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Der Grammy-Gewinner, der sich insbesondere mit seinen #1-Alben Country Grammar und Nellyville und zudem auch mit seinen Top 10-Hits wie Hot in Herre, Dilemma, Shake Ya Tailfeather, Ride Wit Me, Just A Dream und viele mehr einen Namen gemacht hat, meldet sich nun zurück!

In den letzten Jahren glänzte er mit zahlreichen Film- und TV-Projekten, unter anderem der erfolgreichen BET Doku Nellyville sowie auch seinem Song The Fix, welcher bereits über 30 Million Aufrufe bei YouTube erzielen konnte.

Nun kommt der international bekannte US-Rapper Nelly nach seiner erfolgreichen The Fix Tour zurück nach Deutschland!
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Nelly – Vita

Nelly wurde am 2. November 1974 in Austin (Texas / USA) geboren. Sein bürgerlicher Name ist Cornel Haynes Junior. Da sein Vater Soldat war, musste Cornels Familie häufig den Wohnort wechseln. Bis zu seinem dritten Lebensjahr wohnte die Familie in Spanien, anschließend in St. Louis (USA). Seine gesamte Kindheit zeichnete sich unstetig ab, oftmals ohne bleibenden Bezugspunkt. Die schwierigen Familienverhältnisse wirkten sich auch auf Cornel aus und so ergaben sich diverse soziale Spannungen im Alltag des Kindes. Zur gleichen Zeit wurde Cornel aber auch ein großes Talent für Baseball attestiert. Kurz darauf erhielt er sogar ein Angebot, Profibaseballspieler zu werden. Dieses lehnte er jedoch ab und gründete mit fünf Freunden die Rap Gruppe St. Lunatics.

 

Der Band St. Lunatics war jedoch zunächst kein Erfolg beschieden. Trotz regionaler Erfolge mit ihrer Single Gimme What Ya Got erhielt die Gruppe keinen Plattenvertrag und drehte keine Videos zu ihren Songs. So entschloss sich Cornel, eine Solokarriere unter seinem Pseudonym Nelly zu starten. Sein Debütalbum Country Grammar erschien im Jahr 2000 und wurde ein großer Erfolg in den Vereinigten Staaten. Das Album verkaufte sich insgesamt über zehn Millionen Mal und belegte zeitweilig sogar den dritten Platz der Verkaufscharts.

 

Im Jahr 2001 nahm Nelly dann doch ein Studioalbum mit seiner alten Band St. Lunatics auf und bescherte dieser mit dem Album Free City auch einigen Erfolg.

 

2002 erschien Nellys Nachfolgealbum Nellyville. Es erreichte sogar Platz Eins der Verkaufscharts und enthielt die bekannten Hits des Rappers, wie Dilemma (Duett mit Kelly Rowland), dessen Musikvideo sich ausnahmsweise nicht durch Sex und Anmache definierte, und Hot In Here, mit dem Nelly ein typisch hottes Video veröffentlichte. Durch dieses Album und die dazugehörigen Videos erreichte er nun auch international einen Bekanntheitsgrad. In den mittlerweile weltweit gespielten Musikvideos wurde Nellys Markenzeichen vor allem ein stets im Gesicht getragenes Pflaster.

 

Nellys Videos lassen das Frauenbild wanken

Auch das im Jahr 2003 veröffentlichte Album Da Derrty Versions wurde kommerziell ein Erfolg, sollte aber zu einem Anstoß in der Öffentlichkeit führen, weil die Musikvideos oftmals Frauenhass thematisierten. Insbesondere die Videos zu Tip Drill und Pimp Juice standen in der Kritik. Die dazugehörigen Musikvideos zeigten vor allem viel nackte Haut und unterwürfige Frauen. Das Video zu Just A Dream, in dem es um Liebe und Romantik geht, bildet eine Ausnahme.

 

Gleich zwei Alben wurden am 14. September 2004 herausgebracht. Die Werke Sweat und Suit belegten Platz Eins und Zwei der amerikanischen Verkaufscharts. Insgesamt verkauften sich die Tonträger und das spätere Doppelalbum ganze 15 Millionen mal.

 

2008 veröffentlichte Nelly das Album Brass Knuckles, dem auch einiger Erfolg beschieden war. Trotz umfangreicher Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern, erreichten insbesondere die Singles nicht die Chart Platzierungen der früheren Werke.

 

Neben der musikalischen Karriere hat Nelly auch in diversen Filmproduktionen mitgespielt, sich für soziale Projekte engagiert, ist als Unternehmer tätig geworden und hat verschiedene Werbekampagnen begleitet.


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