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Pink Karten für ihre Events 2017
P!NK
Live 2017

Zusatzkonzert wegen der sensationellen Nachfrage am 12. August in der Waldbühne Berlin!


P!NKs‘ einziges Konzert in Mitteleuropa, am Freitag, den 11. August in der Waldbühne Berlin war innerhalb weniger Minuten ausverkauft, daher wird es nun wegen der sensationellen Nachfrage ein einziges Zusatzkonzert am Samstag, den 12. August in der Waldbühne Berlin geben!

Neben den Berlin-Konzerten ist P!NK diesen Sommer nur für Festival-Auftritte beim V-Festival und Sziget Festival in Europa zu sehen.
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Pink – Vita

Sängerin und Superstar Pink ist vom Pop-Sternchenhimmel nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer einzigartigen Stimme verkaufte P!nk bereits über 40 Millionen Tonträger und erntete zudem zahlreiche Awards. Um sich diesen Status zu verdienen, musste die US-Amerikanerin lange und hart arbeiten.

Family Portrait

P!nk wurde 1979 als Alecia Beth Moore im US-Bundesstaat Pennsylvania geboren, wo sie unter einfachen Verhältnissen aufwuchs. Im Alter von sieben Jahren ließen sich ihre Eltern scheiden. Sie lebte fortan bei ihrer Mutter, die mit der Erziehung zusehends überfordert war. Die Trennung vom Vater konnte Pink nur schwer verkraften. Frühe Drogenerfahrungen und ein früher Abgang von der Schule waren die Folge und mündeten schließlich in einer therapeutischen Behandlung. Mit 16 Jahren wird P!nk von ihrer Mutter schließlich auf die Straße gesetzt.

Erste Schritte

Da Pink in jungen Jahren unter starkem Asthma litt, erhielt sie Gesangs- und Tanzunterricht, um ihre Atemtechnik zu verbessern. Ihr naturgegebenes gesangliches Talent und die frühe Förderung verschafften Pink einen Platz im Gospelchor. Mit 16 Jahren zieht es P!nk nach Atlanta, wo Mitte der Neunziger das Zentrum der US-Musikindustrie liegt. Hier ist Pink davon überzeugt, dass sie den musikalischen Durchbruch schafft. Ihre erste R&B-Gruppe mit dem Namen „Choice“ wird zwar früh aufgelöst, dennoch verschafft sie P!nk anschließend einen Vertrag als Solokünstlerin.

P!nk Marmelade

P!nks erstes Album „Cant Take Me Home“, das 2000 veröffentlicht wurde, kann zunächst keine nennenswerte Erfolge erzielen. Anfang 2001 landet Pink dennoch zusammen mit Christina Aguilera, Mya und Lil’ Kim ihren ersten Nummer-1-Hit: Die Coverversion des Stückes „Lady Marmelade“ zum Musical-Film „Moulin Rouge“ erobert weltweit die Charts und die bis dahin weitestgehend unbekannte Sängerin P!nk gerät in die Wahrnehmung einer breiteren Öffentlichkeit.

Get the Party Started

Dies gilt es selbstverständlich auszunutzen. Ein neues Album muss her: „M!ssundaztood“ (2001) entsteht in Zusammenarbeit mit Pinks Jugendidol Linda Perry, Ex-Sängerin der „4 Non Blondes“. Die erste Single „Get the Party Started“ stürmt auf Anhieb die Top-Positionen in den internationalen Charts. Weitere Auskopplungen, wie „Don’t Let Me Get Me“, „Family Portrait“ und „Just Like a Pill“ gehören bis heute zum musikalischen Kanon P!nks. Dies liegt nicht nur an der musikalischen Qualität der Stücke, sondern auch an den authentischen und persönlichen Texten: Während Pink in „Just Like a Pill“ ihre eigene Drogensucht thematisiert, zeichnet sie mit „Family Portrait“ ihre schwierige familiäre Vergangenheit nach. Weltweit wird „M!ssundaztood“ bis heute insgesamt 13 Millionen Mal verkauft!

Try This

Pink verstand sich schon immer als Rock-Göre. Um ihrem Nachfolgealbum „Try This“ (2003) einen rockigeren Sound zu verleihen, arbeitete sie mit dem Sänger und Gitarristen Tim Armstrong der Band „Rancid“ zusammen. Die erste Punkrock-Single „Trouble“ erreichte zwar in einigen europäischen Ländern, Australien und Kanada die Top Ten, in den USA bleibt der Erfolg jedoch aus. Trotz alledem erhielt P!nk für „Trouble“ ihren ersten Grammy in der Kategorie „Beste weibliche Gesangsdarbietung im Bereich Rock“. Die „Try This“-Tour 2004 findet, aufgrund des geringen Erfolgs in den USA, ausschließlich in Europa und Australien statt.

I’m Not Dead

2006 erscheint P!nks viertes Studioalbum „I’m Not Dead“. Hier widmet sich Pink wieder persönlichen Themen, die den Songs mehr Tiefe und Authentizität verleihen. Mit der ersten Single „Stupid Girls“ übt sie Kritik an weibliche Prominente. Mit „Dear Mr. President“ wagt sich Pink an ein politisches Thema und kritisiert hierin offensiv den damaligen Präsidenten George W. Bush. Mit „I’M Not Dead“ befindet sich Pink nach „Try This“ wieder auf Erfolgskurs. In Deutschland erreicht das Album Platz 1 der Albumcharts. Die zugehörige „I’m Not Dead“-Tour umfasst weltweit 160 Auftritte. Das Konzert in London wird aufgezeichnet und anschließend als Live-DVD mit dem Titel „Pink: Live from Wembley Arena“ veröffentlicht.

The Truth About Love

P!nks zuletzt veröffentlichtes Album „The Truth About Love“ wird 2012 das sechstbestverkaufte weltweit. Die erste Single „Try“ bezwingt international abermals die Top-Ten. Auch in Deutschland erreicht sie Position eins der deutschen Singlecharts. Von Februar 2013 bis Januar 2014 tourte Pink mit dem Album „The Truth About Love“ auf insgesamt drei Kontinenten.

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