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Skillet: Himmlische Rockhymnen
Neuntes Album „Unleashed“ als Deluxe-Version veröffentlicht
Im Juni live in Berlin, München & Ludwigsburg


Skillet gehören seit zwei Jahrzehnten zur Speerspitze der besonders in den USA populären Szene des Christian Rock. Der Band aus Memphis/Tennessee wurde für ihr unablässiges Touren zweimal der Titel ‚Hardest Working Band‘ verliehen – eine Arbeit, die sich auszahlt: Ihre letzten drei Alben eroberten die Top 5 der US-Billboard-Charts. Auch in Deutschland und vielen weiteren Nationen fanden sie mit ihrem bislang letzten Album „Unleashed“, welches im vergangenen November als Deluxe-Version unter dem Titel „Unleashed Beyond“ noch einmal veröffentlicht wurde, den Weg in die Top 20 der Charts. Neben ihrem Konzert im brachialen Doppel-Package mit Hollywood Undead am 20. Juni in Ludwigsburg wurden nun noch zwei weitere Deutschlandkonzerte von Skillet bestätigt: Zwischen dem 16. und 20. Juni spielt die Band Konzerte in Berlin, München und Ludwigsburg.
Sänger und Bassist John Cooper konnte nicht ahnen, wie sehr der Name eines neuen Seitenprojekts, das er 1996 aus der Taufe hob, zu dessen Bestimmung werden sollte. Skillet heißt zu Deutsch 'Tiegel', und Cooper, damals der Frontmann der bereits erfolgreichen Band Seraph, wählte den Namen, weil die drei ursprünglichen Mitglieder aus gänzlich unterschiedlichen Genres kamen und ihre Prägungen hier wie in einem Tiegel miteinander verschmolzen. Über die folgenden Jahre wurde deutlich, dass dies zum bestimmenden Faktor wurde: Mitglieder kamen und gingen, und mit jedem Neuzugang veränderte sich auch das Klangbild von Skillet.

So konnte man Skillet in der ursprünglichen Besetzung als Gründungstrio klar im Post-Grunge verorten. Mit dem Einstieg von Coopers Frau Korey an Keyboard und Gitarre erhielt ihr Sound eine starke elektronische Ausrichtung, in späteren Besetzungen erschienen Alben, die teils dem Hardrock, teils dem Symphonic oder Alternative Metal zuzuordnen sind. Mit dem achten Album „Rise“ fanden Skillet ihr stilistisches Wohl in einem melodiegetriebenen Metal, der auch international auf große Beachtung stieß. „Rise“ wurde beflügelt von druckvollen Riffs des 2011 hinzugestoßenen Gitarristen Seth Morrison und den peitschenden Rhythmen ihrer aktuellen Drummerin Jen Ledger.

Ein Sound, der sich mit dem bislang letzten, weltweit erfolgreichsten Album „Unleashed“ weiter manifestierte. Die der Band treu ergebenen Fans, zusammengefasst unter dem Namen 'The Panheads', nahmen jede neue musikalische Richtung mit Spannung auf. Bis heute konnten Skillet 35 Singles in den Top 20 der US-amerikanischen Christian Rock Charts platzieren, 18 davon stiegen auf die Spitzenposition. Skillet waren zweimal für den Grammy nominiert und erhielten für ihr in den USA mit Platin ausgezeichnetes Album „Awake“ einen Billboard Music Award.

Wenn sich die Band nicht gerade im Studio befindet, ist sie nahezu immer auf Tournee. Mehrmals im Jahr bespielen sie ganz Nordamerika. Durch den breiten Kanon ihres Schaffens vereinen sich bei ihren Konzerten Anhänger der unterschiedlichsten Genres und Geschmäcker zwischen Folk, Rock und Metal. So wird jedes Skillet-Konzert zu einem wahrhaftigen Rockfest.
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Skillet – Vita

Mit christlichem Rock-Metal machen Skillet nun schon seit 1996 Musik und gehören zu den bekanntesten Musikern des Genres. Seit ihrem vierten Album ist die Band auch zunehmend im Mainstream erfolgreich. Mittlerweile haben Skillet weltweit über 25 Millionen Tonträger verkauft.

– Herkunft: Memphis, USA – Gründung: 1996 – Genre: Alternative Metal, Nu Metal.

Die Anfänge der Band

Am Anfang von Skillet gehörten lediglich zwei Mitglieder zur Band. John Cooper und Ken Steorts starteten das Projekt, nachdem sie von ihrem Pastor dazu ermutigt wurden. Schon bald stieß mit Trey McClurkin das dritte Mitglied zu Skillet und die drei begannen mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Album. Nach drei mäßig erfolgreichen Veröffentlichungen gab es einige Veränderungen in der Band. Mit John Coopers Ehefrau Korey nahm Skillet eine weitere Person auf. Zudem verließ Schlagzeuger Trey McClurkin die Band. Die Veränderungen sollten sich deutlich auf den Stil von Skillet auswirken und stellten den Startschuss für den kommenden Erfolg dar.

Der Durchbruch in den Charts

Mit ihrem fünften Album Collide richtete sich die Band im Jahr 2003 musikalisch neu aus und verpasste ihrer Musik einen radiotauglichen Anstrich. Die Veröffentlichung verkaufte sich in den USA besser als alle bisherigen Alben von Skillet zusammen. Mit dem Nachfolger Comatose stieg die Band zudem erstmals in die Top 100 der Albumcharts ein. Fortan sprachen Skillet ein immer größeres Publikum an. Das siebte Studioalbum Awake entwickelte sich daraufhin im Jahr 2009 zu einem Verkaufshit. In den amerikanischen Charts sicherten sich Skillet mit Platz zwei erstmals eine Platzierung in den Top Ten. Gleichzeitig erreichte das Album der Band den Platinstatus. Neben den Erfolgen in den Vereinigen Staaten haben sich Skillet in den vergangenen Jahren auch in Deutschland ein größeres Publikum erspielt. Obwohl Chartplatzierungen der Alben bisher ausgeblieben sind, konnte die Band bis 2015 etwa vier Millionen Tonträger auf dem deutschen Markt verkaufen.

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