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Prinz Pi - "Nichts War Umsonst” Tour 2018

Nach der Ankündigung seines neuen Albums "Nichts War Umsonst" und den daraus veröffentlichten Singles "Für Immer und immer", sowie "Hellrot" kündigt Prinz Pi eine ausgedehnte Tournee für das Frühjahr 2018 an.


Nach drei Nummer #1 Alben in Folge, Goldstatus für "Kompass Ohne Norden" und einem Radiohit mit "1,40m" veröffentlicht Friedrich Kautz, besser bekannt als Prinz Pi im November 2017 sein neuestes Soloalbum mit dem Titel "Nichts war umsonst".

Das Video zu seiner ersten Single aus dem kommenden Album "Für immer und immer" ist in Zusammenarbeit mit 20th Century Fox entstanden. Nachdem Prinz Pi für den dritten und letzten Teil der neuen "Planet der Affen"-Reihe eine Sprechrolle übernahm, stellte er fest, dass sein Track "die essentiellen Themen des Films, Menschlichkeit, Loyalität und Freundschaft" miteinander verbindet.

Mit seiner aktuellen Single "Hellrot" liefert der Berliner Prinz Pi den zweiten Song aus seinem zuletzt angekündigten Album. Der "Für immer und immer" Nachfolger ist mit dem in Braunschweig geborenen Künstler Bosse entstanden.

2018 geht es für den Berliner Rapper nach anderthalb Jahren kreativer Pause erneut auf Tour durch insgesamt 19 Städte in der Schweiz, Österreich und Deutschland.
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Prinz Pi – Vita

Prinz Pi, der im Jahr 1970 als Friedrich Kautz geboren wurde, ist ein Rapper aus Berlin. Friedrich Kautz ist in der Hauptstadt nicht nur geboren, sondern ging hier auch auf das Gymnasium, studierte Kommunikationsdesign und interessierte sich für die hiesige Graffitiszene. Das Artwork und die Graffitikunst sind neben dem Rappen eine zweite Leidenschaft des Musikers. Seine ersten musikalischen Erfolge feierte Prinz Pi, auch Prinz Porno genannt, kurz vor der Jahrtausendwende. So stand er schon damals intensiv mit der Berliner Rap-Szene in Kontakt. Prinz Pi war eine Zeit lang beim Royal Bunker, einem Label, das wegen seiner Open Mic Sessions in der Berliner Rap-Szene einen hohen Ruf genoss. Diverse andere erfolgreiche Rapper stammen aus diesem Umfeld. Der erste Song mit dem Prinz Pi auf sich aufmerksam machte hieß Keine Liebe. Im Jahr 2009 gründete der Rapper sein eigenes Label namens Keine Liebe Records.

Der Sound und die Texte des Berliner Rappers

Die Musik von Prinz Pi kann dem Genre Battle Rap zugeordnet werden. Einige Beats klingen ein wenig wie die klassischen Rap-Produktionen aus den glorreichen Neunzigern, andere Beats sind experimenteller produziert. Als Produzenten kamen unter anderem Biztram, Beatzarre, TiKay One und The Royals zum Einsatz. Im Gegensatz zu diversen anderen Rappern legt Prinz Pi viel Wert auf den Inhalt seiner Texte. Sozialkritische Themen werden recht häufig – auch ironisch – angesprochen.

Die Veröffentlichungen und Kollaborationen von und mit Prinz Pi

Sein erstes Album namens Porno Privat veröffentlichte Prinz Pi im Jahr 1999. Im Anschluss erschien bis zum Jahr 2015 fast jedes Jahr ein neues Album. Darüber hinaus ist Prinz Pi auf diversen Label-Samplern sowie auf mehreren Songs von anderen Musikern als Gastrapper vertreten. Besonders erwähnenswert sind zum Beispiel die Kollaborationen mit Casper oder Sido.