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K.I.Z „Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017

Was für ein Siegeszug. Hinter K.I.Z liegen ein Nummer 1 Album, zahlreiche goldene Schallplatten, komplett ausverkaufte Tourneen und eine alles in den Schatten stellende Festivalpräsenz.

Geldberge von unfassbarem Ausmaß wurden angehäuft, für Normalsterbliche kaum auszugeben, doch dank exzessiven Drogenkonsums und Veruntreuung seitens des Managements sind die Kassen schon wieder komplett leer.

Neues Geld muss her. Aus diesem Grund und weil die Welt tatsächlich immer noch untergeht, gehen K.I.Z auf „Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017. K.I.Z ziehen noch ein Mal über die Dörfer, um an längst vergessen Orten auch noch den letzten Euro aus der treuen Anhängerschaft zu pressen.

Unsere Führer wissen die Einfachheit der Landbevölkerung für sich zu nutzen. In Erwartung tobender Menschenmassen, purer Extase und unvergesslichen Abenden machen K.I.Z sich auf den mühsamen Weg über bucklige Pisten, um die einzig wahrhafte Kunde unter das Volk zu bringen. Das alles passiert bei ausgewählten 12 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

K.I.Z sind zurück. Wieder einmal.
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K.I.Z. – Vita

„Wie werden K.I.Z. sich wohl heute nennen?“ – „Welche abgefahrenen Kostüme werden sie in ihrem nächsten Musikvideo tragen?“ – „Woher kommt die Faszination, die ihre Musik und ihre schrägen Videos auf Tausende ausüben?“ Nicht nur ihre unzähligen Fans stellen sich häufig diese Fragen - fast jeder, der einen Song von K.I.Z. hört, beschäftigt sich unweigerlich näher mit dieser außergewöhnlichen Band und deren Musikvideos. Die Bedeutung der Abkürzung K.I.Z. ist nicht eindeutig festgelegt, sondern wird von der Band selbst immer wieder neu interpretiert - beispielsweise als „Kannibalen in Zivil“, „Klosterschüler im Zölibat“ oder „Kreuzritter in Zentralasien“.

 

Anfänge mit Kettensägen

Angefangen hat alles im Mai 2005, als das erste Album der vier Berliner Tarek, Maxim, Nico und DJ Craft namens Das RapDeutschlandKettensägenMassaker erschien, und sofort wohlwollende Kritiken einfuhr und aufhorchen ließ. Schon bei ihrem Debütalbum wurde deutlich, dass ihr provokanter Stil, der mit viel Ironie und Sarkasmus gepaart ist und in zahlreichen Videos deutlich wird, etwas Besonderes ist.

 

Im Februar 2006 erschien ihr Mixtape Böhse Enkelz, welches abermals gut ankam und die just entstandene Fanbase nochmals deutlich erweiterte. Mitte des Jahres gingen die vier kreativen Berliner mit der Bloodhound Gang auf Deutschland-Tournee und machten sich über erste Musikvideos Gedanken.

 

Titelcover und Top 10

Im August 2007 schafften es K.I.Z. nicht nur auf das Cover des Hip-Hop Magazins Backspins, sondern veröffentlichten auch ihr erstes richtiges Album namens Hahnenkampf. Aus diesem Album, welches es auf Anhieb in die deutschen Top 10 schaffte, wurden einige nennenswerte Musikvideos produziert.

 

Es folgten einige Tourneen und 2008 wurde die Band sogar für den Musikpreis Echo in der Kategorie Video National nominiert. Im Juli 2009 erschien ihr bisher letztes Album Sexismus Gegen Rechts, welches es auch problemlos in die deutschen Top 10 schaffte.

 

K.I.Z. sind ihrem Stil immer treu geblieben. Man spürt in ihren Songs die Freude an ihrer Musik und ihre Musikvideos unterstreichen den Anspruch des Besonderen. Auch weiterhin ist mit K.I.Z. und ihrer Musik zu rechnen - ein weiteres Album, sowie weitere schräge Videos werden sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn Kreativität war schon immer eine der größten Stärken der Berliner.