Laith Al-Deen Tickets

Laith Al-Deen Karten für ihre Events 2017
Laith Al-Deen & Glasperlenspiel im Kasseler Kongress Palais erleben!

Einlass: 18 Uhr.
18.30 Uhr: Dark Vatter
19.15 Uhr: Ben Black
20-23 Uhr: Laith Al-Deen und Glasperlenspiel
23 Uhr: Rocktail
23.45 Uhr: Lost Lyrics
0.30 Uhr: Jon Aron

LAITH AL-DEEN
Nach dem sensationellen Charteinstieg auf Platz 1 der deutschen Albumcharts des aktuellen Albums „Bleib unterwegs“ und der erfolgreichen „Wieder unterwegs“, bleibt Laith auch im Jahr 2017 unterwegs. „Mir ist wieder bewusst geworden, dass das Unterwegssein das Brot des Künstlers ist, deswegen habe ich mich entschlossen, wieder viel mehr auf der Straße zu sein. Schon vor zwei Jahren habe ich die „live acoustic“-Tour gestartet, die keine Tour im eigentlichen Sinne ist, sondern eine nie endende Konzertreise. Und ich freue mich sehr auf weitere Termine der „Wiederunterwegs“ Tour im kommenden Sommer.“
Nun ist auch Kassel ein Teil der „Wieder unterwegs“ Tour.

GLASPERLENSPIEL
Sie sind aktuell zweifelsohne einer der erfolgreichsten Bands in Deutschland: das Elektropop-Duo GLASPERLENSPIEL – und das in vielerlei Hinsicht: 8 goldene, 3 Platin-Schallplatten (Deutschland/Österreich/Schweiz), gefeierte Konzerte, zahlreiche Auszeichnungen und ihr Mega-Hit „Geiles Leben“ (3-fach Gold), der sich mehr als ein Jahr ununterbrochen in den offiziellen Deutschen Single-Charts hielt.

LOKALE BANDS
Unabhängig davon gab es auch aus Fankreisen des Vereins die Idee zu einem Bühnen-Marathon mit zahlreichen lokalen Bands. Diese Initiative wurde mit ins Boot geholt, sodass am 29.09. im Kongress Palais mit Dark Vatter, Ben Black, Rocktail, den Lost Lyrics und Jon Aron noch fünf weitere Bands auf der Bühne stehen. Also ein wahrer Bühnen-Marathon: Die erste Band spielt um 18 Uhr, die letzte tritt ab 1:00 Uhr auf. Veranstalter des Konzerts ist Martin Rose Concerts, die alle Überschüsse des Abends nach Abschluss der Insolvenz dem KSV Hessen Kassel als Sponsoringleistung zur Verfügung stellen werden.
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Laith Al-Deen – Vita

Laith Al-Deen kam über Umwege zum Schmusepop, für den er heute steht. 1972 geboren, wuchs der Sohn einer iranisch-deutschen Familie in den USA und Mannheim auf. Schon als Teenager machte er auf der Orgel seiner Eltern erste musikalische Gehversuche, mit 17 Jahren spielte er Gitarre in einer Heavy Metal Band. Dennoch dauerte es noch weitere zehn Jahre, bis er den Durchbruch schaffte. Er probierte sich in vielen Sparten aus: Klassischer Gesang, Jazz, Blues oder Funkrock. Musikalisch schlug er sich mit Coverbands und als Studiosänger durch, und obwohl er mehrere Instrumente beherrschte und viele Demo-Bänder einschickte, bekam er nur Absagen. Er versuchte sich auch in anderen Bereichen, begann ein Studium der Sozialwissenschaften und eine Ausbildung zum Röntgenassistenten.

 

Was lange währt, wird gut

Die Wende kam, als die Produzenten der Band Vega auf ihn aufmerksam wurden. Seine erste Single Bilder Von Dir mitsamt Musikvideo aus dem Jahr 2000 war so erfolgreich, dass kurz darauf das erste Album Ich Will Nur Wissen erschien. Schon 2001 wurde das Debütalbum neu ediert veröffentlicht und mit ihm die neue Single Noch Lange Nicht Genug mit einem dazugehörigen, aufwändig produzierten Musikvideo. Nach einer Tour mit PUR erschien sein zweites Album Melomanie mit der Hitsingle und dem Video Dein Lied.

 

Während das zweite Album ans Erste anknüpfte, ging Al-Deen mit Für Alle 2004 neue Wege. Der Erfolg gab ihm recht, das Album und die dazugehörigen Musikvideos stürmten in kürzester Zeit Platz Eins der Charts. Mit der Single Höher nahm er an der Vorentscheidung des Eurovision Song Contest teil.

 

Keine Schubladen

Mit den unterschiedlichsten Veröffentlichungen bietet Al-Deen seinen Fans immer wieder Neues. Neben dem Coveralbum Session (2009) und einem Livealbum (2004) wurde von dem Album Die Frage Wie (2005) eine Dualdisc mit Surround Sound und Videos veröffentlicht. Auch beim Best of Album von 2008 gibt es eine DVD mit Musikvideos von Laith Al-Deen dazu. Der Künstler lässt sich nicht gerne in Schubladen stecken. Davon zeugen nicht nur seine zahlreichen Videos von Livegigs, er unterstrich dies auch 2002 sehr deutlich, als er, nominiert für den Comet in der Kategorie Hip-Hop/R'n'B, diesen Preis ablehnte, da er für die „Anerkennung deutschsprachiger Popmusik“ kämpfe. Er wolle ein Zeichen setzen und seine Abneigung gegen die Übernahme amerikanischer Musikkategorien zum Ausdruck bringen.


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