Robert Plant Tickets

Robert Plant Karten für ihre Events 2018
ROBERT PLANT & THE SENSATIONAL SPACE SHIFTERS
Live 2018


Legendärer Rocksänger kommt zurück nach Deutschland
Open Air-Konzert in Dresden am 1. August 2018 angekündigt
Neues Album „Carry Fire“ seit 13. Oktober 2017 über Warner im Handel


Zuletzt war die britische Rocklegende im August 2016 im baden-württembergischen Meersburg live zu erleben, jetzt hat Robert Plant einen weiteren Termin hierzulande bestätigt: Der ehemalige Led Zeppelin-Sänger tritt am 1. August 2018 in Dresden in der Jungen Garde auf. Dabei stehen nicht nur die Songs seiner einstigen Band auf der Setlist, sondern vor allem die Stücke seines elften Soloalbums „Carry Fire“ (Nonesuch/Warner), das am 13. Oktober 2017 erschienen ist.

Mit dem Repertoire des hochgelobten Vorgängers „lullaby and… The Ceaseless Roar“ waren Robert Plant und seine langjährige Stammcombo The Sensational Space Shifters zwei Jahre auf Tour, nun kehren sie mit „Carry Fire“ zurück. Die dazugehörige Welttournee begann im Vereinigten Königreich im November 2017 und führt den legendären Sänger im August 2018 auch nach Deutschland. „Carry Fire“ erschien über Nonesuch/Warner Bros. Records am 13. Oktober 2017 und erreichte in Deutschland Platz 10 der Charts, in den USA Platz 14 und im Vereinigten Königreich Platz 3. Es wurde von Plant im Westen Englands und Wales’ im Top Cat Studio, Wiltshire, produziert. Ergänzende Aufnahmen fanden in den Real World Studios und in den Rockfield Studios statt. Wie bereits bei „lullaby“ wird Plant auch auf „Carry Fire“ von The Sensational Space Shifters begleitet: John Baggot (Keyboards, Moog, Loops, Percussion, Drums, T’bal, Snaretrommel, Slide-Gitarre, Piano, Electric Piano, Bendir), Justin Adams (Gitarre, Oud, E-Bow Quartet, Percussions, Snaredrum, Tambourin), Dave Smith (Bendir, Tambourin, Djembe, Scchlagzeug) und Liam “Skin” Tyson (Dobro, Gitarre, Pedal Steel). Hinzu kommen eine ganze Reihe von Special Guests im Studio: So singt Chrissie Hynde (The Pretenders) ein Duett mit Plant auf „Bluebirds Over The Mountain“ (geschrieben von Rockabilly-Ikone Ersel Hickey, später sowohl von Richie Havens als auch von den Beach Boys aufgenommen). Der albanische Cellist Redi Hasa agiert auf drei Songs mit, ebenso wie der gefeierte Seth Lakeman, der Viola und Fiddle spielt und inzwischen fest zur Space Shifters-Besetzung gehört. Plant, der einige Zeit in Texas lebte und vor drei Jahren nach England zurückkehrte, präsentiert mit seinen Musikerfreunden auf „Carry Fire“ ungewöhnliche Rhythmen, die sie mit natürlichen Sounds und einer glühenden Power verschmelzen. „Es geht um den Willen. Ich habe Respekt vor meinem bisherigen Werk und mag es sehr gern, doch jedes Mal fühle ich den Drang und den Impuls, ein neues Werk zu schaffen. Ich muss das Alte mit Neuem verbinden. In der Konsequenz hat sich die Triebkraft der Band etwas in ihrer Achse gedreht, und der neue Sound und die geänderten Räumlichkeiten öffneten den Weg zu einer aufregenden und dramatischen Landschaft von Stimmungen, Melodie und Instrumentierung.“ „Robert Plant weiß, wo die Vergangenheit der Rockmusik beginnt, und er überführt sie in die Zukunft“ schrieb das ‚Wall Street Journal‘, während die ‚New York Times‘ die „außerweltliche Stimme: lang anhaltend, androgyn, ausbalanciert zwischen Gelassenheit und Schmerz“ pries.
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Robert Plant – Vita

Der Rockmusiker Robert Plant wurde am 20. August 1948 unter dem Namen Robert Anthony Plant in West Bromwich in der britischen Grafschaft Staffordshire geboren. Er war Mitglied der Rockband Led Zeppelin, die von 1968 bis 1980 weltweit große Erfolge feierte. Plant war nicht nur Sänger von Led Zeppelin, sondern er schrieb auch einen Großteil der Songtexte, so zum Beispiel zu Stairway to Heaven und The Battle of Evermore, und ließ sich dabei von der keltischen Mythologie beeinflussen. Die Band trennte sich 1980, seither ist Plant als Solokünstler tätig.

Solokarriere

Robert Plants Debütalbum als Solokünstler erschien 1982: Pictures of Eleven erreichte in den USA Platz fünf und wurde mit Platin ausgezeichnet. In Großbritannien hielt sich das Album mehrere Wochen auf Platz zwei, und auch in Deutschland kletterte es bis in die Top 50 der Charts. Seitdem veröffentlichte Plant 13 weitere Alben, die fast ausnahmslos Platin-, Gold- oder Silberstatus erreichten. Darüber hinaus brachte er zahlreiche Singleauskopplungen auf den Markt, die sich allesamt als große kommerzielle Erfolge erwiesen, so zum Beispiel: - In the Mood (1983) - Little by Little (1985) - 29 Palms (1993).

Auszeichnungen als Solokünstler

Für seine herausragenden Leistungen als Musiker wurde Robert Plant im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So erhielt er insgesamt sieben Grammy Awards, unter anderem für Most High (1998, in Zusammenarbeit mit Jimmy Page) und Raising Sand (2008, in Zusammenarbeit mit Alison Krauss). Darüber hinaus wurde er im Jahr 2009 zum Commander des Order of the British Empire ernannt. Er heiratete 1968 Maureen Wilson, mit der er vier Kinder hat. 1983 gab das Paar seine Trennung bekannt. Bei Clipfish sind viele tolle Songs und Videos von Robert Plant zu sehen

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