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Queen – Vita

Queen gehören zu den unsterblichen Superstars der Rockgeschichte, werden in einem Atemzug mit den Rolling Stones und den Beatles genannt. Queen, das waren Freddie Mercury (1946-1991), Brian May, Roger Taylor und John Deacon. Gründungsjahr: 1971. Herkunft: London, UK. Queen ist als klassische Rock-/Hardrockformation gestartet, entwickelte aber frühzeitig ein extrem weitreichendes Spektrum an Stilen. In den Siebziger Jahren dominierte Rock, ehe die Band nach kurzem Abstecher in Funk und Disco in den Achtzigern oft ein wenig poporientierter daherkam. Bei den Kritikern waren Queen weniger beliebt als bei den Fans. Die sorgten für über 300 Millionen verkaufte Tonträger. In einem waren Fans und Kritiker meist einig: Queen galten als eine der besten Live-Bands der Welt, insbesondere dank des charismatischen Frontmans Freddie Mercury.   

Queen – Ihre Karriere

Nach dem schlicht Queen betitelten Debüt gelang ihnen 1974 mit Queen II ein komplexes Meisterwerk inklusiver erster Hitsingle Seven Seas of Rhye. Im gleichen Jahr brachte Killer Queen und das dazugehörige Album Sheer Heart Attack den internationalen Durchbruch. Mit den Klassikern A Night At The Opera, A Day At The Races und News Of The World folgte die kreativste und wichtigste Phase für Queen. 1979 überraschte die Band mit Rock'n Roll (Crazy Little Thing Called Love) und 1980 mit der wohl besten Funk-Rock-Nummer aller Zeiten: Another One Bites The Dust. Eine cleverere Zusammenarbeit mit David Bowie (Under Pressure) läutete das Ende einer Epoche ein, welche mit dem über 25 Millionen Mal verkauften „Greatest Hits“-Album perfekt zusammengefasst wurde.

 

Nachdem dem weniger erfolgreichem Funk/Disco-Abenteuer Hot Space lieferten die Pop-Rock-Alben The Works und A Kind Of Magic erneut eine Fülle von Hits. Im Angesicht von Mercurys damals noch nicht bekannter HIV-Erkrankung fand die Gruppe 1989 wieder zum rockigen The Miracle zusammen. Die alte Klasse erreichte Queen schließlich 1991 mit Innuendo - ein facettenreiches Werk mit einer herausragenden Gesangsleistung. Nach dem Tod von Freddie Mercury am 24.11.1991 folgte 1994 mit Made In Heaven ein Werk, das hervorragende letzte Aufnahmen von Freddie Mercury mit B-Sides und neu eingespielten Solonummern von Mercury kombiniert. Nach einem einzigen neuen Song ohne Freddie (No-One But You) zog sich John Deacon zurück. May und Taylor konnten es hingegen nicht lassen und gingen mit Paul Rodgers erst auf Tour und dann auch ins Studio.

Queen – Die Musikvideos


Queen gelten mit Bohemian Rhapsody als Erfinder des Musikvideos. Zwar gab es schon vorher einfache Musikclips, doch Bohemian Rhapsody wurde erstmals mit großem Aufwand und für die damalige Zeit vielen Effekten produziert. Somit schufen Queen für viele erst die Gattung „Musikvideo“, aus der letztlich MTV und eine eigene Industrie geboren wurde. Queen blieben aktiv an den Entwicklung der Kunstform Musikvideo beteiligt und punkteten insbesondere ab 1984 mit Videoklassikern in Serie: Radio GaGa arbeitet mit Ausschnitten aus Metropolis von Fritz Lang; A Kind of Magic verzaubert mit Special Effects und Breakthru wurde rasant auf einer Lok gedreht. Das epische Musikvideo zu Innuendo schließlich gilt als eines der kreativsten und aufwändigsten Musikvideos aller Zeiten und wurde mit dem Monitor Award „for Best Achievement in Music Video“ ausgezeichnet.

 

Mehr Infos und Tourdaten zu Queen findet ihr im Queen-Fanclub.

 


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