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Mark 'Oh – Vita

Eigentlich machte der gebürtige Marko Albrecht zunächst eine Lehre als Betriebsschlosser. Seine wahre Begeisterung galt jedoch der Musik. Zunächst spielte er in der von ihm gegründeten Hardrock-Band Line Up. Dann lernte er bei einem Festival den Techno kennen und war begeistert. Er begann, als DJ aufzulegen und aus Marko wurde Mark 'Oh, der sich im Ruhrgebiet und Münsterland einen Namen machte.

 

Von der Loveparade zum Musikvideo: Randy (Never Stop that Feeling) war Mark 'Ohs erster eigener Song. Dieser schlug erst bei der Loveparade, dann bundesweit direkt ein. Einer ist im Musikvideo schon mit dabei: Randy, eine animierte Figur, die später Kultstatus einnahm. Einen Nummer Eins Hit landete Mark 'Oh mit Tears Don't Lie, einer Coverversion von Michael Holms Lied Tränen Lügen Nicht. 1995 erschien das Debütalbum Never Stop that Feeling und kurz darauf erhielt er einen Echo. Seine Platten erlangten Goldstatus.

 

Seine Musikvideos spiegeln den Technogeist der Zeit wieder. Mal quietschbunt, manchmal etwas verrückt und meistens mit Mark 'Oh in seinem Element als DJ. In dem Video zu Let This Party Never End bekam Randy Zuwachs in Form seiner animierten Herzdame Mandy.

 

Alte Songs im neuen Gewand

 

Mark 'Oh produzierte auch andere Projekte wie Plastic Voice. Besonders erfolgreich war die Arbeit mit John Davies: Ergebnis war das dritte Album Rebirth. Es erschien1999, alle drei Singleauskopplungen kamen in die Charts. Erfolgreichste Single daraus war die Coverversion von Wolfsheims The Sparrows and the Nightingales. Coverversionen und Remixe sind fester Bestandteil des Repertoires von Mark 'Oh. Er sieht es als einen Teil seiner Arbeit als DJ an, alte Songs neu zu interpretieren. Dabei nahm er sich in der Vergangenheit schon Klassikern wie Fade to Grey (1996) vor, oder mischte Elemente mit ein, z.B. von Police bei Let It Out (Shout, Shout, Shout) (2006). Diesen Song gibt es in verschiedenen Versionen, am bekanntesten ist jedoch die poppige Version des Musikvideos.

 

2009 brachte Mark 'Oh mit einer Wiederauflage von Scatman eine Reminiszenz an Scatman John heraus. Aus dessen Musikvideo sind dementsprechend auch Ausschnitte in Mark 'Ohs Video vorhanden. Der Song gehört zum Album, das im selben Jahr erschien und dessen Name Programm ist: The Past, the Present, the Future.

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