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Slayer – Vita

 

Die Trash-Metal-Band Slayer aus Huntington Park, Kalifornien, besteht aus den Gitarristen Kerry King und Jeff Hannemann, Schlagzeuger Dave Lombardo, sowie Sänger Tom Araya. Die Band coverte zunächst Songs von Iron Maiden und Judas Priest und förderte ihr satanistisches Image durch Pentagramme und umgedrehte Kreuze.

Die Anfänge: Im Jahr 1983 veröffentlichten Slayer ihr Debütalbum Show No Mercy

Sie konnten sich damit in der Szene einen Namen machen. Sie wurden neben Venom und Metallica als dritte Superband des neuen extremen Metal-Underground gefeiert. Anfang 1984 ging die Band dann auf ihre erste US-Tournee und koppelte den Song Haunting The Chapel aus, der stellvertretend für ihren zukünftigen Stil stand: Laut, dunkel, hart. Es folgten zwei Live Alben: 1984 das Live-Minialbum Live Undead und später Live Slayer. Darüber hinaus veröffentlichte die Band Ausschnitte eines Konzertes aus New York unter dem Namen Combat Tour: The Ultimate Revenge auf Video.Erst im Sommer 1985 spielten die Künstler ihr erstes europäisches Konzert in Belgien.

Auffällig ist, dass die Band durch den Inhalt ihrer Songtexte für regelmäßige Kontroversen sorgt.

So weigerte sich ihre Plattenfirma, das Album Reign In Blood zu veröffentlichen, da der Song Angel of Death sich mit dem Menschenversuchen des KZ-Arztes Josef Mengele beschäftigte. Erst nach einem Wechsel der Plattenfirma wurde es 1986 auf den Markt gebracht und erhielt 1992 erstmals Gold. Ihr erstes Musikvideo nahmen Slayer für den Song Seasons In The Abyss im Jahr 1993 auf. Dafür flog die Band kurz vor dem zweiten Golfkrieg nach Ägypten zu den Pyramiden von Gizeh. Ein weiteres Slayer-Video wurde für War Ensemble in London gedreht. Typisch für die Slayer-Musikvideos sind harte Bilder, die teilweise von Gewalt geprägt sind. Ihre drastische Einstellung und ihr satanistisches Image finden deutlichen Ausdruck.

Der Image-Wandel führte zum Grammy

Einen Wandel vollzog die Band ab 1992. So gingen die Musiker mit Biohazard und Machine Head 1995 auf Tournee. Einige Konzerte wurden mitgeschnitten und anschließend als Live-Video unter dem Titel Live Intrusion auf den Markt gebracht. In den USA veröffentlichte die Band bereits vier Alben, die Goldstatus erhielten. Außerdem wurden sie 2007 und 2008 mit einem Grammy für die „Best Metal Performance“, z.B. für das Musikvideo zum Lied Eyes Of The Insane, ausgezeichnet. 

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