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Status Quo – Vita

 

Als eine der dienstältesten Rockbands kommen Status Quo auf ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte. Ihre Ursprünge liegen 1962 in einer britischen Schülerband um Francis Rossi und Alan Lancaster. Zunächst wird immer wieder umbesetzt und auch der Bandname mehrfach geändert. 1967 kommt Rick Parfitt dazu und die Band nennt sich fortan Status Quo. Über Jahrzehnte landen sie mit ihrem erfolgreichen Boogie-Rock zahlreiche Chartplatzierungen. Dutzende Studio- und Live-Alben, Video- und DVD-Veröffentlichungen bezeugen den Arbeitseifer der Band. Sie absolvieren so viele Live-Auftritte und Konzerte wie kaum eine andere Band. Bis 2005 kommen sie auf 5.500 Shows und legen auf ihren Touren eine Strecke von über 6,5 Millionen Kilometern zurück. Innerhalb von 12 Stunden treten sie in vier britischen Stadien auf und innerhalb von 24 Stunden in vier verschiedenen Ländern. Wer nicht zu den über 24 Millionen Live-Zuschauern gehört, kann sich ein Bild in Tausenden von Videoclips machen.

Erfolg in Dauerschleife

Die ersten Alben von Status Quo sind noch stark vom Psychedelic Rock beeinflusst, bevor sich die Band dem Boogie-Rock zuwendet. Nach einem guten Start und einer zwischenzeitlichen Durststrecke trennen sie sich von ihrem Label, da man ihnen keine musikalischen Freiheiten lässt - ein riskanter Schritt, der sich auszahlt: Ihr Album Piledriver platziert sich in den Top Ten. Über ein Jahrzehnt bringen Status Quo jährlich eine Platte raus. Diese und auch die zahlreichen Singles landen regelmäßig in den Charts. Zu den besonders erfolgreichen Hits zählen unter anderem Down Down, What You're Proposing oder das 1986 als Single- und Musikvideo ausgekoppelte In the Army now.

Songs und Videos in neuem Gewand

Neben eigenen Songs sind es Coverversionen, die den Erfolg von Status Quo ausmachen. Einige ihrer bekanntesten Songs wie The Wanderer oder Rockin' All Over the World gehören dazu. Dabei beteiligen sie sich gerne auch daran, gecovert zu werden. Mit Scooter veröffentlichen sie 2008 Single und Musikvideo zu Jump That Rock, ein Cover von Whatever You Want. 2010 erscheint für Hilfsorganisationen eine neue Song- und Videoversion von In the Army now. Unerstützt wird die Band vom Corps Of Army Choir, mit denen sie nicht nur ein Musikvideo drehen, sondern auch gemeinsam den Gesang zum Song liefern. Über die Jahrzehnte kommt es abgesehen von Rossi und Parfitt zu zahlreichen Wechseln in der Band, auch Krankheiten werfen sie zurück. Die Rekordhalter – über 60 Hits in Großbritannien - lassen sich jedoch nicht unterkriegen und sind auch heute immer noch angesagt.

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