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Yoursatpark Karten für ihre Events 2017
„Yours“ – deins, euer, unser.
Das dachte sich ein Haufen Musikbegeisteter verschiedener Generationen und fand sich zusammen, um ein Musikfestival im Vier-Jahreszeitenpark in Oelde auf die Beine zu stellen. Die Verknüpfung der lokalen Musikszene mit überregionalen Bands ist den Organisatoren des „Yours at Park“ ein großes und persönliches Anliegen, weshalb Planung und Durchführung voller Elan und Begeisterung angegangen wurden. Das Festival findet auf der „Sparkassen Waldbühne“ im malerischen Vier-Jahreszeitenpark statt – ein Setting, welches kaum ein anderes Festival bieten kann. Die Verbindung von Natur, guter Musik und begeisterten Besuchern soll für ein nie da gewesenes Erlebnis für Fans und Bands sorgen. Das Organisationsteam, bestehend aus Vertretern des Fördervereins des Parks, der Alten Poste Oelde und Loudside Benefiz e.V. wünscht allen Teilnehmern ein fantastisches Festival welches noch lange in Erinnerung bleiben und den Anfang einer Festivalkultur in Oelde darstellen soll.
Von uns für euch – Willkommen auf dem „Yours“

Turbostaat

auf dem weg nach abalonia
Zwei Jahre nach dem letzten Album „Stadt der Angst“ und 16 Jahre nach derGründung von Turbostaat ist am 29.01.2016 mit „Abalonia“ das sechste Album der Husumer Band erschienen.

Wie alle großen Pläne begann auch diese Platte mit einer losen Ahnung. Es warungefähr im Januar 2014, als die gesellschaftliche und politische Entwicklung in der Bundesrepublik dem Turbostaat-Gitarristen und Songschreiber Marten Ebsen noch ein bisschen mehr Sorgen bereitete als in den Jahren zuvor. Pegida gab es noch nicht, aber auf dem Mittelmeer kenterten die Boote und auch sonst deutete vieles auf die aktuelle Lage in diesem Land hin. Jedenfalls beschäftigten Ebsen eine Vielzahl scheinbar singulärer Ereignisse, die sich schließlich zu einem Strang verdichteten.

Marten sprach also mit seinen Turbostaat-Kollegen Jan (Gesang), Rollo Santos(Gitarre), Tobert (Bass) sowie Peter (Schlagzeug), und gemeinsam entwickelten sie das Bedürfnis, den zunehmenden Fremdenhass, sonstige gesellschaftliche Fehlentwicklungen und die Verwerfungen des Kapitalismus als Gesamtbild zu beschreiben.

So entstand die Idee für die fiktive Geschichte von der Frau Semona, die ihr gewohntes Umfeld hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Abalonia begibt. Ein imaginärer Schicksalsort irgendwo zwischen „Game Of Thrones“ und Homers „Odyssee“ und und Kerouacs „On The Road“. Turbostaat entwerfen mit „Abalonia“ also eine Art tief im Husumer Watt verwurzeltes, düsterlackiertes Punkrock-„Born To Run“.

Nun haben die fünf natürlich bereits in der Vergangenheit das klassische Punk Genregesprengt. Laufzeiten über fünf Minuten sind bei ihnen keine Seltenheit. Die Konsequenz aber, mit der auf „Abalonia“ Erzählung und Musik zusammenfinden, ist für die Band eine Premiere.

Aufgenommen wurde „Abalonia“ schließlich nach anderthalbjähriger Vorbereitung in nur fünf Tagen an historischer Stelle: Der Turbostaat- Stammproduzent Moses Schneider buchte das Berliner Hansa Studio, wo Pult-Legende Peter Schmidt mischte,der Geist von David Bowie mitschwang und auch schon Depeche Mode ihre Musikaufnahmen.

Selbstverständlich werden nach der Veröffentlichung auch wieder Konzertegespielt. Nach einer Tour im Januar / Februar, wo die Band in kleinen, ausgewählten Szeneclubs der Republik das Album live in kompletter Länge vorgestellt hat, folgt ab März die „auf dem weg nach abalonia“ Tour.

Mr. Irish Bastard

Religionen am Abgrund (egal welche!).
Die Menschheit verunsichert, die Geistesführer ratlos. Himmel & Hölle sind nicht mehr das, was sie mal waren. Selbst der heilige Messwein hat zu wenig Umdrehungen, um sich die Situation schön zu picheln. Nur gut, daß wenigstens auf Irland Verlaß ist! MR. IRISH BASTARD melden sich zurück mit einem Album, das Deinem gebrauchten Tag eine Schaumkrone verpaßt und Deinen Sünden whiskeygetränkte Denkmäler setzt!

„The World, The Flesh & The Devil“ manifestiert den Ruf von MR. IRISH BASTARD als beste Folk-Punk Band Deutschlands! Die Songs sind 13 Gebote, randvoll mit grasgrüner Lebensfreude, rustikalen Geschichten und hochprozentigen Weisheiten, wie nur echte Iren sie erzählen können. Wenn Dir Theken lieber sind als Altäre und Deine Rekorde nicht mit Büchern sehr wohl aber mit Guinness zusammenhängen, dann bist Du hier genau richtig!

Nach den Exzessen von fast 500 Konzerten in 8 Jahren in 16 Ländern, von Deutschland über die Ukraine bis nach China und Japan, werden MR. IRISH BASTARD nicht müde, noch eine Saalrunde nachzulegen. Die 2007 gegründete Band, bestehend aus Mr. Irish Bastard (Gitarre, Gesang), Lady Lily (Tin Whistle), Gran E. Smith (Banjo), Boeuf Strongenuff (Bass), Ivo K’Nivo (Schlagzeug), kann in dieser Zeit auf so manches Live-Highlight zurückblicken, allen voran Shows mit den legendären The Pogues oder ihren Auftritt an der Seite von In Extremo in der prall gefüllten Westfalenhalle 3A in Dortmund.

Standesgemäß heißt die Kyrie Eleison des aktuellen Albums „Drink Another Day“, eine Ode an das Durchhalten und Durchschlagen, dessen Chorus sich in Deinen Kopf bohrt wie ein Dornenkranz:

„With a raised glass and a raised fist – I’ll fight my way out of this – and we’ll live to drink another day!“

Hinter den teils siffigen und süffisanten Texten verbirgt sich so manche Wahrheit: Das Unrecht des kleinen Mannes ebenso wie persönliche Enttäuschungen sind Themen, die den obergärigen Eskapismus der Band befeuern. In „Fuck You My Darling“ rechnet Frontmann Mr. Irish Bastard mit der Verlogenheit seiner Umgebung ab: Wenn sich zwei gegenseitig betrügen stellt sich die Frage wer dann der Betrogene ist. Einer, beide, oder keiner? Wenn Lüge die neue Wahrheit ist, was ist dann die Wahrheit wert wenn jeder seine eigene hat? Daß wir alle einmal sterben werden, steht womöglich bereits fest, aber MR. IRISH BASTARD geben Anlaß zur Hoffnung: „I Hope They Sell Beer in Hell“.

Smile and Burn

Smile And Burn sind das klassische Beispiel von „sich hochspielen“
8 Jahre, nunmehr 4 Alben und 269 Konzerte, immer ein paar zahlende Besucher mehr, nie zu sehr kompromittieren lassen und wenn es sein muss, auch mal den Umweg gehen. Wenn man sie fragt, wer auf die Ideen für ihre Videos kommt, die im Internet Kultstatus besitzen, wer ihnen 2015 die Touren nach Japan und England organisiert hat oder wer auf ihren Social Media Plattformen einen Gassenhauer nach dem andere raushaut, ist die Antwort immer die gleiche: „Na wir selbst, wer sonst?!“

Sorgten ihre beiden Erstlingswerke „Flight Attempt Of The Kiwi“(2010) und „We Didn`t Even Fight Yet“ (2012) für erste Jubelrufe in der deutschen Punkrock-Szene, so katapultierte sie spätestens „Action Action“ (2014) auf den Radar größerer Medien.

Live sind Smile And Burn die Definition von Punkrock. Die unverwechselbare Berliner Rotzigkeit und die ungezügelte, workout-artige Live-Show ohne Absprache und Choreo reißt jedes Publikum ab der ersten Sekunde mit. Und genauso wie sich das anfühlt, klingt auch das im Februar 2017 erschienene 4. Album „Get Better Get Worse“. Roher, aber gleichzeitig organsicher und vielschichtiger als die Platten zuvor.

Smile And Burn – auch bekannt als „the one band from Germany, that doesn’t suck“ – werden 2017 dann mit dem neuen Album im Gepäck auch wieder die Live-Bühnen zerlegen.

Minipax

1984 ist Vergangenheit und einige der Schreckensszenarien aus George Orwells Werk 1984, welches mitunter wegweisend für Minipax (das Ministerium für Frieden) war, sind „noch“ nicht eingetreten. Um diesen dunklen Zukunftsvisionen entgegenzutreten, haben sich im November 2014 5 Musiker aus dem südbayerischen Raum und Österreich, die schon jahrelang in der Punkszene unterwegs sind, zusammengefunden um am Klangbild der Revolution zu arbeiten.

Die 5 Mitglieder waren viele Jahre in den verschiedensten Punkformationen aktiv, wie „Cashless“, die fast den ganzen Kontinent und Australien bereist haben oder „Amdamdes“, die damals schon fester Bestandteil der deutschsprachigen Punkszenewaren. Das Uhrwerk der Band stammt aus Österreich und hat in der Band „Antismart“ gespielt. Komplettiert wird das Ministerium durch den Gitarristen, der vorher in der crustlastigen HC Punkband „Face The Threat“ Bassist war.

So fließen die verschiedensten Stile in die Musik von Minipax ein. Eine Mischung aus deutschsprachigem Punkrock und ekelhaft eingängigen Melodien werden mit einer klaren antifaschistischen Botschaft mehrstimmig herausgeschrien.

So bleiben Hassreden für den Frieden und die Freiheit jedes Einzelnen, die die Sklaverei der Konformität ausmerzen soll, oberste Priorität. Minipax glauben nicht an die Doktrin „Frieden ist Krieg“ – Sie sind Gedankenverbrecher!

Caelum

Deutschsprachiger Metal aus dem Münsterland
„Eine Mischung aus Adrenalinkick und Gänsehaut“ – so wird die Musik der fünfköpfigen Metalband „Caelum“ von ihren Fans beschrieben.

Ins Leben gerufen wurde die Band im Sommer 2014 von den Gitarristen Moritz Jung, Sebastian Kalthoff, Sänger Martin Appel, Schlagzeuger Carlo Lönz und Bassisten Felix Jung. Das Wort „Caelum“ bedeutet „Himmel“ und ist eine Anspielung auf die in sich geschlossene Handlung der Texte.

Nach einer längeren Songwriting-Phase begannen die Aufnahmen der ersten CD „Emily“ im Mai 2015. Diese umfasst sieben Lieder, die eine zusammenhängende Geschichte um Protagonisten Henry Letham erzählt, der zusammen mit seiner Familie in einen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit hineingezogen wird.

Die ausgefeilten aber dennoch eingängigen Songs, sowie die deutschen Texte sind das Markenzeichen der fünf Musiker.

Am 01. November 2015 ging die Facebookseite der Band online und der erste Song „Es werde Nacht“ wurde veröffentlicht. Seitdem freuen sich die Mitglieder von Caelum über eine wachsende Fangemeinde.

Das Debutkonzert fand am 05.12.2015 im HOT in Warendorf statt. Am selben Tag war auch das offizielle Release-Datum der CD „Emily“. Ihr Video zum Song „Koma“ schaffte es sogar auf den offiziellen Youtube-Kanal des Gitarrenverstärkerherstellers ENGL.

The Ignition

The Ignition – ignite your ears!
The Ignition steht für modernen Hard Rock in Reinform. Die Mischung aus klassischem Rock der 80er und 90er, gepaart mit Einflüssen aus Punkrock, Grunge und Stonerrock lässt keinen Zuschauer kalt. Die Liveshow der vier Jungs aus dem Münsterland ist heiß, kraftvoll und authentisch – genau wie ihre Musik. Seit der Gründung im Jahr 2005 hat die Band mehr als 200 Konzerte auf renommierten Club- und Festivalbühnen im In- und Ausland gespielt. Besonders bemerkenswert sind vier China-Touren mit über 20 Konzerten in asiatischen Metropolen wie Shanghai, Beijing und Hongkong. Nach über 10 Jahren steht fest: The Ignition ist aufregender als je zuvor!
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