Vicky Leandros Tickets

Vicky Leandros Karten für ihre Events 2017
Sie hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit "Après toi" und Veröffentlichungen in mehr als 55 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer großen musikalischen Bandbreite gelingt der in Griechenland geborenen Musiklegende der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Liedern wie "L´amour est bleu", "Après toi", "Ich bin" und "Ich hab' die Liebe geseh'n", mit Chansons wie "Ne me quitte pas", "Wie sich die Mühlen dreh`n im Wind" und "Free again", mit Rocksongs wie "Fire and rain" und griechischen Titeln, wie "Nichta magikia" von Mikis Theodorakis und natürlich mit ihrem unvergessenen "Theo, wir fahr'n nach Lodz".

Wie auf ihrem brandneuen Album „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ - laut eigener Aussage das persönlichste Werk ihrer Karriere.
Bereits im Alter von fünf Jahren kam die auf Korfu unter dem Namen Vassiliki Papathanasiou geborene Sängerin in ihrer späteren Wahlheimat Hamburg an, wo sie 1965 mit dem ausgelassenen Teenager-Song „Messer, Gabel, Schere, Licht“ ihre Debütsingle veröffentlichte. Noch im selben Jahr absolvierte sie ihren ersten TV-Auftritt in der „Aktuellen Schaubude“. Als sie dann nur zwei Jahre später erstmals beim Grand Prix Eurovision de la Chanson für Luxemburg antrat, landete die junge Vicky mit der beeindruckenden Stimme zwar „nur“ auf dem vierten Platz - doch ihr seither mehrfach mit Platin ausgezeichneter Titel „L’amour est bleu“ hält nach wie vor den Rekord als das meistverkaufte Eurovisions-Lied aller Zeiten.

Endgültig zum Weltstar avancierte Leandros, als sie 1972 abermals ihr Glück beim Grand Prix versuchte: Mit „Après toi“ sicherte sie sich nicht nur den Titel, sondern wurde mit knapp acht Millionen verkauften Singles vom US amerikanischen Billboard Magazin sogar zum „Best-Selling-Artist Worldwide“ erklärt. Seither landete sie unzählige Hits - allein über 40 Top Ten-Hits in Europa, Kanada und Japan. Mit über 55 Millionen verkauften Tonträgern und 500 Albumveröffentlichungen weltweit zählt Vicky Leandros hierzulande zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt, wobei ihre Popularität in Deutschland besonders ausgeprägt ist.

Gründe für ihren anhaltenden Erfolg gibt es viele: Die Fans lieben Vicky Leandros als Sängerin, die den Balanceakt zwischen Tradition und Zeitgeist wie kaum eine andere beherrscht und sich mit jeder Veröffentlichung neu erfunden hat. Von Jacques Brel bis Mikis Theodorakis, von Vangelis bis Chris de Burgh, von Xavier Naidoo bis Ben Becker, ging sie im Verlauf der Jahrzehnte mit ganz unterschiedlichen Größen ins Studio, gab den so entstandenen Aufnahmen jedoch stets ihre persönliche Note. Und auch die Tatsache, dass sie das im Titel der anstehenden Jubiläumstournee erwähnte „Leben“ trotz des immensen Erfolgs nie aus den Augen verloren hat, machte ihre Musik nur noch lebensnaher und eindringlicher. So übrigens auch auf „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, für das sie fast alle Titel selbst komponiert und getextet hat, und die Vocals zusammen mit Produzent Michael Hagel (Herbert Grönemeyer, Kettcar) in der Küche ihres Zuhauses nahe Hamburg aufgenommen hat. Zwei Titel des Albums stammen zudem von Peter Plate und seinem Team, mit dem die Sängerin eine Freundschaft verbindet. Die enorme Bandbreite ihres musikalischen Schaffens, das Vicky Leandros in den vergangenen 50 Jahren etliche Preise bescheren sollte (über 80 Gold- und Platinauszeichnungen, Bundesverdienstkreuz), präsentiert sie nun im Rahmen ihrer Jubiläumstournee. Abgerundet mit ausgewählten Stücken von ihrem brandneuen „Ich weiß, dass ich nichts weiß“-Album, u. a. der ersten Single „Das Leben und ich“, dem die kommende Tour ihren Namen verdankt.

50 Jahre im Rampenlicht, 50 Jahre Kribbeln im Bauch: Vicky Leandros macht bekanntermaßen keinen Hehl daraus, dass sie auch nach fünf Jahrzehnten auf der Bühne immer noch aufgeregt ist - dabei weiß sie jedes Mal dieses Kribbeln zu nutzen, um ihrem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bescheren.
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Vicky Leandros – Vita

Die temperamentvolle Griechin Vicky Leandros hat in der internationalen Musikwelt Wurzeln geschlagen, die sich nicht mehr ausreißen lassen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz landete sie 1974 mit "Theo, wir fahr’n nach Lodz" einen Nummer-eins-Hit, der wochenlang an der Spitze der Hitparaden stand. Sie nimmt nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch, Niederländisch und Japanisch Lieder auf. Weltweit hat Vicky Leandros mehr als 55 Millionen Tonträger verkauft.

Charmant und stimmgewaltig

Die Liebe zur Musik liegt Vicky Leandros im Blut. Bereits ihr Vater Leo Leandros war in den 50er-Jahren ein erfolgreicher Sänger und Komponist. Ab 1965 förderte er die Karriere seiner talentierten Tochter. Vicky Leandros wurde schon als Kind in Ballett, Gitarre und Gesang unterrichtet. Nach dem Gymnasium besuchte sie eine Dolmetscherschule. Noch als Teenager hat Vicky Leandros ihren ersten großen internationalen Auftritt. Sie nahm in Wien für Luxemburg am Grand Prix Eurovision teil und belegte den vierten Platz. Bei einer erneuten Teilnahme im Jahr 1972 in Edinburgh gewann sie den Grand Prix für Luxemburg mit dem Lied Après toi.

Ein Stern, der nicht verglüht

Nach ihrem Grand Prix-Sieg nahm die Karriere von Vicky Leandros Fahrt auf. Mit ihrem Vater hatte sie einen talentierten Komponisten an ihrer Seite, der Hit auf Hit lieferte. Neben "Theo, wir fahr’n nach Lodz" waren das unter anderem "Ich hab´ die Liebe geseh´n" und "Die Bouzouki klang durch die Sommernacht". Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Japan, Frankreich und Kanada konnte Vicky Leandros mit ihrem Charme und ihrer unverwechselbaren Stimme große Erfolge feiern. Sie wurde in zwei Ehen Mutter dreier Kinder und nahm sich eine Auszeit, um sie großzuziehen. Heute steht sie wieder auf der Bühne. 2013 begeisterte sie auf ihrer "Ich liebe das Leben"-Tournee die Fans in ausverkauften Sälen und 2015 veröffentlichte sie ihr Studioalbum "Ich weiß, dass ich nichts weiß."