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Meat Loaf – Vita

Meat Loaf, geboren als Marvin Lee Aday, bekam seinen Spitznamen Meat mit zwei Jahren von seinem Vater aufgrund seines Körpergewichts. Da das Verhältnis zu seinem Vater stets angespannt war, verließ er ihn 1967 nach dem Tod seiner Mutter, und begann seine Karriere als Musiker. Nach einer Rolle in dem Musical Hair erschien 1971 das erste Album, auf dem sein späterer Künstlername auftauchte: Stoney and Meat Loaf. 1973 kam der Durchbruch mit der Rolle des Eddie in der Rocky Horror Picture Show. Gleichzeitig entstand das Album Bat out of Hell, das aber erst 1977 erschien.

 

Hardrock XXL - Das 1981er Album Dead Ringer stellt in der Geschichte der Musikvideos eine Besonderheit dar: Meat Loaf drehte nicht nur ein Musikvideo zu dem Titelsong Dead Ringer of Love mit Cher, sondern ein spielfilmlanges Musikvideo zu der ganzen Platte!

 

Nach drei Alben begann 1987 die Arbeit an Bat Out Of Hell II (Back Into Hell), erstmals nach dem großen Erfolg wieder mit dem Produzenten und Sänger Jim Steinman. Das Album erschien erst 1993. Waren bei dem Erfolg von Bat Out Of Hell Videos noch unwichtig, so gab es nun ein Video zur Singleauskopplung I'd Do Anything For Love.

 

Phantom der Rock-Oper

Zehn Jahre lang sollte es dann dauern, bis Meat Loaf sich 2003 musikalisch zurückmeldete. Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose erschien 2006. Bekannt wurde als Single und Video das Duett It's All Coming Back To Me Now mit Marion Raven. 2010 erschien Meat Loafs Album Hang Cool Teddy Bear mit der Auskopplung Los Angeloser, zu der auch ein offizielles Musikvideo erschien.

 

Meat Loaf ist ein Original, das in jedem Jahrzehnt wieder mit einer Rock-Oper aus dem Dunkel zurückkehrt.

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