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Vicky Leandros – Vita

Die temperamentvolle Griechin Vicky Leandros hat in der internationalen Musikwelt Wurzeln geschlagen, die sich nicht mehr ausreißen lassen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz landete sie 1974 mit "Theo, wir fahr’n nach Lodz" einen Nummer-eins-Hit, der wochenlang an der Spitze der Hitparaden stand. Sie nimmt nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Niederländisch und Japanisch Lieder auf. Weltweit hat Vicky Leandros mehr als 55 Millionen Tonträger verkauft.

Charmant und stimmgewaltig

Die Liebe zur Musik liegt Vicky Leandros im Blut. Bereits ihr Vater Leo Leandros war in den 50er-Jahren ein erfolgreicher Sänger und Komponist. Ab 1965 förderte er die Karriere seiner talentierten Tochter. Vicky Leandros wurde schon als Kind in Ballett, Gitarre und Gesang unterrichtet. Nach dem Gymnasium besuchte sie eine Dolmetscherschule. Noch als Teenager hat Vicky Leandros ihren ersten großen internationalen Auftritt. Sie nahm in Wien für Luxemburg am Grand Prix Eurovision teil und belegte den vierten Platz. Bei einer erneuten Teilnahme im Jahr 1972 in Edinburgh gewann sie den Grand Prix für Luxemburg mit dem Lied Après toi.

Ein Stern, der nicht verglüht

Nach ihrem Grand Prix-Sieg nahm die Karriere von Vicky Leandros Fahrt auf. Mit ihrem Vater hatte sie einen talentierten Komponisten an ihrer Seite, der Hit auf Hit lieferte. Neben "Theo, wir fahr’n nach Lodz" waren das unter anderem "Ich hab´ die Liebe geseh´n" und "Die Bouzouki klang durch die Sommernacht". Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Japan, Frankreich und Kanada konnte Vicky Leandros mit ihrem Charme und ihrer unverwechselbaren Stimme große Erfolge feiern. Sie wurde in zwei Ehen Mutter dreier Kinder und nahm sich eine Auszeit, um sie großzuziehen. Heute steht sie wieder auf der Bühne. 2013 begeisterte sie auf ihrer "Ich liebe das Leben"-Tournee die Fans in ausverkauften Sälen und 2015 veröffentlichte sie ihr Studioalbum "Ich weiß, dass ich nichts weiß."