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The Who – Vita

Eine der bedeutendsten Bands der 1960er und 70er Jahre ist The Who aus England. Unter anderem dank ihrer Konzeptalben "Tommy" und "Quadrophenia" ist The Who bis heute eine der einflussreichsten Rockbands aller Zeiten. Von den Gründungsmitgliedern sind nur noch der legendäre  Pete Townshend sowie Roger Daltrey übrig. John Entwistle und Keith Moon sind mittlerweile verstorben.

 

Die erste Single von The Who war bereits ein Chartbreaker. "I Can't Explain" stieg 1965 auf Platz Acht der britischen Single-Charts ein. Noch im selben Jahr erschien das Debütalbum "My Generation". Die gleichnamige Single erreichte Platz Zwei der Charts und das Musikvideo dazu zeigt einen Live-Auftritt in Farbe. Dank ausgedehnter Clubtouren entwickelte sich "My Generation" zur Hymne der britischen Jugendlichen. Ebenfalls erfolgreich waren die Singles "Substitute", "I'm a Boy", "Happy Jack" und "The Kids Are Alright". Das Album "The Who Sell Out" (1967) war kommerziell nicht besonders erfolgreich, aber erreichte Platz 113 in der 500 Greatest Albums of All Time-Liste von Rolling Stone in November 2003. Darüber hinaus bekam die Band auch durch die Zerstörung von Musikinstrumenten auf der Bühne bei Live-Auftritten große mediale Aufmerksamkeit und wurde zur Rocklegende bei den Fans.

 

Das Album Tommy wurde 1969 veröffentlicht und brachte den großen kommerziellen Erfolg mit sich. Später wurde, basierend auf dem Album, ein Film gedreht, sowie ein Musical und ein Ballett konzipiert.

 

Auch der Auftritt von The Who bei Woodstock ist eines der Erfolgskapitel der skandalerschütterten Band. Im Video von Woodstock sind auch Ausschnitte aus Tommy zu sehen. 1971 veröffentlichte The Who das Album "Who's Next", auf dem die Werke "Baba O'Riley", "Won't Get Fooled Again" und "Behind Blue Eyes" zu finden sind. Letzteres wurde 2003 von Limp Bizkit gecovert und mit einem dramatischen Musikvideo versehen. Nachdem 1973 die zweite Rockoper Quadrophenia veröffentlicht wurde, gönnten sich die Musiker eine kreative Pause.

Mitglieder von The Who wandeln auf Solopfaden

The Who stand bald nicht mehr für alle Mitglieder der Band im Vordergrund, so dass die musikalische Vielfalt der Band stark litt. So kam es, dass sich die Wege 1983 vorerst trennten und alle Mitglieder ihre Solokarrieren voran trieben. Wiedervereint wurde die Band 2001, als The Who anlässlich der Terroranschläge in New York einen Auftritt bei einem Benefizkonzert hatten. The Who sind auch bei Wohltätigkeitsveranstaltungen zu finden. Seit 2002 werden regelmäßig Konzerte mitgeschnitten und auf Video vertrieben. Der Erlös wird dabei stets gespendet. Im Jahr 2006 erschien endlich wieder ein Album von The Who. Nach 23 Jahren war "Endless Wire" das erste Studioalbum von The Who. Die darauffolgende Tour wurde ein großer Erfolg. Obwohl mittlerweile die Möglichkeiten gegeben sind, ausgefeilte Musikvideos zu drehen, verzichten The Who auf die Produktion von Videos.


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