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Pur – Vita

 

Die Mitglieder der deutschen Popband Pur aus Baden-Württemberg waren bereits musikalisch erfahren, als sie sich zu fünft 1980 in der Besetzung zusammenfinden, die über dreißig Jahre lang gemeinsam erfolgreich sein würde. Sie hatten z.B. vorher in anderen Bands gespielt oder Musik studiert. Ihr erstes Album trug den Namen Opus - den gleichen Namen, den die Band hatte, bevor sie sich in Pur umbenannten. Die ersten zwei Platten finanzierten sie selbst und verkauften sie auf ihren Konzerten. Opus wurde, nachdem die Band sich etabliert hatte, von einer Plattenfirma erneut aufgelegt. Nachdem 1985 eine gleichnamige österreichische Band die Charts stürmte, änderten sie ihren Namen in Pur.

 

Die Schülerband im Stadion: In ihren Texten thematisieren sie zwischenmenschliche und gesellschaftliche Fragen. Deshalb konnten sie als Bundesrocksieger 1986 nicht an einer deutsch-deutschen Ausscheidung teilnehmen, ihre Texte waren zu kritisch. Der Song Hab' Mich Wieder Mal An Dir Betrunken brachte ihnen einen Plattenvertrag ein: 1987 erschien das Album Pur. Damit begann der Aufstieg von Pur. Von Anfang an wurden sie regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet, sie erhielten 1988 den Nachwuchspreis Goldene Europa, 1989 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Sänger Hartmut Engler erhielt 1990 für seine Texte den Fred-Jay-Preis. Später folgten mehrere Echos.

 

Die Alben wurden immer erfolgreicher und die Konzerte immer größer. Mit der Platte Abenteuerland erreichten sie 1995 das erste Mal Platz Eins der Charts, alle nachfolgenden Alben konnten daran anschließen. Engler beschrieb über sein erstes Konzert im Düsseldorfer Rheinstadion, was er erst bei späterer Betrachtung auf Video miterlebt habe: Die ehemalige Schülerband Pur spielte jetzt vor 65.000 Fans.

Ein Herz für Fans

Songs wie Lena, Funkelperlenaugen oder Abenteuerland mit seinem dazugehörigen Musikvideo wurden zu Klassikern. In ihren Videoclips sieht man den Bandmitgliedern an, dass sie jahrzehntelange Musikgeschichte miterlebt und geprägt haben. Doch auch über die vielen Jahre sind sich treu geblieben und bleiben dabei abwechslungsreich. Nicht nur ihre Musik, auch die Themen ihrer Texte sind von Vielfältigkeit geprägt: Egal, ob der Inhalt Ein Graues Haar ist oder Der Dumme. Zu letzterem wurde ein Musikvideo mit dem Comedian Martin Schneider gedreht. Auch wenn es um ihre Fans geht, lässt sich die Band immer wieder Neues einfallen. Bei der Tour zum 20-jährigen Jubiläum konnten die Fans vorher im Internet das Programm mitbestimmen. 2003 machten Pur ein Sonderprogramm für Gehörlose mit einer Übersetzung in Gebärdensprache und Untertiteln, die auf Video-Leinwänden gezeigt wurden. Die Fans werden außerdem stets mit jeder Menge Video Material versorgt. Zahlreiche DVD-Veröffentlichungen mit Videos von Konzerten, Musikvideos und Backstage-Material sind eine reichhaltige Ergänzung zu den zahlreichen Alben und Singles. Wie die Single aus dem Album Wünsche orakelt: Man wird sich wiedersehen (oder hören).


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​Hartmut Engler wurde am 24. November 1961 in Großingersheim geboren. 1976 trifft er auf Roland Bless und Ingo Reidl, bei letzterem nahm er Klavierunterricht und wurde schließlich Sänger derer Band Crusade. Aus Crusade wurde, nachdem Joe Crawford noch zu der Band stieß, zunächst Opus, doch eine gleichnamige österreichische Band mit wird mit dem Song „Live is life“ 1985 weltweit erfolgreich, so entschließen sich die Schwaben ihren Namen ein weiteres Mal zu ändern. Der Name ihrer Wahl: Pur.

Mittlerweile ist die Band mit Rudi Buttas auch noch um ein fünftes Mitglied gewachsen. Bereits 1986 gewinnt PUR dann den Bundesrockpreis in Osnabrück und ist ab 1987 bei dem Label Intercord unter Vertrag, unter welchem sie auch ihr Debüt „PUR“ veröffentlichen.

Der Durchbruch gelingt Pur dann allerdings erst mit dem von Kritikern verrissenen, aber von Fans gefeierten „Wie im Film“. Die Single „Lena“ findet dann 1991 auch Anklang im Radio und den Single Charts und Pur mit dem Album „Nichts ohne Grund“ bei den Kritikern und bekommt den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Die Mitschnitte der darauffolgenden Tour werden 1992 unter dem Titel „Pur-Live“ veröffentlicht. Mit der Platte „Seiltänzertraum“ heimsen Pur dann Doppel-Platin ein und auch die Nachfolgerplatte „Abenteuerland“ geht bereits vor der Veröffentlichung, dank über 500.000 Vorbestellungen, Platin. Auf der folgenden Tour spielen sie vor über 1 Millionen Zuschauern.

Der Erfolg der Band wächst auch mit den folgenden stetig und so ist die Band im neuen Jahrtausend erfolgreich wie nie. 2005 legt die Band dann eine Pause ein, in der Hartmut Engler das englischsprachige Album „Just A Singer“ veröffentlicht. Im Jahr darauf ist die Band dann wieder dran und bringt zu ihrem 25-jährigen Bestehen die Platte „Es ist wie es ist“ heraus. Es folgen weitere Tourneen und Tonträger. Im Sommer 2015 ist Hartmut Engler dann zusammen mit Yvonne Catterfeld, Andreas Bourani, Christina Stürmer, Wirtz, den Prinzen und Gastgeber Xavier Naidoo im VOX-Format „Sing meinen Song“ zu sehen.