlehrer und Beamter mit Frustrationshintergrund, hat die Seite gewechselt und packt aus: über sein Leben am Korrekturrand der Gesellschaft, über intellektuell barrierefreien Unterricht, die Schulhof-Lebenserwartung heutiger Pubertiere und die Notenvergabe nach objektivem Sympathieprinzip. So therapiert er liebevoll-zynisch ihr ganz persönliches Schultrauma und nach kurzer Zeit hat man das Gefühl, man sitzt wieder mittendrin im Klassenzimmer. Selbstverständlich mit der Gewissheit, dass das einen alles nichts mehr angeht – oder etwa doch?

Johannes Schröder (alias ‚Herr Schröder’) ist studierter Deutschlehrer und Comedian/Kabarettist. Was sich wie ein Widerspruch anhört, ist letztlich eine humoristische Form der Selbstverteidigung. Der Wunsch, ein eigenes Comedy-Projekt umzusetzen, zog ihn 2014 – nach 12 Jahren Schuldienst - zunächst nach Toronto, Kanada, wo er in zahlreichen Comedy-Clubs das Einmaleins der Punchlines erlernte.

Zurück in Deutschland gewann er bald den Mannheimer Comedy Cup (2015), später das Rösrather Kabarett-Festival (2016) und kürzlich erst die Quatsch Comedy Club Talentschmiede (2016)

„Herr Schröder hat es geschafft, aus der eher klassischen Figur eines Lehrers etwas wildes Neues herauszuholen. Er ist der wildgewordene Bad Teacher, der alle ehemaligen Schüler on stage zur Rache aufruft. Und wer möchte sich nicht an seinen Lehrern rächen … insofern winkt ihm ein großes Publikum.“ (Thomas Hermanns)
Heinrich del Core: Ganz arg wichtig
Mit dem schwäbischen Charme eines echten Halbitalieners beschreibt Heinrich del Core in seinem neuen Programm „Ganz arg wichtig!“ die alltäglichen Kuriositäten detailgetreu und so plastisch, dass man glaubt selbst dabei gewesen zu sein. Hinreißend komisch und voller Selbstironie trifft der Italo-Schwabe zielsicher den Geschmack des Publikums und zieht es in den Bann seiner eigentlich normalen alltäglichen Geschichten, die erst durch seine witzige Schilderung zu kuriosen, teils absurden Begebenheiten werden und dem Publikum den alltäglichen Irrsinn mal lauthals lachend, mal schmunzelnd vor Augen führen. Ein unvergleichlicher Mix aus Situationskomik, Charisma und Sprachwitz. Mit Heinrich Del Core treffen sich Italien, Deutschland, Comedy und Kabarett.

Vor unserem geistigen Auge lässt der halbe Restitaliener die Hosen runter im Kampf mit einem angeblich innovativen Dusch-WC, gewährt uns Einblicke in die plötzlich skurril wirkende Abiturzeitschrift seiner Tochter, und nimmt uns mit bei dem kläglich scheiternden Versuch, männlich emanzipiert mit seiner Frau essen zu gehen. Vor ihm sind weder moderne Medien wie Facebook sicher, noch Männer ab 50 auf E-Bikes. Denn eins ist Heinrich del Core „Ganz arg wichtig!“: Mit wahren Begebenheiten des Alltags sein Publikum einen ganzen Abend lang bestens zu unterhalten! Der zahlreich preisgekrönte (siehe unten) Kabarettist und Comedian überzeugt mit seinem neuen sehr kurzweiligen und pointenreichen Programm und schafft eine einzigartige Verbindung zum Publikum – und das ist ihm „Ganz arg wichtig!“

PS: „Ganz arg wichtig!“ : Seine knallroten Schuhe!

Heinrich Del Core wurde 1961 als Sohn eines italienischen Gastarbeiters in Rottweil geboren. Nach der mittleren Reife entschloss er sich zunächst für eine Zahntechnikerlehre. Erst sehr spät, nämlich 1995 begann er sich mit der Comedy-Zauberei zu beschäftigen. Aus der Comedy-Zauberei wurde Standup Comedy und Kabarett. Er beendete im Jahre 2000 seinen Beruf als Zahntechniker und ist seitdem erfolgreich als Comedian und Kabarettist auf Deutschlands Bühnen ebenso unterwegs, wie Gast in zahlreichen TV-Sendungen.

Auszeichnungen und Preise:

2016 Finale Hamburger Comedy Pokal
2015 Gewinner Publikumspreis "Die scharfe Barte 2015" von Melsungen
2015 Gewinner Publikumspreis
2015 Der s'Spezialist Hannover DESIMOs Spezial Club
2015 Gewinner Ostfriesischer Kleinkunstpreis
2014 Gewinner Kabarettpreis Rahdener Spargel 2014
2012 Gewinner Paulaner Solo 2012 und Publikumspreis
2012 Gewinner Tuttlinger Krähe 2012 und Publikumspreis
2010 Sieger Kleinkunstpreis Datteln
2007 Nominiert Deutsches Kleinkunstfestival Berlin Wühlmäuse
2007 nominiert Tegtmeier‘s Erben 2007
2006 Sieger Sprungfeder Olten (Schweiz)
2005 Baden-Württembergischer Kleinkunstpreis